PhV BW zur Einkommensrunde TV-L 2025/26
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert in der laufenden TV-L-Einkommensrunde ein sofortiges, substanzielles Angebot der Arbeitgeberseite.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert in der laufenden TV-L-Einkommensrunde ein sofortiges, substanzielles Angebot der Arbeitgeberseite.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine Rückkehr zu klaren Strukturen, mehr Durchlässigkeit und die Stärkung aller Schularten – für ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem Kind den passenden Weg eröffnet.
Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.
Exzellenz darf kein exklusives Pilotprojekt bleiben – sie muss Leitprinzip für alle Gymnasien sein.
Klare Regeln für Handys an Schulen: Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert ein verbindliches Verbot privater Nutzung im Unterricht und in Pausen – eingebettet in Medienbildung, Elternverantwortung und faire digitale Lernbedingungen.
Lehrkräfte in Baden-Württemberg engagiert, aber strukturell überlastet – Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert mit 12-Punkte-Programm dringend bessere Rahmenbedingungen.
Der PhV BW sieht im Ganztagsangebot an Gymnasien ein großes pädagogisches Potenzial – warnt aber eindringlich vor dem Versuch eines Ausbaus ohne ausreichende personelle und materielle Ausstattung.
In der Sondersitzung des Landtags-Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport am 22.07.2025 gab Kultusministerin Theresa Schopper Auskunft über die Verwendung der 1440 Lehrerstellen, die jetzt „gefunden“ wurden.
Die Jungen Philologen im Philologenverband Baden-Württemberg fordern faire Perspektiven für Referendare und Vertretungslehrkräfte – Schluss mit Unsicherheit und Kettenverträgen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert: Lehrkräftemangel jetzt ernsthaft beheben – 1500 unbesetzte Stellen müssen sofort besetzt werden.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert, dass junge Gymnasiallehrkräfte trotz bestandenem Referendariat keine Anschlussstellen finden und die vom Kultusministerium kommunizierte „Rückkehrgarantie“ das Problem nur in die Zukunft verschiebt.
Trotz über 1.500 hochqualifizierter Bewerber herrscht Einstellungsflaute an Baden-Württembergs Gymnasien – der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor einem bildungspolitischen „Schweinezyklus“ mit gravierenden Folgen für die Zukunft.
Angesichts gesundheitsschädlicher Temperaturen über 30 °C an Schulen fordert der Philologenverband Baden-Württemberg konsequente Arbeitsschutzmaßnahmen und ein Ende der politischen Zuständigkeitsschieberei.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Scheitern des Landtags bei der Reduzierung von Klassengrößen und fordert eine signifikante Verringerung der Klassenstärken am Gymnasium, um individuelle Förderung und den Bildungsauftrag zu gewährleisten.
Führungswechsel, klare Kante und bildungspolitische Weichenstellungen: Der Philologenverband Baden-Württember hat einen neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden, positioniert sich mit einem neuen Tarifchef und einem deutlichen Nein zur „Neuen Sekundarschule“ sowie einer eindringlichen Resolution gegen den drohenden Lehrkräftemangel infolge von G9.
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die neue gesetzliche Regelung zur Handynutzung an Schulen als überfälligen Schritt, kritisiert jedoch rechtliche Lücken, fehlende Verbindlichkeit im Unterricht und das Fehlen eines umfassenden medienpädagogischen Konzepts.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine gründliche Evaluation der bestehenden Berufsorientierung am Gymnasium, bevor neue Maßnahmen eingeführt werden – insbesondere angesichts wachsender Belastungen und fraglicher Wirksamkeit.
Realschulen in Baden-Württemberg bleiben gefragt – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine klare Stärkung dieser praxisnahen Schulart im differenzierten Bildungssystem.
Der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor dem vorhersehbaren Rückgang der Gymnasialanmeldungen und fordert eine vorausschauende, langfristig abgesicherte Lehrkräfteplanung bis 2032 im Zuge der G9-Einführung.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die mangelhafte Personalplanung des Kultusministeriums scharf und warnt vor einem vorhersehbaren, strukturellen Lehrkräftemangel an Gymnasien – nötige Prognosen, transparente Strategien und nachhaltige Maßnahmen fehlen, obwohl der Handlungsbedarf längst absehbar ist.
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die fehlende vorausschauende Personalplanung des Kultusministeriums und warnt, dass der Lehrkräftemangel an Gymnasien durch G9 verschärft wird, während es keine Garantie gibt, dass neue Stellen tatsächlich dort ankommen.
Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt an Schulen sind längst überfällig, doch der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert, dass ohne zusätzliche Ressourcen und Entlastung der Lehrkräfte die Initiative des Kultusministeriums eine Absichtserklärung bleibt.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine pädagogisch sinnvolle Digitalisierung im Bildungsbereich, die den Unterricht bereichert, aber den persönlichen Kontakt nicht ersetzt, und setzt sich für humane sowie emanzipierende Bildungsbedingungen ein.
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Einführung des datenschutzkonformen KI-Assistenzsystems „F13“ an Schulen, betont jedoch, dass grundlegende Kulturtechniken wie Rechnen, Schreiben und Textanalyse zunächst ohne technische Hilfsmittel erlernt werden sollten, um eine solide Wissens- und Kompetenzbasis zu gewährleisten.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, die Klassengrößen an Gymnasien deutlich zu verkleinern, da überfüllte Klassen den Lernerfolg beeinträchtigen und ein Landtagsbeschluss zur Reduzierung der Klassenteiler seit über 40 Jahren nicht umgesetzt wurde.
PhV begrüßt die Wiedereinführung von G9, kritisiert jedoch die teils
Der Philologenverband Baden-Württemberg unterstützt die verbindliche Grundschulempfehlung mit „Kompass 4“ als objektives Instrument zur individuellen Schullaufbahnberatung, fordert jedoch eine Evaluation der ersten Durchführung, um Aufgaben und Anforderungen besser an die Bildungsstandards und Altersangemessenheit anzupassen.
