Aus den Ländern

Viel Licht, aber auch Schatten für zukunftsweisende Bildungspolitik im neuen Koalitionsvertrag

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) bewertet den Koalitionsvertrag 2026–2031 mit gemischten Gefühlen: Neben wichtigen bildungspolitischen Weichenstellungen, die der Verband der gymnasialen Lehrkräfte seit Jahren einfordert, enthält das Papier Passagen, die eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften und eine Schwächung der Mitbestimmung bedeuten würden.

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PhV Rheinland-Pfalz zu Social-Media-Nutzung bei Kindern und Jugendlichen: Altersbeschränkungen und die Vermittlung von Medienkompetenz sind die zwei Seiten einer Medaille

Angesichts alarmierender Studienergebnisse zur psychischen Lage junger Menschen und den Folgen exzessiver Social-Media-Nutzung fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz von der künftigen Landesregierung entschlossenes Handeln für mehr Bildungsgerechtigkeit und klare Regeln an den Schulen.

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RLV und PhV BW zur Stärkung des differenzierten Schulsystems

Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg fordern die schon längst überfällige Anerkennung und Stärkung der Arbeit an den bewährten, profilierten Schularten des gegliederten Schulsystems für Baden-Württemberg und eine klare Absage an ideologische Experimente wie die ‚Neue Sekundarschule‘.

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Der PhV BW zu seiner Hauptvorstandssitzung am 05.12.2025

Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.

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PHVN: „Chance vertan bei Schulgesetznovelle“

Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.

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PHVN: Philologentag lehnt Eckpunktepapier für Jahrgang 11 ab

Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.

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PhV BW zum Thema Mitbestimmungsrechte von Personalräten

Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.

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hphv zu Finanzbildung an Schulen

Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.

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TPhV: Gymnasium soll Leistung fordern!

Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.

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TPhV zum Thema Sprachbildung an Schulen

Nur durch konsequente und qualitätsgesicherte Sprachbildung können Schülerinnen und Schüler befähigt werden, sich kritisch und selbstständig in einer von KI und digitalen Medien geprägten Lebenswirklichkeit zu orientieren.

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PhV BW zum Thema Handynutzung an Schulen

Klare Regeln für Handys an Schulen: Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert ein verbindliches Verbot privater Nutzung im Unterricht und in Pausen – eingebettet in Medienbildung, Elternverantwortung und faire digitale Lernbedingungen.

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bpv-Statement zur Pressekonferenz der Kultusministerin Anna Stolz

Der Bayerische Philologenverband begrüßt die klaren Aussagen von Kultusministerin Anna Stolz zum Wert des Beamtentums und zeigt sich zuversichtlich, dass der Unterricht am Gymnasium trotz G9-Zuwachs gesichert ist – zugleich fordert er weitere Unterstützung bei den schulartunabhängigen Deutschklassen.

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Expertenrat um die Wirtschaftsweise Veronika Grimm schließt sich der Position des PhV Rheinland-Pfalz an: Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung wäre kontraproduktiv

Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt die klare Positionierung des Expertenrates im Bundeswirtschaftsministerium zur Stabilisierung der Renten und warnt vor kontraproduktiven Forderungen nach einer Einbeziehung der Beamtinnen und Beamten in die gesetzliche Rentenversicherung.

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PHVN-Umfrage zur Arbeitsbelastung von Lehrkräften

Eine neue Umfrage des Philologenverbands Niedersachsen zeigt eine drastisch gestiegene Arbeitsbelastung an Schulen – fast ein Drittel der Lehrkräfte war bereits krankgeschrieben –, weshalb der Verband nun einen 5-Punkte-Plan zur Entlastung fordert.

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Viel Licht, aber auch Schatten für zukunftsweisende Bildungspolitik im neuen Koalitionsvertrag

Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) bewertet den Koalitionsvertrag 2026–2031 mit gemischten Gefühlen: Neben wichtigen bildungspolitischen Weichenstellungen, die der Verband der gymnasialen Lehrkräfte seit Jahren einfordert, enthält das Papier Passagen, die eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften und eine Schwächung der Mitbestimmung bedeuten würden.

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Der PhV BW zu seiner Hauptvorstandssitzung am 05.12.2025

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Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.

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PHVN-Umfrage zur Arbeitsbelastung von Lehrkräften

Eine neue Umfrage des Philologenverbands Niedersachsen zeigt eine drastisch gestiegene Arbeitsbelastung an Schulen – fast ein Drittel der Lehrkräfte war bereits krankgeschrieben –, weshalb der Verband nun einen 5-Punkte-Plan zur Entlastung fordert.

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