bpv-Statement zur ifo-Studie zur Bildungsgerechtigkeit
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert die ifo-Studie zur Bildungsgerechtigkeit.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert die ifo-Studie zur Bildungsgerechtigkeit.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) geht erneut als klarer Sieger aus den Personalratswahlen an den Gymnasien hervor.
„Mit seriöser Statistik hat diese Untersuchung nichts zu tun.“ Mit scharfen Worten kommentiert die Mathematikerin und Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, die heute publizierte Studie des ifo-Instituts München.
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht nach Abschluss der schriftlichen Abiturprüfungen weiterhin Optimierungsbedarf im Hinblick auf das Abitur 2025.
Die jüngsten Ergebnisse einer Untersuchung des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) zu den Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf die Mathematikkompetenzen von Schülerinnen und Schülern mögen laut dem bpv-Vorsitzenden Michael Schwägerl auf den ersten Blick optimistisch stimmen: „Grundsätzlich ist es positiv zu bewerten, dass die in der Studie untersuchten Jugendlichen der 7. bis 9. Klassen in ihrem Lernfortschritt in Mathematik nicht messbar durch die Corona-Einschränkungen beeinträchtigt wurden – jedoch ist zu beachten, dass die Auswertung der Daten des Nationalen Bildungspanels weder bundesland- noch schulartspezifisch erfolgt ist.“
Während für rund 34.000 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten am Dienstag mit der Mathematik-Prüfung der schriftliche Teil des Abiturs ein Ende gefunden hat, geht am Freitag für etwa 27.500 Schülerinnen und Schüler an den Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) mit Deutsch das schriftliche (Fach)Abitur erst los.
PHVN zum Abitur 2024 in Niedersachsen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg vom 07. Mai 2024 zum Thema Grundschulempfehlung.
Der Philologenverband NRW begrüßt das geplante Förderprogramm und fordert, dass der neue Sozialindex zu automatischer Personalaufstockung führt, insbesondere in Schulen mit den höchsten Belastungsstufen, um den Bedarf an Lehrkräften und multiprofessionellen Teams zu decken und die Förderstrukturen für benachteiligte Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Philologenverband begrüßt die Ankündigungen über die Weiterentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems.
Der Philologenverband Schleswig-Holstein (PhV S-H) äußert scharfe Kritik an dem neuen Maßnahmenpaket von Bildungsministerin Karin Prien zur Gewinnung von Lehrkräften.
Der Hessische Philologenverband (hphv) begrüßt die Fortsetzung des Digitalpakts für Schulen über das Jahresende hinaus hinsichtlich der geplanten Infrastrukturinvestitionen und dem Ansatz, Fortbildungsangebote für Lehrkräfte auszubauen.
PhV BW übergibt ca. 2000 Postkarten aus den Gymnasien an Kultusministerin Theresa Schopper.
Deutsches Schulbarometer bestätigt Umfrage des PhV NRW.
Grundsätzlich begrüßt der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Ankündigung des Kultusministeriums (KM), einen digitalen Arbeitsplatz für Lehrkräfte und insbesondere ein Dienst-Emailkonto bereitzustellen.
Am kommenden Montag starten die diesjährigen Abitur-Prüfungen an den Gymnasien mit dem Fach Französisch. Dies ist der letzte der vierzehn Jahrgänge von 2011 bis 2024, der in Bayern im Rahmen des G8 die allgemeine Hochschulreife ablegen wird.
Philologenverband zeigt sich enttäuscht über Ablehnung des G9-Volksantrags im Landtag.
PhV NRW begrüßt Sechs-Punkte-Plan der Landesregierung. Schulformbezug und Fachlichkeit sind Grundvoraussetzungen. Pflichtfortbildungen passen nicht zur Belastungssituation
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht angesichts der aktuellen Diskussion in Schleswig-Holstein um den geplanten Entfall des Fehlerquotienten im Deutschunterricht auch Handlungsbedarf für Hessen.
Die Kultusministerkonferenz hat vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels ein Reformpaket zur Lehrkräftebildung beschlossen, das flexible Wege in den Lehrberuf ermöglicht, aber auch Kritik hervorruft, insbesondere bezüglich der fehlenden Berücksichtigung von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte.
Der deutschlandweite Mangel an Fachkräften vor allem im MINT-Bereich führt dazu, dass auch diese Fächer in der Schule immer wieder im Fokus stehen. Gerade für die Wirtschaftsstandorte Deutschland und Bayern ist der Unterrichtserfolg darin ohne Frage von großer Bedeutung. Daher formulieren die bpv-Fachgruppen der MINT-Fächer Mathematik, Physik und Informatik folgende Forderungen:
Der Philologenverband Schleswig-Holstein, der Interessen- und Berufsverband für Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer, nimmt Stellung zu den Plänen von Frau Ministerin Prien, den Wahlausschuss für Schulleiterinnen und Schulleiter abzuschaffen und stattdessen nur noch schriftliche Stellungnahmen seitens der Schulen zuzulassen.
PhV BW übt harsche Kritik an Kultusministerium und Landesregierung wegen verschleppter Planungen zu G9.
Sparmodus bei den Überlegungen zu einem neuen G9-Gymnasium?
Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien und FOSBOS wünschen sich verstärkte analoge Inhalte und Methoden statt einer Dominanz des digitalen Lernens – zu diesem Ergebnis kommt eine bpv-Umfrage unter seinen Mitgliedern.
Zum SWR-Beitrag „Eltern, Schüler und Lehrer sehen Förderschule in Gefahr“.
Der Philologenverband NRW sieht Überlegungen kritisch, Lehrerinnen und Lehrer gegen deren Willen an anderen Schulformen einzusetzen.
Zur Kritik an der Unterrichtsversorgung in Flächenkreisen, die die Landräte aus Stade und Cuxhaven in ihrem Brandbrief an Frau Hamburg adressiert haben, pflichtet der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow, bei.
Wir begrüßen die Auflösung des bisherigen Konzepts der schulartunabhängigen Brückenklassen, das auch aufgrund der teilweise sehr großen Alters- und Leistungsheterogenität der Gruppen mit hohen Schwierigkeiten verbunden war. Dass ab dem Schuljahr 2024/25 an den weiterführenden Schulen nun – schulartübergreifend – altershomogene Klassen für die Jahrgangsstufen 5 und 6 zur schulischen Erstintegration eingerichtet werden, ermöglicht eine bessere Förderung und stellt zugleich eine gewisse Entlastung für die Lehrkräfte dar.
