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Bayerischer Philologenverband

Statement der stellvertretenden bpv-Vorsitzenden Dagmar Bär: Forderung nach Inflationsprämie

„Die letzte Tarifrunde im öffentlichen Dienst sieht zum 1. Dezember eine lineare Anpas­sung der Besoldung auch für Beamtinnen und Beamte in Bayern in Höhe von 2,8 Pro­zentpunkten vor. Dieses Ergebnis war bereits bei seinem Abschluss im Jahr 2021 eine herbe Enttäuschung. Angesichts der aktuellen Inflationsentwicklung wirkt die Anhe­bung aber vollkommen aus der Zeit gefallen. Daher fordern auch wir eine Inflations­prämie als Ausgleich für die klaffende Lücke zwischen den Prozentwerten der aktuellen Anpassung und der Teuerungsrate. Es geht dabei nicht nur um eine angemessene Anerkennung für die täglich erbrachten Leistungen im öffentlichen Dienst in Bayern, sondern auch um die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit des Freistaates als Arbeit­geber.“

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bpv: Statement der abl zum Wegfall der Isolationspflicht

abl-Präsident Michael Schwägerl kommentiert den Wegfall der Isolationspflicht und ihre Auswirkungen auf die Schulen: „Egal ob Corona, Grippe oder Erkältung – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte gilt der banale Grundsatz: „Wer krank ist, gehört nicht in die Schule.“ Nachdem offensichtlich eine Neubewertung der Gefährdung durch das relativ „neue“ Corona-Virus stattfindet, müssen die Verantwortlichen in Wissenschaft und Politik auch klar definieren, was „krank“ oder „ansteckend“ bedeutet. Schule mit ihrem verpflichtenden Besuch ist ein pädagogischer Schutzraum – auch mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten.

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bpv: IQB-Bildungsvergleich: Bayerns vielgliedriges Schulwesen bewährt sich (mal wieder)

Die Ergebnisse des IQB-Bildungsvergleichs zeigen, dass es Bayern besonders gut gelingt, die Regel- und Mindeststandards zu sichern und im Kompetenzbereich signifikant positive Abweichungen vom Bundesdurchschnitt zu verzeichnen. Für den Bayerischen Philologenverband einmal mehr ein Beweis, dass sich Bayerns Festhalten am vielgliedrigen Schulwesen und seine differenzierte Lehrerbildung bewährt hat.

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bpv: Wegbereiter des 9-jährigen Gymnasiums erhält Bayerischen Verdienstorden

In feierlichem Rahmen bekam bpv-Ehrenvorsitzender Max Schmidt letzte Woche den Bayerischen Verdienstorden von Ministerpräsident Markus Söder verliehen. Max Schmidt lenkte 15 Jahre lang als Vorsitzender die Geschicke des Bayerischen Philologenverbands. In dieser Zeit setzte er sich aktiv und konstruktiv für die Qualität und hohe Fachlichkeit des bayerischen Gymnasiums ein. Seit der Gründung der Stiftung „Wertebündnis Bayern“ im Jahr 2015 ist er deren Vorstandsvorsitzender und mitverantwortlich für zahlreiche Stiftungsprojekte mit dem Ziel der Wertebildung junger Menschen.

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bpv: “Die Verantwortung wird an die Schulleitungen abgegeben”

Statement des bpv zur Aufhebung des betrieblichen Beschäftigungsverbots für Schwangere: Stefan Düll, Schulleiter des Justus-Von-Liebig-Gymnasiums in Neusäß und Mitglied des bpv-Hauptvorstandes, kommentiert: “Das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Sozial-, Gesundheits- und Kultusministerium zum Einsatz Schwangerer in den Schulen überzeugt nicht. Die Verantwortung wird an die Schulleitungen abgegeben, die die gesundheitliche Situation der schwangeren Lehrerinnen beurteilen und das entsprechende Tätigkeitsfeld ausgestalten müssen. Zudem ist das Verfahren kompliziert und aufwändig. Aufwand und Ertrag stehen in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander. Unter diesen Voraussetzungen werden voraussichtlich nur wenige Schwangere tatsächlich in den Unterricht zurückkehren.”

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bpv-Statement zur Diskussion um den Einsatz von schwangeren Lehrerinnen im Unterricht

Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes: „Die aktuellen Aussagen des Kultusministers zum Einsatz Schwangerer an Schulen nähren viele Spekulationen und sorgen für große Unsicherheit und Verärgerung bei den betroffenen Schwangeren, vertretenden Lehrkräften sowie Schulleitungen. Es stößt zudem bei vielen Kolleginnen und Kollegen auf Unverständnis, dass dieses Thema nicht bereits vor Schulbeginn geklärt werden konnte. Wir brauchen jetzt möglichst schnell klare Entscheidungen, ob Schulen wieder für Schwangere geöffnet werden, und – wenn ja – verlässliche Regelungen, die den Schutz von Mutter und Kind vor Ort sicherstellen.“

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bpv-Statement zu fehlenden Schulbüchern zum Schuljahresstart

„Auch wenn es Schülerinnen und Schüler eher gelassen nehmen: Fehlende Bücher zum Schuljahresstart sind für die betroffenen Lehrkräfte ein echtes Ärgernis! Das gilt ganz besonders, wenn man – wie jetzt am Gymnasium in der 10. Jahrgangsstufe – einen neuen Lehrplan erstmalig umzusetzen hat. Schon zum Start des Schuljahres 2021/22 gab es ähnliche Schwierigkeiten. Der Bayerische Philologenverband hatte damals auf diese Problematik im Zulassungs- und Herstellungsverfahren der Lehrwerke für das neue neunjährige Gymnasium hingewiesen und Gespräche mit dem Ministerium geführt. Dieses Jahr sind deutlich weniger Fächer betroffen, aber immer noch zu viele! Zumindest haben sich die Verlage, deren Bücher noch nicht ausgeliefert sind, dazu bereit erklärt, das Lehrwerk oder die ersten Kapitel digital zur Verfügung zu stellen – eine unserer Forderungen aus dem letzten Schuljahr.“

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Bayerische Lehrerverbände: Start in ein ungewisses Schuljahr mit vielen Unbekannten

Normalität an den Schulen ist wohl das, was sich alle Beteiligten am meisten wünschen. Doch die Herausforderungen sind mannigfaltig: Corona und die Folgen, die Energiekrise, der Ukraine-Krieg sowie der alles überschattende Lehrermangel. Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) fordert daher für das neue Schuljahr flexible und schnelle Unterstützung durch das Kultusministerium bei den anstehenden Herausforderungen. Denn Unbekannte in der Gleichung des Schuljahres gibt es viele.

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bpv: Lehrermangel: „Stille Reserve“ aktivieren! – Erstes Ergebnis einer bpv-Umfrage mit fast 5.000 Teilnehmern

Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat seine Mitglieder zum Thema Arbeiten in Vollzeit und Teilzeit befragt. Eine erste Auswertung der fast 5.000 Rückmeldungen zeigt: Hinderungsgründe für eine Erhöhung der Teilzeit sind zuvorderst die gestiegenen außerunterrichtlichen Belastungen. Um den Lehrermangel abzumildern, fordert der bpv daher mehr Unterstützungskräfte an den Schulen und eine deutliche Entlastung der Lehrkräfte von unterrichtsfernen Tätigkeiten.

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bpv: Lehrermangel an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen: Freude bei den eingestellten Nachwuchslehrkräften – Sorge bei den Planern vor Ort

Auf den ersten Blick fällt die reine Bilanz des Einstellungstermins im Herbst erfreulich aus: Weit über 1000 fertig ausgebildete Gymnasial-Lehrkräfte werden eine Stelle beim Staat bekommen – für den regulären Unterricht und für Brückenklassen. bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl erklärt, warum die Planer an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vor Ort dennoch besorgt sind.