Der PhV mahnt: Nicht nur Technik passiv nutzen, sondern aktiv (mit)gestalten – dazu gehört fundiertes Wissen.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert die Aufstockung von A14-Stellen an Gymnasien, um die Attraktivität des Lehrberufs zu steigern und den Lehrkräftemangel zu verringern. Fehlende Beförderungsperspektiven mindern das Engagement und führen zu steigenden Kündigungszahlen.
Der PhV stimmt den Zielen im Positionspapier der FDP zu.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt, dass das Kultusministerium sich um „KI in der Bildung“ kümmern und Schulen bei dem Thema unterstützen will.
Viele Vorschläge aus dem PhV-Konzept wurden vom Kultusministerium aufgenommen. PhV begrüßt Stärkung der Basisfächer Mathematik und Deutsch.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg vom 09. September 2024 zur Forderung nach einer Enquete-Kommission Bildung
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Wiedereinführung von G9, fordert jedoch klare Vorgaben bei Stundentafeln und Strukturen, eine Stärkung der beruflichen Orientierung und Demokratieerziehung, verbesserte IT-Betreuung und digitale Ressourcen sowie attraktivere Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte, um den Lehrerberuf und die Nachwuchsgewinnung zu fördern.
Der Philologenverband Baden-Württemberg lehnt entschieden den Abbau von Freistellungsstunden für Personalräte ab, da dies eine Schwächung der demokratischen Mitbestimmung und der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte bedeuten würde.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine bessere Ausstattung mit Anrechnungsstunden für die IT-Betreuung der Schulen. Die aktuellen Ressourcen für die IT-Betreuung seien vollkommen unzureichend und nicht mehr zeitgemäß.
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
„Wir freuen uns – das flächendeckende G9 kommt, und die Ausgestaltung scheint viele unserer zentralen Forderungen zu berücksichtigen!“
Im kommenden Schuljahr 2024/25 werden die Corona-Erstklässler die weiterführenden Schulen erreichen, und das waren schon damals die Kinder, die mit der Schultüte direkt wieder nach Hause geschickt wurden.
Einstellungskrise für gymnasiale Lehrkräfte: Rund die Hälfte sitzt auf der Straße. JuPhi kritisieren Personalmanagement des Kultusministeriums.
Claudia Grimm (Stv Landesvorsitzende) und Ralf Rohrschneider (Schatzmeister) ziehen zudem neu in den PhV-Landesvorstand ein.
Die passende Schule für jedes Kind: Baden-Württemberg braucht seine bewährten
„Das Land muss die Schulen endlich beim Umzug und Betrieb des Lernmanagementsystems Moodle wirksam unterstützen!“
Gute Bildung darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern!
„Wie wichtig sind den Verantwortlichen unsere Kinder und damit unsere Zukunft?“, fragt Martina Scherer, eine der beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW).
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) geht erneut als klarer Sieger aus den Personalratswahlen an den Gymnasien hervor.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg vom 07. Mai 2024 zum Thema Grundschulempfehlung.
Philologenverband begrüßt die Ankündigungen über die Weiterentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems.
PhV BW übergibt ca. 2000 Postkarten aus den Gymnasien an Kultusministerin Theresa Schopper.
Grundsätzlich begrüßt der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Ankündigung des Kultusministeriums (KM), einen digitalen Arbeitsplatz für Lehrkräfte und insbesondere ein Dienst-Emailkonto bereitzustellen.
Philologenverband zeigt sich enttäuscht über Ablehnung des G9-Volksantrags im Landtag.
PhV BW übt harsche Kritik an Kultusministerium und Landesregierung wegen verschleppter Planungen zu G9.
Sparmodus bei den Überlegungen zu einem neuen G9-Gymnasium?
Philologenverband Baden-Württemberg ruft alle gymnasialen Lehrkräfte auf, für Demokratie und
• Klage zur verpflichtenden Ermittlung der Lehrkräftearbeitszeit beim Verwaltungsgericht eingereicht!
Gemeinsame Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und des Berufsschullehrerverbands (BLV) Baden-Württemberg zu Problemen beim Moodle-Umzug an den Schulen im Land.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Empfehlung des Bürgerforums für eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen Baden-Württemberg haben Stefanie Schrutz (Bezirk Südbaden) zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Digitalisierungsstrategie an baden-württembergischen Schulen (Zumeldung zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 05.12.2023).
Schlechtestes deutsches PISA-Ergebnis aller Zeiten. Leistungsrückgang mittlerweile nicht mehr linear, sondern beschleunigt.
Die Tage des MiGy mit seinen 600 Schülerinnen und Schülern und deren Lehrkräften sind damit unwiderruflich gezählt!
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur heutigen Landespressekonferenz der FDP/DVP-Landtagsfraktion und des Realschullehrerverbands Baden-Württemberg zur verbindlichen Grundschulempfehlung.
Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ fordert Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg: Die JuPhis unterstützen den Elternwunsch
Die Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ hat mit überwältigender Unterstützung die Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg gefordert. Mit doppelt so vielen Unterschriften (77.838!) wie benötigt verdeutlichen die Eltern eindrucksvoll ihren Wunsch nach einem neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen (JuPhis) im Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßen diese Initiative und schließen sich der Forderung an. Die Rückkehr zu G9 bringt zahlreiche Vorteile für die Schülerinnen und Schüler sowie die Bildungslandschaft in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Baden-Württemberg, der Verband der gymnasialen Lehrkräfte, gratuliert der Initiative „G9 jetzt! BW“, die mit 77.838 Unterschriften das notwendige Quorum von 38.556 Unterstützer-Unterschriften für die Einreichung des Volksantrags G9 bereits fast drei Wochen vor Ablauf mit rund doppelter Anzahl weit übersprungen hat. Der PhV BW setzt sich seit langem für ein flächendeckendes G9-Angebot an allgemeinbildenden Gymnasien mit G8-Schnellläuferzügen für Begabte ein.