Bundesvorsitzende dankt Barbara Langlet-Ruck und gratuliert Kirsten Schmöckel
Der Philologenverband Schleswig-Holstein hat eine neue Vorsitzende. Mit überwältigender Mehrheit wählten die 70 Delegierten des diesjährigen Jahreskongresses in Rendsburg die 50jährige Oberstudienrätin Kirsten Schmöckel zur neuen Vorsitzenden des Berufsverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an den Gymnasien. Damit tritt sie die Nachfolge von Barbara Langlet-Ruck an, die nicht wieder kandidierte.
Die von der CDU-/SPD-Landesregierung verkündete Stärkung der Bildungssprache Deutsch in der Stundentafel der Grundschulen unterstützt der Hessische Philologenverband (hphv) deutlich. Diesen Sommer sollen ausgewählte Schulen hessenweit damit starten, eine zusätzliche Stunde Deutsch in der ersten und zweiten Klasse zu unterrichten. „Das Erlernen der deutschen Sprache ist eine Grundvoraussetzung für die Integration in unsere Gesellschaft, für schulischen Erfolg und den weiteren Lebensweg – das gilt gerade für Hessen“, begrüßt der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand die konkreten Planungen.
Der Blick in die Lehrerzimmer zum Halbjahr zeigt: Die bürokratische
Immer mehr Jugendlich verlassen ohne Abschluss die Schule und fehlen dann in den Ausbildungsberufen.
Langlet-Ruck: Diese Schulart aus dem Förderprogramm nicht ausgrenzen! Der Philologenverband
Die Volleinstellung junger Absolventen zum Februar 2024 ist gleichermaßen erfreulich wie besorgniserregend: Es konnte zwar allen Bewerbern ein Angebot gemacht werden, jedoch ist der Jahrgang der kleinste seit Jahrzehnten.
Philologenverband schlägt gezielte Maßnahmen vor Der Philologenverband Schleswig-Holstein erkennt die
Das Kultusministerium will durch eine PISA-Offensive die Kernfächer Mathematik und
Philologenverband Baden-Württemberg ruft alle gymnasialen Lehrkräfte auf, für Demokratie und
Der Hessische Philologenverband (hphv) blickt gespannt auf die ersten Initiativen der neuen Landesregierung nach der Konstituierung des Landtages und der Ernennung des Kabinetts. Angesichts der großen Herausforderungen im Kultusbereich wünscht der hphv dem neuen Minister Armin Schwarz viel Erfolg bei der neuen Aufgabe und ein gutes Gespür für die dringenden Themen an den hessischen Schulen. „Armin Schwarz war bereits 10 Jahre bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, immer zu Gast bei unseren jährlichen Vertreterversammlungen und ist uns aus dieser Zeit noch gut bekannt“, so der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand.
Es ist für das rheinland-pfälzische Bildungsministerium zur Gewohnheit geworden, jedes Problem, mit dem die Schulen der Gegenwart konfrontiert werden, mit einem Verweis auf die „Schule der Zukunft“ zu bagatellisieren. In der vagen Hoffnung, dass die sogenannte „Schule der Zukunft“ die Lösung für alle Probleme der Gegenwart bereithält, zelebrierte das Bildungsministerium am 01.02.2024 in Ingelheim das „Forum Zukunft“.
• Klage zur verpflichtenden Ermittlung der Lehrkräftearbeitszeit beim Verwaltungsgericht eingereicht!
Die unseriösen Aussagen des PISA-Koordinators Andreas Schleicher erfordern eine Zäsur bei den Schulvergleichsstudien in der Bildungspolitik
Das erste Halbjahr des Schuljahres 2023/24 ist morgen gelaufen, die Schülerinnen und Schüler bekommen ihre Halbjahreszeugnisse und bis heute wurden immer noch keine Zahlen zur Unterrichtsversorgung im Land Niedersachsen vom Kultusministerium veröffentlicht. Dazu äußert sich der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow:
Brücken bauen mit ermutigenden Erzählungen vom Widerstand Einzelner Der diesjährige
Der Landesrechnungshof (LRH) hat festgestellt, dass rechnerisch 2170 Stunden mehr Unterricht erteilt werden könnten, wenn das Land Lehrkräfte nicht für außerunterrichtliche Angebote an Ganztagsschulen einsetzen würde. Der LRH hält es nicht für notwendig, dass Lehrkräfte unter Anrechnung von Unterrichtsstunden für die Betreuung einer Graffiti-AG eingesetzt werden. Ab dem Schuljahr 2026/27 werde sich mit dem gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Betreuung im Grundschulbereich sowie der weitere Ausbau von Ganztagsschulen der Bedarf an Betreuung weiter erhöhen, so der LRH.
Düsseldorf, 25. Januar 2024. Fast die Hälfte aller Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen nutzt mittlerweile generative KI-Systeme wie ChatGPT für ihre Arbeit. Das belegt eine aktuelle Umfrage unter Lehrkräften des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW). 48 Prozent der Befragten gibt demnach an, KI-Systeme zu verwenden. Bei einer entsprechenden PhV-Umfrage im vorigen Jahr war die Skepsis noch deutlich größer. Seinerzeit nutzten 22% der Lehrkräfte entsprechende Anwendungen regelmäßig für ihren Unterricht; 33 Prozent lehnten die Nutzung ab oder nutzten die Programme „noch nicht“ (45%).
Die IGLU- und PISA-Ergebnisse mit rückläufigen Schülerleistungen sind eine klare Warnung. Aus Sicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) reicht eine Stärkung der Basiskompetenzen nicht aus, um diese Entwicklung umzukehren.
NRW startet Werbekampagne für Studium und Seiteneinstieg. PhV mahnt attraktive Arbeitsbedingungen an Schulen an. Kerngeschäft Unterricht muss wieder im Mittelpunkt stehen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und des Berufsschullehrerverbands (BLV) Baden-Württemberg zu Problemen beim Moodle-Umzug an den Schulen im Land.
„Die überlasteten und jammernden Befehlsempfänger-Lehrkräfte sind schuld am PISA-Debakel der deutschen Schulen? Pisa-Chef Schleicher ist hier auf dem Holzweg!“ so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht die Staatsregierung mit mehr Deutschunterricht in den Grundschulen auf dem richtigen Weg.
„Auch wenn wir die Aussage des Ministerpräsidenten, Schulen, Polizei und Justiz von Stellenstreichungen auszunehmen, begrüßen: Stellenabbau im Öffentlichen Dienst sehen wir aktuell als schwieriges Signal, denn wir leben in Zeiten, in denen ein starker, handlungsfähiger Staat gefragt ist.“
Langlet-Ruck: Hohe Teilzeitquote überrascht nicht!
Quote liegt in Bund und Land laut Statistik bei 42,3 Prozent. Weniger Teilzeit kann zu höheren Krankenständen führen. Beruf wird zunehmend unattraktiver für junge Menschen.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz dringt auf Klarstellung von Seiten des Ministeriums bezüglich der Abiturtermine.