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bpv: Jahreszeugnis: Folgen der Pandemie im Blick behalten!

Zum Schuljahresende steht das Jahreszeugnis an. Nach zwei Schuljahren ist es das erste, das wieder auf einer regulären Notengebung basiert. Doch der Bayerische Philologenverband (bpv) warnt: Wie es in den Jugendlichen nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie wirklich aussieht, steht nicht im Zeugnis!

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Bayerische Lehrerverbände: Die Ferien kommen, Corona-Herbst und Personalmangel auch

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) wagt einen Blick nach vorn. Die zentralen Forderungen für den Herbst lauten: Die Schulen brauchen dringend Lehrkräfte, auch zur Beschulung der ukrainischen Geflüchteten. Und sie benötigen einen „Instrumentenkasten“ zur flexiblen und schnellen Reaktion auf das Corona-Geschehen vor Ort. Oberstes Ziel ist und bleibt der Präsenzunterricht bei größtmöglichem Gesundheitsschutz für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft.

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bpv: „Tag des Handwerks“: Schulen nicht mit Sondertagen überfrachten!

Der gestrige Beschluss des Ministerrats an allen allgemeinbildenden Schulen einen verpflichtenden „Tag des Handwerks“ einzuführen, kommt kurzfristig und durchaus überraschend. Denn speziell an den Gymnasien sind im Rahmen des neuen neunjährigen Gymnasiums Elemente der beruflichen Orientierung gestärkt und diversifiziert worden. Daher fordert der Bayerische Philologenverband (bpv): Die Schulen nicht mit Sondertagen überfrachten!

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bpv: Bildung für nachhaltige Entwicklung – alle Schularten stellen sich der Verantwortung

Gesetze, Leitlinien, Konzepte, Erklärungen und Thesenpapiere zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gibt es zuhauf. Auch in unserem differenzierten bayerischen Schulwesen ist es bereits bis in die Lehrpläne und den Unterricht hinein in allen Schularten vielfach verankert, wenngleich die KMBek „Richtlinie für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen“ von 2003 etwas in die Jahre gekommen ist. Es gilt, das Thema BNE in das Licht neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zu rücken und Verantwortung für nachfolgende Generationen zu übernehmen, unter Wahrung der hohen Bildungsqualität in Bayern. Dazu bekennt sich die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), bestehend aus dem Bayerischen Philologenverband (bpv), dem Bayerischen Realschullehrerverband (brlv), der Katholischen Erziehungsgemeinschaft Bayern (KEG) und dem Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern (VLB).

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Wiedergewählter bpv-Vorsitzender Schwägerl warnt: „Wir gewöhnen uns an einen Ausnahmezustand“

Bei den Vorstandswahlen auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv) wurde der bisherige Vorsitzende Michael Schwägerl mit 96,5% in seinem Amt bestätigt. Aufgaben gibt es für ihn und den ebenfalls gewählten Hauptvorstand genug. Der Lehrermangel ist das Schreckgespenst der Stunde. Er schwebt über allem. Denn er liegt den meisten Belastungen an den Schulen zugrunde oder verschärft sie.

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bpv: Zusätzliche gymnasiale Planstellen für Beschulung ukrainischer Schülerinnen und Schüler

Letzte Woche stimmte der Haushaltsausschuss der Aufhebung von Stellensperren zu und machte den Weg für 1620 Stellen zur Beschulung ukrainischer Schülerinnen und Schüler frei. Davon können bis zu 300 auch für Neueinstellungen an den Gymnasien verwendet werden. Der Bayerische Philologenverband (bpv) sieht darin einen Teil seiner Forderung erfüllt, mahnt aber gleichzeitig: Die Bildung in Bayern ist weiterhin in Bedrängnis!

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bpv: Deutschunterricht für geflüchtete Schülerinnen und Schüler: Jetzt zusätzliche Sprachen-Lehrkräfte fest einstellen

An Schulen in Bayern werden täglich Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine aufgenommen. Erfahrungen vor Ort zeigen: Zur Integration innerhalb und außerhalb der Schule braucht es Deutschkenntnisse. Der Einstellungstermin im Herbst bietet die Chance, junge, qualifizierte Sprachen-Lehrkräfte für diese Aufgabe zu gewinnen und gleichzeitig dem drohenden Lehrermangel 2025 entgegenzuwirken: Noch gibt es viele Bewerber auf den Wartelisten des Lehramts an Gymnasien in Deutsch und den Sprachen.

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bpv: Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände zu Brückenklassen für Ukraine-Flüchtlinge: Einsatz ukrainischer Lehrkräfte forcieren

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) sieht im heute vorgestellten Konzept zur Beschulung ukrainischer Schülerinnen und Schüler für das kommende Schuljahr 2022/23 einen gangbaren Weg, wenn auch zusätzliches, qualifiziertes Personal eingestellt werden kann. abl-Präsident Michael Schwägerl resümiert: „Die Weiterentwicklung der Willkommensgruppen zu schulartunabhängigen Brückenklassen setzt an den weiter­führenden Schulen die richtigen Schwerpunkte und lässt für den weiteren Schulweg alles offen. Mit der heutigen Bekanntgabe durch das Kultusministerium bleibt den Schulen auch Zeit, die Pläne konkret vor Ort umzusetzen. Die Erfahrungen der letzten Wochen an den Schulen zeigen jedoch, dass Stundentafeln und Organisatorisches nur die halbe Miete sind. Ohne zusätzliches Personal ist die Aufgabe nicht zu stemmen.“

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bpv-Umfrage unter ukrainischen Lehrkräften in Bayern – Die drei größten Sorgen: Arbeit finden, Deutsch lernen, Wohnung mieten

Der Bayerische Philologenverband hat mit einer Umfrage bei knapp 500 Per­sonen, die im Rahmen der bpv-Aktion „Ukrainische Lehrkräfte gesucht!“ ihre Kontaktdaten hinterlassen haben, nachgehakt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Lehrerinnen und Lehrer wollen arbeiten, zu viele sind aber noch nicht an Schulen eingesetzt. Ursächlich hierfür oft: Bürokratie. Diese darf nicht weiter Hindernis sein. Zudem sind Deutschkurse offenbar Mangelware, genauso wie Kinderbetreuung und bezahlbarer Wohnraum.

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bpv: Studie belegt positive Effekte des bayerischen Übertrittsverfahrens für Kinder und Jugendliche

Im Zuge der Übertrittsentscheidungen wird jedes Schuljahr der bayerische Weg der frühen Differenzierung im Schulsystem kritisiert – oftmals sehr emotional. Eine Studie von Esser und Seuring aus dem Jahr 2020 bestätigt den Standpunkt des Bayerischen Philologenverbandes. Demnach verstärkt die Leistungsdifferenzie­rung beim Übertritt an die weiterführende Schule die Bildungsungerechtigkeit nicht, im Gegenteil: Differenzierung führt insgesamt zu einem höheren Leistungsniveau.

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bpv: Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht

Lehrkräfte müssen sich mit zu vielen bürokratischen Aufgaben auseinandersetzen – zulasten ihres Unterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Die Auswertung der Ergebnisse für Bayern durch den Baye­rischen Philologenverband (bpv) bestätigt dieses Bild.

