hphv zum neuen Schuljahr: Fortschritte anerkennen, Herausforderungen nicht ausblenden
Der Hessische Philologenverband begrüßt mehr Sprach- und Mathematikförderung, mahnt aber bei Lehrkräfteversorgung, Datennutzung und Ganztag zur Vorsicht.
Der Hessische Philologenverband begrüßt mehr Sprach- und Mathematikförderung, mahnt aber bei Lehrkräfteversorgung, Datennutzung und Ganztag zur Vorsicht.
Zum Schuljahresstart fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz unverzügliche Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen sowie spürbare Entlastung bei Klassengröße und Beförderung und begrüßt Pläne der neuen Bildungsministerin für klare Handynutzungs-Regeln an Schulen.
Zum Schuljahresende danken Bayerns Lehrerverbände (abl) den Lehrkräften für ihren Einsatz an der Belastungsgrenze und warnen: Ein Stellenmoratorium gefährdet genau die Krisenresilienz, die Schulen als Stabilitätsanker der Gesellschaft dringend brauchen.
Softwarefehler bei der Notenverwaltung zwingt rund 50 Gymnasien in Baden-Württemberg zur Rückforderung von ca. 100 Abiturzeugnissen – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert lückenlose IT-Qualitätssicherung und eine verlässliche digitale Schulverwaltung.
Der PhV BW begrüßt die dem Kultusministerium am Herzen liegende „Willkommenskultur“ und wundert sich daher umso mehr, warum für den gymnasialen Lehrkräftenachwuchs gerade dann die Tore verschlossen bleiben?
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert eine sofortige und flächendeckende
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die Reform der gymnasialen Oberstufe grundsätzlich, kritisiert aber fehlende Ressourcen und zu wenig Vorbereitungszeit und fordert u.a. einen zusätzlichen Vorbereitungstag pro Halbjahr sowie eine bessere Schüler-Lehrer-Relation.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert von der Landesregierung, den G9-Umstieg zu nutzen und den Klassenteiler am Gymnasium endlich spürbar zu senken.
Hamburgs Lehrkräfte sollen länger arbeiten – bei stagnierender Besoldung und ohne Übertragung der Tarifergebnisse: Die Lehrergewerkschaften Hamburg kritisieren den Haushaltsentwurf 2027/28 als versteckte Gehaltskürzung und bildungspolitischen Offenbarungseid.
Der Philologenverband Niedersachsen schlägt Alarm: Fast jeder zehnte Schüler verlässt die Schule ohne Hauptschulabschluss und fordert ein umfassendes Maßnahmenpaket statt digitaler Ablenkung.
Der Vorsitzende des bayerischen Philologenverbands Michael Schwägerl ordnet die Ergebnisse des ersten Abiturs im neuen G9 ein und mahnt: Für eine abschließende Bewertung ist es noch zu früh.
Pünktlich zu den Sommerferien fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz wirksamen Hitzeschutz in Schulgebäuden, echte Erholung für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler und bekräftigt die Leopoldina-Empfehlung für klare Altersgrenzen bei der Social-Media-Nutzung.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die Empfehlungen der Expertenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz und fordert eine schnelle Umsetzung des Smartphone-Verbots bis Klasse sieben sowie verbindliche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert verbindlichere Hitzefrei-Regelungen, konsequenten Gesundheitsschutz und eine echte Klima-Sanierungsoffensive für Schulgebäude.
Der bayerische Philologenverband informiert sich beim Lessing-Gymnasium Neu-Ulm über eigenverantwortliches Lernen in offenen Lernlandschaften und zeigt sich beeindruckt von 15 Jahren konsequenter Schulentwicklung.
Das Schulbarometer bestätigt, was Kolleginnen und Kollegen in NRW berichten: Lehrkräfte werden in immer öfter mit Verhaltensproblemen konfrontiert, die den Unterricht belasten, Lernzeit kosten und intensive Gespräche mit Eltern notwendig machen.
Schulbarometer 2026 bestätigt, was der Bayerische Philologenverband seit Jahren beobachtet: Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien stoßen durch Verhaltensauffälligkeiten zunehmend an ihre Belastungsgrenzen.
Der Hessische Philologenverband unterstützt gemischtkonfessionellen Religionsunterricht als zukunftsweisendes Modell, das konfessionelle Bildung, pädagogische Qualität und organisatorische Flexibilität erfolgreich verbindet.
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die angekündigten Reformen zur Prüfungskultur als wichtigen ersten Schritt und macht deutlich: Angesichts von KI und Digitalisierung darf der Dialog im Schuljahr 2026/27 nicht abreißen.
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die neue Staatsinitiative für digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen – und fordert neben starker Elterneinbindung auch klare Regeln für Plattformbetreiber auf europäischer Ebene.
Der Philologenverband Baden-Württemberg zur Ankündigung von Kultusminister Andreas Jung, angehende Lehrkräfte künftig über die Sommerferien bezahlen und das Referendariat um zwei Monate verlängern zu wollen
Umfrage des Philologenverbandes Nordrhein-Westfalen unter Lehrkräften zeigt: Eltern melden sich vor allem bei schlechten Noten – echte Bildungspartnerschaft bleibt die Ausnahme.
Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände gratuliert Peter Tomaschko von der CSU zur Wahl als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus – und bietet Zusammenarbeit für das gegliederte Schulwesen an.
Philologenverband Rheinland-Pfalz widerspricht Frankfurter-Rundschau-Bericht: Förderschulen sind kein Auslaufmodell!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt die zeitnahe Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte, warnt aber mit konkreten Zahlen davor, dass „A 13 für alle“ die längere Ausbildung und geringere Lebensarbeitszeit gymnasialer Lehrkräfte finanziell benachteiligen würde.