„Nicht schnacken, anpacken!“ An jede Schule unverzüglich eine Schulverwaltungskraft!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass von den Bauernprotesten ab Montag, den 08.01.2024, insbesondere die rheinland-pfälzischen Abiturientinnen und Abiturienten betroffen sein könnten.
Der Bayerische Philologenverband (bpv) schließt sich der Kritik des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv) an den jüngst veröffentlichten Ergebnissen einer Umfrage der Landesstudierendenvertretung Bayern zum Lehramtsstudium an.
In Zeiten eines steigenden Lehrermangels gilt die Lehrergewinnung als das Gebot der Stunde. Darin waren sich die Referendar- und Jungphilologenvertretung (rjv) bei ihrer Jahreshauptversammlung einig.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Empfehlung des Bürgerforums für eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen Baden-Württemberg haben Stefanie Schrutz (Bezirk Südbaden) zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.
„Wir brauchen jetzt keine neue Strukturdebatte, sondern wir brauchen eine Kultur des Förderns und Forderns!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
Das jüngst in Potsdam erzielte Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Angestellten der Länder muss umgehend auf die Beamten und die Pensionäre übertragen werden!
Besoldung folgt Tarif: Finanzminister Heere muss jetzt liefern. Abstandsgebot und amtsangemessene Alimentation gleich mit umsetzen.
Die Ergebnisse der jüngsten P I S A-Studie zu den Schülerleistungen in Deutsch, Mathema-tik und Naturwissenschaften sind unbefriedigend und können in dieser Form nicht hingenommen werden!
Wenig überrascht zeigt sich der Hessische Philologenverband (hphv) über die Ergebnisse der neuesten Pisa-Studie. „Wenn man sich anschaut, wie mit dem Thema Bildung quer durch die Republik seit der ersten Studie Anfang des Jahrtausends umgegangen wurde, wundert einen vielmehr, dass die Öffentlichkeit in dieser Woche über einen weiteren Tiefpunkt noch geschockt ist“, so der Landesvorsitzende Volker Weigand.
Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist gegen die vorschnelle Einführung neuer Gender-Schreibweisen, die den Spracherwerb zusätzlich erschweren.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Digitalisierungsstrategie an baden-württembergischen Schulen (Zumeldung zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 05.12.2023).
„Ruhe bewahren und richtige Konsequenzen aus der PISA-Studie ableiten.“
Die Vertreterversammlung des Deutschen Philologenverbandes Berlin/Brandenburg hat am 1. Dezember 2023 turnusgemäß einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt.
Schlechtestes deutsches PISA-Ergebnis aller Zeiten. Leistungsrückgang mittlerweile nicht mehr linear, sondern beschleunigt.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht die Verschlechterung der PISA-Ergebnisse als deutliches Warnsignal.
Aktuelle Pisa-Studie mit dramatisch schlechten Ergebnissen. Lehrkräftemangel und Arbeitsbedingungen als Hauptursachen. Eltern müssen sich mehr in Bildungsarbeit ihrer Kinder einbringen
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht angesichts des Eckpunktepapiers zu den laufenden Koalitionsverhandlungen in Hessen Licht und Schatten. Das Bekenntnis zu einem gegliederten Schulsystem, zur Notengebung und der Möglichkeit der notwendigen Wiederholung einer Jahrgangsstufe ist positiv zu werten. Auch die Ankündigung, weiterhin zusätzliche Lehrerstellen zu schaffen, wird von den Philologen begrüßt, was angesichts stetig steigender Schülerzahlen auch unerlässlich ist.
Respekt und Wertschätzung zeigen die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in den TV-L-Tarifverhandlungs-runden ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern gerade nicht. Die Forderungen des dbb und des NBB und Tarifunion sind eindeutig und der Philologenverband Niedersachsen steht voll und ganz dahinter: Ein Plus von 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro und für die Auszubildenden und Praktikanten ein Plus von 200 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten.
Schule ist ein Lebensraum. Ein Lebensraum für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer, an dem sie viele Stunden in der Woche verbringen. Für letztere ist Schule zudem Arbeitsplatz. Als solcher sollte er Umfeld und Bedingungen bieten, dass die Arbeitskraft der dort Tätigen erhalten bleibt und die Voraussetzungen gegeben sind, dass alle bis zum Eintritt in den Ruhestand ihren Beruf ausüben können.
Künstliche Intelligenz in Form von ChatBots (textbasierten Dialogsystemen) finden seit etwa einem Jahr zunehmend stärkere Verbreitung in unserer Lebens- und Arbeitswelt. Innerhalb des Bildungssystems sind Fragen nach Sinn und Zweck, Nutzen und Notwendigkeit des Einsatzes von künstlicher Intelligenz in der Schule zu beantworten. Lehr- und Lernprozesse werden umgestaltet werden müssen.
Die derzeitige rot-grüne Landesregierung versucht offenkundig, unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Lehrermangel und Unterrichtsausfall bildungs- und schulpolitische Tatsachen zu schaffen: Die Stufenlehrerausbildung soll kommen, deren Ziel die einheitlich ausgebildete Lehrkraft ist, die an allen Schulformen unterrichten kann – getreu dem Motto „Einer für alles, alles für einen“. Fächerzusammenlegungen in den naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern nach dem Vorbild der IGS sollen auch an den Gymnasien ermöglicht werden.
In mehr als 200 aus den Schulen vorgelegten Anträgen mit bildungs- und berufspolitischen Kernforderungen haben die über 300 Delegierten des Philologentages 2023 aus den niedersächsischen Gymnasien, Gesamtschulen, Oberschulen und Studienseminaren am 29. und 30. November in Goslar ihre Forderungen an die Politik bekräftigt, endlich den vielen Arbeitsgruppen und Absichtsbekundungen Handlungen folgen zu lassen.
Philologenverband fordert Eindämmung der Arbeitszeit.
