Aus den Ländern

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PhV BW zur Corona-Lage an den Schulen und zu den geplanten Umstrukturierungen im Kultusministerium (KM)

Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, erklärt: „Die aktuelle Corona-Krise war vorhersehbar. Wir haben es mit einem kolossalen politischen und gesamtgesellschaftlichen Versagen zu tun. Wie schon im letzten Jahr wurde der gesamte Herbst verschlafen, und ebenso wie alle Bürger zahlen jetzt insbesondere die Schulen wieder den Preis dafür!“

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PhV R-P: Achselzucken hilft nicht gegen Corona: Zuverlässigere Tests und Maskenpflicht und rechtzeitige Planung für die Weihnachtsferien dringend erforderlich!

„Lange hat man in Rheinland-Pfalz nur zugeschaut, während die Inzidenz an Schulen immer weiter stieg – getestet werden weiterhin nur die Ungeimpften, obwohl uns allen längst klar ist, dass auch die Geimpften Überträger des Virus sein können. Bei Schülerinnen und Schülern liegt der Inzidenzwert landesweit mittlerweile deutlich über 1.000, bei Lehrkräften bei knapp 900. Vergleicht man diese Werte mit dem landesweiten Wert von ca. 300, stellt man fest: Es gibt, entgegen anderslautenden Beteuerungen, ein erhebliches Infektionsgeschehen im Bereich der Schulen!“, erläutert die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz.

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Hauptversammlung des bpv: Schulen entlasten, allgemeine Impfpflicht ernsthaft prüfen!

Auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, wurde viel diskutiert. Denn die Schulen befinden sich wieder in einer Ausnahmesituation. Die große Mehrheit der Delegierten war sich einig: Zur Normalisierung der Lage in absehbarer Zeit und zur Abwendung einer Corona-Dauerschleife muss eine allgemeine Impfpflicht ernsthaft erwogen werden.

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Virtuelle Hauptversammlung des bpv: Die Schulen sind weit entfernt von der Normalität – es ist höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme!

Ein Thema wird auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv) mit Sicherheit vorherrschend sein: Die Schulen sind im pandemiebedingten Krisenmodus, die Lage spitzt sich zu. Daher ist es höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine Entlastung der Schulen. „Die hohen Inzidenzen in Bayern wirken sich auch massiv an den Schulen aus. Sie beeinträchtigen den Unterrichtsalltag und bringen die schulische Verwaltung an ihre Grenzen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf,” mahnt Michael Schwägerl, Vorsitzender des bpv.

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PhV Niedersachsen: Neue Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen – Schulen müssen besonders geschützt werden

Zu den heute bekanntgegebenen verschärften Corona-Maßnahmen an Schulen erklärt der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz: „Wir begrüßen die neuen Schutzmaßnahmen ausdrücklich und rufen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern dazu auf, diese als Gemeinschaftsanstrengung konsequent umzusetzen, um unsere Schulen besonders zu schützen. […]”

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Philologenverband Berlin-Brandenburg fordert mobile Impfteams an den Schulen für Lehrerinnen und Lehrer

Der Hauptvorstand des Deutschen Philologenverbandes, Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. hat die folgenden wichtigen Forderungen beschlossen:

1. Wir fordern die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg auf, die Boosterimpfungen gegen Corona für Lehrerinnen und Lehrer durch den Einsatz mobiler Impfteams in den Schulen zu organisieren und vorrangig durchzuführen. Wegen des heftigen Anstiegs der Inzidenzen bei Schülerinnen und Schülern muss diese Forderung zum Schutze sowohl der Lehrkräfte als auch der Schülerschaft so schnell wie möglich umgesetzt werden.

2. Wir fordern die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie auf, durch rasche und umfassende Verbeamtungen von Lehrerinnen und Lehrern dem Lehrermangel entgegenzuwirken. Die Abwanderung der Berliner Lehrkräfte wegen der Nichtverbeamtung muss unverzüglich gestoppt werden, damit die Berliner Schule so schnell wie möglich wieder in ausreichendem Maße über qualifiziert ausgebildete Lehrkräfte verfügen kann.