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bpv: Suche nach ukrainischen Lehrkräften erfolgreich – über 300 Personen registriert

bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl berichtet: „Wir sind überwältigt von der bisherigen Resonanz. Diese große Bereitschaft lässt uns hoffen, dass an vielen Orten Angebote im Rahmen der Willkommensgruppen gemeinsam mit ukrainischen Lehrkräften realisiert werden können – im Sinne der geflüchteten Kinder und Jugendlichen. Wir freuen uns auf weitere Rückmeldungen, denn die Aktion läuft weiter.“ 

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bpv: Wegfall der Maskenpflicht an den Schulen: Bayerische Lehrerverbände warnen

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), bestehend aus dem Bayerischen Realschullehrerverband (brlv), der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG), dem Verband der Lehrer an Beruflichen Schulen (VLB) sowie dem Bayerischen Philologenverband (bpv), warnt nach der heutigen Kabinettssitzung und den Beschlüssen zur Lockerung der Maßnahmen: Der Präsenzunterricht ist durch den Wegfall der Maskenpflicht an den Schulen akut in Gefahr!

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Hauptvorstand des bpv: Unterstützung für ukrainische Flüchtlings-kinder jetzt organisieren und weitere Lockerungen der Maskenpflicht an den Schulen auf später verschieben

Hochaktuelle Themen standen am Wochenende auf der Tagesordnung des Haupt­vorstands des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymna­sien und Beruflichen Oberschulen vertritt. Die wichtigsten Themen: Der großen Hilfsbereitschaft gegenüber ukrainischen Flüchtlingskindern muss jetzt die Aus­gestaltung und Organisation konkreter schulischer Angebote folgen. Und: Vor­schnelle Lockerungen bei der schulischen Maskenpflicht dürfen den Präsenz­unterricht nicht gefährden!

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bpv: Halbjahresbilanz bayerischer Lehrkräfte: Große Einsatzbereitschaft trifft auf hohe Belastung

Zum Schulhalbjahr wollte der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, von seinen Mitgliedern wissen, wie sie die aktuelle Situation an den Schulen empfinden. Die über 1800 Rückmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Bayern und die 73 Prozent Zustimmung zum Festhalten am Präsenzunterricht machen eines deutlich: Große Einsatzbereitschaft trifft auf hohe Belastung.

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bpv: Präsenzbetrieb sichern – PCR-Priorisierungen für Lehrkräfte!

Mit explodierenden Corona-Fallzahlen steigt auch die Zahl an Lehrerinnen und Lehrern, die sich in Quarantäne oder Isolation befinden. Michael Schwägerl, Präsident der abl, fordert: „War die Personal­decke an den Schulen bisher schon dünn, bringt das sich zuspitzende Infektionsgeschehen die Schulen an ihre Grenzen. Für einen gesicherten Präsenzbetrieb sollten bei knappen Testkapazitäten auch Lehr­kräfte als Teil der kritischen Infrastruktur angesehen werden und beim Freitesten mittels PCR-Test priorisiert werden – sonst gehen den Schulen früher oder später die Lehrer aus!“

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Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände warnt: Schulen nicht in ein Regelungs-Chaos stürzen!

Gestern hat die Staatsregierung kurzfristig die Aufhebung der regionalen Lockdown-Regel bei einer Inzidenz über 1000 beschlossen. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), Michael Schwägerl, stellt dazu kritisch fest: „Zweifellos ist es richtig, dass Grenzwerte an die Omikron-Variante angepasst werden müssen, doch Schulen brauchen Verlässlichkeit und Perspektive, sie vertragen keine tageweisen Neujustierungen. Wir brauchen jetzt verlässliche Aussagen, was zu tun ist, wenn die fünfte Welle auf die Schulen trifft und im schlimmsten Fall einen normalen Schulbetrieb vor Ort unmöglich macht.“

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bpv: Statement zur Debatte um den Schulbeginn nach den Weihnachtsferien

Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehr­kräfte an Beruflichen Oberschulen und Gymnasien vertritt, äußert sich zur Diskussion folgendermaßen: „Die Ausbreitung der Omikron-Variante macht natürlich auch vor den Schulen in Bayern nicht Halt. Zum Jahresbeginn beschäftigen alle Beteiligten daher altbekannte Fragen: Ist das nach wie vor ausbaufähige Sicherheitsnetz (Stichwort Luftfilteranlagen, Maskenlieferungen, PCR-Tests) an den Schulen ausreichend, um der nächsten Welle standzuhalten? […]”

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Haushaltsentwurf 2022: Mehr Weitsicht gefordert

Heute Nachmittag starten die Beratungen über den Haushaltsentwurf 2022 im Plenum des Bayerischen Landtags. Im Kultushaushalt ist bei den staatlichen Gymnasien ein Plus von rund 557 Lehrerstellen (Beamte) festzustellen, von denen aber 407 bereits mit dem Start des Schuljahres 2021/22 besetzt wurden. Gesperrt sind dagegen weiterhin 1.000 Lehrerstellen, die für das zusätzliche neunte Jahr an den Gymnasien ab 2025 benötigt werden und im Haushalt bereits vorgesehen sind. […]

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Hauptversammlung des bpv: Schulen entlasten, allgemeine Impfpflicht ernsthaft prüfen!

Auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, wurde viel diskutiert. Denn die Schulen befinden sich wieder in einer Ausnahmesituation. Die große Mehrheit der Delegierten war sich einig: Zur Normalisierung der Lage in absehbarer Zeit und zur Abwendung einer Corona-Dauerschleife muss eine allgemeine Impfpflicht ernsthaft erwogen werden.

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Virtuelle Hauptversammlung des bpv: Die Schulen sind weit entfernt von der Normalität – es ist höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme!

Ein Thema wird auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv) mit Sicherheit vorherrschend sein: Die Schulen sind im pandemiebedingten Krisenmodus, die Lage spitzt sich zu. Daher ist es höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine Entlastung der Schulen. „Die hohen Inzidenzen in Bayern wirken sich auch massiv an den Schulen aus. Sie beeinträchtigen den Unterrichtsalltag und bringen die schulische Verwaltung an ihre Grenzen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf,” mahnt Michael Schwägerl, Vorsitzender des bpv.

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bpv: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Schulen im Pandemie-Krisenmodus

Eines steht bereits nach wenigen Wochen fest: Auch dieses wird nicht das herbeigesehnte, halbwegs normale Schuljahr. Die Schulen befinden sich aufgrund der hohen Inzidenzen erneut im Krisenmodus. Die Landes-Eltern-Vereinigung für die Gymnasien (LEV), die Verei­nigung der Direktorinnen & Direktoren der Bayerischen Gymnasien (BayDV) sowie der Bayeri­sche Philologenverband (bpv) äußern gemeinsam ihre Frustration und fordern von Politik und Gesellschaft eine ehrliche Bestandsaufnahme.

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Schulbücher: Fehlanzeige! bpv kritisiert Zustand fehlender Bücher zum Schulstart

„Es kann nicht sein, dass die Schulen in den Ferien palettenweise Corona-Selbsttests angeliefert bekommen, bei Lehrwerken vielfach aber leer ausgehen. Seit Jahren steht fest, dass die 9. Jahrgangsstufe, die nach dem neuen Lehrplan unterrichtet wird, dieses Schuljahr die neuen Bücher benötigen wird. Wir fordern daher eine Klärung und verlässliche Aussagen von Seiten des Kultusministeriums, mit dem wir diesbezüglich bereits in Kontakt stehen,“ erklärt Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.

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bpv: Start in ein Schuljahr auf Sicht

„Das von Kultusminister Piazolo beschriebene „dichte Sicherheitsnetz“ für Schulen empfinden wir als grobmaschig. Vielmehr starten wir in ein Schuljahr voller Ungewissheit. Keiner kann sagen, wie der Mittel­weg mit garantiertem Präsenzunterricht in einer vierten Corona-Welle, von der (zumeist ungeimpfte) Kinder und Jugendliche besonders betroffen sind, funktionieren wird. Vor die­sem Hintergrund halten wir die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und Unterrichtsbetrieb an den Schulen für zu zögerlich, teils ärgerlich und teils schwer umsetzbar,“ kommentiert Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.