Zeugnisvermerke bei Schülern mit Legasthenie sind in den aktuellen bayerischen Regelungen zum Nachteilsausgleich und Notenschutz auch im Abiturzeugnis möglich. Der bpv war und ist der Auffassung, dass dadurch dem gesellschaftlichen Interesse nach einer klaren und möglichst wahrheitsgetreuen Darstellung der erbrachten Leistung in einem Abschlusszeugnis Rechnung getragen wird – gerade mit Blick auf die Vergleichbarkeit der Zeugnisse und einen chancengleichen Zugang aller Absolventen zu Ausbildung und Beruf.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl gratuliert Frau Dr. Ute Eiling-Hütig (CSU) und ihrer Stellvertreterin Frau Gabriele Triebel (Bündnis 90/Die Grünen) zur Wahl:
Obgleich sich mehr als drei von vier Niedersachsen für Ziffernnoten aussprechen, macht die Ministerin nun Ernst und eröffnet den Schulen die Möglichkeit statt Ziffernnoten Berichtszeugnisse zu erstellen. Dazu stellt der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow, klar:
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl begrüßt die Entscheidung der CSU, den Vorsitz im Bildungsausschuss übernehmen zu wollen:
Da ist der Schulleiter aus dem Westfälischen, der bei einem Spendenlauf von einem Vater verbal und körperlich angegriffen wird, die Kölner Lehrerin, die im Schulgebäude massiv von einem Schüler beschimpft wird, und ihrem Gesamtschulkollegen aus dem Ruhrgebiet fliegt bei der Pausenaufsicht eine Getränkeflasche an den Hinterkopf. Bedrohungen, körperliche und/oder verbale Attacken, heimlich gefilmte Videos, die den Weg aus dem Klassenraum in soziale Medien finden, Beleidigungen, falsche Beschuldigungen, Bombendrohungen – was sich liest wie eine Auflistung der Kriminalpolizei, ist für viele Lehrerinnen und Lehrer Realität.
Die Tage des MiGy mit seinen 600 Schülerinnen und Schülern und deren Lehrkräften sind damit unwiderruflich gezählt!
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur heutigen Landespressekonferenz der FDP/DVP-Landtagsfraktion und des Realschullehrerverbands Baden-Württemberg zur verbindlichen Grundschulempfehlung.
Wie jedes Jahr gedenken wir auch am 9. November 2023, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, der grauenvollen Ereignisse vor mittlerweile 85 Jahren, als Synagogen in Brand gesteckt, Geschäfte und Wohnungen geplündert, Gräber geschändet und jüdische Menschen in Deutschland misshandelt, deportiert und ermordet wurden.
Mit Besorgnis hat der Philologenverband Schleswig-Holstein auf den Rückgang der schulischen Leistungen von Neuntklässlern im Fach Deutsch reagiert.
Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ fordert Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg: Die JuPhis unterstützen den Elternwunsch
Die Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ hat mit überwältigender Unterstützung die Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg gefordert. Mit doppelt so vielen Unterschriften (77.838!) wie benötigt verdeutlichen die Eltern eindrucksvoll ihren Wunsch nach einem neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen (JuPhis) im Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßen diese Initiative und schließen sich der Forderung an. Die Rückkehr zu G9 bringt zahlreiche Vorteile für die Schülerinnen und Schüler sowie die Bildungslandschaft in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Baden-Württemberg, der Verband der gymnasialen Lehrkräfte, gratuliert der Initiative „G9 jetzt! BW“, die mit 77.838 Unterschriften das notwendige Quorum von 38.556 Unterstützer-Unterschriften für die Einreichung des Volksantrags G9 bereits fast drei Wochen vor Ablauf mit rund doppelter Anzahl weit übersprungen hat. Der PhV BW setzt sich seit langem für ein flächendeckendes G9-Angebot an allgemeinbildenden Gymnasien mit G8-Schnellläuferzügen für Begabte ein.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht den Koalitionsvertrag für den Bereich der Schulen zweigeteilt: „Es ist erfreulich, dass die Politik die Belastungen im Schulwesen sieht und Maßnahmen ankündigt, die Schulen und Lehrkräfte entlasten, beispielsweise Unterstützungskräfte und weniger Bürokratie. Auf der anderen Seite finden sich im Koalitionsvertrag gleich zwei neue Vorhaben, die an den Schulen – trotz Lehrermangel – umgesetzt werden sollen: Die wöchentliche “Verfassungsviertelstunde” und die Vermittlung von Alltagskompetenzen „im Rahmen eines Schulfachs“. Wie passt die dringend nötige Entlastung an den Schulen mit zwei neuen Projekten zusammen?“
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl zur neuen Personalie im Kultusministerium: „Der Bayerische Philologenverband dankt dem scheidenden Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, der in schwierigen Zeiten die Aufgabe hatte, die Bildungspolitik Bayerns zu lenken. Auch wenn wir nicht immer auf derselben Linie waren, war das Verhältnis stets von Offenheit und Vertrauen geprägt.
Der Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP zur ‚Wiederherstellung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung‘ (Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg) wurde heute mit den Stimmen der SPD, der Grünen und leider auch der CDU mehrheitlich abgelehnt. Hatte die CDU noch im Wahlkampf 2021 betont, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg ein großer Fehler war, stimmt sie nun mit wachsweichen Rechtfertigungen und Verweisen auf die Koalition zusammen mit den Grünen und der SPD, die durch die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung die eigentlichen Verursacher der Misere sind, dagegen.
Wechsel an der Spitze des Hessischen Philologenverbandes.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum Michelberg-Gymnasium in Geislingen:
Der Bayerische Philologenverband (bpv) freut sich über die Anerkennung und den Dank des Kultusministers Michael Piazolo für die Arbeit aller Lehrkräfte in einer Pressemitteilung anlässlich des UNESCO-Welttags des Lehrers. Die Formulierung „umfangreiche Entlastungen“ und die aufgeführten Beispiele machen allerdings einen nüchternen Blick auf die Fakten notwendig.
Barbara Langlet-Ruck: Bachelor-Master wird den Anforderungen am Gymnasium nicht gerecht!
Lehrerverbände aus der Bodenseeregion fordern auch für die Zukunft kompetente Lehrpersonen zum Erhalt der Bildungsqualität.
Nach dem überwältigenden Echo, das die Pressemitteilung des Philologenverbandes vom 08.09.2023 sowohl in den Medien (SWR, dpa, Allgemeine Zeitung) als auch in den Schulen – und dort insbesondere in den Sekretariaten – ausgelöst hat, erneuert der Philologenverband Rheinland-Pfalz seine Forderung, den rheinland-pfälzischen Sonderweg einer zentral gesteuerten und mit europaweiten Ausschreibungen verbundenen Schulbuchausleihe schnellstmöglich zu beenden.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl kommentiert die ifo-Studie zur Bildungsgerechtigkeit.
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) geht erneut als klarer Sieger aus den Personalratswahlen an den Gymnasien hervor.
„Mit seriöser Statistik hat diese Untersuchung nichts zu tun.“ Mit scharfen Worten kommentiert die Mathematikerin und Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, die heute publizierte Studie des ifo-Instituts München.
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht nach Abschluss der schriftlichen Abiturprüfungen weiterhin Optimierungsbedarf im Hinblick auf das Abitur 2025.