Der Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP zur ‚Wiederherstellung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung‘ (Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg) wurde heute mit den Stimmen der SPD, der Grünen und leider auch der CDU mehrheitlich abgelehnt. Hatte die CDU noch im Wahlkampf 2021 betont, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg ein großer Fehler war, stimmt sie nun mit wachsweichen Rechtfertigungen und Verweisen auf die Koalition zusammen mit den Grünen und der SPD, die durch die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung die eigentlichen Verursacher der Misere sind, dagegen.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum Michelberg-Gymnasium in Geislingen:
Lehrerverbände aus der Bodenseeregion fordern auch für die Zukunft kompetente Lehrpersonen zum Erhalt der Bildungsqualität.
Warum hat es eine volle Woche gedauert, bis das Kultusministerium zur Korrektur bereit war?
Kultusministerium BW bedient in seiner Kampagne für den Lehrerberuf alle Vorurteile gegen Lehrer und versetzt den eigenen Lehrkräften einen Tiefschlag.
Zumeldung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Vorstellung des 5. Bildungsberichts für Baden-Württemberg.
Zumeldung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Landespressekonferenz von Kultusministerin Schopper und Wissenschaftsministerin Olschowski zum geplanten Dualen Lehramtsstudium.
Landesvorstand des Philologenverbands im Amt bestätigt. Überzeugende Wiederwahl von Ralf Scholl als Vorsitzender, Karin Fetzner und Martina Scherer als Stellvertretende Vorsitzende und Martin Brenner als Schatzmeister.
Wenn über 70% der Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen (GMS) bei der großen Besonderheit dieser Schulart, „verbalen Lernentwicklungsberichten anstatt Schulnoten“ die Aussage: „Der Lernentwicklungsbericht zum Halbjahr hat in seinen Aussagen für die Schülerinnen, Schüler und Eltern einen echten Mehrwert und steht im Verhältnis zum Aufwand.“ verneinen – 37% erklären, „Das trifft gar nicht zu“, 35% erklären: „Das trifft eher nicht zu“ – dann muss dieser zentrale Pfeiler der GMS-Pädagogik hinterfragt werden.
Die stellvertretenden PhV-Landesvorsitzenden Karin Fetzner und Martina Scherer sind fassungslos über die Presseberichte:
Eine Übersetzungs-App für Schüler anstatt Fremdsprachen und Kultur des Nachbarlands kennenlernen? Auf welche gedanklichen Abwege und bildungsfeindlichen Gedankenspiele kann ein Ministerpräsident eigentlich noch kommen?
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) ist erstaunt über die plötzlich gezeigte Offenheit der Landesregierung für eine Diskussion um G9 an allgemeinbildenden Gymnasien – aber: Ist das vielleicht ein Trojanisches Pferd?
Zwangsbeglückung an der Ganztagsgrundschule? Philologenverband kritisiert die Reduzierung demokratischer Mitsprache- und Vetorechte der Schulkonferenz.
Der Realschullehrerverband (RLV) und der Philologenverband (PhV) Baden-Württemberg unterstützen ausdrücklich den Gesetzentwurf der FDP zur Wiedereinführung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung.
Baden-Württemberg kann von Brandenburg lernen, wie man Lehrermangel wirksam bekämpft: PhV BW fordert attraktives Altersteilzeitangebot, um Lehrkräfte länger im Dienst zu halten
„Wir unterstützen die Forderung der Eltern, dass die Schülerbeförderungskosten unter denselben Voraussetzungen, wie sie in Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz gelten, auch in Baden-Württemberg vom Land übernommen werden, sodass die Schülerbeförderung für die Eltern kostenfrei wird“, so Ralf Scholl, Landesvorsitzender des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW).
Vorab zum Maßnahmenpaket: Grundsätzlich wäre es sinnvoll gewesen, wenn das
Zur Sicherung von Unterrichtsqualität und Lehrerversorgung muss eine nachhaltige Gewinnung von Fachkräften erfolgen: Es müssen die Besten eines Jahrgangs für den Beruf gymnasiale Lehrkraft gewonnen werden. Zusätzlich müssen Interessierten Qualifizierungsangebote zur Verfügung stehen, die ihnen eine attraktive berufliche Perspektive eröffnen.
Philologenverband und Realschullehrerverband begrüßen FDP-Initiative zur verbindlichen Grundschulempfehlung, Lehrerverbände betonen Vorzüge von homogeneren Lerngruppen. Wird die mangelhafte Ursachenforschung zu den Schülerleistungsdefiziten zum Fall für den Rechnungshof?
Zu den Empfehlungen der Ständigen wissenschaftlichen Kommission der KMK zur Behebung des Lehrkräftemangels nimmt der PhV BW wie folgt Stellung.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) zeigt sich erfreut über das gestern vom Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke verkündete Ergebnis der Klausurtagung der FDP-Landtagsfraktion:
„Dass die FDP sich jetzt klar für den Volksantrag zu G9 ausspricht, begrüßen wir sehr“, erklärte der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
„Egal ob Corona oder Grippe – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte gilt der einfache Grundsatz: Wer krank ist, gehört nicht in die Schule“, erklärt der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. Nachdem die Landesregierung mit dem heutigen Tag die Isolationspflicht gekippt hat, können als „Nebenwirkung“ Schüler trotz positiver Coronatests jetzt mit Maske die Schule besuchen. Dass es dabei trotz allen Lüftens Ansteckungen unter ihren Klassenkameraden und den Lehrkräften geben wird, die nicht auf Abstand gehen können, wird dabei hingenommen.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt den Volksantrag zu einem G9-Gesetz. Der PhV-Vorsitzende Ralf Scholl erklärt: „Seit fast 19 Jahren wird am achtjährigen Gymnasium (G8) „optimiert“. Gut ist es dadurch nicht geworden, und alle mit G8 verbundenen Ziele wurden nicht erreicht. Einzige Ausnahme: Einsparungen! Damit ist klar: G8 als Regelform an den allgemein bildenden Gymnasien hat sich nicht bewährt.“
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, stellt fest: Für die aus Bundesmitteln angeschafften Schüler-Tablets und für die aus Bundes- und Landesmitteln angeschafften Lehrer-Notebooks bzw. -Tablets gibt es bislang kein tragfähiges Wartungskonzept. Noch weniger gibt es ein Konzept dafür, wer die noch fehlenden ca. 45.000 Lehrerrechner und die rund eine Million noch fehlender Schülerrechner im Land bezahlen soll.