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bpv: Weiterhin dicke Luft in bayerischen Klassenzimmern

In vielen bayerischen Klassenzimmern werden auch nach den Sommerferien keine Luftfilter zum Einsatz kommen. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 28. August 2020, hatte der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, zum ersten Mal in einer Pressemitteilung auf Luftfilter als ergänzende Maßnahme des Infektionsschutzes hingewiesen. Doch passiert ist seitdem viel zu wenig.

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bpv: Über 1.000 Einstellungen – dennoch gemischte Gefühle

Die Vergabe der neuen Lehrerstellen im Sommer 2021 geht in die Endrunde. Nach Auskunft des Kultusministeriums ist nach knapp 600 Einstellungen im letzten Herbst nun mit mehr als 1.000 Neueinstellungen an Gymnasien und FOSBOS zu rechnen. Angesichts der vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im neuen Schuljahr – nach Ansicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) nur ein verhalten positives Signal.

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bpv: Verdiente Ferien – die Unsicherheit bleibt

“Schüler, Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte, alle haben sich die Ferien redlich verdient. Das letzte Schuljahr war das herausforderndste seit Jahrzehnten. Umso wichtiger ist es jetzt, sich zu erholen, Kraft zu tanken und schulische Belange auch einmal hintanzustellen”, meint der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Michael Schwägerl.

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bpv: Statement zum Ausbau der Lehrerreserve

„Ein weiterer, richtiger Schritt zur Verbesserung der Personalsituation an den bayerischen Schulen“, kommentiert Michael Schwägerl, der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv), die heutige Ankündigung des Kultusministeriums, die Lehrerreserve auszubauen.

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Knapp 83% bei der Hauptpersonalratswahl: bpv baut seine Spitzenstellung am Gymnasium weiter aus

Sein bisher bestes Ergebnis in einer regulären Hauptpersonalratswahl erzielte der Baye­rische Philologenverband (bpv). 82,8 Prozent der Stimmen an den bayerischen staatlichen Gymnasien waren noch einmal eine Steigerung gegenüber dem Ergebnis von 2016. Für Michael Schwägerl, den Vorsitzenden des bpv, ein deutliches Zeichen: „Wir vom bpv sind die Experten für’s Gymnasium. Wir danken für die große Unterstützung und freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden uns weiterhin für die Belange aller Lehrerinnen und Lehrer einsetzen und die Rahmen­bedingungen am Gymnasium verbessern.“

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Sinkende Absolventenzahlen und gestiegener Förderbedarf wegen Corona: bpv fordert mehr Einstellungen zum neuen Schuljahr am Gymnasium

Im kommenden Schuljahr wird es an den Gymnasien Probleme bei der Lehrerversorgung geben. Zu dieser Einschätzung kommt der Bayerische Philologenverband (bpv). Zwar betont das Kultusministerium, dass die Unterrichtsversorgung zu Beginn des Schuljahrs zu 100 Prozent sichergestellt ist, nach Erfahrung des Verbands reicht dies jedoch nicht aus, um Ausfälle aufzufangen.

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Langjährige Forderung des bpv endlich umgesetzt: Neuer Ministerialbeauftragter für München

Michael Schwägerl: „Endlich bekommt München einen eigenen Ministerialbeauftragten. Mit diesem längst überfälligen Schritt wird umgesetzt, was wir schon seit Jahren gefordert haben. Die bisherige Verwaltung der oberbayerischen Gymnasien ist deutlich an die Grenzen des Leistbaren gestoßen, deswegen ist es gut, hier für Entlastung zu sorgen. Jetzt heißt es zügig die nötigen Mitarbeiterstellen zu schaffen, sodass die neue Dienststelle ihre Aufgabenfülle bewäl­tigen kann. Wir beglückwünschen Herrn OStD Gerhard Maier zu seinem neuen Amt und wünschen ihm alles Gute.“

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bpv-Umfrage offenbart überwältigende Impfbereitschaft unter Lehrkräften Schutzraum Schule braucht mehr Tempo und Entschlossenheit

Über 4600 Lehrkräfte im aktiven Schuldienst an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen haben sich am Wochenende an einer Umfrage des Philologenverbands zum Thema Covid-Impfungen beteiligt. Das Ergebnis ist bemerkenswert und widerlegt immer wieder gehörte Vorwürfe, die Zahl der Impfunwilligen bzw. -verweigerer sei unter Lehrerinnen und Lehrern besonders hoch. Insgesamt enttäuscht zeigt sich Schwägerl trotz der sehr hohen Impfquote vom Verlauf der Impfkampagne für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen.

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bpv: Stufenplan einhalten, Impfen ausweiten

„Niemand aus der Schulpraxis versteht, warum Schulen plötzlich bis zu einer Inzidenz von 200 geöffnet bleiben können. Dieser Vorschlag erhöht die Infektionsrisiken an Schulen und damit für das ganze Land. Umsicht und Vorsicht sehen anders aus. Das darf in Bayern keinesfalls umgesetzt werden. Am Stufenplan mit Grenzwert 100 muss festgehalten werden“, kommentiert Michael Schwägerl, der Vorsitzende des Bayerischen Philologen­verbands (bpv).

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Testchaos an den bayerischen Schulen – bpv plädiert für Tests außerhalb des Schutzraums Klassenzimmer

Deutliche Kritik übt der Bayerische Philologenverband (bpv) an dem Testkonzept, das die Politik seit dieser Woche an den Schulen umsetzen möchte. Auf einer Pressekonferenz erläuterten die Vertreter der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen, welche organisatorischen und pädagogischen Fragen beim derzeitigen Konzept offenbleiben und wie das Testen der Schülerinnen und Schüler gelingen kann.

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bpv: Ungleichbehandlung bei Lehrerimpfungen: Philologenverband leitet juristische Schritte ein

Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen werden priorisiert in Gruppe zwei geimpft. Gymnasiallehrer, die bereits seit 1. Februar wieder im Präsenzunterricht sind, bleiben weiterhin in Gruppe drei und müssen deswegen noch lange auf einen Impftermin warten. Eine Ungleichbehandlung, gegen die der Bayerische Philologenverband (bpv) nun rechtliche Schritte eingeleitet hat.

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bpv: Testen, testen, testen – dann erst in die Schule

Philologenverband fordert flächendeckende Tests vor dem Schulbeginn
Nur wer einen negativen Coronatest vorweisen kann, darf am kommenden Montag in die Schule gehen. Das fordert der Bayerische Philologenverband (bpv), der die Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.

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Vernetzungsseminar des DPhV über die Wichtigkeit von Social Media

Vernetzungsseminar: Überzeugungen transportieren

„Live-Video schlägt Video schlägt Bild schlägt Link schlägt Text.“ Nach welchen Algorithmen Social Media wie beispielsweise Facebook heute funktionieren, erläuterte Dominique Roth, Hauptreferent beim diesjährigen Vernetzungsseminar vom 23. – 25. Januar im dbb forum siebengebirge in Königswinter gleich zu Beginn seiner Aufführungen. Anhand anschaulicher Beispiele konnte der im Medienteam der dbb-Bundesgeschäftsstelle Tätige zeigen, dass Social Media nicht nur die Informations- und Kommunikationsstrukturen stark verändert hat, sondern dass sich auch das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von Verbänden in vielen Bereichen grundsätzlich verändert haben. Im Zentrum des Seminars stand daher die Frage, in welchen Formen und Herangehensweisen moderne Verbandsarbeit den neuen Herausforderungen gerecht werden kann.