Die jüngsten Ergebnisse einer Untersuchung des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) zu den Auswirkungen der Corona-Einschränkungen auf die Mathematikkompetenzen von Schülerinnen und Schülern mögen laut dem bpv-Vorsitzenden Michael Schwägerl auf den ersten Blick optimistisch stimmen: „Grundsätzlich ist es positiv zu bewerten, dass die in der Studie untersuchten Jugendlichen der 7. bis 9. Klassen in ihrem Lernfortschritt in Mathematik nicht messbar durch die Corona-Einschränkungen beeinträchtigt wurden – jedoch ist zu beachten, dass die Auswertung der Daten des Nationalen Bildungspanels weder bundesland- noch schulartspezifisch erfolgt ist.“
Während für rund 34.000 Gymnasiastinnen und Gymnasiasten am Dienstag mit der Mathematik-Prüfung der schriftliche Teil des Abiturs ein Ende gefunden hat, geht am Freitag für etwa 27.500 Schülerinnen und Schüler an den Fachoberschulen (FOS) und Berufsoberschulen (BOS) mit Deutsch das schriftliche (Fach)Abitur erst los.
PHVN zum Abitur 2024 in Niedersachsen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg vom 07. Mai 2024 zum Thema Grundschulempfehlung.
Der Philologenverband NRW begrüßt das geplante Förderprogramm und fordert, dass der neue Sozialindex zu automatischer Personalaufstockung führt, insbesondere in Schulen mit den höchsten Belastungsstufen, um den Bedarf an Lehrkräften und multiprofessionellen Teams zu decken und die Förderstrukturen für benachteiligte Schülerinnen und Schüler zu verbessern.
Philologenverband begrüßt die Ankündigungen über die Weiterentwicklung des baden-württembergischen Schulsystems.
Der Philologenverband Schleswig-Holstein (PhV S-H) äußert scharfe Kritik an dem neuen Maßnahmenpaket von Bildungsministerin Karin Prien zur Gewinnung von Lehrkräften.
Der Hessische Philologenverband (hphv) begrüßt die Fortsetzung des Digitalpakts für Schulen über das Jahresende hinaus hinsichtlich der geplanten Infrastrukturinvestitionen und dem Ansatz, Fortbildungsangebote für Lehrkräfte auszubauen.
PhV BW übergibt ca. 2000 Postkarten aus den Gymnasien an Kultusministerin Theresa Schopper.
Deutsches Schulbarometer bestätigt Umfrage des PhV NRW.
Grundsätzlich begrüßt der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) die Ankündigung des Kultusministeriums (KM), einen digitalen Arbeitsplatz für Lehrkräfte und insbesondere ein Dienst-Emailkonto bereitzustellen.
Am kommenden Montag starten die diesjährigen Abitur-Prüfungen an den Gymnasien mit dem Fach Französisch. Dies ist der letzte der vierzehn Jahrgänge von 2011 bis 2024, der in Bayern im Rahmen des G8 die allgemeine Hochschulreife ablegen wird.
Philologenverband zeigt sich enttäuscht über Ablehnung des G9-Volksantrags im Landtag.
PhV NRW begrüßt Sechs-Punkte-Plan der Landesregierung. Schulformbezug und Fachlichkeit sind Grundvoraussetzungen. Pflichtfortbildungen passen nicht zur Belastungssituation
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht angesichts der aktuellen Diskussion in Schleswig-Holstein um den geplanten Entfall des Fehlerquotienten im Deutschunterricht auch Handlungsbedarf für Hessen.
Die Kultusministerkonferenz hat vor dem Hintergrund des Lehrkräftemangels ein Reformpaket zur Lehrkräftebildung beschlossen, das flexible Wege in den Lehrberuf ermöglicht, aber auch Kritik hervorruft, insbesondere bezüglich der fehlenden Berücksichtigung von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte.
Der deutschlandweite Mangel an Fachkräften vor allem im MINT-Bereich führt dazu, dass auch diese Fächer in der Schule immer wieder im Fokus stehen. Gerade für die Wirtschaftsstandorte Deutschland und Bayern ist der Unterrichtserfolg darin ohne Frage von großer Bedeutung. Daher formulieren die bpv-Fachgruppen der MINT-Fächer Mathematik, Physik und Informatik folgende Forderungen:
Der Philologenverband Schleswig-Holstein, der Interessen- und Berufsverband für Gymnasiallehrerinnen und Gymnasiallehrer, nimmt Stellung zu den Plänen von Frau Ministerin Prien, den Wahlausschuss für Schulleiterinnen und Schulleiter abzuschaffen und stattdessen nur noch schriftliche Stellungnahmen seitens der Schulen zuzulassen.
PhV BW übt harsche Kritik an Kultusministerium und Landesregierung wegen verschleppter Planungen zu G9.
Sparmodus bei den Überlegungen zu einem neuen G9-Gymnasium?
Lehrkräfte an bayerischen Gymnasien und FOSBOS wünschen sich verstärkte analoge Inhalte und Methoden statt einer Dominanz des digitalen Lernens – zu diesem Ergebnis kommt eine bpv-Umfrage unter seinen Mitgliedern.
Zum SWR-Beitrag „Eltern, Schüler und Lehrer sehen Förderschule in Gefahr“.
Der Philologenverband NRW sieht Überlegungen kritisch, Lehrerinnen und Lehrer gegen deren Willen an anderen Schulformen einzusetzen.
Zur Kritik an der Unterrichtsversorgung in Flächenkreisen, die die Landräte aus Stade und Cuxhaven in ihrem Brandbrief an Frau Hamburg adressiert haben, pflichtet der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow, bei.
Wir begrüßen die Auflösung des bisherigen Konzepts der schulartunabhängigen Brückenklassen, das auch aufgrund der teilweise sehr großen Alters- und Leistungsheterogenität der Gruppen mit hohen Schwierigkeiten verbunden war. Dass ab dem Schuljahr 2024/25 an den weiterführenden Schulen nun – schulartübergreifend – altershomogene Klassen für die Jahrgangsstufen 5 und 6 zur schulischen Erstintegration eingerichtet werden, ermöglicht eine bessere Förderung und stellt zugleich eine gewisse Entlastung für die Lehrkräfte dar.
Bundesvorsitzende dankt Barbara Langlet-Ruck und gratuliert Kirsten Schmöckel
Der Philologenverband Schleswig-Holstein hat eine neue Vorsitzende. Mit überwältigender Mehrheit wählten die 70 Delegierten des diesjährigen Jahreskongresses in Rendsburg die 50jährige Oberstudienrätin Kirsten Schmöckel zur neuen Vorsitzenden des Berufsverbandes der Lehrerinnen und Lehrer an den Gymnasien. Damit tritt sie die Nachfolge von Barbara Langlet-Ruck an, die nicht wieder kandidierte.