Der Finanzausschusses des Landtags empfiehlt in seiner Beschlussempfehlung vom 20. Oktober 2022 zur Denkschrift des Landesrechnungshofes „Landes-IT zwischen Cloud und digitaler Souveränität“ unter anderem, „die IT-Systeme des Landes an den Zielen der digitalen Souveränität auszurichten und nur Lösungen zu wählen, welche die Anforderungen des Datenschutzes erfüllen und die Hoheit des Landes über seine Daten gewährleisten“, sowie beim digitalen Arbeitsplatz „Lösungen auf Open-Source-Basis in die Überlegungen einzubeziehen.“
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW), die Vertretung der gymnasialen Lehrkräfte, begrüßt nachdrücklich, dass Grüne und CDU in Baden-Württemberg offenbar jetzt die Bezahlung befristet beschäftigter Lehrkräfte über die Sommerferien sicherstellen wollen.
„Wir freuen uns, dass das Kultusministerium (KM) den baden-württembergischen Lehrkräften jetzt für Frühjahr 2023 ein dienstliches Email-Postfach in Aussicht stellt – gut 50 Jahre nach Erfindung der Email und mehr als 30 Jahre nach Einführung des Internets für alle“, kommentiert Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) die entsprechende Meldung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 25. September 2022. Der angekündigte digitale Lehrerarbeitsplatz soll neben Email auch Cloud-Speicher und Online-Büroanwendungen umfassen.
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, bewertet die angekündigten 500 zusätzlichen Lehrerstellen als dringend notwendigen ersten Schritt. Mindestens 2000 Stellen wären jedoch nötig gewesen.
Der Philologenverband BW begrüßt, dass das Kultusministerium mit dieser Entscheidung die notwendige Planungssicherheit für die G9- „Versuchs“-Gymnasien geschaffen hat. Das ist der einzige positive Punkt an dieser Entscheidung. Das Kultusministerium verlängert den „Schulversuch G9“ und hofft anscheinend, mit der Fortführung dieser „Ventillösung“ (43 Gymnasien dürfen weiterhin G9 anbieten) dem Druck der mit G8 immer unzufriedener werdenden Eltern auch in den kommenden Jahren widerstehen zu können.
Laura Schönfelder, die JuPhi-Vorsitzende in Baden-Württemberg, ärgert sich über dieses alljährliche, beschämende Ritual. „Immer wieder wird versprochen, KV-Kräfte und Referendar*innen über die Ferien zu beschäftigen, und immer wieder werden dann doch Tausende junge Menschen in die Arbeitslosigkeit und in Hartz IV entlassen! Das ist eine Schande für den Bildungsstandort Baden-Württemberg.“
Wenn die Landesregierung ein attraktiver Arbeitgeber für die klügsten Köpfe sein möchte, muss diese Praxis enden.
Das Hauptverfahren für die Einstellung neuer Lehrkräfte in Baden-Württemberg läuft seit 28.6.2022 und endet am 11.7.2022. Und schon jetzt ist klar: Rund 1000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Stelle am Gymnasium werden kein entsprechendes Angebot erhalten, denn dafür fehlen die notwendigen Stellen: Trotz des Lehrermangels hat das Land dafür bislang kein zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Auch zusätzliche befristete Stellen sind nicht in Sicht: Für diese müssten nämlich ebenfalls zuerst einmal entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Das ist bis heute nicht geschehen. „Die Landesregierung hat es versäumt, bei der Lehrereinstellung rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“, kritisiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Selbst wenn im August oder September zusätzliche Gelder locker gemacht werden, ist das dann zu spät, da die anderen Bundesländer uns dann die nicht eingestellten Lehrkräfte längst abgeworben haben.“
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) stoßen zwei Schreiben von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Theresa Schopper an die Schulleitungen und Lehrkräfte mit dem Betreff „Bitte um Unterstützung bei der Sicherstellung der Unterrichtsversorgung“, die heute an den Schulen eintrafen, auf massive Kritik. „Wir finden es eine Ungeheuerlichkeit, dass der Ministerpräsident und die Kultusministerin jetzt die nach zweieinhalb Corona-Jahren völlig erschöpften Lehrkräfte bitten, ja beinahe anbetteln, für die Landesregierung die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Nachdem die Lehrerinnen und Lehrer in der Corona-Zeit den Schulbetrieb aufrechterhalten haben – was Winfried Kretschmann und Theresa Schopper in ihren Briefen ja in einem Lippenbekenntnis auch richtigerweise anerkennen – ist jetzt endlich die Landesregierung am Zug, ihre Hausaufgaben zu erledigen“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) reagiert mit Kopfschütteln auf die neueste Pirouette in der baden-württembergischen Schulpolitik: die geplante Neuauflage des schon vor fünf Jahren gescheiterten Schulversuchs „Grundschule ohne Noten“, der ab dem kommenden Schuljahr an 39 Grundschulen erneut durchgeführt werden soll.
Die ARGEn, also die Arbeitsgemeinschaften der gymnasialen Elternvertreter in Baden-Württemberg, haben völlig recht: Die Landesregierung darf den Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Elternschaft nach G9 nicht länger ignorieren.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert in der laufenden TV-L-Einkommensrunde ein sofortiges, substanzielles Angebot der Arbeitgeberseite.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine Rückkehr zu klaren Strukturen, mehr Durchlässigkeit und die Stärkung aller Schularten – für ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem Kind den passenden Weg eröffnet.
Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.
Exzellenz darf kein exklusives Pilotprojekt bleiben – sie muss Leitprinzip für alle Gymnasien sein.
Klare Regeln für Handys an Schulen: Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert ein verbindliches Verbot privater Nutzung im Unterricht und in Pausen – eingebettet in Medienbildung, Elternverantwortung und faire digitale Lernbedingungen.
Lehrkräfte in Baden-Württemberg engagiert, aber strukturell überlastet – Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert mit 12-Punkte-Programm dringend bessere Rahmenbedingungen.
Der PhV BW sieht im Ganztagsangebot an Gymnasien ein großes pädagogisches Potenzial – warnt aber eindringlich vor dem Versuch eines Ausbaus ohne ausreichende personelle und materielle Ausstattung.
In der Sondersitzung des Landtags-Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport am 22.07.2025 gab Kultusministerin Theresa Schopper Auskunft über die Verwendung der 1440 Lehrerstellen, die jetzt „gefunden“ wurden.
Die Jungen Philologen im Philologenverband Baden-Württemberg fordern faire Perspektiven für Referendare und Vertretungslehrkräfte – Schluss mit Unsicherheit und Kettenverträgen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert: Lehrkräftemangel jetzt ernsthaft beheben – 1500 unbesetzte Stellen müssen sofort besetzt werden.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert, dass junge Gymnasiallehrkräfte trotz bestandenem Referendariat keine Anschlussstellen finden und die vom Kultusministerium kommunizierte „Rückkehrgarantie“ das Problem nur in die Zukunft verschiebt.
Trotz über 1.500 hochqualifizierter Bewerber herrscht Einstellungsflaute an Baden-Württembergs Gymnasien – der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor einem bildungspolitischen „Schweinezyklus“ mit gravierenden Folgen für die Zukunft.
Angesichts gesundheitsschädlicher Temperaturen über 30 °C an Schulen fordert der Philologenverband Baden-Württemberg konsequente Arbeitsschutzmaßnahmen und ein Ende der politischen Zuständigkeitsschieberei.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Scheitern des Landtags bei der Reduzierung von Klassengrößen und fordert eine signifikante Verringerung der Klassenstärken am Gymnasium, um individuelle Förderung und den Bildungsauftrag zu gewährleisten.
Führungswechsel, klare Kante und bildungspolitische Weichenstellungen: Der Philologenverband Baden-Württember hat einen neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden, positioniert sich mit einem neuen Tarifchef und einem deutlichen Nein zur „Neuen Sekundarschule“ sowie einer eindringlichen Resolution gegen den drohenden Lehrkräftemangel infolge von G9.
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die neue gesetzliche Regelung zur Handynutzung an Schulen als überfälligen Schritt, kritisiert jedoch rechtliche Lücken, fehlende Verbindlichkeit im Unterricht und das Fehlen eines umfassenden medienpädagogischen Konzepts.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine gründliche Evaluation der bestehenden Berufsorientierung am Gymnasium, bevor neue Maßnahmen eingeführt werden – insbesondere angesichts wachsender Belastungen und fraglicher Wirksamkeit.
Realschulen in Baden-Württemberg bleiben gefragt – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine klare Stärkung dieser praxisnahen Schulart im differenzierten Bildungssystem.
Der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor dem vorhersehbaren Rückgang der Gymnasialanmeldungen und fordert eine vorausschauende, langfristig abgesicherte Lehrkräfteplanung bis 2032 im Zuge der G9-Einführung.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die mangelhafte Personalplanung des Kultusministeriums scharf und warnt vor einem vorhersehbaren, strukturellen Lehrkräftemangel an Gymnasien – nötige Prognosen, transparente Strategien und nachhaltige Maßnahmen fehlen, obwohl der Handlungsbedarf längst absehbar ist.
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die fehlende vorausschauende Personalplanung des Kultusministeriums und warnt, dass der Lehrkräftemangel an Gymnasien durch G9 verschärft wird, während es keine Garantie gibt, dass neue Stellen tatsächlich dort ankommen.
Schutzkonzepte gegen sexualisierte Gewalt an Schulen sind längst überfällig, doch der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert, dass ohne zusätzliche Ressourcen und Entlastung der Lehrkräfte die Initiative des Kultusministeriums eine Absichtserklärung bleibt.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine pädagogisch sinnvolle Digitalisierung im Bildungsbereich, die den Unterricht bereichert, aber den persönlichen Kontakt nicht ersetzt, und setzt sich für humane sowie emanzipierende Bildungsbedingungen ein.
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Einführung des datenschutzkonformen KI-Assistenzsystems „F13“ an Schulen, betont jedoch, dass grundlegende Kulturtechniken wie Rechnen, Schreiben und Textanalyse zunächst ohne technische Hilfsmittel erlernt werden sollten, um eine solide Wissens- und Kompetenzbasis zu gewährleisten.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert die Landesregierung auf, die Klassengrößen an Gymnasien deutlich zu verkleinern, da überfüllte Klassen den Lernerfolg beeinträchtigen und ein Landtagsbeschluss zur Reduzierung der Klassenteiler seit über 40 Jahren nicht umgesetzt wurde.
PhV begrüßt die Wiedereinführung von G9, kritisiert jedoch die teils
Der Philologenverband Baden-Württemberg unterstützt die verbindliche Grundschulempfehlung mit „Kompass 4“ als objektives Instrument zur individuellen Schullaufbahnberatung, fordert jedoch eine Evaluation der ersten Durchführung, um Aufgaben und Anforderungen besser an die Bildungsstandards und Altersangemessenheit anzupassen.
