PhV BW zu den Ergebnissen von VERA 8
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, bewertet die angekündigten 500 zusätzlichen Lehrerstellen als dringend notwendigen ersten Schritt. Mindestens 2000 Stellen wären jedoch nötig gewesen.
Der Philologenverband BW begrüßt, dass das Kultusministerium mit dieser Entscheidung die notwendige Planungssicherheit für die G9- „Versuchs“-Gymnasien geschaffen hat. Das ist der einzige positive Punkt an dieser Entscheidung. Das Kultusministerium verlängert den „Schulversuch G9“ und hofft anscheinend, mit der Fortführung dieser „Ventillösung“ (43 Gymnasien dürfen weiterhin G9 anbieten) dem Druck der mit G8 immer unzufriedener werdenden Eltern auch in den kommenden Jahren widerstehen zu können.
Laura Schönfelder, die JuPhi-Vorsitzende in Baden-Württemberg, ärgert sich über dieses alljährliche, beschämende Ritual. „Immer wieder wird versprochen, KV-Kräfte und Referendar*innen über die Ferien zu beschäftigen, und immer wieder werden dann doch Tausende junge Menschen in die Arbeitslosigkeit und in Hartz IV entlassen! Das ist eine Schande für den Bildungsstandort Baden-Württemberg.“
Wenn die Landesregierung ein attraktiver Arbeitgeber für die klügsten Köpfe sein möchte, muss diese Praxis enden.
Das Hauptverfahren für die Einstellung neuer Lehrkräfte in Baden-Württemberg läuft seit 28.6.2022 und endet am 11.7.2022. Und schon jetzt ist klar: Rund 1000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Stelle am Gymnasium werden kein entsprechendes Angebot erhalten, denn dafür fehlen die notwendigen Stellen: Trotz des Lehrermangels hat das Land dafür bislang kein zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Auch zusätzliche befristete Stellen sind nicht in Sicht: Für diese müssten nämlich ebenfalls zuerst einmal entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Das ist bis heute nicht geschehen. „Die Landesregierung hat es versäumt, bei der Lehrereinstellung rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“, kritisiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Selbst wenn im August oder September zusätzliche Gelder locker gemacht werden, ist das dann zu spät, da die anderen Bundesländer uns dann die nicht eingestellten Lehrkräfte längst abgeworben haben.“
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) stoßen zwei Schreiben von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Theresa Schopper an die Schulleitungen und Lehrkräfte mit dem Betreff „Bitte um Unterstützung bei der Sicherstellung der Unterrichtsversorgung“, die heute an den Schulen eintrafen, auf massive Kritik. „Wir finden es eine Ungeheuerlichkeit, dass der Ministerpräsident und die Kultusministerin jetzt die nach zweieinhalb Corona-Jahren völlig erschöpften Lehrkräfte bitten, ja beinahe anbetteln, für die Landesregierung die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Nachdem die Lehrerinnen und Lehrer in der Corona-Zeit den Schulbetrieb aufrechterhalten haben – was Winfried Kretschmann und Theresa Schopper in ihren Briefen ja in einem Lippenbekenntnis auch richtigerweise anerkennen – ist jetzt endlich die Landesregierung am Zug, ihre Hausaufgaben zu erledigen“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) reagiert mit Kopfschütteln auf die neueste Pirouette in der baden-württembergischen Schulpolitik: die geplante Neuauflage des schon vor fünf Jahren gescheiterten Schulversuchs „Grundschule ohne Noten“, der ab dem kommenden Schuljahr an 39 Grundschulen erneut durchgeführt werden soll.
Die ARGEn, also die Arbeitsgemeinschaften der gymnasialen Elternvertreter in Baden-Württemberg, haben völlig recht: Die Landesregierung darf den Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Elternschaft nach G9 nicht länger ignorieren.
„Diese Umfrage hat deutlich gezeigt: Organisatorische Aufgaben halten Lehrkräfte vom Unterricht ab“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. Auf die Frage „Schränkt der bürokratische Aufwand die Qualität Ihres Fachunterrichts ein?“ antworteten mehr als drei Viertel der befragten Lehrkräfte aus Baden-Württemberg mit „ja“ (76,75%).
Nach der von Ministerpräsident Winfried Kretschmann am vergangenen Montag ausgelösten Diskussion um die Erhöhung der Arbeitszeit von Teilzeitlehrkräften folgt nun der nächste Streich aus dem Kultusministerium: Um die Unterrichtsversorgung zu verbessern, wurde beschlossen, die Unterrichtsverpflichtung der Referendar*innen ab dem Kurs 2024 um eine weitere Stunde zu erhöhen und damit einhergehend die Ausbildungsinhalte an den Seminaren zu kürzen.
Mit den Prüfungen im Fach Deutsch geht das Abitur 2022 am 27.04.2022 für alle Schüler in die heiße Phase. „Wir wünschen den Prüflingen alles Gute und viel Erfolg“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Die komplette Kursstufenzeit der jetzigen Abiturientinnen und Abiturienten war in hohem Maße durch die Corona-Pandemie geprägt. Ich bin aber überzeugt, dass die Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler trotz dieser erschwerten Bedingungen bestmöglich auf die Abschlussprüfungen vorbereitet haben“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende.
Der PhV BW fordert das baden-württembergische Kultusministerium (KM) auf, die Schulen, die noch MS 365 nutzen, sofort und nachhaltig beim Umstieg auf die datenschutzkonformen Anwendungen Moodle (als Lernmanagementsystem) und BigBlueButton (für Videokonferenzen) zu unterstützen. Dies ist bislang versäumt worden.
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) haben die Aussagen der Kultusministerin in den „Stuttgarter Nachrichten“ vom 04.04.2022 für Unverständnis und Kritik gesorgt. „Die Tatsache, dass Frau Schopper einerseits einräumt, nicht zu wissen, wie viel Unterricht ausfällt, aber andererseits behauptet, dass genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Unterrichtsausfall auszugleichen, lässt uns fassungslos zurück.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) hat am 16.03.2022 die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Studie zu den Auswirkungen von Corona auf den Schulbetrieb und die Kinder und Jugendlichen vorgelegt. Zwischen dem 02.02.2022 und dem 22.02.2022 wurden dafür 1006 repräsentativ ausgewählte Eltern und Erziehungsberechtigte in Baden-Württemberg befragt, die aktuell Kinder in der Schule haben.