Die von der CDU-/SPD-Landesregierung verkündete Stärkung der Bildungssprache Deutsch in der Stundentafel der Grundschulen unterstützt der Hessische Philologenverband (hphv) deutlich. Diesen Sommer sollen ausgewählte Schulen hessenweit damit starten, eine zusätzliche Stunde Deutsch in der ersten und zweiten Klasse zu unterrichten. „Das Erlernen der deutschen Sprache ist eine Grundvoraussetzung für die Integration in unsere Gesellschaft, für schulischen Erfolg und den weiteren Lebensweg – das gilt gerade für Hessen“, begrüßt der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand die konkreten Planungen.
Der Blick in die Lehrerzimmer zum Halbjahr zeigt: Die bürokratische
Immer mehr Jugendlich verlassen ohne Abschluss die Schule und fehlen dann in den Ausbildungsberufen.
Langlet-Ruck: Diese Schulart aus dem Förderprogramm nicht ausgrenzen! Der Philologenverband
Die Volleinstellung junger Absolventen zum Februar 2024 ist gleichermaßen erfreulich wie besorgniserregend: Es konnte zwar allen Bewerbern ein Angebot gemacht werden, jedoch ist der Jahrgang der kleinste seit Jahrzehnten.
Philologenverband schlägt gezielte Maßnahmen vor Der Philologenverband Schleswig-Holstein erkennt die
Das Kultusministerium will durch eine PISA-Offensive die Kernfächer Mathematik und
Philologenverband Baden-Württemberg ruft alle gymnasialen Lehrkräfte auf, für Demokratie und
Der Hessische Philologenverband (hphv) blickt gespannt auf die ersten Initiativen der neuen Landesregierung nach der Konstituierung des Landtages und der Ernennung des Kabinetts. Angesichts der großen Herausforderungen im Kultusbereich wünscht der hphv dem neuen Minister Armin Schwarz viel Erfolg bei der neuen Aufgabe und ein gutes Gespür für die dringenden Themen an den hessischen Schulen. „Armin Schwarz war bereits 10 Jahre bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, immer zu Gast bei unseren jährlichen Vertreterversammlungen und ist uns aus dieser Zeit noch gut bekannt“, so der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand.
Es ist für das rheinland-pfälzische Bildungsministerium zur Gewohnheit geworden, jedes Problem, mit dem die Schulen der Gegenwart konfrontiert werden, mit einem Verweis auf die „Schule der Zukunft“ zu bagatellisieren. In der vagen Hoffnung, dass die sogenannte „Schule der Zukunft“ die Lösung für alle Probleme der Gegenwart bereithält, zelebrierte das Bildungsministerium am 01.02.2024 in Ingelheim das „Forum Zukunft“.
• Klage zur verpflichtenden Ermittlung der Lehrkräftearbeitszeit beim Verwaltungsgericht eingereicht!
Die unseriösen Aussagen des PISA-Koordinators Andreas Schleicher erfordern eine Zäsur bei den Schulvergleichsstudien in der Bildungspolitik
Das erste Halbjahr des Schuljahres 2023/24 ist morgen gelaufen, die Schülerinnen und Schüler bekommen ihre Halbjahreszeugnisse und bis heute wurden immer noch keine Zahlen zur Unterrichtsversorgung im Land Niedersachsen vom Kultusministerium veröffentlicht. Dazu äußert sich der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow:
Brücken bauen mit ermutigenden Erzählungen vom Widerstand Einzelner Der diesjährige
Der Landesrechnungshof (LRH) hat festgestellt, dass rechnerisch 2170 Stunden mehr Unterricht erteilt werden könnten, wenn das Land Lehrkräfte nicht für außerunterrichtliche Angebote an Ganztagsschulen einsetzen würde. Der LRH hält es nicht für notwendig, dass Lehrkräfte unter Anrechnung von Unterrichtsstunden für die Betreuung einer Graffiti-AG eingesetzt werden. Ab dem Schuljahr 2026/27 werde sich mit dem gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Betreuung im Grundschulbereich sowie der weitere Ausbau von Ganztagsschulen der Bedarf an Betreuung weiter erhöhen, so der LRH.
Düsseldorf, 25. Januar 2024. Fast die Hälfte aller Lehrerinnen und Lehrer an Gymnasien und Gesamtschulen in Nordrhein-Westfalen nutzt mittlerweile generative KI-Systeme wie ChatGPT für ihre Arbeit. Das belegt eine aktuelle Umfrage unter Lehrkräften des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW). 48 Prozent der Befragten gibt demnach an, KI-Systeme zu verwenden. Bei einer entsprechenden PhV-Umfrage im vorigen Jahr war die Skepsis noch deutlich größer. Seinerzeit nutzten 22% der Lehrkräfte entsprechende Anwendungen regelmäßig für ihren Unterricht; 33 Prozent lehnten die Nutzung ab oder nutzten die Programme „noch nicht“ (45%).
Die IGLU- und PISA-Ergebnisse mit rückläufigen Schülerleistungen sind eine klare Warnung. Aus Sicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) reicht eine Stärkung der Basiskompetenzen nicht aus, um diese Entwicklung umzukehren.
NRW startet Werbekampagne für Studium und Seiteneinstieg. PhV mahnt attraktive Arbeitsbedingungen an Schulen an. Kerngeschäft Unterricht muss wieder im Mittelpunkt stehen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Philologenverbands (PhV) und des Berufsschullehrerverbands (BLV) Baden-Württemberg zu Problemen beim Moodle-Umzug an den Schulen im Land.
„Die überlasteten und jammernden Befehlsempfänger-Lehrkräfte sind schuld am PISA-Debakel der deutschen Schulen? Pisa-Chef Schleicher ist hier auf dem Holzweg!“ so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht die Staatsregierung mit mehr Deutschunterricht in den Grundschulen auf dem richtigen Weg.
„Auch wenn wir die Aussage des Ministerpräsidenten, Schulen, Polizei und Justiz von Stellenstreichungen auszunehmen, begrüßen: Stellenabbau im Öffentlichen Dienst sehen wir aktuell als schwieriges Signal, denn wir leben in Zeiten, in denen ein starker, handlungsfähiger Staat gefragt ist.“
Langlet-Ruck: Hohe Teilzeitquote überrascht nicht!
Quote liegt in Bund und Land laut Statistik bei 42,3 Prozent. Weniger Teilzeit kann zu höheren Krankenständen führen. Beruf wird zunehmend unattraktiver für junge Menschen.
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz dringt auf Klarstellung von Seiten des Ministeriums bezüglich der Abiturtermine.
„Nicht schnacken, anpacken!“ An jede Schule unverzüglich eine Schulverwaltungskraft!
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz weist darauf hin, dass von den Bauernprotesten ab Montag, den 08.01.2024, insbesondere die rheinland-pfälzischen Abiturientinnen und Abiturienten betroffen sein könnten.