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Statement der stellvertretenden bpv-Vorsitzenden Dagmar Bär: Forderung nach Inflationsprämie

„Die letzte Tarifrunde im öffentlichen Dienst sieht zum 1. Dezember eine lineare Anpas­sung der Besoldung auch für Beamtinnen und Beamte in Bayern in Höhe von 2,8 Pro­zentpunkten vor. Dieses Ergebnis war bereits bei seinem Abschluss im Jahr 2021 eine herbe Enttäuschung. Angesichts der aktuellen Inflationsentwicklung wirkt die Anhe­bung aber vollkommen aus der Zeit gefallen. Daher fordern auch wir eine Inflations­prämie als Ausgleich für die klaffende Lücke zwischen den Prozentwerten der aktuellen Anpassung und der Teuerungsrate. Es geht dabei nicht nur um eine angemessene Anerkennung für die täglich erbrachten Leistungen im öffentlichen Dienst in Bayern, sondern auch um die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit des Freistaates als Arbeit­geber.“

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bpv: Statement der abl zum Wegfall der Isolationspflicht

abl-Präsident Michael Schwägerl kommentiert den Wegfall der Isolationspflicht und ihre Auswirkungen auf die Schulen: „Egal ob Corona, Grippe oder Erkältung – für Schülerinnen und Schüler genauso wie für Lehrkräfte gilt der banale Grundsatz: „Wer krank ist, gehört nicht in die Schule.“ Nachdem offensichtlich eine Neubewertung der Gefährdung durch das relativ „neue“ Corona-Virus stattfindet, müssen die Verantwortlichen in Wissenschaft und Politik auch klar definieren, was „krank“ oder „ansteckend“ bedeutet. Schule mit ihrem verpflichtenden Besuch ist ein pädagogischer Schutzraum – auch mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten.

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bpv: IQB-Bildungsvergleich: Bayerns vielgliedriges Schulwesen bewährt sich (mal wieder)

Die Ergebnisse des IQB-Bildungsvergleichs zeigen, dass es Bayern besonders gut gelingt, die Regel- und Mindeststandards zu sichern und im Kompetenzbereich signifikant positive Abweichungen vom Bundesdurchschnitt zu verzeichnen. Für den Bayerischen Philologenverband einmal mehr ein Beweis, dass sich Bayerns Festhalten am vielgliedrigen Schulwesen und seine differenzierte Lehrerbildung bewährt hat.

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bpv: Wegbereiter des 9-jährigen Gymnasiums erhält Bayerischen Verdienstorden

In feierlichem Rahmen bekam bpv-Ehrenvorsitzender Max Schmidt letzte Woche den Bayerischen Verdienstorden von Ministerpräsident Markus Söder verliehen. Max Schmidt lenkte 15 Jahre lang als Vorsitzender die Geschicke des Bayerischen Philologenverbands. In dieser Zeit setzte er sich aktiv und konstruktiv für die Qualität und hohe Fachlichkeit des bayerischen Gymnasiums ein. Seit der Gründung der Stiftung „Wertebündnis Bayern“ im Jahr 2015 ist er deren Vorstandsvorsitzender und mitverantwortlich für zahlreiche Stiftungsprojekte mit dem Ziel der Wertebildung junger Menschen.

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bpv: “Die Verantwortung wird an die Schulleitungen abgegeben”

Statement des bpv zur Aufhebung des betrieblichen Beschäftigungsverbots für Schwangere: Stefan Düll, Schulleiter des Justus-Von-Liebig-Gymnasiums in Neusäß und Mitglied des bpv-Hauptvorstandes, kommentiert: “Das Ergebnis der Verhandlungen zwischen Sozial-, Gesundheits- und Kultusministerium zum Einsatz Schwangerer in den Schulen überzeugt nicht. Die Verantwortung wird an die Schulleitungen abgegeben, die die gesundheitliche Situation der schwangeren Lehrerinnen beurteilen und das entsprechende Tätigkeitsfeld ausgestalten müssen. Zudem ist das Verfahren kompliziert und aufwändig. Aufwand und Ertrag stehen in keinem vernünftigen Verhältnis zueinander. Unter diesen Voraussetzungen werden voraussichtlich nur wenige Schwangere tatsächlich in den Unterricht zurückkehren.”

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bpv-Statement zur Diskussion um den Einsatz von schwangeren Lehrerinnen im Unterricht

Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes: „Die aktuellen Aussagen des Kultusministers zum Einsatz Schwangerer an Schulen nähren viele Spekulationen und sorgen für große Unsicherheit und Verärgerung bei den betroffenen Schwangeren, vertretenden Lehrkräften sowie Schulleitungen. Es stößt zudem bei vielen Kolleginnen und Kollegen auf Unverständnis, dass dieses Thema nicht bereits vor Schulbeginn geklärt werden konnte. Wir brauchen jetzt möglichst schnell klare Entscheidungen, ob Schulen wieder für Schwangere geöffnet werden, und – wenn ja – verlässliche Regelungen, die den Schutz von Mutter und Kind vor Ort sicherstellen.“

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bpv-Statement zu fehlenden Schulbüchern zum Schuljahresstart

„Auch wenn es Schülerinnen und Schüler eher gelassen nehmen: Fehlende Bücher zum Schuljahresstart sind für die betroffenen Lehrkräfte ein echtes Ärgernis! Das gilt ganz besonders, wenn man – wie jetzt am Gymnasium in der 10. Jahrgangsstufe – einen neuen Lehrplan erstmalig umzusetzen hat. Schon zum Start des Schuljahres 2021/22 gab es ähnliche Schwierigkeiten. Der Bayerische Philologenverband hatte damals auf diese Problematik im Zulassungs- und Herstellungsverfahren der Lehrwerke für das neue neunjährige Gymnasium hingewiesen und Gespräche mit dem Ministerium geführt. Dieses Jahr sind deutlich weniger Fächer betroffen, aber immer noch zu viele! Zumindest haben sich die Verlage, deren Bücher noch nicht ausgeliefert sind, dazu bereit erklärt, das Lehrwerk oder die ersten Kapitel digital zur Verfügung zu stellen – eine unserer Forderungen aus dem letzten Schuljahr.“

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Bayerische Lehrerverbände: Start in ein ungewisses Schuljahr mit vielen Unbekannten

Normalität an den Schulen ist wohl das, was sich alle Beteiligten am meisten wünschen. Doch die Herausforderungen sind mannigfaltig: Corona und die Folgen, die Energiekrise, der Ukraine-Krieg sowie der alles überschattende Lehrermangel. Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) fordert daher für das neue Schuljahr flexible und schnelle Unterstützung durch das Kultusministerium bei den anstehenden Herausforderungen. Denn Unbekannte in der Gleichung des Schuljahres gibt es viele.

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bpv: Lehrermangel: „Stille Reserve“ aktivieren! – Erstes Ergebnis einer bpv-Umfrage mit fast 5.000 Teilnehmern

Der Bayerische Philologenverband (bpv) hat seine Mitglieder zum Thema Arbeiten in Vollzeit und Teilzeit befragt. Eine erste Auswertung der fast 5.000 Rückmeldungen zeigt: Hinderungsgründe für eine Erhöhung der Teilzeit sind zuvorderst die gestiegenen außerunterrichtlichen Belastungen. Um den Lehrermangel abzumildern, fordert der bpv daher mehr Unterstützungskräfte an den Schulen und eine deutliche Entlastung der Lehrkräfte von unterrichtsfernen Tätigkeiten.

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bpv: Lehrermangel an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen: Freude bei den eingestellten Nachwuchslehrkräften – Sorge bei den Planern vor Ort

Auf den ersten Blick fällt die reine Bilanz des Einstellungstermins im Herbst erfreulich aus: Weit über 1000 fertig ausgebildete Gymnasial-Lehrkräfte werden eine Stelle beim Staat bekommen – für den regulären Unterricht und für Brückenklassen. bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl erklärt, warum die Planer an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vor Ort dennoch besorgt sind.

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bpv: Jahreszeugnis: Folgen der Pandemie im Blick behalten!