Der PhV mahnt: Nicht nur Technik passiv nutzen, sondern aktiv (mit)gestalten – dazu gehört fundiertes Wissen.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert die Aufstockung von A14-Stellen an Gymnasien, um die Attraktivität des Lehrberufs zu steigern und den Lehrkräftemangel zu verringern. Fehlende Beförderungsperspektiven mindern das Engagement und führen zu steigenden Kündigungszahlen.
Der PhV stimmt den Zielen im Positionspapier der FDP zu.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt, dass das Kultusministerium sich um „KI in der Bildung“ kümmern und Schulen bei dem Thema unterstützen will.
Viele Vorschläge aus dem PhV-Konzept wurden vom Kultusministerium aufgenommen. PhV begrüßt Stärkung der Basisfächer Mathematik und Deutsch.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg vom 09. September 2024 zur Forderung nach einer Enquete-Kommission Bildung
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Wiedereinführung von G9, fordert jedoch klare Vorgaben bei Stundentafeln und Strukturen, eine Stärkung der beruflichen Orientierung und Demokratieerziehung, verbesserte IT-Betreuung und digitale Ressourcen sowie attraktivere Arbeitsbedingungen für Lehrkräfte, um den Lehrerberuf und die Nachwuchsgewinnung zu fördern.
Der Philologenverband Baden-Württemberg lehnt entschieden den Abbau von Freistellungsstunden für Personalräte ab, da dies eine Schwächung der demokratischen Mitbestimmung und der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte bedeuten würde.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine bessere Ausstattung mit Anrechnungsstunden für die IT-Betreuung der Schulen. Die aktuellen Ressourcen für die IT-Betreuung seien vollkommen unzureichend und nicht mehr zeitgemäß.
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
„Wir freuen uns – das flächendeckende G9 kommt, und die Ausgestaltung scheint viele unserer zentralen Forderungen zu berücksichtigen!“
Im kommenden Schuljahr 2024/25 werden die Corona-Erstklässler die weiterführenden Schulen erreichen, und das waren schon damals die Kinder, die mit der Schultüte direkt wieder nach Hause geschickt wurden.
Einstellungskrise für gymnasiale Lehrkräfte: Rund die Hälfte sitzt auf der Straße. JuPhi kritisieren Personalmanagement des Kultusministeriums.
Claudia Grimm (Stv Landesvorsitzende) und Ralf Rohrschneider (Schatzmeister) ziehen zudem neu in den PhV-Landesvorstand ein.
Die passende Schule für jedes Kind: Baden-Württemberg braucht seine bewährten
„Das Land muss die Schulen endlich beim Umzug und Betrieb des Lernmanagementsystems Moodle wirksam unterstützen!“
Gute Bildung darf nicht am Geldbeutel der Eltern scheitern!
„Wie wichtig sind den Verantwortlichen unsere Kinder und damit unsere Zukunft?“, fragt Martina Scherer, eine der beiden stellvertretenden Vorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW).
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) geht erneut als klarer Sieger aus den Personalratswahlen an den Gymnasien hervor.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg vom 07. Mai 2024 zum Thema Grundschulempfehlung.
Philologenverband begrüßt die Ankündigungen über die Weiterentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems.
PhV BW übergibt ca. 2000 Postkarten aus den Gymnasien an Kultusministerin Theresa Schopper.
Grundsätzlich begrüßt der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Ankündigung des Kultusministeriums (KM), einen digitalen Arbeitsplatz für Lehrkräfte und insbesondere ein Dienst-Emailkonto bereitzustellen.
Philologenverband zeigt sich enttäuscht über Ablehnung des G9-Volksantrags im Landtag.
PhV BW übt harsche Kritik an Kultusministerium und Landesregierung wegen verschleppter Planungen zu G9.
Sparmodus bei den Überlegungen zu einem neuen G9-Gymnasium?
Philologenverband Baden-Württemberg ruft alle gymnasialen Lehrkräfte auf, für Demokratie und
• Klage zur verpflichtenden Ermittlung der Lehrkräftearbeitszeit beim Verwaltungsgericht eingereicht!
Gemeinsame Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und des Berufsschullehrerverbands (BLV) Baden-Württemberg zu Problemen beim Moodle-Umzug an den Schulen im Land.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Empfehlung des Bürgerforums für eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen Baden-Württemberg haben Stefanie Schrutz (Bezirk Südbaden) zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Digitalisierungsstrategie an baden-württembergischen Schulen (Zumeldung zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 05.12.2023).
Schlechtestes deutsches PISA-Ergebnis aller Zeiten. Leistungsrückgang mittlerweile nicht mehr linear, sondern beschleunigt.
Die Tage des MiGy mit seinen 600 Schülerinnen und Schülern und deren Lehrkräften sind damit unwiderruflich gezählt!
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur heutigen Landespressekonferenz der FDP/DVP-Landtagsfraktion und des Realschullehrerverbands Baden-Württemberg zur verbindlichen Grundschulempfehlung.
Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ fordert Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg: Die JuPhis unterstützen den Elternwunsch
Die Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ hat mit überwältigender Unterstützung die Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg gefordert. Mit doppelt so vielen Unterschriften (77.838!) wie benötigt verdeutlichen die Eltern eindrucksvoll ihren Wunsch nach einem neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen (JuPhis) im Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßen diese Initiative und schließen sich der Forderung an. Die Rückkehr zu G9 bringt zahlreiche Vorteile für die Schülerinnen und Schüler sowie die Bildungslandschaft in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Baden-Württemberg, der Verband der gymnasialen Lehrkräfte, gratuliert der Initiative „G9 jetzt! BW“, die mit 77.838 Unterschriften das notwendige Quorum von 38.556 Unterstützer-Unterschriften für die Einreichung des Volksantrags G9 bereits fast drei Wochen vor Ablauf mit rund doppelter Anzahl weit übersprungen hat. Der PhV BW setzt sich seit langem für ein flächendeckendes G9-Angebot an allgemeinbildenden Gymnasien mit G8-Schnellläuferzügen für Begabte ein.