Angesicht des Kriegs in der Ukraine und der wachsenden Flüchtlingszahlen auch in Baden-Württemberg ruft der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Landesregierung und das Kultusministerium auf, es nicht bei Solidaritätsbekundungen zu belassen, sondern sofort die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit die ankommenden ukrainischen Kinder möglichst schnell und problemlos in Schulen und Kindergärten aufgenommen werden können.
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg, Ralf Scholl, kommentiert die Ankündigung eines „Ferienbands 2022“ zur Aufholung von Corona-Lernlücken
„An den Schulen im Land gärt es derzeit wegen der enormen zusätzlichen Belastungen für Schulleitungen und Lehrkräfte sowie der mangelnden Unterstützung durch das Kultusministerium. Für zusätzliches Unverständnis, Enttäuschung und Verärgerung sorgen jetzt zwei aktuelle Bekanntmachungen des Ministeriums: Die groß angekündigte und nun viel zu gering ausgefallene Entlastung für Schulleitungen sowie die Nachricht, dass das konventionelle A14-Beförderungsverfahren im Mai 2022 mangels Stellen entfallen wird“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Das Ministerium stößt damit Schulleitungen und Lehrkräfte innerhalb einer Woche zum zweiten Mal vor den Kopf.“
Die Evaluation des Chancengleichheitsgesetzes (ChancenG) war für das Frühjahr 2020 vorgesehen und wurde nun endlich vom Sozialministerium vorgelegt. „Die Ergebnisse sind für das Land blamabel und für die Lehrkräfte im Land leider altbekannte Tatsachen“, beklagt Karin Fetzner, Stellvertretende Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) und selbst lange Jahre Beauftragte für Chancengleichheit an ihrem Gymnasium. „Obwohl das gymnasiale Lehramt zunehmend weiblich wird, findet keine entsprechende Repräsentanz von Frauen im Führungsbereich statt, insbesondere nicht bei den Schulleitungen.“
Die Reaktion des Kultusministeriums (KM) auf die Pressemitteilung des VBE vom 31.01.2022 zur systematischen Überlastung der Lehrkräfte während der Corona-Zeit ist an Zynismus kaum zu überbieten:
Die überlasteten Lehrerinnen und Lehrer sollen laut KM während ihrer akuten Überlastung noch zusätzliche, Zeit fressende Fortbildungen absolvieren, z.B. um besseres Zeitmanagement zu lernen!
Konkrete, wirksame Maßnahmen zu einer tatsächlichen Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften sind weiterhin Mangelware.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) unterstützt die Petition der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB BW) zur digitalen Bildungsplattform und die Forderung zum Betrieb der Bildungsplattform durch eine landeseigene IT-Dienststelle. „Jahrelange Zeitverluste durch ein kompliziertes, europaweites Ausschreibungsverfahren müssen durch den raschen Ausbau vorhandener und funktionierender Strukturen vermieden werden!“, so der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
„Die Eindämmung von Corona in unseren Schulen ist komplett gescheitert“, kommentiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Ohne Abstand und lediglich mit dem Stoßlüften der Klassenzimmer alle 20 Minuten ist die massive Omikron-Ausbreitung nicht in den Griff zu bekommen.“
Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Saarland hat die saarländische CDU-Landesregierung nun beschlossen, zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. Diese Regelung soll im Saarland ab dem Schuljahr 2023/24 gelten, wobei es ausdrücklich nicht ein „zurück zum alten G9“ geben werde, sondern eine Weiterentwicklung des Gymnasiums zu mehr Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.
Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.
Bei der Vertreterversammlung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) am 10. Dezember 2021 wurde der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl mit einem überzeugenden Ergebnis von 93,3 % der Stimmen wiedergewählt. Er erhielt von den Delegierten, die erstmalig in einem hybriden Veranstaltungsformat parallel in der Sparkassenakademie Stuttgart und per Videokonferenz von zu Hause tagten, den Auftrag zur Fortsetzung seiner Tätigkeit als Vorsitzender.
Der Berufsschullehrerverband BW, der Realschullehrerverband BW und der Philologenverband BW fordern aufgrund der Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie des MPI Göttingen zur Wirksamkeit des Maskentragens von Kultusministerium und Sozialministerium: Möglichst sofort, spätestens ab Januar muss eine kostenlose Verteilung von FFP-2-Masken an Lehrkräfte und Schüler erfolgen.
Auf diese Weise können die Schulen im Januar dann hoffentlich offen gehalten werden.
Das Kultusministerium Baden-Württemberg (KM) schrieb in seiner Stellungnahme vom 02.12.2021:
„Im Kultusministerium läuft ein Prozess bei dem die Abläufe innerhalb des Ministeriums unter die Lupe genommen werden, um die Strukturen den Herausforderungen an das Ministerium, die mit der Corona-Pandemie noch einmal zugenommen haben, anzupassen und diese zu verbessern. Es geht bei diesem Prozess darum, Schnittstellen zu optimieren und Doppel- oder Mehrfachbefassungen im Haus zu verringern, um damit die Effektivität zu steigern.“
In Hinblick auf die mit Hochgeschwindigkeit durchgezogenen Umstrukturierungsmaßnahmen im Kultusministerium richten der Realschullehrerverband Baden-Württemberg (RLV), der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR), der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV) und alle vier Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternbeiräte (ARGEn) im Land einen dringenden Appell an Kultusministerin Schopper und schlagen gleichzeitig Alarm!