Zum Schuljahresende steht das Jahreszeugnis an. Nach zwei Schuljahren ist es das erste, das wieder auf einer regulären Notengebung basiert. Doch der Bayerische Philologenverband (bpv) warnt: Wie es in den Jugendlichen nach zweieinhalb Jahren Corona-Pandemie wirklich aussieht, steht nicht im Zeugnis!

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Bayerische Lehrerverbände: Die Ferien kommen, Corona-Herbst und Personalmangel auch

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) wagt einen Blick nach vorn. Die zentralen Forderungen für den Herbst lauten: Die Schulen brauchen dringend Lehrkräfte, auch zur Beschulung der ukrainischen Geflüchteten. Und sie benötigen einen „Instrumentenkasten“ zur flexiblen und schnellen Reaktion auf das Corona-Geschehen vor Ort. Oberstes Ziel ist und bleibt der Präsenzunterricht bei größtmöglichem Gesundheitsschutz für alle Mitglieder der Schulgemeinschaft.

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bpv: „Tag des Handwerks“: Schulen nicht mit Sondertagen überfrachten!

Der gestrige Beschluss des Ministerrats an allen allgemeinbildenden Schulen einen verpflichtenden „Tag des Handwerks“ einzuführen, kommt kurzfristig und durchaus überraschend. Denn speziell an den Gymnasien sind im Rahmen des neuen neunjährigen Gymnasiums Elemente der beruflichen Orientierung gestärkt und diversifiziert worden. Daher fordert der Bayerische Philologenverband (bpv): Die Schulen nicht mit Sondertagen überfrachten!

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bpv: Bildung für nachhaltige Entwicklung – alle Schularten stellen sich der Verantwortung

Gesetze, Leitlinien, Konzepte, Erklärungen und Thesenpapiere zum Thema Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) gibt es zuhauf. Auch in unserem differenzierten bayerischen Schulwesen ist es bereits bis in die Lehrpläne und den Unterricht hinein in allen Schularten vielfach verankert, wenngleich die KMBek „Richtlinie für die Umweltbildung an den bayerischen Schulen“ von 2003 etwas in die Jahre gekommen ist. Es gilt, das Thema BNE in das Licht neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse zu rücken und Verantwortung für nachfolgende Generationen zu übernehmen, unter Wahrung der hohen Bildungsqualität in Bayern. Dazu bekennt sich die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), bestehend aus dem Bayerischen Philologenverband (bpv), dem Bayerischen Realschullehrerverband (brlv), der Katholischen Erziehungsgemeinschaft Bayern (KEG) und dem Verband der Lehrer an beruflichen Schulen in Bayern (VLB).

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Wiedergewählter bpv-Vorsitzender Schwägerl warnt: „Wir gewöhnen uns an einen Ausnahmezustand“

Bei den Vorstandswahlen auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv) wurde der bisherige Vorsitzende Michael Schwägerl mit 96,5% in seinem Amt bestätigt. Aufgaben gibt es für ihn und den ebenfalls gewählten Hauptvorstand genug. Der Lehrermangel ist das Schreckgespenst der Stunde. Er schwebt über allem. Denn er liegt den meisten Belastungen an den Schulen zugrunde oder verschärft sie.

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bpv: Zusätzliche gymnasiale Planstellen für Beschulung ukrainischer Schülerinnen und Schüler

Letzte Woche stimmte der Haushaltsausschuss der Aufhebung von Stellensperren zu und machte den Weg für 1620 Stellen zur Beschulung ukrainischer Schülerinnen und Schüler frei. Davon können bis zu 300 auch für Neueinstellungen an den Gymnasien verwendet werden. Der Bayerische Philologenverband (bpv) sieht darin einen Teil seiner Forderung erfüllt, mahnt aber gleichzeitig: Die Bildung in Bayern ist weiterhin in Bedrängnis!

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bpv: Deutschunterricht für geflüchtete Schülerinnen und Schüler: Jetzt zusätzliche Sprachen-Lehrkräfte fest einstellen

An Schulen in Bayern werden täglich Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine aufgenommen. Erfahrungen vor Ort zeigen: Zur Integration innerhalb und außerhalb der Schule braucht es Deutschkenntnisse. Der Einstellungstermin im Herbst bietet die Chance, junge, qualifizierte Sprachen-Lehrkräfte für diese Aufgabe zu gewinnen und gleichzeitig dem drohenden Lehrermangel 2025 entgegenzuwirken: Noch gibt es viele Bewerber auf den Wartelisten des Lehramts an Gymnasien in Deutsch und den Sprachen.

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bpv: Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände zu Brückenklassen für Ukraine-Flüchtlinge: Einsatz ukrainischer Lehrkräfte forcieren

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl) sieht im heute vorgestellten Konzept zur Beschulung ukrainischer Schülerinnen und Schüler für das kommende Schuljahr 2022/23 einen gangbaren Weg, wenn auch zusätzliches, qualifiziertes Personal eingestellt werden kann. abl-Präsident Michael Schwägerl resümiert: „Die Weiterentwicklung der Willkommensgruppen zu schulartunabhängigen Brückenklassen setzt an den weiter­führenden Schulen die richtigen Schwerpunkte und lässt für den weiteren Schulweg alles offen. Mit der heutigen Bekanntgabe durch das Kultusministerium bleibt den Schulen auch Zeit, die Pläne konkret vor Ort umzusetzen. Die Erfahrungen der letzten Wochen an den Schulen zeigen jedoch, dass Stundentafeln und Organisatorisches nur die halbe Miete sind. Ohne zusätzliches Personal ist die Aufgabe nicht zu stemmen.“

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bpv-Umfrage unter ukrainischen Lehrkräften in Bayern – Die drei größten Sorgen: Arbeit finden, Deutsch lernen, Wohnung mieten

Der Bayerische Philologenverband hat mit einer Umfrage bei knapp 500 Per­sonen, die im Rahmen der bpv-Aktion „Ukrainische Lehrkräfte gesucht!“ ihre Kontaktdaten hinterlassen haben, nachgehakt. Die Ergebnisse sind eindeutig: Die Lehrerinnen und Lehrer wollen arbeiten, zu viele sind aber noch nicht an Schulen eingesetzt. Ursächlich hierfür oft: Bürokratie. Diese darf nicht weiter Hindernis sein. Zudem sind Deutschkurse offenbar Mangelware, genauso wie Kinderbetreuung und bezahlbarer Wohnraum.

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bpv: Studie belegt positive Effekte des bayerischen Übertrittsverfahrens für Kinder und Jugendliche

Im Zuge der Übertrittsentscheidungen wird jedes Schuljahr der bayerische Weg der frühen Differenzierung im Schulsystem kritisiert – oftmals sehr emotional. Eine Studie von Esser und Seuring aus dem Jahr 2020 bestätigt den Standpunkt des Bayerischen Philologenverbandes. Demnach verstärkt die Leistungsdifferenzie­rung beim Übertritt an die weiterführende Schule die Bildungsungerechtigkeit nicht, im Gegenteil: Differenzierung führt insgesamt zu einem höheren Leistungsniveau.

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bpv: Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht

Lehrkräfte müssen sich mit zu vielen bürokratischen Aufgaben auseinandersetzen – zulasten ihres Unterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Die Auswertung der Ergebnisse für Bayern durch den Baye­rischen Philologenverband (bpv) bestätigt dieses Bild.