Der Philologenverbad Baden-Württemberg wehrt sich gegen die drohende Auflösung des voll ausgelasteten Progymnasiums Tailfingen, das einer funktionierenden Schulgemeinschaft und der Wahlfreiheit von Familien im ländlichen Raum unwiederbringlich beraubt würde.
Lehrkräftegesundheit ist politische Pflicht: Der Bayerische Philologenverband fordert zur BMK-Präsidentschaft konsequente Entlastung statt dauerhafter Belastungsverschiebung auf dem Rücken des Kollegiums.
Der Philologenverband Nordrhein-Wesfalen warnt vor dem geplanten Landesantidiskriminierungsgesetz: Die vorgesehene Beweislastumkehr gefährde die pädagogische Freiheit, schaffe Misstrauen gegenüber Lehrkräften und sei angesichts bestehender Schutzregelungen gegen Diskriminierung nicht erforderlich.
Der Philologenverband Niedersachsen weist das SPD-Konzept zu sogenannten Stufenlehrkräften als ungeeignet zur Bekämpfung des Lehrkräftemangels zurück und fordert stattdessen die Umsetzung seines eigenen, sofort einsatzbereiten Ausbildungskonzepts.
Der Bayerische Philologenverband fordert mehr Freiraum bei großen Leistungsnachweisen: Eine Umfrage unter Lehrkräften zeigt hohe Leistungsbereitschaft bei Schülerinnen und Schülern – zugleich wird der Prüfungsdruck als zu hoch wahrgenommen.
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die Empfehlungen des Aktionsrats Bildung zu Social Media und fordert mehr Medienkompetenz, klare Regeln sowie einen altersgerechten, reflektierten Umgang mit digitalen Medien – auch durch eine möglichst smartphonefreie Kindheit.
Die Bildungsexpertin Manuela Pietraß warnt im Gespräch mit dem Bayerischer Philologenverband vor der Abschaffung bewährter Prüfungsformate und plädiert stattdessen für mehr Vertrauen in Lehrkräfte, differenzierte Leistungsbewertung und eine Weiterentwicklung der Prüfungskultur.
Der Thüringer Philologenverband warnt scharf vor dem neuen Besoldungs- und Versorgungsgesetzentwurf der Landesregierung und sieht darin eine weitere Mehrbelastung für Lehrkräfte, insbesondere durch die Anhebung der Altersgrenze für den vorzeitigen Ruhestand von 62 auf 63 Jahre.
Mit der Ernennung des neuen Kultusministers verbindet der Philologenverband Baden-Württemberg die Hoffnung auf einen bildungspolitischen Neustart – und fordert mutige Reformen, spürbare Entlastung für Lehrkräfte sowie einen echten Dialog auf Augenhöhe.
Für 24.500 Schülerinnen und Schüler an Bayerns Fachoberschulen und Beruflichen Oberschulen starten jetzt die Abschlussprüfungen – begleitet von einer Debatte über Bildungsgerechtigkeit, die Zukunft der Prüfungskultur und den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf das Lernen.
Das Hessische Kultusministerium richtet eine neue Stabsstelle zur „Optimalen Förderung“ ein – der Hessische Philologenverband begrüßt die Initiative grundsätzlich, mahnt jedoch an, dass datengestützte Schulentwicklung konsequent dem Unterricht dienen und nicht zu zusätzlicher Bürokratie oder Kontrolle führen darf.
Nach den schriftlichen Abiturprüfungen 2026 zieht der Hessischer Philologenverband eine positive Bilanz – mahnt zugleich aber spürbare Entlastungen für Lehrkräfte im Abitureinsatz an.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) bewertet den Koalitionsvertrag 2026–2031 mit gemischten Gefühlen: Neben wichtigen bildungspolitischen Weichenstellungen, die der Verband der gymnasialen Lehrkräfte seit Jahren einfordert, enthält das Papier Passagen, die eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften und eine Schwächung der Mitbestimmung bedeuten würden.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht im Koalitionsvertrag deutliche Chancen für eine bildungspolitische Neuausrichtung – und nimmt die CDU nun in die Verantwortung.
Die in den Medien angestoßene Debatte um eine mögliche Nachfolge im Bildungsministerium und die Kandidatur von Cornelia Schwartz verstärkt nach Ansicht des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz den Ruf nach einem grundlegenden Kurswechsel in der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik.
Der Hessische Philologenverband kritisiert die geplante Kürzung der Altersermäßigung scharf und warnt vor mehr Überlastung, steigenden Krankheitsausfällen und einer weiteren Verschärfung des Lehrkräftemangels in Hessen.
Angesichts alarmierender Studienergebnisse zur psychischen Lage junger Menschen und den Folgen exzessiver Social-Media-Nutzung fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz von der künftigen Landesregierung entschlossenes Handeln für mehr Bildungsgerechtigkeit und klare Regeln an den Schulen.

Martina Scherer steigt in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen auf – und will Gleichstellung im öffentlichen Dienst spürbar voranbringen.
Der Philologenverband NRW begrüßt den Digitalpakt 2.0 als wichtigen Fortschritt, fordert für Nordrhein-Westfalen jedoch eine bedarfsgerechte, unbürokratische Umsetzung, damit die Mittel gezielt dort ankommen, wo Schulen sie am dringendsten benötigen.

Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing fordert in ihrer Stellungnahme gezielte Reformen für mehr individuelle Förderung, Qualität und Bildungsgerechtigkeit.
Mit dem Start der Abiturprüfungen am 22. April 2026 beginnt an Bayerns Gymnasien eine neue Ära: Der Bayerische Philologenverband sieht das erste G9-Abitur als wichtigen Erfolg für mehr Wahlfreiheit und individuelle Profilbildung.