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PhV BW zur Corona-Lage an den Schulen und zu den geplanten Umstrukturierungen im Kultusministerium (KM)

Der Landesvorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, erklärt: „Die aktuelle Corona-Krise war vorhersehbar. Wir haben es mit einem kolossalen politischen und gesamtgesellschaftlichen Versagen zu tun. Wie schon im letzten Jahr wurde der gesamte Herbst verschlafen, und ebenso wie alle Bürger zahlen jetzt insbesondere die Schulen wieder den Preis dafür!“

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PhV R-P: Achselzucken hilft nicht gegen Corona: Zuverlässigere Tests und Maskenpflicht und rechtzeitige Planung für die Weihnachtsferien dringend erforderlich!

„Lange hat man in Rheinland-Pfalz nur zugeschaut, während die Inzidenz an Schulen immer weiter stieg – getestet werden weiterhin nur die Ungeimpften, obwohl uns allen längst klar ist, dass auch die Geimpften Überträger des Virus sein können. Bei Schülerinnen und Schülern liegt der Inzidenzwert landesweit mittlerweile deutlich über 1.000, bei Lehrkräften bei knapp 900. Vergleicht man diese Werte mit dem landesweiten Wert von ca. 300, stellt man fest: Es gibt, entgegen anderslautenden Beteuerungen, ein erhebliches Infektionsgeschehen im Bereich der Schulen!“, erläutert die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz.

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Hauptversammlung des bpv: Schulen entlasten, allgemeine Impfpflicht ernsthaft prüfen!

Auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv), der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, wurde viel diskutiert. Denn die Schulen befinden sich wieder in einer Ausnahmesituation. Die große Mehrheit der Delegierten war sich einig: Zur Normalisierung der Lage in absehbarer Zeit und zur Abwendung einer Corona-Dauerschleife muss eine allgemeine Impfpflicht ernsthaft erwogen werden.

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Virtuelle Hauptversammlung des bpv: Die Schulen sind weit entfernt von der Normalität – es ist höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme!

Ein Thema wird auf der Hauptversammlung des Bayerischen Philologenverbands (bpv) mit Sicherheit vorherrschend sein: Die Schulen sind im pandemiebedingten Krisenmodus, die Lage spitzt sich zu. Daher ist es höchste Zeit für eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine Entlastung der Schulen. „Die hohen Inzidenzen in Bayern wirken sich auch massiv an den Schulen aus. Sie beeinträchtigen den Unterrichtsalltag und bringen die schulische Verwaltung an ihre Grenzen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf,” mahnt Michael Schwägerl, Vorsitzender des bpv.

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PhV Niedersachsen: Neue Schutzmaßnahmen konsequent umsetzen – Schulen müssen besonders geschützt werden

Zu den heute bekanntgegebenen verschärften Corona-Maßnahmen an Schulen erklärt der Vorsitzende des Philologenverbandes, Horst Audritz: „Wir begrüßen die neuen Schutzmaßnahmen ausdrücklich und rufen Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler sowie Eltern dazu auf, diese als Gemeinschaftsanstrengung konsequent umzusetzen, um unsere Schulen besonders zu schützen. […]”

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Philologenverband Berlin-Brandenburg fordert mobile Impfteams an den Schulen für Lehrerinnen und Lehrer

Der Hauptvorstand des Deutschen Philologenverbandes, Landesverband Berlin/Brandenburg e. V. hat die folgenden wichtigen Forderungen beschlossen:

1. Wir fordern die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie und das Ministerium für Bildung, Jugend und Sport in Brandenburg auf, die Boosterimpfungen gegen Corona für Lehrerinnen und Lehrer durch den Einsatz mobiler Impfteams in den Schulen zu organisieren und vorrangig durchzuführen. Wegen des heftigen Anstiegs der Inzidenzen bei Schülerinnen und Schülern muss diese Forderung zum Schutze sowohl der Lehrkräfte als auch der Schülerschaft so schnell wie möglich umgesetzt werden.

2. Wir fordern die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie auf, durch rasche und umfassende Verbeamtungen von Lehrerinnen und Lehrern dem Lehrermangel entgegenzuwirken. Die Abwanderung der Berliner Lehrkräfte wegen der Nichtverbeamtung muss unverzüglich gestoppt werden, damit die Berliner Schule so schnell wie möglich wieder in ausreichendem Maße über qualifiziert ausgebildete Lehrkräfte verfügen kann.

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