Der Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP zur ‚Wiederherstellung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung‘ (Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg) wurde heute mit den Stimmen der SPD, der Grünen und leider auch der CDU mehrheitlich abgelehnt. Hatte die CDU noch im Wahlkampf 2021 betont, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg ein großer Fehler war, stimmt sie nun mit wachsweichen Rechtfertigungen und Verweisen auf die Koalition zusammen mit den Grünen und der SPD, die durch die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung die eigentlichen Verursacher der Misere sind, dagegen.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum Michelberg-Gymnasium in Geislingen:
Lehrerverbände aus der Bodenseeregion fordern auch für die Zukunft kompetente Lehrpersonen zum Erhalt der Bildungsqualität.
Warum hat es eine volle Woche gedauert, bis das Kultusministerium zur Korrektur bereit war?
Kultusministerium BW bedient in seiner Kampagne für den Lehrerberuf alle Vorurteile gegen Lehrer und versetzt den eigenen Lehrkräften einen Tiefschlag.
Zumeldung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Vorstellung des 5. Bildungsberichts für Baden-Württemberg.
Zumeldung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Landespressekonferenz von Kultusministerin Schopper und Wissenschaftsministerin Olschowski zum geplanten Dualen Lehramtsstudium.
Landesvorstand des Philologenverbands im Amt bestätigt. Überzeugende Wiederwahl von Ralf Scholl als Vorsitzender, Karin Fetzner und Martina Scherer als Stellvertretende Vorsitzende und Martin Brenner als Schatzmeister.
Wenn über 70% der Lehrkräfte an Gemeinschaftsschulen (GMS) bei der großen Besonderheit dieser Schulart, „verbalen Lernentwicklungsberichten anstatt Schulnoten“ die Aussage: „Der Lernentwicklungsbericht zum Halbjahr hat in seinen Aussagen für die Schülerinnen, Schüler und Eltern einen echten Mehrwert und steht im Verhältnis zum Aufwand.“ verneinen – 37% erklären, „Das trifft gar nicht zu“, 35% erklären: „Das trifft eher nicht zu“ – dann muss dieser zentrale Pfeiler der GMS-Pädagogik hinterfragt werden.
Die stellvertretenden PhV-Landesvorsitzenden Karin Fetzner und Martina Scherer sind fassungslos über die Presseberichte:
Eine Übersetzungs-App für Schüler anstatt Fremdsprachen und Kultur des Nachbarlands kennenlernen? Auf welche gedanklichen Abwege und bildungsfeindlichen Gedankenspiele kann ein Ministerpräsident eigentlich noch kommen?
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) ist erstaunt über die plötzlich gezeigte Offenheit der Landesregierung für eine Diskussion um G9 an allgemeinbildenden Gymnasien – aber: Ist das vielleicht ein Trojanisches Pferd?
Zwangsbeglückung an der Ganztagsgrundschule? Philologenverband kritisiert die Reduzierung demokratischer Mitsprache- und Vetorechte der Schulkonferenz.
Der Realschullehrerverband (RLV) und der Philologenverband (PhV) Baden-Württemberg unterstützen ausdrücklich den Gesetzentwurf der FDP zur Wiedereinführung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung.
Baden-Württemberg kann von Brandenburg lernen, wie man Lehrermangel wirksam bekämpft: PhV BW fordert attraktives Altersteilzeitangebot, um Lehrkräfte länger im Dienst zu halten
„Wir unterstützen die Forderung der Eltern, dass die Schülerbeförderungskosten unter denselben Voraussetzungen, wie sie in Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz gelten, auch in Baden-Württemberg vom Land übernommen werden, sodass die Schülerbeförderung für die Eltern kostenfrei wird“, so Ralf Scholl, Landesvorsitzender des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW).
Vorab zum Maßnahmenpaket: Grundsätzlich wäre es sinnvoll gewesen, wenn das
Zur Sicherung von Unterrichtsqualität und Lehrerversorgung muss eine nachhaltige Gewinnung von Fachkräften erfolgen: Es müssen die Besten eines Jahrgangs für den Beruf gymnasiale Lehrkraft gewonnen werden. Zusätzlich müssen Interessierten Qualifizierungsangebote zur Verfügung stehen, die ihnen eine attraktive berufliche Perspektive eröffnen.
Philologenverband und Realschullehrerverband begrüßen FDP-Initiative zur verbindlichen Grundschulempfehlung, Lehrerverbände betonen Vorzüge von homogeneren Lerngruppen. Wird die mangelhafte Ursachenforschung zu den Schülerleistungsdefiziten zum Fall für den Rechnungshof?
Zu den Empfehlungen der Ständigen wissenschaftlichen Kommission der KMK zur Behebung des Lehrkräftemangels nimmt der PhV BW wie folgt Stellung.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) zeigt sich erfreut über das gestern vom Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke verkündete Ergebnis der Klausurtagung der FDP-Landtagsfraktion:
„Dass die FDP sich jetzt klar für den Volksantrag zu G9 ausspricht, begrüßen wir sehr“, erklärte der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
„Egal ob Corona oder Grippe – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte gilt der einfache Grundsatz: Wer krank ist, gehört nicht in die Schule“, erklärt der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. Nachdem die Landesregierung mit dem heutigen Tag die Isolationspflicht gekippt hat, können als „Nebenwirkung“ Schüler trotz positiver Coronatests jetzt mit Maske die Schule besuchen. Dass es dabei trotz allen Lüftens Ansteckungen unter ihren Klassenkameraden und den Lehrkräften geben wird, die nicht auf Abstand gehen können, wird dabei hingenommen.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßt den Volksantrag zu einem G9-Gesetz. Der PhV-Vorsitzende Ralf Scholl erklärt: „Seit fast 19 Jahren wird am achtjährigen Gymnasium (G8) „optimiert“. Gut ist es dadurch nicht geworden, und alle mit G8 verbundenen Ziele wurden nicht erreicht. Einzige Ausnahme: Einsparungen! Damit ist klar: G8 als Regelform an den allgemein bildenden Gymnasien hat sich nicht bewährt.“
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, stellt fest: Für die aus Bundesmitteln angeschafften Schüler-Tablets und für die aus Bundes- und Landesmitteln angeschafften Lehrer-Notebooks bzw. -Tablets gibt es bislang kein tragfähiges Wartungskonzept. Noch weniger gibt es ein Konzept dafür, wer die noch fehlenden ca. 45.000 Lehrerrechner und die rund eine Million noch fehlender Schülerrechner im Land bezahlen soll.