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, erklärt: „Die aktuelle Corona-Krise war vorhersehbar. Wir haben es mit einem kolossalen politischen und gesamtgesellschaftlichen Versagen zu tun. Wie schon im letzten Jahr wurde der gesamte Herbst verschlafen, und ebenso wie alle Bürger zahlen jetzt insbesondere die Schulen wieder den Preis dafür!“
Der Vergleich zwischen den Bundesländern zeigt, dass die Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht zu massiven Ansteckungen führt: Thüringen, wo die Maskenpflicht im Unterricht drei Wochen früher abgeschafft wurde als in Baden- Württemberg, und Bayern, wo die Maskenpflicht im Unterricht zwei Wochen früher abgeschafft wurde als in Baden-Württemberg, sind bundesweite Spitzenreiter bei der Inzidenz der 5-14-Jährigen. Dort herrschte zeitweise in 10 Kreisen eine Inzidenz von über 1.000 bei dieser Altersgruppe, und in sehr vielen Kreisen war die Inzidenz in dieser Gruppe doppelt bis dreimal so hoch wie bei den Erwachsenen.
Philologenverband geißelt grün-schwarze Sparpläne auf dem Rücken der Kinder als Schande für die Landespolitik.
Konrad Oberdörfer heißt der neue Vorsitzende des Bezirks Südbaden im Philologenverband Baden-Württemberg. In ihrer Versammlung am 13.10.2021 im Kurhaus Bad Dürrheim haben ihn die Vertreter des PhV aus den Schulen in der Region zwischen Konstanz, Sulz am Neckar, Achern und Weil am Rhein mit überwältigender Mehrheit gewählt. Als zweite Vorsitzende wurde Christine Waibel aus Singen und Martin Stroh aus Villingen-Schwenningen als ihr Stellvertreter gewählt. Der Posten des stellvertretenden zweiten Vorsitzenden steht noch unter Vorbehalt einer Satzungsänderung durch eine Mitgliederversammlung des PhV im Dezember.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) steht der von der Landesregierung geplanten Lockerung der Maskenpflicht an Schulen ab dem 18. Oktober 2021 sehr skeptisch gegenüber. „Ich halte einen solchen Schritt zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl. Die Erfahrungen aus Thüringen, wo vor drei Wochen die Maskenpflicht in Schulen aufgehoben wurde und jetzt die Inzidenz bei den 5-14-Jährigen explodiert (Spitzenreiter ist dort der Unstrut-Hainich-Kreis mit einer Inzidenz über 1.200) sprechen gegen eine solche Maßnahme.
Für einen dauerhaften Präsenzunterricht müssen die Schulen so sicher wie irgend möglich gemacht werden. Die bisherigen Regelungen und Vorbereitungen reichen dafür nicht aus.
Der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, begrüßt die Zusage von Kultusministerin Schopper, die fertigen Referendare, die eine Einstellungszusage erhalten, im nächsten Sommer durchgängig zu bezahlen.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) gratuliert den ersten Abiturienten an drei Gemeinschaftsschulen (GMS) im Land zum erfolgreichen Abschluss. Gleichzeitig erneuert der PhV seine grundsätzliche Kritik an den GMS-Oberstufen. Statt eines weiteren, extrem teuren Ausbaus fordert der Verband der gymnasialen Lehrkräfte die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 für alle Gymnasien.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert die Landesregierung auf, die unsägliche Praxis der Sommerferienarbeitslosigkeit von befristet beschäftigten Lehrkräften und Referendaren endlich zu beenden. „In diesem Bereich trägt Baden-Württemberg seit Langem die rote Laterne im Ländervergleich. Auch in diesem Jahr überlässt das Land wieder über 4.000 Lehrkräfte mit dem ersten Tag der Sommerferien der Arbeitslosigkeit. Das sind mehr als in den größeren Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen zusammen!“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Ausbreitung von Corona an den Schulen muss endlich nachhaltig bekämpft werden.“
„Den Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ihre coronabedingten Lernlücken aufzuarbeiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Hierzu ist eine Strategie, ein klug durchdachter Stufenplan nötig. Kurzfristige Improvisationen wie die ´Lernbrücken´ können keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung liefern“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg, Ralf Scholl.
Gleich zwei aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen, was erfahrene Lehrkräfte, aufmerksame Eltern und sogar Schülerinnen und Schüler schon lange wissen.
Philologenverband gratuliert Theresa Schopper zur Ernennung als neue Kultusministerin PhV-Vorsitzender Ralf Scholl bietet gute Zusammenarbeit an.
Philologenverband kritisiert angekündigten Rauswurf der Schulen aus dem baden-württembergischen Hochschulnetz BelWü
„Wir haben das Kultusministerium frühzeitig vor der Datenschutz-Problematik von kommerziellen Cloud-Anwendungen im Schulbereich gewarnt und sehen uns von der kritischen Einschätzung des Landesbeauftragten für den Datenschutz in Baden-Württemberg nun bestätigt“, so Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des PhV BW.
Gemeinsam mit über 20 weiteren Verbänden, Vereinen und Organisationen aus dem Bildungs- und IT-Bereich hat der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) ein Positionspapier zur Bildungsplattform für die Schulen im Land formuliert. Die Unterzeichner sprechen sich darin für die ausschließliche Verwendung von Open-Source-Software an den allgemeinbildenden Schulen aus.
Als einen „großen Erfolg“ bewertet der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Tatsache, dass die Petition für ein Corona-Aufholjahr im G9-Modus (siehe: www.openpetition.de/!aufholjahr) nach nur fünf Wochen Laufzeit das Quorum von 21.000 Unterzeichnern überschritten hat.
1. Was brauchen die Schüler? Durch die Pandemie mit den resultierenden
Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen Grünen und CDU stoßen beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) auf herbe Kritik. „Das von beiden Parteien veröffentlichte Papier lässt für die Bildung nichts Gutes aus den Koalitionsverhandlungen erwarten“, kommentiert der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl. „Eine qualitätsorientierte Bildungspolitik, die nüchtern die Nach-Corona-Lage analysiert und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aufnimmt, um Baden-Württemberg wieder an die Spitze zu führen, verlangt ein anderes Herangehen!“
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) unterstützt die Aktion von „Bündnis G9 jetzt!“ ausdrücklich und regt eine öffentliche Debatte über diesen Vorschlag an.