Der ab Dienstag 21.4. im Landtag zur Schlussberatung anstehende Doppelhaushalt
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert von der künftigen Landesregierung eine bildungspolitische Kehrtwende hin zu mehr Leistungs- und Bildungsgerechtigkeit und legt dafür ein umfassendes Paket kurzfristig umsetzbarer Maßnahmen vor.
Der Hessische Philologenverband kritisiert die geplanten Einsparungen beim Schulfach „Digitale Welt“ als verpasste Chance und fordert weiterhin eine verbindliche Einführung in den Klassen 5 und 6.
Der Hessische Philologenverband bewertet den neuen Tarifabschluss trotz schwieriger Haushaltslage als fairen Kompromiss mit wichtigen Signalen für Beschäftigte und Nachwuchs im Bildungsbereich.
Nach der Landtagswahl macht der Philologenverband Rheinland-Pfalz Druck: Auf große Worte im Wahlkampf müssen jetzt konkrete Bildungsreformen folgen – von besserer Sprachförderung bis hin zu kleineren Klassen und klaren Regeln im Schulalltag.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen weist den FDP-Vorstoß zur KI-Korrektur entschieden zurück: Chatbots können Lehrkräfte entlasten, aber nicht die pädagogisch verantwortliche Leistungsbewertung ersetzen.
Der Thüringer Philologenverband kritisiert das Maßnahmenpaket des Bildungsministeriums als ’nur teilweise geeignet‘ und warnt insbesondere vor den Folgen der geplanten Kürzung der Altersabminderung für Lehrkräfte.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen kritisiert das Schulbarometer 2025 als verkürzt und warnt davor, strukturelle Probleme wie Personalmangel und Ressourcenknappheit auszublenden, während die Verantwortung einseitig auf Schulen und Lehrkräfte verlagert wird.
Trotz steigender Schülerzahlen und fehlender neuer Stellen müssen Bayerns Schulen 2026 erneut flexibel improvisieren – ein neues Maßnahmenpaket und der bpv-Miteinander-Preis setzen dabei auf Zusammenarbeit als Schlüssel zur Unterrichtsversorgung.
Volleinstellung sichert Planstellen, doch weite Zuweisungen belasten junge Lehrkräfte – der Bayerische Philologenverband setzt mit einer Wohnungsbörse ein Zeichen der Solidarität.
Der Philologenverband Schleswig-Holstein kritisiert den geplanten „Schülerstreik“ gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht: Demonstrationsrecht ja – aber nicht während der Unterrichtszeit und nicht als Plattform für politische Instrumentalisierung.
Eine Woche nach der gemeinsamen Landespressekonferenz bekräftigen der Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg ihre Position: Statt neuer Struktur-Experimente braucht das Land die konsequente Stärkung seines bewährten differenzierten Schulsystems.
Der Philologenverband Baden-Württemberg wirft dem Kultusministerium vor, Beförderungsstellen zulasten der Gymnasien umzuschichten – und damit hunderte Lehrkräfte um Jahre auf ihre Beförderung warten zu lassen.
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die für den 5. März angekündigten Schülerstreiks gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und warnt davor, politisches Engagement von Jugendlichen auf Kosten der Unterrichtszeit sowie durch intransparente Mobilisierung zu organisieren.
Angesichts alarmierender Zahlen zur täglichen Bildschirmzeit warnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz vor den gesundheitlichen Risiken exzessiver Mediennutzung und fordert eine breitere gesellschaftliche Debatte sowie klare Grenzen für Kinder und Jugendliche.
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Ausschreibung von 2.800 Lehrerstellen, mahnt jedoch eine vorausschauende und nachhaltige Einstellungspolitik an, die Gymnasiallehrkräften verlässliche Perspektiven bietet und das differenzierte Schulsystem dauerhaft stärkt.
Der Bayerischer Philologenverband warnt angesichts des vom Bayerisches Kultusministerium vorgestellten Maßnahmenpakets: Das Stellenmoratorium verschärft die Unterrichtsversorgung 2026/27 weiter und erhöht den Druck auf Bayerns Schulen trotz steigender Schülerzahlen.
Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg fordern die schon längst überfällige Anerkennung und Stärkung der Arbeit an den bewährten, profilierten Schularten des gegliederten Schulsystems für Baden-Württemberg und eine klare Absage an ideologische Experimente wie die ‚Neue Sekundarschule‘.
Zum Internationaler Tag der Muttersprache setzen sich Hessischer Philologenverband und Deutscher Lehrerverband Hessen für die Stärkung von Dialekten ein und zeigen, wie sprachliche Vielfalt Schule und Gesellschaft bereichern kann.
Der Hessische Philologenverband kritisiert anhaltend lange Bearbeitungszeiten bei der Beihilfe als strukturelles Problem und fordert spürbare Verbesserungen im Sinne der Fürsorgepflicht des Landes.
Der Bayerische Philologenverband warnt davor, literarische Klassiker durch vereinfachte Fassungen zu ersetzen – denn echte Bildung entsteht nur in der Auseinandersetzung mit dem Original und seiner sprachlichen wie gedanklichen Komplexität.
Der hphv setzt sich dafür ein, die Deutschen Auslandsschulen sowie die Förderung von Deutsch als Fremdsprache nachhaltig zu stärken.
Lehrkräfte übernehmen hoheitliche Kernaufgaben des Staates – der Philologenverband Niedersachsen kritisiert, wer ihre Verbeamtung infrage stellt, als realitätsfern und fachkräftefeindlich.
Der Bayerische Philologenverband kritisiert den Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ scharf und warnt vor einer weiteren Spaltung der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst.
Der Hessische Philologenverband warnt davor, klassische Literatur im Deutschunterricht sprachlich zu vereinfachen, und plädiert für die Arbeit mit literarischen Originaltexten.
