Der DPhV in den Medien

Willkommen in der Mediathek des DPhV. Hier finden Sie interessante mediale Beiträge des DPhV in verschiedenen Fernseh-, Radio- und Podcastproduktionen sowie aktuelle Zeitungsartikel mit Themen des DPhV.

„Wer konsequent den Schulunterricht absichern will, der muss Booster-Impfungen für Lehrkräfte anbieten”

Berlin – Die Inzidenzen steigen weiter! Die Sorgen von Lehrkräften, Schülerinnen, Schülern und Eltern nehmen zu. „So wenig wie man per Bundesgesetz das Ende der Pandemie beschließen kann, so wenig kann man per Bundesgesetz beschließen, dass es zu keinen „Schulschließungen“ mehr kommen wird“, kritisiert die DPhV-Vorsitzende die Änderungen im Infektionsschutzgesetz durch die neue Ampelkoalition. Sie fordert Angebote für Booster-Impfungen für Lehrkräfte vor Ort, einen konkreten Stufenplan orientiert an Inzidenzen, Impfquoten der Schüler sowie dem Hospitalisierungsindex und weist auf die vorbildhafte (!) Impfquote der Lehrkräfte im Tagesschauinterview (6 Minuten) hin:

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Joseph-Kentenich-Institut | Bildung wozu?

“Wir müssen nicht nur die Frage „Bildung – wozu?“, sondern auch die Frage „Bildung – wodurch?“ klären, nämlich durch Lehrkräfte, die pädagogische und fachliche Autoritäten sind!”, so die Ausgangsthese der DPhV-Vorsitzenden Lin-Klitzing im Einführungsvortrag auf der Tagung „Bildung – wozu? Bindungs-, Werte- und Sinnorientierung in einer fragmentierten Zeit“ des Josef-Kentenich-Instituts am 22.10.21.

In der Nachmittagsdiskussion „Wie kommt die Theorie in die Praxis?“ am Samstag, 23.10.21, erläuterte Lin-Klitzing die Forderungen des Philologenverbandes nach einem 24-monatigen Referendariat (kein Ref. unter 18 Monaten!), nach einer Absenkung der Unterrichtsverpflichtung, für eine 130-prozentige Unterrichtsversorgung und für die Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz in der ersten Phase der Lehrerbildung.

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„Normative Bildungsinhalte – Von der Theorie in die Praxis“ – wie kann eine wertorientierte Bildung in der Schule, im Campus für Theologie und Spiritualität Berlin und in der Sozialen Arbeit umgesetzt werden? Joachim Söder und Christian Schulze moderierten die kurzweilige und anspruchsvolle Podiumsdiskussion mit den Professoren Bieler, Engel und Lin-Klitzing. Relevante Forderungen des Philologenverbandes für die Gymnasiallehrkräfte fanden hier ihren Platz.

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DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing auf der Demokratie und Klimadebatte in Leipzig

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Kein Aktionismus, sondern anspruchsvoller Fachunterricht und fächerübergreifende Reflexion sind nötig, um die komplexen Voraussetzungen für gut begründbares Handeln zu erwerben – das wurde auf der DPhV-Fachtagung „Demokratie und Klimadebatte als Gegenstand des gymnasialen Unterrichts“ am 17. September in Leipzig deutlich. Zahlreiche Lehrkräfte und Lehramtsstudierende waren in den Mediencampus Villa Ida gekommen, um dort Vorträge zu hören und an Workshops teilzunehmen, die diese Themen in den Vordergrund stellten.
 
Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, führte zu Beginn in das Thema ein und zeigte die Bedeutsamkeit und Vernetzung der beiden Themen Klimadebatte und Demokratie als Gegenstand gymnasialen Unterrichts auf.

Grußwort von Christian Piwarz, Sächsischer Staatsminister für Kultus, zur Klima- & Demokratietagung des DPhV

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Wie schaffen wir die Bewältigung der Klimakrise? Kein Aktionismus, sondern anspruchsvoller Fachunterricht und fächerübergreifende Reflexion sind nötig, um die komplexen Voraussetzungen für gut begründbares Handeln zu erwerben – das wurde auf der DPhV-Fachtagung „Demokratie und Klimadebatte als Gegenstand des gymnasialen Unterrichts“ am 17. September in Leipzig deutlich. Zahlreiche Lehrkräfte und Lehramtsstudierende waren in den Mediencampus Villa Ida gekommen, um dort Vorträge zu hören und an Workshops teilzunehmen, die diese Themen in den Vordergrund stellten.

Christian Piwarz, Staatsminister für Kultus des Freistaates Sachsen, betont in seinem Grußwort die Rolle der Schulen und des Unterrichts für die Demokratiebildung und die Bewältigung der Klimakrise.

Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius auf der Klima- & Demokratietagung des DPhV in Leipzig

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Kein Aktionismus, sondern anspruchsvoller Fachunterricht und fächerübergreifende Reflexion sind nötig, um die komplexen Voraussetzungen für gut begründbares Handeln zu erwerben – das wurde auf der DPhV-Fachtagung „Demokratie und Klimadebatte als Gegenstand des gymnasialen Unterrichts“ am 17. September in Leipzig deutlich. Zahlreiche Lehrkräfte und Lehramtsstudierende waren in den Mediencampus Villa Ida gekommen, um dort die Vorträge der renommierten Meeresbiologin Prof. Dr. Antje Boetius und der Politikwissenschaftlerin Prof. Dr. Uta von Winterfeld zu hören und anschließend an den Workshops teilzunehmen.

„Ich trete als Augenzeugin des Klimawandels auf”, erklärte Prof. Dr. Antje Boetius, die das Alfred-Wegener-Institut in Bremerhaven leitet und zahlreiche Forschungsexpeditionen angeführt hat. „Ich bin eine Botschafterin für die Natur und für das, was sich dort verändert.” Für Schülerinnen und Schüler sei ihre Augenzeugen-Rolle besonders wichtig, wenn es um die Vermittlung des Klimawandels gehe, so Boetius, die schon als Doktorandin am Nordpol geforscht hat. Sie freue sich aber auch auf den so wichtigen Dialog bei diesem Thema mit den Gesellschaftswissenschaften.