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bpv: Suche nach ukrainischen Lehrkräften erfolgreich – über 300 Personen registriert

bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl berichtet: „Wir sind überwältigt von der bisherigen Resonanz. Diese große Bereitschaft lässt uns hoffen, dass an vielen Orten Angebote im Rahmen der Willkommensgruppen gemeinsam mit ukrainischen Lehrkräften realisiert werden können – im Sinne der geflüchteten Kinder und Jugendlichen. Wir freuen uns auf weitere Rückmeldungen, denn die Aktion läuft weiter.“ 

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bpv: Wegfall der Maskenpflicht an den Schulen: Bayerische Lehrerverbände warnen

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), bestehend aus dem Bayerischen Realschullehrerverband (brlv), der Katholischen Erziehergemeinschaft (KEG), dem Verband der Lehrer an Beruflichen Schulen (VLB) sowie dem Bayerischen Philologenverband (bpv), warnt nach der heutigen Kabinettssitzung und den Beschlüssen zur Lockerung der Maßnahmen: Der Präsenzunterricht ist durch den Wegfall der Maskenpflicht an den Schulen akut in Gefahr!

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Hauptvorstand des bpv: Unterstützung für ukrainische Flüchtlings-kinder jetzt organisieren und weitere Lockerungen der Maskenpflicht an den Schulen auf später verschieben

Hochaktuelle Themen standen am Wochenende auf der Tagesordnung des Haupt­vorstands des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymna­sien und Beruflichen Oberschulen vertritt. Die wichtigsten Themen: Der großen Hilfsbereitschaft gegenüber ukrainischen Flüchtlingskindern muss jetzt die Aus­gestaltung und Organisation konkreter schulischer Angebote folgen. Und: Vor­schnelle Lockerungen bei der schulischen Maskenpflicht dürfen den Präsenz­unterricht nicht gefährden!

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bpv: Halbjahresbilanz bayerischer Lehrkräfte: Große Einsatzbereitschaft trifft auf hohe Belastung

Zum Schulhalbjahr wollte der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, von seinen Mitgliedern wissen, wie sie die aktuelle Situation an den Schulen empfinden. Die über 1800 Rückmeldungen von Lehrerinnen und Lehrern aus ganz Bayern und die 73 Prozent Zustimmung zum Festhalten am Präsenzunterricht machen eines deutlich: Große Einsatzbereitschaft trifft auf hohe Belastung.

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bpv: Präsenzbetrieb sichern – PCR-Priorisierungen für Lehrkräfte!

Mit explodierenden Corona-Fallzahlen steigt auch die Zahl an Lehrerinnen und Lehrern, die sich in Quarantäne oder Isolation befinden. Michael Schwägerl, Präsident der abl, fordert: „War die Personal­decke an den Schulen bisher schon dünn, bringt das sich zuspitzende Infektionsgeschehen die Schulen an ihre Grenzen. Für einen gesicherten Präsenzbetrieb sollten bei knappen Testkapazitäten auch Lehr­kräfte als Teil der kritischen Infrastruktur angesehen werden und beim Freitesten mittels PCR-Test priorisiert werden – sonst gehen den Schulen früher oder später die Lehrer aus!“

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Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände warnt: Schulen nicht in ein Regelungs-Chaos stürzen!

Gestern hat die Staatsregierung kurzfristig die Aufhebung der regionalen Lockdown-Regel bei einer Inzidenz über 1000 beschlossen. Der Präsident der Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Lehrerverbände (abl), Michael Schwägerl, stellt dazu kritisch fest: „Zweifellos ist es richtig, dass Grenzwerte an die Omikron-Variante angepasst werden müssen, doch Schulen brauchen Verlässlichkeit und Perspektive, sie vertragen keine tageweisen Neujustierungen. Wir brauchen jetzt verlässliche Aussagen, was zu tun ist, wenn die fünfte Welle auf die Schulen trifft und im schlimmsten Fall einen normalen Schulbetrieb vor Ort unmöglich macht.“

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bpv: Statement zur Debatte um den Schulbeginn nach den Weihnachtsferien

Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehr­kräfte an Beruflichen Oberschulen und Gymnasien vertritt, äußert sich zur Diskussion folgendermaßen: „Die Ausbreitung der Omikron-Variante macht natürlich auch vor den Schulen in Bayern nicht Halt. Zum Jahresbeginn beschäftigen alle Beteiligten daher altbekannte Fragen: Ist das nach wie vor ausbaufähige Sicherheitsnetz (Stichwort Luftfilteranlagen, Maskenlieferungen, PCR-Tests) an den Schulen ausreichend, um der nächsten Welle standzuhalten? […]”

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Haushaltsentwurf 2022: Mehr Weitsicht gefordert

Heute Nachmittag starten die Beratungen über den Haushaltsentwurf 2022 im Plenum des Bayerischen Landtags. Im Kultushaushalt ist bei den staatlichen Gymnasien ein Plus von rund 557 Lehrerstellen (Beamte) festzustellen, von denen aber 407 bereits mit dem Start des Schuljahres 2021/22 besetzt wurden. Gesperrt sind dagegen weiterhin 1.000 Lehrerstellen, die für das zusätzliche neunte Jahr an den Gymnasien ab 2025 benötigt werden und im Haushalt bereits vorgesehen sind. […]

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Hauptversammlung des bpv: Schulen entlasten, allgemeine Impfpflicht ernsthaft prüfen!

Auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, wurde viel diskutiert. Denn die Schulen befinden sich wieder in einer Ausnahmesituation. Die große Mehrheit der Delegierten war sich einig: Zur Normalisierung der Lage in absehbarer Zeit und zur Abwendung einer Corona-Dauerschleife muss eine allgemeine Impfpflicht ernsthaft erwogen werden.

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Virtuelle Hauptversammlung des bpv: Die Schulen sind weit entfernt von der Normalität – es ist höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme!

Ein Thema wird auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv) mit Sicherheit vorherrschend sein: Die Schulen sind im pandemiebedingten Krisenmodus, die Lage spitzt sich zu. Daher ist es höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine Entlastung der Schulen. „Die hohen Inzidenzen in Bayern wirken sich auch massiv an den Schulen aus. Sie beeinträchtigen den Unterrichtsalltag und bringen die schulische Verwaltung an ihre Grenzen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf,” mahnt Michael Schwägerl, Vorsitzender des bpv.

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bpv: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit – Schulen im Pandemie-Krisenmodus

Eines steht bereits nach wenigen Wochen fest: Auch dieses wird nicht das herbeigesehnte, halbwegs normale Schuljahr. Die Schulen befinden sich aufgrund der hohen Inzidenzen erneut im Krisenmodus. Die Landes-Eltern-Vereinigung für die Gymnasien (LEV), die Verei­nigung der Direktorinnen & Direktoren der Bayerischen Gymnasien (BayDV) sowie der Bayeri­sche Philologenverband (bpv) äußern gemeinsam ihre Frustration und fordern von Politik und Gesellschaft eine ehrliche Bestandsaufnahme.

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Schulbücher: Fehlanzeige! bpv kritisiert Zustand fehlender Bücher zum Schulstart

„Es kann nicht sein, dass die Schulen in den Ferien palettenweise Corona-Selbsttests angeliefert bekommen, bei Lehrwerken vielfach aber leer ausgehen. Seit Jahren steht fest, dass die 9. Jahrgangsstufe, die nach dem neuen Lehrplan unterrichtet wird, dieses Schuljahr die neuen Bücher benötigen wird. Wir fordern daher eine Klärung und verlässliche Aussagen von Seiten des Kultusministeriums, mit dem wir diesbezüglich bereits in Kontakt stehen,“ erklärt Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.

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bpv: Start in ein Schuljahr auf Sicht

„Das von Kultusminister Piazolo beschriebene „dichte Sicherheitsnetz“ für Schulen empfinden wir als grobmaschig. Vielmehr starten wir in ein Schuljahr voller Ungewissheit. Keiner kann sagen, wie der Mittel­weg mit garantiertem Präsenzunterricht in einer vierten Corona-Welle, von der (zumeist ungeimpfte) Kinder und Jugendliche besonders betroffen sind, funktionieren wird. Vor die­sem Hintergrund halten wir die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und Unterrichtsbetrieb an den Schulen für zu zögerlich, teils ärgerlich und teils schwer umsetzbar,“ kommentiert Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.

