Aus den Ländern

Der PhV BW zu seiner Hauptvorstandssitzung am 05.12.2025

Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.

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PHVN: „Chance vertan bei Schulgesetznovelle“

Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.

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PHVN: Philologentag lehnt Eckpunktepapier für Jahrgang 11 ab

Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.

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PhV BW zum Thema Mitbestimmungsrechte von Personalräten

Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.

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hphv zu Finanzbildung an Schulen

Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.

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TPhV: Gymnasium soll Leistung fordern!

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.

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TPhV zum Thema Sprachbildung an Schulen

Nur durch konsequente und qualitätsgesicherte Sprachbildung können Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sich kritisch und selbstständig in einer von KI und digitalen Medien geprägten Lebenswirklichkeit zu orientieren.

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PhV BW zum Thema Handynutzung an Schulen

Klare Regeln für Handys an Schulen: Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert ein verbindliches Verbot privater Nutzung im Unterricht und in Pausen – eingebettet in Medienbildung, Elternverantwortung und faire digitale Lernbedingungen.

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bpv-Statement zur Pressekonferenz der Kultusministerin Anna Stolz

Der Bayerische Philologenverband begrüßt die klaren Aussagen von Kultusministerin Anna Stolz zum Wert des Beamtentums und zeigt sich zuversichtlich, dass der Unterricht am Gymnasium trotz G9-Zuwachs gesichert ist – zugleich fordert er weitere Unterstützung bei den schulartunabhängigen Deutschklassen.

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Expertenrat um die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schließt sich der Position des PhV Rheinland-Pfalz an: Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung wäre kontraproduktiv

Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt die klare Positionierung des Expertenrates im Bundeswirtschaftsministerium zur Stabilisierung der Renten und warnt vor kontraproduktiven Forderungen nach einer Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung.

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PHVN-Umfrage zur Arbeitsbelastung von Lehrkräften

Eine neue Umfrage des Philologenverbands Niedersachsen zeigt eine drastisch gestiegene Arbeitsbelastung an Schulen – fast ein Drittel der Lehrkräfte war bereits krankgeschrieben –, weshalb der Verband nun einen 5-Punkte-Plan zur Entlastung fordert.

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PhV BW zur Einstellungssituation an den Gymnasien

Trotz über 1.500 hochqualifizierter Bewerber herrscht Einstellungsflaute an Baden-Württembergs Gymnasien – der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor einem bildungspolitischen „Schweinezyklus“ mit gravierenden Folgen für die Zukunft.

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PhV BW zum Thema Hitzeschutz an Schulen

Angesichts gesundheitsschädlicher Temperaturen über 30 °C an Schulen fordert der Philologenverband Baden-Württemberg konsequente Arbeitsschutzmaßnahmen und ein Ende der politischen Zuständigkeitsschieberei.

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PhV BW: Zwei Personalwechsel im Landesvorstand, bildungspolitische Kursbestimmungen und klare Haltung zu schulstrukturellen Reformen

Führungswechsel, klare Kante und bildungspolitische Weichenstellungen: Der Philologenverband Baden-Württember hat einen neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden, positioniert sich mit einem neuen Tarifchef und einem deutlichen Nein zur „Neuen Sekundarschule“ sowie einer eindringlichen Resolution gegen den drohenden Lehrkräftemangel infolge von G9.

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PhV BW zum Thema Berufsorientierung an Schulen

Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine gründliche Evaluation der bestehenden Berufsorientierung am Gymnasium, bevor neue Maßnahmen eingeführt werden – insbesondere angesichts wachsender Belastungen und fraglicher Wirksamkeit.

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PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler

Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.

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bpv-Interview mit Schulpsychologin zum Übertritt an das Gymnasium: „Kein Kind ist auf sich allein gestellt!”

In einem Interview des Bayerischen Philologenverbandes mit einer Schulpsychologin wird deutlich, dass der Übertritt ans Gymnasium zwar Herausforderungen mit sich bringt, Kinder dabei aber nicht allein gelassen werden – durch gezielte Beratung, Unterstützungsangebote und die Zusammenarbeit mit Eltern gelingt der Übergang in der Regel gut.

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Der PhV BW zu seiner Hauptvorstandssitzung am 05.12.2025

Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.

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PHVN: „Chance vertan bei Schulgesetznovelle“

Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.

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PHVN: Philologentag lehnt Eckpunktepapier für Jahrgang 11 ab

Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.

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PhV BW zum Thema Mitbestimmungsrechte von Personalräten

Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.

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hphv zu Finanzbildung an Schulen

Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.

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TPhV: Gymnasium soll Leistung fordern!

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.

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TPhV zum Thema Sprachbildung an Schulen

Nur durch konsequente und qualitätsgesicherte Sprachbildung können Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sich kritisch und selbstständig in einer von KI und digitalen Medien geprägten Lebenswirklichkeit zu orientieren.

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PhV BW zum Thema Handynutzung an Schulen

Klare Regeln für Handys an Schulen: Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert ein verbindliches Verbot privater Nutzung im Unterricht und in Pausen – eingebettet in Medienbildung, Elternverantwortung und faire digitale Lernbedingungen.

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bpv-Statement zur Pressekonferenz der Kultusministerin Anna Stolz

Der Bayerische Philologenverband begrüßt die klaren Aussagen von Kultusministerin Anna Stolz zum Wert des Beamtentums und zeigt sich zuversichtlich, dass der Unterricht am Gymnasium trotz G9-Zuwachs gesichert ist – zugleich fordert er weitere Unterstützung bei den schulartunabhängigen Deutschklassen.

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Expertenrat um die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schließt sich der Position des PhV Rheinland-Pfalz an: Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung wäre kontraproduktiv

Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt die klare Positionierung des Expertenrates im Bundeswirtschaftsministerium zur Stabilisierung der Renten und warnt vor kontraproduktiven Forderungen nach einer Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung.

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PHVN-Umfrage zur Arbeitsbelastung von Lehrkräften

Eine neue Umfrage des Philologenverbands Niedersachsen zeigt eine drastisch gestiegene Arbeitsbelastung an Schulen – fast ein Drittel der Lehrkräfte war bereits krankgeschrieben –, weshalb der Verband nun einen 5-Punkte-Plan zur Entlastung fordert.

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PhV BW zur Einstellungssituation an den Gymnasien

Trotz über 1.500 hochqualifizierter Bewerber herrscht Einstellungsflaute an Baden-Württembergs Gymnasien – der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor einem bildungspolitischen „Schweinezyklus“ mit gravierenden Folgen für die Zukunft.

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PhV BW zum Thema Hitzeschutz an Schulen

Angesichts gesundheitsschädlicher Temperaturen über 30 °C an Schulen fordert der Philologenverband Baden-Württemberg konsequente Arbeitsschutzmaßnahmen und ein Ende der politischen Zuständigkeitsschieberei.

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PhV BW: Zwei Personalwechsel im Landesvorstand, bildungspolitische Kursbestimmungen und klare Haltung zu schulstrukturellen Reformen

Führungswechsel, klare Kante und bildungspolitische Weichenstellungen: Der Philologenverband Baden-Württember hat einen neuen stellvertretenden Landesvorsitzenden, positioniert sich mit einem neuen Tarifchef und einem deutlichen Nein zur „Neuen Sekundarschule“ sowie einer eindringlichen Resolution gegen den drohenden Lehrkräftemangel infolge von G9.

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PhV BW zum Thema Berufsorientierung an Schulen

Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine gründliche Evaluation der bestehenden Berufsorientierung am Gymnasium, bevor neue Maßnahmen eingeführt werden – insbesondere angesichts wachsender Belastungen und fraglicher Wirksamkeit.

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PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler

Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.

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bpv-Interview mit Schulpsychologin zum Übertritt an das Gymnasium: „Kein Kind ist auf sich allein gestellt!”

In einem Interview des Bayerischen Philologenverbandes mit einer Schulpsychologin wird deutlich, dass der Übertritt ans Gymnasium zwar Herausforderungen mit sich bringt, Kinder dabei aber nicht allein gelassen werden – durch gezielte Beratung, Unterstützungsangebote und die Zusammenarbeit mit Eltern gelingt der Übergang in der Regel gut.

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