Der Bayerische Philologenverband als Teil der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) kritisiert scharf die aus Sachsen kommende Forderung nach einer bundesweiten Entbeamtung von Lehrkräften und warnt vor gravierenden Folgen für Attraktivität und Zukunft des Lehrberufs.
Anlässlich des Auschwitz-Gedenktages mahnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz zu einer dauerhaft gestärkten historischen und literarischen Bildungsarbeit, um Erinnerung, Verantwortung und demokratisches Bewusstsein bei jungen Menschen nachhaltig zu verankern.
Hessischer Philologenverband warnt vor Weiterführung der Debatte um Lehrkräfte-Verbeamtung.
Warum Handschrift auch im digitalen Zeitalter unverzichtbar bleibt – ein Gespräch über Lernen, Denken und Schreiben mit der Hand.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert in der laufenden TV-L-Einkommensrunde ein sofortiges, substanzielles Angebot der Arbeitgeberseite.
Der Bayerische Philologenverband unterstützt Kultusministerin Stolz in ihrem Einsatz für eine positive Leistungskultur und wirbt für einen zeitgemäßen Leistungsbegriff, der Entwicklung, Freude und nachhaltiges Lernen in den Mittelpunkt stellt.
Lehrermangel und Bildungssicherung: Der Thüringer Philologenverband warnt eindringlich vor einer Abkehr vom Beamtenstatus für Lehrkräfte – ein Schritt, der die Unterrichtsqualität und die Zukunft der Schülerinnen und Schüler gefährden würde.
Der Philologenverband Niedersachsen warnt vor dem vollständigen Streichen der schriftlichen Division und fordert stattdessen eine Überarbeitung des Kerncurriculums mit differenzierten Anforderungen.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die neuen ABC-Klassen als wichtigen Schritt für frühe Sprachförderung, mehr Bildungsgerechtigkeit und eine stärkere Einbindung der Eltern.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine Rückkehr zu klaren Strukturen, mehr Durchlässigkeit und die Stärkung aller Schularten – für ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem Kind den passenden Weg eröffnet.
Der geplante Stellenstopp für Gymnasien gefährdet die dringend benötigte Lehrkräfteversorgung – trotz erfolgreicher Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, warnt bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl.
Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor dem geplanten Schülerstreik gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht – und betont, dass Protest sinnvoller sei als Unterrichtsausfall.
Der Hessische Philologenverband forderte auf seiner Vertreterversammlung klare Reformen für starke Schulen, gut ausgebildete Lehrkräfte und eine zukunftsfähige Bildungslandschaft.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt den im Bildungstalk der CDU vorgestellten Kurswechsel in der Bildungspolitik und betont die zentrale Rolle der Lehrkräfte, eine starke Sprach- und Leistungsförderung sowie verlässliche Schulabschlüsse für eine zukunftsfähige Bildungslandschaft.
Klares Votum in Augsburg: Michael Schwägerl bleibt Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands – und der Verband richtet den Blick auf zentrale Herausforderungen der Bildungsqualität.
Eine Blitzumfrage des Bayerischen Philologenverbands zeigt: Technisch gestützter Unterschleif ist an den meisten bayerischen Gymnasien und FOSBOS Realität – und fordert Schulen wie Politik gleichermaßen heraus.
Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.
Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt nach der SPD-Digitalveranstaltung vor den Folgen jahrelanger Fehlreformen und macht deutlich: Nicht PISA, sondern die politischen Fehlreaktionen darauf haben die Bildungsqualität nachhaltig beschädigt.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.
Der Philologenverband Niedersachsen fordert auf dem Philologentag 2025 in Bremerhaven entschlossene bildungspolitische Reformen und ebnet mit 13 Resolutionen den Weg für seine „Agenda 2030“.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt: Kostenlose Schulbücher für alle sind ein teures Wahlgeschenk ohne echten Bildungseffekt.
Mainz, 30. Oktober 2025. Der Philologenverband Rheinland-Pfalz lädt vom 3.
Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen unterstützt die Sicherung des Bildungsauftrags in Krisen, warnt jedoch: Präsenzunterricht muss der Regelfall bleiben – Ausnahmen dürfen nicht zur Hintertür für mehr Distanzunterricht werden.
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.
Nach Einsicht der Landesregierung zum nicht zielführenden Verfahren der Massenklagen der Beamtenschaft wird der Philologenverband Niedersachsen einen Musterkläger benennen.

Gemeinsam mit dem Deutschen Philologenverband warnt der Hessische Philologenverband in einem offenen Brief eindringlich vor einer möglichen Verkürzung des Referendariats in Hessen und fordert stattdessen eine längere, qualitativ hochwertige Lehrkräfteausbildung im Interesse von angehenden Lehrkräften und Schülern.
Der Hessische Philologenverband begrüßt mehr Sprach- und Mathematikförderung, mahnt aber bei Lehrkräfteversorgung, Datennutzung und Ganztag zur Vorsicht.
Zum Schuljahresstart fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz unverzügliche Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen sowie spürbare Entlastung bei Klassengröße und Beförderung und begrüßt Pläne der neuen Bildungsministerin für klare Handynutzungs-Regeln an Schulen.
Zum Schuljahresende danken Bayerns Lehrerverbände (abl) den Lehrkräften für ihren Einsatz an der Belastungsgrenze und warnen: Ein Stellenmoratorium gefährdet genau die Krisenresilienz, die Schulen als Stabilitätsanker der Gesellschaft dringend brauchen.
Softwarefehler bei der Notenverwaltung zwingt rund 50 Gymnasien in Baden-Württemberg zur Rückforderung von ca. 100 Abiturzeugnissen – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert lückenlose IT-Qualitätssicherung und eine verlässliche digitale Schulverwaltung.