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bpv: Weiterhin dicke Luft in bayerischen Klassenzimmern

In vielen bayerischen Klassenzimmern werden auch nach den Sommerferien keine Luftfilter zum Einsatz kommen. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 28. August 2020, hatte der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, zum ersten Mal in einer Pressemitteilung auf Luftfilter als ergänzende Maßnahme des Infektionsschutzes hingewiesen. Doch passiert ist seitdem viel zu wenig.

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bpv: Über 1.000 Einstellungen – dennoch gemischte Gefühle

Die Vergabe der neuen Lehrerstellen im Sommer 2021 geht in die Endrunde. Nach Auskunft des Kultusministeriums ist nach knapp 600 Einstellungen im letzten Herbst nun mit mehr als 1.000 Neueinstellungen an Gymnasien und FOSBOS zu rechnen. Angesichts der vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im neuen Schuljahr – nach Ansicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) nur ein verhalten positives Signal.

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bpv: Verdiente Ferien – die Unsicherheit bleibt

“Schüler, Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte, alle haben sich die Ferien redlich verdient. Das letzte Schuljahr war das herausforderndste seit Jahrzehnten. Umso wichtiger ist es jetzt, sich zu erholen, Kraft zu tanken und schulische Belange auch einmal hintanzustellen”, meint der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Michael Schwägerl.

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bpv: Statement zum Ausbau der Lehrerreserve

„Ein weiterer, richtiger Schritt zur Verbesserung der Personalsituation an den bayerischen Schulen“, kommentiert Michael Schwägerl, der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes (bpv), die heutige Ankündigung des Kultusministeriums, die Lehrerreserve auszubauen.

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Knapp 83% bei der Hauptpersonalratswahl: bpv baut seine Spitzenstellung am Gymnasium weiter aus

Sein bisher bestes Ergebnis in einer regulären Hauptpersonalratswahl erzielte der Baye­rische Philologenverband (bpv). 82,8 Prozent der Stimmen an den bayerischen staatlichen Gymnasien waren noch einmal eine Steigerung gegenüber dem Ergebnis von 2016. Für Michael Schwägerl, den Vorsitzenden des bpv, ein deutliches Zeichen: „Wir vom bpv sind die Experten für’s Gymnasium. Wir danken für die große Unterstützung und freuen uns sehr, dass die Kolleginnen und Kollegen uns ihr Vertrauen geschenkt haben. Wir werden uns weiterhin für die Belange aller Lehrerinnen und Lehrer einsetzen und die Rahmen­bedingungen am Gymnasium verbessern.“

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Sinkende Absolventenzahlen und gestiegener Förderbedarf wegen Corona: bpv fordert mehr Einstellungen zum neuen Schuljahr am Gymnasium

Im kommenden Schuljahr wird es an den Gymnasien Probleme bei der Lehrerversorgung geben. Zu dieser Einschätzung kommt der Bayerische Philologenverband (bpv). Zwar betont das Kultusministerium, dass die Unterrichtsversorgung zu Beginn des Schuljahrs zu 100 Prozent sichergestellt ist, nach Erfahrung des Verbands reicht dies jedoch nicht aus, um Ausfälle aufzufangen.

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Langjährige Forderung des bpv endlich umgesetzt: Neuer Ministerialbeauftragter für München

Michael Schwägerl: „Endlich bekommt München einen eigenen Ministerialbeauftragten. Mit diesem längst überfälligen Schritt wird umgesetzt, was wir schon seit Jahren gefordert haben. Die bisherige Verwaltung der oberbayerischen Gymnasien ist deutlich an die Grenzen des Leistbaren gestoßen, deswegen ist es gut, hier für Entlastung zu sorgen. Jetzt heißt es zügig die nötigen Mitarbeiterstellen zu schaffen, sodass die neue Dienststelle ihre Aufgabenfülle bewäl­tigen kann. Wir beglückwünschen Herrn OStD Gerhard Maier zu seinem neuen Amt und wünschen ihm alles Gute.“

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bpv-Umfrage offenbart überwältigende Impfbereitschaft unter Lehrkräften Schutzraum Schule braucht mehr Tempo und Entschlossenheit

Über 4600 Lehrkräfte im aktiven Schuldienst an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen haben sich am Wochenende an einer Umfrage des Philologenverbands zum Thema Covid-Impfungen beteiligt. Das Ergebnis ist bemerkenswert und widerlegt immer wieder gehörte Vorwürfe, die Zahl der Impfunwilligen bzw. -verweigerer sei unter Lehrerinnen und Lehrern besonders hoch. Insgesamt enttäuscht zeigt sich Schwägerl trotz der sehr hohen Impfquote vom Verlauf der Impfkampagne für Lehrkräfte an weiterführenden Schulen.

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bpv: Stufenplan einhalten, Impfen ausweiten

„Niemand aus der Schulpraxis versteht, warum Schulen plötzlich bis zu einer Inzidenz von 200 geöffnet bleiben können. Dieser Vorschlag erhöht die Infektionsrisiken an Schulen und damit für das ganze Land. Umsicht und Vorsicht sehen anders aus. Das darf in Bayern keinesfalls umgesetzt werden. Am Stufenplan mit Grenzwert 100 muss festgehalten werden“, kommentiert Michael Schwägerl, der Vorsitzende des Bayerischen Philologen­verbands (bpv).

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Testchaos an den bayerischen Schulen – bpv plädiert für Tests außerhalb des Schutzraums Klassenzimmer

Deutliche Kritik übt der Bayerische Philologenverband (bpv) an dem Testkonzept, das die Politik seit dieser Woche an den Schulen umsetzen möchte. Auf einer Pressekonferenz erläuterten die Vertreter der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen, welche organisatorischen und pädagogischen Fragen beim derzeitigen Konzept offenbleiben und wie das Testen der Schülerinnen und Schüler gelingen kann.

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bpv: Ungleichbehandlung bei Lehrerimpfungen: Philologenverband leitet juristische Schritte ein

Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen werden priorisiert in Gruppe zwei geimpft. Gymnasiallehrer, die bereits seit 1. Februar wieder im Präsenzunterricht sind, bleiben weiterhin in Gruppe drei und müssen deswegen noch lange auf einen Impftermin warten. Eine Ungleichbehandlung, gegen die der Bayerische Philologenverband (bpv) nun rechtliche Schritte eingeleitet hat.

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bpv: Testen, testen, testen – dann erst in die Schule

Philologenverband fordert flächendeckende Tests vor dem Schulbeginn
Nur wer einen negativen Coronatest vorweisen kann, darf am kommenden Montag in die Schule gehen. Das fordert der Bayerische Philologenverband (bpv), der die Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.

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Vernetzungsseminar des DPhV über die Wichtigkeit von Social Media

Vernetzungsseminar: Überzeugungen transportieren

„Live-Video schlägt Video schlägt Bild schlägt Link schlägt Text.“ Nach welchen Algorithmen Social Media wie beispielsweise Facebook heute funktionieren, erläuterte Dominique Roth, Hauptreferent beim diesjährigen Vernetzungsseminar vom 23. – 25. Januar im dbb forum siebengebirge in Königswinter gleich zu Beginn seiner Aufführungen. Anhand anschaulicher Beispiele konnte der im Medienteam der dbb-Bundesgeschäftsstelle Tätige zeigen, dass Social Media nicht nur die Informations- und Kommunikationsstrukturen stark verändert hat, sondern dass sich auch das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von Verbänden in vielen Bereichen grundsätzlich verändert haben. Im Zentrum des Seminars stand daher die Frage, in welchen Formen und Herangehensweisen moderne Verbandsarbeit den neuen Herausforderungen gerecht werden kann.

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