Zudem sollte diese wichtige und sinnvolle Anregung aus der Elternschaft in den anstehenden Koalitionsverhandlungen berücksichtigt werden.
„Die Politik muss diesen berechtigten Wunsch vieler Schüler, Eltern und Lehrkräfte am Gymnasium endlich ernst nehmen und umsetzen“, fordert der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) spricht sich dafür aus, dass Lehrerinnen und Lehrer auch nach der Aussetzung der Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin weiterhin ein zeitnahes Impfangebot bekommen.
„Angesichts der steigenden Inzidenzen im Land und des in dieser Woche auf zwei Drittel anwachsenden Anteils der VOC an allen Infektionen wird dies (nach fünf Tagen Inkubationszeit) übernächste Woche zu deutlich mehr Schul-Quarantänemaßnahmen führen, bei denen dann auch die kompletten Familien in Quarantäne müssen“, befürchtet Ralf Scholl.
Philologenverband zeigt sich empört über Schulöffnungen für die Klassen 5 und 6 ohne Abstandsgebot
„Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülern spielt für das Kultusministerium offenbar überhaupt keine Rolle“
PhV fordert Wechselunterricht, wenn Mindestabstand an Schulen nicht eingehalten werden kann
Philologenverband mahnt Impfungen auch für ältere Lehrkräfte über 64 Jahren an,
PhV begrüßt die Anstrengungen von Kommunen, Schnelltestzentren für Lehrkräfte an Schulen einzurichten,
Forderung nach zwei wöchentlichen Schnelltests für alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht
Diskussion um kürzere Sommerferien: Missverständliche Überschrift oder Testballon des Ministerpräsidenten? Philologenverband lehnt Ferienverkürzungen entschieden ab!
Philologenverband begrüßt Schnelltests von Lehrkräften, mahnt aber praktische Umsetzung an –
PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Tests auch für Schülerinnen und Schüler nötig!“ –
Forderung nach zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen an Schulen
Geplante Schulöffnungen erfordern angesichts der Virusmutationen zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen
Philologenverband Baden-Württemberg: Wunsch der Eltern nach einem Umstieg auf G9 endlich umsetzen!
Für den Vorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, ist klar: „Selbstverständlich kann nur ein funktionierender Präsenzunterricht die schulische und psycho-soziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im gewohnten Umfang fördern.“
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum künftigen Schulbetrieb und
Es ist wieder so weit: Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahrs der Klasse 4 wird von den Lehrkräften der Grundschule für jedes Kind eine Empfehlung ausgesprochen, welche weiterführende Schulart es nach der Grundschulzeit besuchen sollte.
Das Kultusministerium Baden-Württemberg informierte heute über die erneute Weiterentwicklung der Corona-Teststrategie an den Schulen und Kindertageseinrichtungen.
Baden-Württembergs Kultusministerium plant die Bereitstellung der CloudSoftware MS 365 (früher „MS Office 365“) für die Nutzung an Schulen. Dieses Vorhaben ist aus zahlreichen Gründen, nicht zuletzt aufgrund ungelöster Datenschutzprobleme, stark umstritten. Die unterzeichnenden Organisationen wenden sich deshalb gegen dieses Vorhaben und appellieren an die Landesregierung, stattdessen auf die Nutzung und den weiteren Ausbau vorhandener und in zahlreichen Belangen vorteilhafterer Open-Source-Lösungen für den digitalen Unterricht der Schulen zu setzen.
Aus Sicht des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) ist die heutige Entscheidung zur Weihnachtsferien-Regelung falsch. „Mit dem Hin und Her bei der Frage des früheren Weihnachtsferien-Beginns sorgt die Landesregierung an den Schulen für zusätzliches Chaos und erzeugt enormen Unmut bei den Lehrkräften und Schulleitungen“, kritisiert der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
Angesichts eines Anstiegs der Corona-7-Tages-Inzidenz in Baden-Württemberg vom Tiefstwert von 110 Neuinfektionen in der Woche zum 15. Juni auf rund 1.500 seit dem 28. August fordert der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) zusätzliche Vorsorgemaßnahmen für die Schulen zum Beginn des neuen Schuljahres.

„Live-Video schlägt Video schlägt Bild schlägt Link schlägt Text.“ Nach welchen Algorithmen Social Media wie beispielsweise Facebook heute funktionieren, erläuterte Dominique Roth, Hauptreferent beim diesjährigen Vernetzungsseminar vom 23. – 25. Januar im dbb forum siebengebirge in Königswinter gleich zu Beginn seiner Aufführungen. Anhand anschaulicher Beispiele konnte der im Medienteam der dbb-Bundesgeschäftsstelle Tätige zeigen, dass Social Media nicht nur die Informations- und Kommunikationsstrukturen stark verändert hat, sondern dass sich auch das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von Verbänden in vielen Bereichen grundsätzlich verändert haben. Im Zentrum des Seminars stand daher die Frage, in welchen Formen und Herangehensweisen moderne Verbandsarbeit den neuen Herausforderungen gerecht werden kann.
VERA 8-Ergebnisse unterstreichen die Vorzüge eines gegliederten Bildungssystems
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, bewertet die angekündigten 500 zusätzlichen Lehrerstellen als dringend notwendigen ersten Schritt. Mindestens 2000 Stellen wären jedoch nötig gewesen.
Der Philologenverband BW begrüßt, dass das Kultusministerium mit dieser Entscheidung die notwendige Planungssicherheit für die G9- „Versuchs“-Gymnasien geschaffen hat. Das ist der einzige positive Punkt an dieser Entscheidung. Das Kultusministerium verlängert den „Schulversuch G9“ und hofft anscheinend, mit der Fortführung dieser „Ventillösung“ (43 Gymnasien dürfen weiterhin G9 anbieten) dem Druck der mit G8 immer unzufriedener werdenden Eltern auch in den kommenden Jahren widerstehen zu können.