Der PhV BW begrüßt die dem Kultusministerium am Herzen liegende „Willkommenskultur“ und wundert sich daher umso mehr, warum für den gymnasialen Lehrkräftenachwuchs gerade dann die Tore verschlossen bleiben?
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) fordert eine sofortige und flächendeckende
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die Reform der gymnasialen Oberstufe grundsätzlich, kritisiert aber fehlende Ressourcen und zu wenig Vorbereitungszeit und fordert u.a. einen zusätzlichen Vorbereitungstag pro Halbjahr sowie eine bessere Schüler-Lehrer-Relation.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert von der Landesregierung, den G9-Umstieg zu nutzen und den Klassenteiler am Gymnasium endlich spürbar zu senken.
Hamburgs Lehrkräfte sollen länger arbeiten – bei stagnierender Besoldung und ohne Übertragung der Tarifergebnisse: Die Lehrergewerkschaften Hamburg kritisieren den Haushaltsentwurf 2027/28 als versteckte Gehaltskürzung und bildungspolitischen Offenbarungseid.
Der Philologenverband Niedersachsen schlägt Alarm: Fast jeder zehnte Schüler verlässt die Schule ohne Hauptschulabschluss und fordert ein umfassendes Maßnahmenpaket statt digitaler Ablenkung.
Der Vorsitzende des bayerischen Philologenverbands Michael Schwägerl ordnet die Ergebnisse des ersten Abiturs im neuen G9 ein und mahnt: Für eine abschließende Bewertung ist es noch zu früh.
Pünktlich zu den Sommerferien fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz wirksamen Hitzeschutz in Schulgebäuden, echte Erholung für Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler und bekräftigt die Leopoldina-Empfehlung für klare Altersgrenzen bei der Social-Media-Nutzung.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die Empfehlungen der Expertenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz und fordert eine schnelle Umsetzung des Smartphone-Verbots bis Klasse sieben sowie verbindliche Fortbildungsangebote für Lehrkräfte.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert verbindlichere Hitzefrei-Regelungen, konsequenten Gesundheitsschutz und eine echte Klima-Sanierungsoffensive für Schulgebäude.
Der bayerische Philologenverband informiert sich beim Lessing-Gymnasium Neu-Ulm über eigenverantwortliches Lernen in offenen Lernlandschaften und zeigt sich beeindruckt von 15 Jahren konsequenter Schulentwicklung.
Das Schulbarometer bestätigt, was Kolleginnen und Kollegen in NRW berichten: Lehrkräfte werden in immer öfter mit Verhaltensproblemen konfrontiert, die den Unterricht belasten, Lernzeit kosten und intensive Gespräche mit Eltern notwendig machen.
Schulbarometer 2026 bestätigt, was der Bayerische Philologenverband seit Jahren beobachtet: Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien stoßen durch Verhaltensauffälligkeiten zunehmend an ihre Belastungsgrenzen.
Der Hessische Philologenverband unterstützt gemischtkonfessionellen Religionsunterricht als zukunftsweisendes Modell, das konfessionelle Bildung, pädagogische Qualität und organisatorische Flexibilität erfolgreich verbindet.
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die angekündigten Reformen zur Prüfungskultur als wichtigen ersten Schritt und macht deutlich: Angesichts von KI und Digitalisierung darf der Dialog im Schuljahr 2026/27 nicht abreißen.
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die neue Staatsinitiative für digitale Balance bei Kindern und Jugendlichen – und fordert neben starker Elterneinbindung auch klare Regeln für Plattformbetreiber auf europäischer Ebene.
Der Philologenverband Baden-Württemberg zur Ankündigung von Kultusminister Andreas Jung, angehende Lehrkräfte künftig über die Sommerferien bezahlen und das Referendariat um zwei Monate verlängern zu wollen
Umfrage des Philologenverbandes Nordrhein-Westfalen unter Lehrkräften zeigt: Eltern melden sich vor allem bei schlechten Noten – echte Bildungspartnerschaft bleibt die Ausnahme.
Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände gratuliert Peter Tomaschko von der CSU zur Wahl als Vorsitzender des Ausschusses für Bildung und Kultus – und bietet Zusammenarbeit für das gegliederte Schulwesen an.
Philologenverband Rheinland-Pfalz widerspricht Frankfurter-Rundschau-Bericht: Förderschulen sind kein Auslaufmodell!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt die zeitnahe Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamte, warnt aber mit konkreten Zahlen davor, dass „A 13 für alle“ die längere Ausbildung und geringere Lebensarbeitszeit gymnasialer Lehrkräfte finanziell benachteiligen würde.
Der Philologenverbad Baden-Württemberg wehrt sich gegen die drohende Auflösung des voll ausgelasteten Progymnasiums Tailfingen, das einer funktionierenden Schulgemeinschaft und der Wahlfreiheit von Familien im ländlichen Raum unwiederbringlich beraubt würde.
Lehrkräftegesundheit ist politische Pflicht: Der Bayerische Philologenverband fordert zur BMK-Präsidentschaft konsequente Entlastung statt dauerhafter Belastungsverschiebung auf dem Rücken des Kollegiums.
Der Philologenverband Nordrhein-Wesfalen warnt vor dem geplanten Landesantidiskriminierungsgesetz: Die vorgesehene Beweislastumkehr gefährde die pädagogische Freiheit, schaffe Misstrauen gegenüber Lehrkräften und sei angesichts bestehender Schutzregelungen gegen Diskriminierung nicht erforderlich.
Der Philologenverband Niedersachsen weist das SPD-Konzept zu sogenannten Stufenlehrkräften als ungeeignet zur Bekämpfung des Lehrkräftemangels zurück und fordert stattdessen die Umsetzung seines eigenen, sofort einsatzbereiten Ausbildungskonzepts.
Der Bayerische Philologenverband fordert mehr Freiraum bei großen Leistungsnachweisen: Eine Umfrage unter Lehrkräften zeigt hohe Leistungsbereitschaft bei Schülerinnen und Schülern – zugleich wird der Prüfungsdruck als zu hoch wahrgenommen.
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die Empfehlungen des Aktionsrats Bildung zu Social Media und fordert mehr Medienkompetenz, klare Regeln sowie einen altersgerechten, reflektierten Umgang mit digitalen Medien – auch durch eine möglichst smartphonefreie Kindheit.
Die Bildungsexpertin Manuela Pietraß warnt im Gespräch mit dem Bayerischer Philologenverband vor der Abschaffung bewährter Prüfungsformate und plädiert stattdessen für mehr Vertrauen in Lehrkräfte, differenzierte Leistungsbewertung und eine Weiterentwicklung der Prüfungskultur.
Der Thüringer Philologenverband warnt scharf vor dem neuen Besoldungs- und Versorgungsgesetzentwurf der Landesregierung und sieht darin eine weitere Mehrbelastung für Lehrkräfte, insbesondere durch die Anhebung der Altersgrenze für den vorzeitigen Ruhestand von 62 auf 63 Jahre.
Mit der Ernennung des neuen Kultusministers verbindet der Philologenverband Baden-Württemberg die Hoffnung auf einen bildungspolitischen Neustart – und fordert mutige Reformen, spürbare Entlastung für Lehrkräfte sowie einen echten Dialog auf Augenhöhe.
Für 24.500 Schülerinnen und Schüler an Bayerns Fachoberschulen und Beruflichen Oberschulen starten jetzt die Abschlussprüfungen – begleitet von einer Debatte über Bildungsgerechtigkeit, die Zukunft der Prüfungskultur und den Einfluss Künstlicher Intelligenz auf das Lernen.
Das Hessische Kultusministerium richtet eine neue Stabsstelle zur „Optimalen Förderung“ ein – der Hessische Philologenverband begrüßt die Initiative grundsätzlich, mahnt jedoch an, dass datengestützte Schulentwicklung konsequent dem Unterricht dienen und nicht zu zusätzlicher Bürokratie oder Kontrolle führen darf.
Nach den schriftlichen Abiturprüfungen 2026 zieht der Hessischer Philologenverband eine positive Bilanz – mahnt zugleich aber spürbare Entlastungen für Lehrkräfte im Abitureinsatz an.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) bewertet den Koalitionsvertrag 2026–2031 mit gemischten Gefühlen: Neben wichtigen bildungspolitischen Weichenstellungen, die der Verband der gymnasialen Lehrkräfte seit Jahren einfordert, enthält das Papier Passagen, die eine erhebliche Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von Lehrkräften und eine Schwächung der Mitbestimmung bedeuten würden.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht im Koalitionsvertrag deutliche Chancen für eine bildungspolitische Neuausrichtung – und nimmt die CDU nun in die Verantwortung.
Die in den Medien angestoßene Debatte um eine mögliche Nachfolge im Bildungsministerium und die Kandidatur von Cornelia Schwartz verstärkt nach Ansicht des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz den Ruf nach einem grundlegenden Kurswechsel in der rheinland-pfälzischen Bildungspolitik.
Der Hessische Philologenverband kritisiert die geplante Kürzung der Altersermäßigung scharf und warnt vor mehr Überlastung, steigenden Krankheitsausfällen und einer weiteren Verschärfung des Lehrkräftemangels in Hessen.
Angesichts alarmierender Studienergebnisse zur psychischen Lage junger Menschen und den Folgen exzessiver Social-Media-Nutzung fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz von der künftigen Landesregierung entschlossenes Handeln für mehr Bildungsgerechtigkeit und klare Regeln an den Schulen.

Martina Scherer steigt in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen auf – und will Gleichstellung im öffentlichen Dienst spürbar voranbringen.
Der Philologenverband NRW begrüßt den Digitalpakt 2.0 als wichtigen Fortschritt, fordert für Nordrhein-Westfalen jedoch eine bedarfsgerechte, unbürokratische Umsetzung, damit die Mittel gezielt dort ankommen, wo Schulen sie am dringendsten benötigen.

Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing fordert in ihrer Stellungnahme gezielte Reformen für mehr individuelle Förderung, Qualität und Bildungsgerechtigkeit.
Mit dem Start der Abiturprüfungen am 22. April 2026 beginnt an Bayerns Gymnasien eine neue Ära: Der Bayerische Philologenverband sieht das erste G9-Abitur als wichtigen Erfolg für mehr Wahlfreiheit und individuelle Profilbildung.
Der ab Dienstag 21.4. im Landtag zur Schlussberatung anstehende Doppelhaushalt
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert von der künftigen Landesregierung eine bildungspolitische Kehrtwende hin zu mehr Leistungs- und Bildungsgerechtigkeit und legt dafür ein umfassendes Paket kurzfristig umsetzbarer Maßnahmen vor.
Der Hessische Philologenverband kritisiert die geplanten Einsparungen beim Schulfach „Digitale Welt“ als verpasste Chance und fordert weiterhin eine verbindliche Einführung in den Klassen 5 und 6.
Der Hessische Philologenverband bewertet den neuen Tarifabschluss trotz schwieriger Haushaltslage als fairen Kompromiss mit wichtigen Signalen für Beschäftigte und Nachwuchs im Bildungsbereich.
Nach der Landtagswahl macht der Philologenverband Rheinland-Pfalz Druck: Auf große Worte im Wahlkampf müssen jetzt konkrete Bildungsreformen folgen – von besserer Sprachförderung bis hin zu kleineren Klassen und klaren Regeln im Schulalltag.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen weist den FDP-Vorstoß zur KI-Korrektur entschieden zurück: Chatbots können Lehrkräfte entlasten, aber nicht die pädagogisch verantwortliche Leistungsbewertung ersetzen.