Der Bayerische Philologenverband (bpv) schließt sich der Kritik des Bayerischen Realschullehrerverbands (brlv) an den jüngst veröffentlichten Ergebnissen einer Umfrage der Landesstudierendenvertretung Bayern zum Lehramtsstudium an.
In Zeiten eines steigenden Lehrermangels gilt die Lehrergewinnung als das Gebot der Stunde. Darin waren sich die Referendar- und Jungphilologenvertretung (rjv) bei ihrer Jahreshauptversammlung einig.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Empfehlung des Bürgerforums für eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen Baden-Württemberg haben Stefanie Schrutz (Bezirk Südbaden) zur neuen Landesvorsitzenden gewählt.
„Wir brauchen jetzt keine neue Strukturdebatte, sondern wir brauchen eine Kultur des Förderns und Forderns!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes.
Das jüngst in Potsdam erzielte Ergebnis der Tarifverhandlungen für die Angestellten der Länder muss umgehend auf die Beamten und die Pensionäre übertragen werden!
Besoldung folgt Tarif: Finanzminister Heere muss jetzt liefern. Abstandsgebot und amtsangemessene Alimentation gleich mit umsetzen.
Die Ergebnisse der jüngsten P I S A-Studie zu den Schülerleistungen in Deutsch, Mathema-tik und Naturwissenschaften sind unbefriedigend und können in dieser Form nicht hingenommen werden!
Wenig überrascht zeigt sich der Hessische Philologenverband (hphv) über die Ergebnisse der neuesten Pisa-Studie. „Wenn man sich anschaut, wie mit dem Thema Bildung quer durch die Republik seit der ersten Studie Anfang des Jahrtausends umgegangen wurde, wundert einen vielmehr, dass die Öffentlichkeit in dieser Woche über einen weiteren Tiefpunkt noch geschockt ist“, so der Landesvorsitzende Volker Weigand.
Der Bayerische Philologenverband (bpv) ist gegen die vorschnelle Einführung neuer Gender-Schreibweisen, die den Spracherwerb zusätzlich erschweren.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur Digitalisierungsstrategie an baden-württembergischen Schulen (Zumeldung zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 05.12.2023).
„Ruhe bewahren und richtige Konsequenzen aus der PISA-Studie ableiten.“
Die Vertreterversammlung des Deutschen Philologenverbandes Berlin/Brandenburg hat am 1. Dezember 2023 turnusgemäß einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt.
Schlechtestes deutsches PISA-Ergebnis aller Zeiten. Leistungsrückgang mittlerweile nicht mehr linear, sondern beschleunigt.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht die Verschlechterung der PISA-Ergebnisse als deutliches Warnsignal.
Aktuelle Pisa-Studie mit dramatisch schlechten Ergebnissen. Lehrkräftemangel und Arbeitsbedingungen als Hauptursachen. Eltern müssen sich mehr in Bildungsarbeit ihrer Kinder einbringen
Der Hessische Philologenverband (hphv) sieht angesichts des Eckpunktepapiers zu den laufenden Koalitionsverhandlungen in Hessen Licht und Schatten. Das Bekenntnis zu einem gegliederten Schulsystem, zur Notengebung und der Möglichkeit der notwendigen Wiederholung einer Jahrgangsstufe ist positiv zu werten. Auch die Ankündigung, weiterhin zusätzliche Lehrerstellen zu schaffen, wird von den Philologen begrüßt, was angesichts stetig steigender Schülerzahlen auch unerlässlich ist.
Respekt und Wertschätzung zeigen die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber in den TV-L-Tarifverhandlungs-runden ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitsnehmern gerade nicht. Die Forderungen des dbb und des NBB und Tarifunion sind eindeutig und der Philologenverband Niedersachsen steht voll und ganz dahinter: Ein Plus von 10,5 Prozent, mindestens aber 500 Euro und für die Auszubildenden und Praktikanten ein Plus von 200 Euro bei einer Laufzeit von 12 Monaten.
Schule ist ein Lebensraum. Ein Lebensraum für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrerinnen und Lehrer, an dem sie viele Stunden in der Woche verbringen. Für letztere ist Schule zudem Arbeitsplatz. Als solcher sollte er Umfeld und Bedingungen bieten, dass die Arbeitskraft der dort Tätigen erhalten bleibt und die Voraussetzungen gegeben sind, dass alle bis zum Eintritt in den Ruhestand ihren Beruf ausüben können.
Künstliche Intelligenz in Form von ChatBots (textbasierten Dialogsystemen) finden seit etwa einem Jahr zunehmend stärkere Verbreitung in unserer Lebens- und Arbeitswelt. Innerhalb des Bildungssystems sind Fragen nach Sinn und Zweck, Nutzen und Notwendigkeit des Einsatzes von künstlicher Intelligenz in der Schule zu beantworten. Lehr- und Lernprozesse werden umgestaltet werden müssen.
Die derzeitige rot-grüne Landesregierung versucht offenkundig, unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Lehrermangel und Unterrichtsausfall bildungs- und schulpolitische Tatsachen zu schaffen: Die Stufenlehrerausbildung soll kommen, deren Ziel die einheitlich ausgebildete Lehrkraft ist, die an allen Schulformen unterrichten kann – getreu dem Motto „Einer für alles, alles für einen“. Fächerzusammenlegungen in den naturwissenschaftlichen und gesellschaftswissenschaftlichen Fächern nach dem Vorbild der IGS sollen auch an den Gymnasien ermöglicht werden.
In mehr als 200 aus den Schulen vorgelegten Anträgen mit bildungs- und berufspolitischen Kernforderungen haben die über 300 Delegierten des Philologentages 2023 aus den niedersächsischen Gymnasien, Gesamtschulen, Oberschulen und Studienseminaren am 29. und 30. November in Goslar ihre Forderungen an die Politik bekräftigt, endlich den vielen Arbeitsgruppen und Absichtsbekundungen Handlungen folgen zu lassen.
Philologenverband fordert Eindämmung der Arbeitszeit.