Der Finanzausschusses des Landtags empfiehlt in seiner Beschlussempfehlung vom 20. Oktober 2022 zur Denkschrift des Landesrechnungshofes „Landes-IT zwischen Cloud und digitaler Souveränität“ unter anderem, „die IT-Systeme des Landes an den Zielen der digitalen Souveränität auszurichten und nur Lösungen zu wählen, welche die Anforderungen des Datenschutzes erfüllen und die Hoheit des Landes über seine Daten gewährleisten“, sowie beim digitalen Arbeitsplatz „Lösungen auf Open-Source-Basis in die Überlegungen einzubeziehen.“
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW), die Vertretung der gymnasialen Lehrkräfte, begrüßt nachdrücklich, dass Grüne und CDU in Baden-Württemberg offenbar jetzt die Bezahlung befristet beschäftigter Lehrkräfte über die Sommerferien sicherstellen wollen.
„Wir freuen uns, dass das Kultusministerium (KM) den baden-württembergischen Lehrkräften jetzt für Frühjahr 2023 ein dienstliches Email-Postfach in Aussicht stellt – gut 50 Jahre nach Erfindung der Email und mehr als 30 Jahre nach Einführung des Internets für alle“, kommentiert Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) die entsprechende Meldung der Badischen Neuesten Nachrichten vom 25. September 2022. Der angekündigte digitale Lehrerarbeitsplatz soll neben Email auch Cloud-Speicher und Online-Büroanwendungen umfassen.
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, bewertet die angekündigten 500 zusätzlichen Lehrerstellen als dringend notwendigen ersten Schritt. Mindestens 2000 Stellen wären jedoch nötig gewesen.
Der Philologenverband BW begrüßt, dass das Kultusministerium mit dieser Entscheidung die notwendige Planungssicherheit für die G9- „Versuchs“-Gymnasien geschaffen hat. Das ist der einzige positive Punkt an dieser Entscheidung. Das Kultusministerium verlängert den „Schulversuch G9“ und hofft anscheinend, mit der Fortführung dieser „Ventillösung“ (43 Gymnasien dürfen weiterhin G9 anbieten) dem Druck der mit G8 immer unzufriedener werdenden Eltern auch in den kommenden Jahren widerstehen zu können.
Laura Schönfelder, die JuPhi-Vorsitzende in Baden-Württemberg, ärgert sich über dieses alljährliche, beschämende Ritual. „Immer wieder wird versprochen, KV-Kräfte und Referendar*innen über die Ferien zu beschäftigen, und immer wieder werden dann doch Tausende junge Menschen in die Arbeitslosigkeit und in Hartz IV entlassen! Das ist eine Schande für den Bildungsstandort Baden-Württemberg.“
Wenn die Landesregierung ein attraktiver Arbeitgeber für die klügsten Köpfe sein möchte, muss diese Praxis enden.
Das Hauptverfahren für die Einstellung neuer Lehrkräfte in Baden-Württemberg läuft seit 28.6.2022 und endet am 11.7.2022. Und schon jetzt ist klar: Rund 1000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Stelle am Gymnasium werden kein entsprechendes Angebot erhalten, denn dafür fehlen die notwendigen Stellen: Trotz des Lehrermangels hat das Land dafür bislang kein zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Auch zusätzliche befristete Stellen sind nicht in Sicht: Für diese müssten nämlich ebenfalls zuerst einmal entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Das ist bis heute nicht geschehen. „Die Landesregierung hat es versäumt, bei der Lehrereinstellung rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“, kritisiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Selbst wenn im August oder September zusätzliche Gelder locker gemacht werden, ist das dann zu spät, da die anderen Bundesländer uns dann die nicht eingestellten Lehrkräfte längst abgeworben haben.“
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) stoßen zwei Schreiben von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Theresa Schopper an die Schulleitungen und Lehrkräfte mit dem Betreff „Bitte um Unterstützung bei der Sicherstellung der Unterrichtsversorgung“, die heute an den Schulen eintrafen, auf massive Kritik. „Wir finden es eine Ungeheuerlichkeit, dass der Ministerpräsident und die Kultusministerin jetzt die nach zweieinhalb Corona-Jahren völlig erschöpften Lehrkräfte bitten, ja beinahe anbetteln, für die Landesregierung die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Nachdem die Lehrerinnen und Lehrer in der Corona-Zeit den Schulbetrieb aufrechterhalten haben – was Winfried Kretschmann und Theresa Schopper in ihren Briefen ja in einem Lippenbekenntnis auch richtigerweise anerkennen – ist jetzt endlich die Landesregierung am Zug, ihre Hausaufgaben zu erledigen“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) reagiert mit Kopfschütteln auf die neueste Pirouette in der baden-württembergischen Schulpolitik: die geplante Neuauflage des schon vor fünf Jahren gescheiterten Schulversuchs „Grundschule ohne Noten“, der ab dem kommenden Schuljahr an 39 Grundschulen erneut durchgeführt werden soll.
Die ARGEn, also die Arbeitsgemeinschaften der gymnasialen Elternvertreter in Baden-Württemberg, haben völlig recht: Die Landesregierung darf den Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Elternschaft nach G9 nicht länger ignorieren.
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