Laura Schönfelder, die JuPhi-Vorsitzende in Baden-Württemberg, ärgert sich über dieses alljährliche, beschämende Ritual. „Immer wieder wird versprochen, KV-Kräfte und Referendar*innen über die Ferien zu beschäftigen, und immer wieder werden dann doch Tausende junge Menschen in die Arbeitslosigkeit und in Hartz IV entlassen! Das ist eine Schande für den Bildungsstandort Baden-Württemberg.“
Wenn die Landesregierung ein attraktiver Arbeitgeber für die klügsten Köpfe sein möchte, muss diese Praxis enden.
Das Hauptverfahren für die Einstellung neuer Lehrkräfte in Baden-Württemberg läuft seit 28.6.2022 und endet am 11.7.2022. Und schon jetzt ist klar: Rund 1000 Bewerberinnen und Bewerber für eine Stelle am Gymnasium werden kein entsprechendes Angebot erhalten, denn dafür fehlen die notwendigen Stellen: Trotz des Lehrermangels hat das Land dafür bislang kein zusätzliches Geld zur Verfügung gestellt. Auch zusätzliche befristete Stellen sind nicht in Sicht: Für diese müssten nämlich ebenfalls zuerst einmal entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt werden. Das ist bis heute nicht geschehen. „Die Landesregierung hat es versäumt, bei der Lehrereinstellung rechtzeitig die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen“, kritisiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Selbst wenn im August oder September zusätzliche Gelder locker gemacht werden, ist das dann zu spät, da die anderen Bundesländer uns dann die nicht eingestellten Lehrkräfte längst abgeworben haben.“
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) stoßen zwei Schreiben von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Theresa Schopper an die Schulleitungen und Lehrkräfte mit dem Betreff „Bitte um Unterstützung bei der Sicherstellung der Unterrichtsversorgung“, die heute an den Schulen eintrafen, auf massive Kritik. „Wir finden es eine Ungeheuerlichkeit, dass der Ministerpräsident und die Kultusministerin jetzt die nach zweieinhalb Corona-Jahren völlig erschöpften Lehrkräfte bitten, ja beinahe anbetteln, für die Landesregierung die Kastanien aus dem Feuer zu holen. Nachdem die Lehrerinnen und Lehrer in der Corona-Zeit den Schulbetrieb aufrechterhalten haben – was Winfried Kretschmann und Theresa Schopper in ihren Briefen ja in einem Lippenbekenntnis auch richtigerweise anerkennen – ist jetzt endlich die Landesregierung am Zug, ihre Hausaufgaben zu erledigen“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) reagiert mit Kopfschütteln auf die neueste Pirouette in der baden-württembergischen Schulpolitik: die geplante Neuauflage des schon vor fünf Jahren gescheiterten Schulversuchs „Grundschule ohne Noten“, der ab dem kommenden Schuljahr an 39 Grundschulen erneut durchgeführt werden soll.
Die ARGEn, also die Arbeitsgemeinschaften der gymnasialen Elternvertreter in Baden-Württemberg, haben völlig recht: Die Landesregierung darf den Wunsch der überwältigenden Mehrheit der Elternschaft nach G9 nicht länger ignorieren.
„Diese Umfrage hat deutlich gezeigt: Organisatorische Aufgaben halten Lehrkräfte vom Unterricht ab“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. Auf die Frage „Schränkt der bürokratische Aufwand die Qualität Ihres Fachunterrichts ein?“ antworteten mehr als drei Viertel der befragten Lehrkräfte aus Baden-Württemberg mit „ja“ (76,75%).
Nach der von Ministerpräsident Winfried Kretschmann am vergangenen Montag ausgelösten Diskussion um die Erhöhung der Arbeitszeit von Teilzeitlehrkräften folgt nun der nächste Streich aus dem Kultusministerium: Um die Unterrichtsversorgung zu verbessern, wurde beschlossen, die Unterrichtsverpflichtung der Referendar*innen ab dem Kurs 2024 um eine weitere Stunde zu erhöhen und damit einhergehend die Ausbildungsinhalte an den Seminaren zu kürzen.
Mit den Prüfungen im Fach Deutsch geht das Abitur 2022 am 27.04.2022 für alle Schüler in die heiße Phase. „Wir wünschen den Prüflingen alles Gute und viel Erfolg“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Die komplette Kursstufenzeit der jetzigen Abiturientinnen und Abiturienten war in hohem Maße durch die Corona-Pandemie geprägt. Ich bin aber überzeugt, dass die Lehrkräfte ihre Schülerinnen und Schüler trotz dieser erschwerten Bedingungen bestmöglich auf die Abschlussprüfungen vorbereitet haben“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende.
Der PhV BW fordert das baden-württembergische Kultusministerium (KM) auf, die Schulen, die noch MS 365 nutzen, sofort und nachhaltig beim Umstieg auf die datenschutzkonformen Anwendungen Moodle (als Lernmanagementsystem) und BigBlueButton (für Videokonferenzen) zu unterstützen. Dies ist bislang versäumt worden.
Beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) haben die Aussagen der Kultusministerin in den „Stuttgarter Nachrichten“ vom 04.04.2022 für Unverständnis und Kritik gesorgt. „Die Tatsache, dass Frau Schopper einerseits einräumt, nicht zu wissen, wie viel Unterricht ausfällt, aber andererseits behauptet, dass genügend Ressourcen zur Verfügung stehen, um den Unterrichtsausfall auszugleichen, lässt uns fassungslos zurück.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) hat am 16.03.2022 die Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Studie zu den Auswirkungen von Corona auf den Schulbetrieb und die Kinder und Jugendlichen vorgelegt. Zwischen dem 02.02.2022 und dem 22.02.2022 wurden dafür 1006 repräsentativ ausgewählte Eltern und Erziehungsberechtigte in Baden-Württemberg befragt, die aktuell Kinder in der Schule haben.
Angesicht des Kriegs in der Ukraine und der wachsenden Flüchtlingszahlen auch in Baden-Württemberg ruft der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Landesregierung und das Kultusministerium auf, es nicht bei Solidaritätsbekundungen zu belassen, sondern sofort die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen, damit die ankommenden ukrainischen Kinder möglichst schnell und problemlos in Schulen und Kindergärten aufgenommen werden können.