Zeugnisvermerke bei Schülern mit Legasthenie sind in den aktuellen bayerischen Regelungen zum Nachteilsausgleich und Notenschutz auch im Abiturzeugnis möglich. Der bpv war und ist der Auffassung, dass dadurch dem gesellschaftlichen Interesse nach einer klaren und möglichst wahrheitsgetreuen Darstellung der erbrachten Leistung in einem Abschlusszeugnis Rechnung getragen wird – gerade mit Blick auf die Vergleichbarkeit der Zeugnisse und einen chancengleichen Zugang aller Absolventen zu Ausbildung und Beruf.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl gratuliert Frau Dr. Ute Eiling-Hütig (CSU) und ihrer Stellvertreterin Frau Gabriele Triebel (Bündnis 90/Die Grünen) zur Wahl:
Obgleich sich mehr als drei von vier Niedersachsen für Ziffernnoten aussprechen, macht die Ministerin nun Ernst und eröffnet den Schulen die Möglichkeit statt Ziffernnoten Berichtszeugnisse zu erstellen. Dazu stellt der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow, klar:
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl begrüßt die Entscheidung der CSU, den Vorsitz im Bildungsausschuss übernehmen zu wollen:
Da ist der Schulleiter aus dem Westfälischen, der bei einem Spendenlauf von einem Vater verbal und körperlich angegriffen wird, die Kölner Lehrerin, die im Schulgebäude massiv von einem Schüler beschimpft wird, und ihrem Gesamtschulkollegen aus dem Ruhrgebiet fliegt bei der Pausenaufsicht eine Getränkeflasche an den Hinterkopf. Bedrohungen, körperliche und/oder verbale Attacken, heimlich gefilmte Videos, die den Weg aus dem Klassenraum in soziale Medien finden, Beleidigungen, falsche Beschuldigungen, Bombendrohungen – was sich liest wie eine Auflistung der Kriminalpolizei, ist für viele Lehrerinnen und Lehrer Realität.
Die Tage des MiGy mit seinen 600 Schülerinnen und Schülern und deren Lehrkräften sind damit unwiderruflich gezählt!
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zur heutigen Landespressekonferenz der FDP/DVP-Landtagsfraktion und des Realschullehrerverbands Baden-Württemberg zur verbindlichen Grundschulempfehlung.
Wie jedes Jahr gedenken wir auch am 9. November 2023, dem Jahrestag der Reichspogromnacht, der grauenvollen Ereignisse vor mittlerweile 85 Jahren, als Synagogen in Brand gesteckt, Geschäfte und Wohnungen geplündert, Gräber geschändet und jüdische Menschen in Deutschland misshandelt, deportiert und ermordet wurden.
Mit Besorgnis hat der Philologenverband Schleswig-Holstein auf den Rückgang der schulischen Leistungen von Neuntklässlern im Fach Deutsch reagiert.
Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ fordert Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg: Die JuPhis unterstützen den Elternwunsch
Die Elterninitiative „G9 jetzt! BW“ hat mit überwältigender Unterstützung die Rückkehr zu G9 in Baden-Württemberg gefordert. Mit doppelt so vielen Unterschriften (77.838!) wie benötigt verdeutlichen die Eltern eindrucksvoll ihren Wunsch nach einem neunjährigen Gymnasium.
Die Jungen Philologen (JuPhis) im Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) begrüßen diese Initiative und schließen sich der Forderung an. Die Rückkehr zu G9 bringt zahlreiche Vorteile für die Schülerinnen und Schüler sowie die Bildungslandschaft in Baden-Württemberg.
Der Philologenverband Baden-Württemberg, der Verband der gymnasialen Lehrkräfte, gratuliert der Initiative „G9 jetzt! BW“, die mit 77.838 Unterschriften das notwendige Quorum von 38.556 Unterstützer-Unterschriften für die Einreichung des Volksantrags G9 bereits fast drei Wochen vor Ablauf mit rund doppelter Anzahl weit übersprungen hat. Der PhV BW setzt sich seit langem für ein flächendeckendes G9-Angebot an allgemeinbildenden Gymnasien mit G8-Schnellläuferzügen für Begabte ein.
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl sieht den Koalitionsvertrag für den Bereich der Schulen zweigeteilt: „Es ist erfreulich, dass die Politik die Belastungen im Schulwesen sieht und Maßnahmen ankündigt, die Schulen und Lehrkräfte entlasten, beispielsweise Unterstützungskräfte und weniger Bürokratie. Auf der anderen Seite finden sich im Koalitionsvertrag gleich zwei neue Vorhaben, die an den Schulen – trotz Lehrermangel – umgesetzt werden sollen: Die wöchentliche “Verfassungsviertelstunde” und die Vermittlung von Alltagskompetenzen „im Rahmen eines Schulfachs“. Wie passt die dringend nötige Entlastung an den Schulen mit zwei neuen Projekten zusammen?“
bpv-Vorsitzender Michael Schwägerl zur neuen Personalie im Kultusministerium: „Der Bayerische Philologenverband dankt dem scheidenden Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo, der in schwierigen Zeiten die Aufgabe hatte, die Bildungspolitik Bayerns zu lenken. Auch wenn wir nicht immer auf derselben Linie waren, war das Verhältnis stets von Offenheit und Vertrauen geprägt.
Der Gesetzentwurf der Fraktion der FDP/DVP zur ‚Wiederherstellung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung‘ (Gesetz zur Änderung des Schulgesetzes für Baden-Württemberg) wurde heute mit den Stimmen der SPD, der Grünen und leider auch der CDU mehrheitlich abgelehnt. Hatte die CDU noch im Wahlkampf 2021 betont, dass die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung in Baden-Württemberg ein großer Fehler war, stimmt sie nun mit wachsweichen Rechtfertigungen und Verweisen auf die Koalition zusammen mit den Grünen und der SPD, die durch die Abschaffung der verbindlichen Grundschulempfehlung die eigentlichen Verursacher der Misere sind, dagegen.
Wechsel an der Spitze des Hessischen Philologenverbandes.
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum Michelberg-Gymnasium in Geislingen:
Der Bayerische Philologenverband (bpv) freut sich über die Anerkennung und den Dank des Kultusministers Michael Piazolo für die Arbeit aller Lehrkräfte in einer Pressemitteilung anlässlich des UNESCO-Welttags des Lehrers. Die Formulierung „umfangreiche Entlastungen“ und die aufgeführten Beispiele machen allerdings einen nüchternen Blick auf die Fakten notwendig.
Barbara Langlet-Ruck: Bachelor-Master wird den Anforderungen am Gymnasium nicht gerecht!
Lehrerverbände aus der Bodenseeregion fordern auch für die Zukunft kompetente Lehrpersonen zum Erhalt der Bildungsqualität.
Nach dem überwältigenden Echo, das die Pressemitteilung des Philologenverbandes vom 08.09.2023 sowohl in den Medien (SWR, dpa, Allgemeine Zeitung) als auch in den Schulen – und dort insbesondere in den Sekretariaten – ausgelöst hat, erneuert der Philologenverband Rheinland-Pfalz seine Forderung, den rheinland-pfälzischen Sonderweg einer zentral gesteuerten und mit europaweiten Ausschreibungen verbundenen Schulbuchausleihe schnellstmöglich zu beenden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von OpenStreetMap. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie müssen den Inhalt von reCAPTCHA laden, um das Formular abzuschicken. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten mit Drittanbietern ausgetauscht werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen