Aus den Ländern

PhV BW zur IT-Panne bei Abiturzeugnissen

Softwarefehler bei der Notenverwaltung zwingt rund 50 Gymnasien in Baden-Württemberg zur Rückforderung von ca. 100 Abiturzeugnissen – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert lückenlose IT-Qualitätssicherung und eine verlässliche digitale Schulverwaltung.

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PhV Rheinland-Pfalz: Schuljahr fast geschafft!

Pünktlich zu den Sommerferien fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz wirksamen Hitzeschutz in Schulgebäuden, echte Erholung für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler und bekräftigt die Leopoldina-Empfehlung für klare Altersgrenzen bei der Social-Media-Nutzung.

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PhV NRW: LADG stellt Lehrkräfte unter Generalverdacht

Der Philologenverband Nordrhein-Wesfalen warnt vor dem geplanten Landesantidiskriminierungsgesetz: Die vorgesehene Beweislastumkehr gefährde die pädagogische Freiheit, schaffe Misstrauen gegenüber Lehrkräften und sei angesichts bestehender Schutzregelungen gegen Diskriminierung nicht erforderlich.

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bpv: „Aktuell wäre es falsch, mündliche Abfragen abzuschaffen“: Wissenschaftlerin plädiert für den Erhalt angekündigter und unangekündigter Leistungsüberprüfungen

Die Bildungsexpertin Manuela Pietraß warnt im Gespräch mit dem Bayerischer Philologenverband vor der Abschaffung bewährter Prüfungsformate und plädiert stattdessen für mehr Vertrauen in Lehrkräfte, differenzierte Leistungsbewertung und eine Weiterentwicklung der Prüfungskultur.

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TPhV: Zweiter Schlag in die Magengrube für Lehrer

Der Thüringer Philologenverband warnt scharf vor dem neuen Besoldungs- und Versorgungsgesetzentwurf der Landesregierung und sieht darin eine weitere Mehrbelastung für Lehrkräfte, insbesondere durch die Anhebung der Altersgrenze für den vorzeitigen Ruhestand von 62 auf 63 Jahre.

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Viel Licht, aber auch Schatten für zukunftsweisende Bildungspolitik im neuen Koalitionsvertrag

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) bewertet den Koalitionsvertrag 2026–2031 mit gemischten Gefühlen: Neben wichtigen bildungspolitischen Weichenstellungen, die der Verband der gymnasialen Lehrkräfte seit Jahren einfordert, enthält das Papier Passagen, die eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften und eine Schwächung der Mitbestimmung bedeuten würden.

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PhV Rheinland-Pfalz zu Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen: Altersbeschränkungen und die Vermittlung von Medienkompetenz sind die zwei Seiten einer Medaille

Angesichts alarmierender Studienergebnisse zur psychischen Lage junger Menschen und den Folgen exzessiver Social-Media-Nutzung fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz von der künftigen Landesregierung entschlossenes Handeln für mehr Bildungsgerechtigkeit und klare Regeln an den Schulen.

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RLV und PhV BW zur Stärkung des differenzierten Schulsystems

Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg fordern die schon längst überfällige Anerkennung und Stärkung der Arbeit an den bewährten, profilierten Schularten des gegliederten Schulsystems für Baden-Württemberg und eine klare Absage an ideologische Experimente wie die ‚Neue Sekundarschule‘.

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Der PhV BW zu seiner Hauptvorstandssitzung am 05.12.2025

Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.

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PHVN: „Chance vertan bei Schulgesetznovelle“

Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.

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PHVN: Philologentag lehnt Eckpunktepapier für Jahrgang 11 ab

Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.

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PhV BW zum Thema Mitbestimmungsrechte von Personalräten

Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.

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hphv zu Finanzbildung an Schulen

Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.

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TPhV: Gymnasium soll Leistung fordern!

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.

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Der Thüringer Philologenverband warnt scharf vor dem neuen Besoldungs- und Versorgungsgesetzentwurf der Landesregierung und sieht darin eine weitere Mehrbelastung für Lehrkräfte, insbesondere durch die Anhebung der Altersgrenze für den vorzeitigen Ruhestand von 62 auf 63 Jahre.

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PHVN: Philologentag lehnt Eckpunktepapier für Jahrgang 11 ab

Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.

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Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.

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Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.

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