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg, Ralf Scholl, kommentiert die Ankündigung eines „Ferienbands 2022“ zur Aufholung von Corona-Lernlücken
„An den Schulen im Land gärt es derzeit wegen der enormen zusätzlichen Belastungen für Schulleitungen und Lehrkräfte sowie der mangelnden Unterstützung durch das Kultusministerium. Für zusätzliches Unverständnis, Enttäuschung und Verärgerung sorgen jetzt zwei aktuelle Bekanntmachungen des Ministeriums: Die groß angekündigte und nun viel zu gering ausgefallene Entlastung für Schulleitungen sowie die Nachricht, dass das konventionelle A14-Beförderungsverfahren im Mai 2022 mangels Stellen entfallen wird“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Das Ministerium stößt damit Schulleitungen und Lehrkräfte innerhalb einer Woche zum zweiten Mal vor den Kopf.“
Die Evaluation des Chancengleichheitsgesetzes (ChancenG) war für das Frühjahr 2020 vorgesehen und wurde nun endlich vom Sozialministerium vorgelegt. „Die Ergebnisse sind für das Land blamabel und für die Lehrkräfte im Land leider altbekannte Tatsachen“, beklagt Karin Fetzner, Stellvertretende Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) und selbst lange Jahre Beauftragte für Chancengleichheit an ihrem Gymnasium. „Obwohl das gymnasiale Lehramt zunehmend weiblich wird, findet keine entsprechende Repräsentanz von Frauen im Führungsbereich statt, insbesondere nicht bei den Schulleitungen.“
Die Reaktion des Kultusministeriums (KM) auf die Pressemitteilung des VBE vom 31.01.2022 zur systematischen Überlastung der Lehrkräfte während der Corona-Zeit ist an Zynismus kaum zu überbieten:
Die überlasteten Lehrerinnen und Lehrer sollen laut KM während ihrer akuten Überlastung noch zusätzliche, Zeit fressende Fortbildungen absolvieren, z.B. um besseres Zeitmanagement zu lernen!
Konkrete, wirksame Maßnahmen zu einer tatsächlichen Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften sind weiterhin Mangelware.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) unterstützt die Petition der Deutschen Vereinigung für politische Bildung (DVPB BW) zur digitalen Bildungsplattform und die Forderung zum Betrieb der Bildungsplattform durch eine landeseigene IT-Dienststelle. „Jahrelange Zeitverluste durch ein kompliziertes, europaweites Ausschreibungsverfahren müssen durch den raschen Ausbau vorhandener und funktionierender Strukturen vermieden werden!“, so der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
„Die Eindämmung von Corona in unseren Schulen ist komplett gescheitert“, kommentiert der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl. „Ohne Abstand und lediglich mit dem Stoßlüften der Klassenzimmer alle 20 Minuten ist die massive Omikron-Ausbreitung nicht in den Griff zu bekommen.“
Zwei Jahrzehnte nach der Einführung des achtjährigen Gymnasiums im Saarland hat die saarländische CDU-Landesregierung nun beschlossen, zum neunjährigen Gymnasium zurückzukehren. Diese Regelung soll im Saarland ab dem Schuljahr 2023/24 gelten, wobei es ausdrücklich nicht ein „zurück zum alten G9“ geben werde, sondern eine Weiterentwicklung des Gymnasiums zu mehr Studierfähigkeit der Schülerinnen und Schüler.
Mit gemischten Gefühlen betrachtet der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, den Schulstart nach den Weihnachtsferien. „Es ist grundsätzlich positiv, dass die Corona-Situation derzeit Präsenzunterricht an den Schulen erlaubt. Angesichts der schnell wachsenden Infektionszahlen durch die Ausbreitung der Omikron-Variante und des weiterhin alles andere als optimalen Gesundheitsschutzes im Unterricht besteht aber weiterhin die Gefahr von Schulschließungen.“ Für den PhV BW ist klar: Präsenzunterricht an den Schulen ist die beste Unterrichtsform und pädagogisch unverzichtbar, muss aber in einer Pandemiesituation immer auch verantwortbar sein.
Bei der Vertreterversammlung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) am 10. Dezember 2021 wurde der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl mit einem überzeugenden Ergebnis von 93,3 % der Stimmen wiedergewählt. Er erhielt von den Delegierten, die erstmalig in einem hybriden Veranstaltungsformat parallel in der Sparkassenakademie Stuttgart und per Videokonferenz von zu Hause tagten, den Auftrag zur Fortsetzung seiner Tätigkeit als Vorsitzender.
Der Berufsschullehrerverband BW, der Realschullehrerverband BW und der Philologenverband BW fordern aufgrund der Ergebnisse der soeben veröffentlichten Studie des MPI Göttingen zur Wirksamkeit des Maskentragens von Kultusministerium und Sozialministerium: Möglichst sofort, spätestens ab Januar muss eine kostenlose Verteilung von FFP-2-Masken an Lehrkräfte und Schüler erfolgen.
Auf diese Weise können die Schulen im Januar dann hoffentlich offen gehalten werden.
Das Kultusministerium Baden-Württemberg (KM) schrieb in seiner Stellungnahme vom 02.12.2021:
„Im Kultusministerium läuft ein Prozess bei dem die Abläufe innerhalb des Ministeriums unter die Lupe genommen werden, um die Strukturen den Herausforderungen an das Ministerium, die mit der Corona-Pandemie noch einmal zugenommen haben, anzupassen und diese zu verbessern. Es geht bei diesem Prozess darum, Schnittstellen zu optimieren und Doppel- oder Mehrfachbefassungen im Haus zu verringern, um damit die Effektivität zu steigern.“
In Hinblick auf die mit Hochgeschwindigkeit durchgezogenen Umstrukturierungsmaßnahmen im Kultusministerium richten der Realschullehrerverband Baden-Württemberg (RLV), der Verband Deutscher Realschullehrer (VDR), der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV) und alle vier Arbeitsgemeinschaften gymnasialer Elternbeiräte (ARGEn) im Land einen dringenden Appell an Kultusministerin Schopper und schlagen gleichzeitig Alarm!
Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, erklärt: „Die aktuelle Corona-Krise war vorhersehbar. Wir haben es mit einem kolossalen politischen und gesamtgesellschaftlichen Versagen zu tun. Wie schon im letzten Jahr wurde der gesamte Herbst verschlafen, und ebenso wie alle Bürger zahlen jetzt insbesondere die Schulen wieder den Preis dafür!“
Der Vergleich zwischen den Bundesländern zeigt, dass die Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht zu massiven Ansteckungen führt: Thüringen, wo die Maskenpflicht im Unterricht drei Wochen früher abgeschafft wurde als in Baden- Württemberg, und Bayern, wo die Maskenpflicht im Unterricht zwei Wochen früher abgeschafft wurde als in Baden-Württemberg, sind bundesweite Spitzenreiter bei der Inzidenz der 5-14-Jährigen. Dort herrschte zeitweise in 10 Kreisen eine Inzidenz von über 1.000 bei dieser Altersgruppe, und in sehr vielen Kreisen war die Inzidenz in dieser Gruppe doppelt bis dreimal so hoch wie bei den Erwachsenen.
Philologenverband geißelt grün-schwarze Sparpläne auf dem Rücken der Kinder als Schande für die Landespolitik.
Konrad Oberdörfer heißt der neue Vorsitzende des Bezirks Südbaden im Philologenverband Baden-Württemberg. In ihrer Versammlung am 13.10.2021 im Kurhaus Bad Dürrheim haben ihn die Vertreter des PhV aus den Schulen in der Region zwischen Konstanz, Sulz am Neckar, Achern und Weil am Rhein mit überwältigender Mehrheit gewählt. Als zweite Vorsitzende wurde Christine Waibel aus Singen und Martin Stroh aus Villingen-Schwenningen als ihr Stellvertreter gewählt. Der Posten des stellvertretenden zweiten Vorsitzenden steht noch unter Vorbehalt einer Satzungsänderung durch eine Mitgliederversammlung des PhV im Dezember.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) steht der von der Landesregierung geplanten Lockerung der Maskenpflicht an Schulen ab dem 18. Oktober 2021 sehr skeptisch gegenüber. „Ich halte einen solchen Schritt zum jetzigen Zeitpunkt für verfrüht“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl. Die Erfahrungen aus Thüringen, wo vor drei Wochen die Maskenpflicht in Schulen aufgehoben wurde und jetzt die Inzidenz bei den 5-14-Jährigen explodiert (Spitzenreiter ist dort der Unstrut-Hainich-Kreis mit einer Inzidenz über 1.200) sprechen gegen eine solche Maßnahme.
Für einen dauerhaften Präsenzunterricht müssen die Schulen so sicher wie irgend möglich gemacht werden. Die bisherigen Regelungen und Vorbereitungen reichen dafür nicht aus.
Der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, begrüßt die Zusage von Kultusministerin Schopper, die fertigen Referendare, die eine Einstellungszusage erhalten, im nächsten Sommer durchgängig zu bezahlen.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) gratuliert den ersten Abiturienten an drei Gemeinschaftsschulen (GMS) im Land zum erfolgreichen Abschluss. Gleichzeitig erneuert der PhV seine grundsätzliche Kritik an den GMS-Oberstufen. Statt eines weiteren, extrem teuren Ausbaus fordert der Verband der gymnasialen Lehrkräfte die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 für alle Gymnasien.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert die Landesregierung auf, die unsägliche Praxis der Sommerferienarbeitslosigkeit von befristet beschäftigten Lehrkräften und Referendaren endlich zu beenden. „In diesem Bereich trägt Baden-Württemberg seit Langem die rote Laterne im Ländervergleich. Auch in diesem Jahr überlässt das Land wieder über 4.000 Lehrkräfte mit dem ersten Tag der Sommerferien der Arbeitslosigkeit. Das sind mehr als in den größeren Bundesländern Bayern und Nordrhein-Westfalen zusammen!“, erklärt der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Ausbreitung von Corona an den Schulen muss endlich nachhaltig bekämpft werden.“
„Den Kindern und Jugendlichen dabei zu helfen, ihre coronabedingten Lernlücken aufzuarbeiten, ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Hierzu ist eine Strategie, ein klug durchdachter Stufenplan nötig. Kurzfristige Improvisationen wie die ´Lernbrücken´ können keinen wesentlichen Beitrag zur Lösung liefern“, so der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg, Ralf Scholl.
Gleich zwei aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen, was erfahrene Lehrkräfte, aufmerksame Eltern und sogar Schülerinnen und Schüler schon lange wissen.
Philologenverband gratuliert Theresa Schopper zur Ernennung als neue Kultusministerin PhV-Vorsitzender Ralf Scholl bietet gute Zusammenarbeit an.
Philologenverband kritisiert angekündigten Rauswurf der Schulen aus dem baden-württembergischen Hochschulnetz BelWü
„Wir haben das Kultusministerium frühzeitig vor der Datenschutz-Problematik von kommerziellen Cloud-Anwendungen im Schulbereich gewarnt und sehen uns von der kritischen Einschätzung des Landesbeauftragten für den Datenschutz in Baden-Württemberg nun bestätigt“, so Ralf Scholl, der Landesvorsitzende des PhV BW.
Gemeinsam mit über 20 weiteren Verbänden, Vereinen und Organisationen aus dem Bildungs- und IT-Bereich hat der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) ein Positionspapier zur Bildungsplattform für die Schulen im Land formuliert. Die Unterzeichner sprechen sich darin für die ausschließliche Verwendung von Open-Source-Software an den allgemeinbildenden Schulen aus.
Als einen „großen Erfolg“ bewertet der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Tatsache, dass die Petition für ein Corona-Aufholjahr im G9-Modus (siehe: www.openpetition.de/!aufholjahr) nach nur fünf Wochen Laufzeit das Quorum von 21.000 Unterzeichnern überschritten hat.