Der Thüringer Philologenverband kritisiert das Maßnahmenpaket des Bildungsministeriums als ’nur teilweise geeignet‘ und warnt insbesondere vor den Folgen der geplanten Kürzung der Altersabminderung für Lehrkräfte.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen kritisiert das Schulbarometer 2025 als verkürzt und warnt davor, strukturelle Probleme wie Personalmangel und Ressourcenknappheit auszublenden, während die Verantwortung einseitig auf Schulen und Lehrkräfte verlagert wird.
Trotz steigender Schülerzahlen und fehlender neuer Stellen müssen Bayerns Schulen 2026 erneut flexibel improvisieren – ein neues Maßnahmenpaket und der bpv-Miteinander-Preis setzen dabei auf Zusammenarbeit als Schlüssel zur Unterrichtsversorgung.
Volleinstellung sichert Planstellen, doch weite Zuweisungen belasten junge Lehrkräfte – der Bayerische Philologenverband setzt mit einer Wohnungsbörse ein Zeichen der Solidarität.
Der Philologenverband Schleswig-Holstein kritisiert den geplanten „Schülerstreik“ gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht: Demonstrationsrecht ja – aber nicht während der Unterrichtszeit und nicht als Plattform für politische Instrumentalisierung.
Eine Woche nach der gemeinsamen Landespressekonferenz bekräftigen der Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg ihre Position: Statt neuer Struktur-Experimente braucht das Land die konsequente Stärkung seines bewährten differenzierten Schulsystems.
Der Philologenverband Baden-Württemberg wirft dem Kultusministerium vor, Beförderungsstellen zulasten der Gymnasien umzuschichten – und damit hunderte Lehrkräfte um Jahre auf ihre Beförderung warten zu lassen.
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die für den 5. März angekündigten Schülerstreiks gegen eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und warnt davor, politisches Engagement von Jugendlichen auf Kosten der Unterrichtszeit sowie durch intransparente Mobilisierung zu organisieren.
Angesichts alarmierender Zahlen zur täglichen Bildschirmzeit warnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz vor den gesundheitlichen Risiken exzessiver Mediennutzung und fordert eine breitere gesellschaftliche Debatte sowie klare Grenzen für Kinder und Jugendliche.
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die Ausschreibung von 2.800 Lehrerstellen, mahnt jedoch eine vorausschauende und nachhaltige Einstellungspolitik an, die Gymnasiallehrkräften verlässliche Perspektiven bietet und das differenzierte Schulsystem dauerhaft stärkt.
Der Bayerischer Philologenverband warnt angesichts des vom Bayerisches Kultusministerium vorgestellten Maßnahmenpakets: Das Stellenmoratorium verschärft die Unterrichtsversorgung 2026/27 weiter und erhöht den Druck auf Bayerns Schulen trotz steigender Schülerzahlen.
Realschullehrerverband und Philologenverband Baden-Württemberg fordern die schon längst überfällige Anerkennung und Stärkung der Arbeit an den bewährten, profilierten Schularten des gegliederten Schulsystems für Baden-Württemberg und eine klare Absage an ideologische Experimente wie die ‚Neue Sekundarschule‘.
Zum Internationaler Tag der Muttersprache setzen sich Hessischer Philologenverband und Deutscher Lehrerverband Hessen für die Stärkung von Dialekten ein und zeigen, wie sprachliche Vielfalt Schule und Gesellschaft bereichern kann.
Der Hessische Philologenverband kritisiert anhaltend lange Bearbeitungszeiten bei der Beihilfe als strukturelles Problem und fordert spürbare Verbesserungen im Sinne der Fürsorgepflicht des Landes.
Der Bayerische Philologenverband warnt davor, literarische Klassiker durch vereinfachte Fassungen zu ersetzen – denn echte Bildung entsteht nur in der Auseinandersetzung mit dem Original und seiner sprachlichen wie gedanklichen Komplexität.
Der hphv setzt sich dafür ein, die Deutschen Auslandsschulen sowie die Förderung von Deutsch als Fremdsprache nachhaltig zu stärken.
Lehrkräfte übernehmen hoheitliche Kernaufgaben des Staates – der Philologenverband Niedersachsen kritisiert, wer ihre Verbeamtung infrage stellt, als realitätsfern und fachkräftefeindlich.
Der Bayerische Philologenverband kritisiert den Begriff „Lifestyle-Teilzeit“ scharf und warnt vor einer weiteren Spaltung der Beschäftigten im Öffentlichen Dienst.
Der Hessische Philologenverband warnt davor, klassische Literatur im Deutschunterricht sprachlich zu vereinfachen, und plädiert für die Arbeit mit literarischen Originaltexten.
Der Bayerische Philologenverband als Teil der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) kritisiert scharf die aus Sachsen kommende Forderung nach einer bundesweiten Entbeamtung von Lehrkräften und warnt vor gravierenden Folgen für Attraktivität und Zukunft des Lehrberufs.
Anlässlich des Auschwitz-Gedenktages mahnt der Philologenverband Rheinland-Pfalz zu einer dauerhaft gestärkten historischen und literarischen Bildungsarbeit, um Erinnerung, Verantwortung und demokratisches Bewusstsein bei jungen Menschen nachhaltig zu verankern.
Hessischer Philologenverband warnt vor Weiterführung der Debatte um Lehrkräfte-Verbeamtung.
Warum Handschrift auch im digitalen Zeitalter unverzichtbar bleibt – ein Gespräch über Lernen, Denken und Schreiben mit der Hand.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert in der laufenden TV-L-Einkommensrunde ein sofortiges, substanzielles Angebot der Arbeitgeberseite.
Der Bayerische Philologenverband unterstützt Kultusministerin Stolz in ihrem Einsatz für eine positive Leistungskultur und wirbt für einen zeitgemäßen Leistungsbegriff, der Entwicklung, Freude und nachhaltiges Lernen in den Mittelpunkt stellt.
Lehrermangel und Bildungssicherung: Der Thüringer Philologenverband warnt eindringlich vor einer Abkehr vom Beamtenstatus für Lehrkräfte – ein Schritt, der die Unterrichtsqualität und die Zukunft der Schülerinnen und Schüler gefährden würde.
Der Philologenverband Niedersachsen warnt vor dem vollständigen Streichen der schriftlichen Division und fordert stattdessen eine Überarbeitung des Kerncurriculums mit differenzierten Anforderungen.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen begrüßt die neuen ABC-Klassen als wichtigen Schritt für frühe Sprachförderung, mehr Bildungsgerechtigkeit und eine stärkere Einbindung der Eltern.
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine Rückkehr zu klaren Strukturen, mehr Durchlässigkeit und die Stärkung aller Schularten – für ein vielfältiges Bildungssystem, das jedem Kind den passenden Weg eröffnet.
Der geplante Stellenstopp für Gymnasien gefährdet die dringend benötigte Lehrkräfteversorgung – trotz erfolgreicher Maßnahmen gegen den Fachkräftemangel, warnt bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl.
Der Hauptvorstand des Philologenverbads Baden-Württemberg fordert ein Umsteuern in der Bildungspolitik: Vertrauen statt Controlling, Ressourcen statt Vermessung und echte Unterstützung für Schulen, Lehrkräfte und G9 – für eine menschliche, realistische und zukunftsorientierte Schulentwicklung in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor dem geplanten Schülerstreik gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht – und betont, dass Protest sinnvoller sei als Unterrichtsausfall.
Der Hessische Philologenverband forderte auf seiner Vertreterversammlung klare Reformen für starke Schulen, gut ausgebildete Lehrkräfte und eine zukunftsfähige Bildungslandschaft.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt den im Bildungstalk der CDU vorgestellten Kurswechsel in der Bildungspolitik und betont die zentrale Rolle der Lehrkräfte, eine starke Sprach- und Leistungsförderung sowie verlässliche Schulabschlüsse für eine zukunftsfähige Bildungslandschaft.
Klares Votum in Augsburg: Michael Schwägerl bleibt Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands – und der Verband richtet den Blick auf zentrale Herausforderungen der Bildungsqualität.
Eine Blitzumfrage des Bayerischen Philologenverbands zeigt: Technisch gestützter Unterschleif ist an den meisten bayerischen Gymnasien und FOSBOS Realität – und fordert Schulen wie Politik gleichermaßen heraus.
Der Philologenverband Niedersachsen warnt, dass die geplante Schulgesetznovelle zur reinen Mangelverwaltung verkommt, Bildungswege verwässert und zentrale Qualitätsstandards gefährdet – und fordert umfassende Nachbesserungen in entscheidenden Bereichen.
Der Philologenverband Niedersachsen fordert das Kultusministerium auf, das Eckpunkte-Papier zur Neugestaltung der Oberstufe zurückzuziehen und betont: Die bewährte Jahrgangsstufe 11 ist unverzichtbar für Wahlfreiheit, solide Grundlagen und eine verlässliche Vorbereitung auf das Abitur.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt nach der SPD-Digitalveranstaltung vor den Folgen jahrelanger Fehlreformen und macht deutlich: Nicht PISA, sondern die politischen Fehlreaktionen darauf haben die Bildungsqualität nachhaltig beschädigt.
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert das Kultusministerium scharf wegen der Missachtung gesetzlicher Mitbestimmungsrechte und fordert Transparenz, Dialog und die sofortige Wiederaufnahme des gesetzlich vorgeschriebenen Zustimmungsverfahrens zur digitalen Bildungsplattform.
Der Philologenverband Niedersachsen fordert auf dem Philologentag 2025 in Bremerhaven entschlossene bildungspolitische Reformen und ebnet mit 13 Resolutionen den Weg für seine „Agenda 2030“.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt: Kostenlose Schulbücher für alle sind ein teures Wahlgeschenk ohne echten Bildungseffekt.
Mainz, 30. Oktober 2025. Der Philologenverband Rheinland-Pfalz lädt vom 3.
Der Hessische Philologenverband unterstützt mehr finanzielle Bildung in der Schule – aber ohne neues Fach: Bestehende Fächer stärken, Lehrkräfte fortbilden und Jugendliche zu mündigen Verbrauchern machen.
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen unterstützt die Sicherung des Bildungsauftrags in Krisen, warnt jedoch: Präsenzunterricht muss der Regelfall bleiben – Ausnahmen dürfen nicht zur Hintertür für mehr Distanzunterricht werden.
Eine deutliche Mehrheit der Deutschen fordert laut forsa-Umfrage mehr Leistungsorientierung am Gymnasium – der Thüringer Philologenverband sieht sich bestätigt und verlangt: Jetzt muss die Politik handeln.
Nach Einsicht der Landesregierung zum nicht zielführenden Verfahren der Massenklagen der Beamtenschaft wird der Philologenverband Niedersachsen einen Musterkläger benennen.

Gemeinsam mit dem Deutschen Philologenverband warnt der Hessische Philologenverband in einem offenen Brief eindringlich vor einer möglichen Verkürzung des Referendariats in Hessen und fordert stattdessen eine längere, qualitativ hochwertige Lehrkräfteausbildung im Interesse von angehenden Lehrkräften und Schülern.
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