1. Was brauchen die Schüler? Durch die Pandemie mit den resultierenden
Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen Grünen und CDU stoßen beim Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) auf herbe Kritik. „Das von beiden Parteien veröffentlichte Papier lässt für die Bildung nichts Gutes aus den Koalitionsverhandlungen erwarten“, kommentiert der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl. „Eine qualitätsorientierte Bildungspolitik, die nüchtern die Nach-Corona-Lage analysiert und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse aufnimmt, um Baden-Württemberg wieder an die Spitze zu führen, verlangt ein anderes Herangehen!“
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) unterstützt die Aktion von „Bündnis G9 jetzt!“ ausdrücklich und regt eine öffentliche Debatte über diesen Vorschlag an.
Zudem sollte diese wichtige und sinnvolle Anregung aus der Elternschaft in den anstehenden Koalitionsverhandlungen berücksichtigt werden.
„Die Politik muss diesen berechtigten Wunsch vieler Schüler, Eltern und Lehrkräfte am Gymnasium endlich ernst nehmen und umsetzen“, fordert der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) spricht sich dafür aus, dass Lehrerinnen und Lehrer auch nach der Aussetzung der Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin weiterhin ein zeitnahes Impfangebot bekommen.
„Angesichts der steigenden Inzidenzen im Land und des in dieser Woche auf zwei Drittel anwachsenden Anteils der VOC an allen Infektionen wird dies (nach fünf Tagen Inkubationszeit) übernächste Woche zu deutlich mehr Schul-Quarantänemaßnahmen führen, bei denen dann auch die kompletten Familien in Quarantäne müssen“, befürchtet Ralf Scholl.
Philologenverband zeigt sich empört über Schulöffnungen für die Klassen 5 und 6 ohne Abstandsgebot
„Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülern spielt für das Kultusministerium offenbar überhaupt keine Rolle“
PhV fordert Wechselunterricht, wenn Mindestabstand an Schulen nicht eingehalten werden kann
Philologenverband mahnt Impfungen auch für ältere Lehrkräfte über 64 Jahren an,
PhV begrüßt die Anstrengungen von Kommunen, Schnelltestzentren für Lehrkräfte an Schulen einzurichten,
Forderung nach zwei wöchentlichen Schnelltests für alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht
Diskussion um kürzere Sommerferien: Missverständliche Überschrift oder Testballon des Ministerpräsidenten? Philologenverband lehnt Ferienverkürzungen entschieden ab!
Philologenverband begrüßt Schnelltests von Lehrkräften, mahnt aber praktische Umsetzung an –
PhV-Vorsitzender Ralf Scholl: „Tests auch für Schülerinnen und Schüler nötig!“ –
Forderung nach zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen an Schulen
Geplante Schulöffnungen erfordern angesichts der Virusmutationen zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen
Philologenverband Baden-Württemberg: Wunsch der Eltern nach einem Umstieg auf G9 endlich umsetzen!
Für den Vorsitzenden des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, ist klar: „Selbstverständlich kann nur ein funktionierender Präsenzunterricht die schulische und psycho-soziale Entwicklung der Kinder und Jugendlichen im gewohnten Umfang fördern.“
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum künftigen Schulbetrieb und
Es ist wieder so weit: Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahrs der Klasse 4 wird von den Lehrkräften der Grundschule für jedes Kind eine Empfehlung ausgesprochen, welche weiterführende Schulart es nach der Grundschulzeit besuchen sollte.
Das Kultusministerium Baden-Württemberg informierte heute über die erneute Weiterentwicklung der Corona-Teststrategie an den Schulen und Kindertageseinrichtungen.
Baden-Württembergs Kultusministerium plant die Bereitstellung der CloudSoftware MS 365 (früher „MS Office 365“) für die Nutzung an Schulen. Dieses Vorhaben ist aus zahlreichen Gründen, nicht zuletzt aufgrund ungelöster Datenschutzprobleme, stark umstritten. Die unterzeichnenden Organisationen wenden sich deshalb gegen dieses Vorhaben und appellieren an die Landesregierung, stattdessen auf die Nutzung und den weiteren Ausbau vorhandener und in zahlreichen Belangen vorteilhafterer Open-Source-Lösungen für den digitalen Unterricht der Schulen zu setzen.
Aus Sicht des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) ist die heutige Entscheidung zur Weihnachtsferien-Regelung falsch. „Mit dem Hin und Her bei der Frage des früheren Weihnachtsferien-Beginns sorgt die Landesregierung an den Schulen für zusätzliches Chaos und erzeugt enormen Unmut bei den Lehrkräften und Schulleitungen“, kritisiert der PhV-Landesvorsitzende Ralf Scholl.
Angesichts eines Anstiegs der Corona-7-Tages-Inzidenz in Baden-Württemberg vom Tiefstwert von 110 Neuinfektionen in der Woche zum 15. Juni auf rund 1.500 seit dem 28. August fordert der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) zusätzliche Vorsorgemaßnahmen für die Schulen zum Beginn des neuen Schuljahres.

„Live-Video schlägt Video schlägt Bild schlägt Link schlägt Text.“ Nach welchen Algorithmen Social Media wie beispielsweise Facebook heute funktionieren, erläuterte Dominique Roth, Hauptreferent beim diesjährigen Vernetzungsseminar vom 23. – 25. Januar im dbb forum siebengebirge in Königswinter gleich zu Beginn seiner Aufführungen. Anhand anschaulicher Beispiele konnte der im Medienteam der dbb-Bundesgeschäftsstelle Tätige zeigen, dass Social Media nicht nur die Informations- und Kommunikationsstrukturen stark verändert hat, sondern dass sich auch das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von Verbänden in vielen Bereichen grundsätzlich verändert haben. Im Zentrum des Seminars stand daher die Frage, in welchen Formen und Herangehensweisen moderne Verbandsarbeit den neuen Herausforderungen gerecht werden kann.
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