Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv-Forderung zum Tag des öffentlichen Dienstes: Perspektivwechsel und Klarheit bei Überstunden!
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert in der Debatte um Mehrarbeit im öffentlichen Dienst mehr Transparenz und eine ehrliche Erfassung zusätzlich geleisteter Unterrichtsstunden im Schulbereich.
PhV Rheinland-Pfalz nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf der CDU: Regelungen zum Einsatz mobiler digitaler Medien in Schulen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz unterstützt das geplante Handyverbot an Schulen – als wichtigen Schritt zu mehr Konzentration, Gesundheit und digitaler Mündigkeit mit klaren Ausnahmen für den Unterricht.
PhV Rheinland-Pfalz widerspricht DL-Präsident Düll und unterstützt Mindestalter für Social Media
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert ein gesetzliches Mindestalter für Social Media, um Kinder und Jugendliche besser vor digitalen Gefahren zu schützen – und widerspricht dabei deutlich dem DL-Präsidenten.
PhV NRW zum Großprojekt Oberstufe NRW: Qualitätsvolle Reform braucht Zeit
Der Philologenverband NRW begrüßt die verschobene Oberstufenreform und fordert klare Vorgaben für moderne Prüfungsformate – warnt jedoch vor Mehrbelastung durch fehlende Ressourcen.
PhV-Landesvorsitzende spricht im Deutschlandfunk Klartext: Inklusion braucht realistische Rahmenbedingungen!
In der Deutschlandfunk-Sendung „Campus & Karriere“ kritisierte Cornelia Schwartz vom Philologenverband Rheinland-Pfalz die mangelhaften Bedingungen für Inklusion an Schulen und betonte: Inklusion ist ein Menschenrecht – doch ohne mehr Personal, kleinere Klassen und bessere Ausstattung bleibt sie oft Wunschdenken.
Kultusministerin Anna Stolz beim bpv-Forum: „In Zeiten des Mangels müssen wir uns auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können!“
Auf dem gestrigen bpv-Forum forderte der bpv ein Umdenken und eine Abkehr von der „Mehr ist besser“-Logik im schulischen Bereich.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 03.06.2025 zur Handynutzung an Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die neue gesetzliche Regelung zur Handynutzung an Schulen als überfälligen Schritt, kritisiert jedoch rechtliche Lücken, fehlende Verbindlichkeit im Unterricht und das Fehlen eines umfassenden medienpädagogischen Konzepts.
bpv fordert Umdenken: „Ist das Schule oder kann das weg?“
Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit: Der Bayerische Philologenverband fordert bei seiner heutigen Fachtagung ein Umdenken im Bildungssystem – weg von der „Mehr ist besser“-Logik, hin zu wirksamer Entlastung durch De-Implementierung.
bpv-Statement: Kurswechsel bei Schüler-Ausstattung mit Tablets
Der Bayerische Philologenverband begrüßt die Entscheidung der Staatsregierung, digitale Endgeräte erst ab der 8. Klasse einzuführen – ein Erfolg jahrelanger bpv-Forderungen für eine altersgerechte Digitalisierung.
PhVN: Alimentation – Verfassungsbruch per Erlass? Finanzministerium muss zurückrudern!
Der Philologenverband Niedersachsen warnt vor einem verfassungsrechtlich riskanten Alleingang und fordert gemeinsam mit dbb und Richterbund die sofortige Rücknahme des umstrittenen Alimentations-Erlasses des Finanzministeriums.
bpv-Forderung zum Tag des öffentlichen Dienstes: Perspektivwechsel und Klarheit bei Überstunden!
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert in der Debatte um Mehrarbeit im öffentlichen Dienst mehr Transparenz und eine ehrliche Erfassung zusätzlich geleisteter Unterrichtsstunden im Schulbereich.
PhV Rheinland-Pfalz nimmt Stellung zum Gesetzesentwurf der CDU: Regelungen zum Einsatz mobiler digitaler Medien in Schulen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz unterstützt das geplante Handyverbot an Schulen – als wichtigen Schritt zu mehr Konzentration, Gesundheit und digitaler Mündigkeit mit klaren Ausnahmen für den Unterricht.
PhV Rheinland-Pfalz widerspricht DL-Präsident Düll und unterstützt Mindestalter für Social Media
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert ein gesetzliches Mindestalter für Social Media, um Kinder und Jugendliche besser vor digitalen Gefahren zu schützen – und widerspricht dabei deutlich dem DL-Präsidenten.
PhV NRW zum Großprojekt Oberstufe NRW: Qualitätsvolle Reform braucht Zeit
Der Philologenverband NRW begrüßt die verschobene Oberstufenreform und fordert klare Vorgaben für moderne Prüfungsformate – warnt jedoch vor Mehrbelastung durch fehlende Ressourcen.
PhV-Landesvorsitzende spricht im Deutschlandfunk Klartext: Inklusion braucht realistische Rahmenbedingungen!
In der Deutschlandfunk-Sendung „Campus & Karriere“ kritisierte Cornelia Schwartz vom Philologenverband Rheinland-Pfalz die mangelhaften Bedingungen für Inklusion an Schulen und betonte: Inklusion ist ein Menschenrecht – doch ohne mehr Personal, kleinere Klassen und bessere Ausstattung bleibt sie oft Wunschdenken.
Kultusministerin Anna Stolz beim bpv-Forum: „In Zeiten des Mangels müssen wir uns auf die pädagogische Arbeit konzentrieren können!“
Auf dem gestrigen bpv-Forum forderte der bpv ein Umdenken und eine Abkehr von der „Mehr ist besser“-Logik im schulischen Bereich.
PhV BW zur Pressemitteilung des Kultusministeriums vom 03.06.2025 zur Handynutzung an Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt die neue gesetzliche Regelung zur Handynutzung an Schulen als überfälligen Schritt, kritisiert jedoch rechtliche Lücken, fehlende Verbindlichkeit im Unterricht und das Fehlen eines umfassenden medienpädagogischen Konzepts.
bpv fordert Umdenken: „Ist das Schule oder kann das weg?“
Immer mehr Aufgaben, immer weniger Zeit: Der Bayerische Philologenverband fordert bei seiner heutigen Fachtagung ein Umdenken im Bildungssystem – weg von der „Mehr ist besser“-Logik, hin zu wirksamer Entlastung durch De-Implementierung.
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Der Bayerische Philologenverband begrüßt die Entscheidung der Staatsregierung, digitale Endgeräte erst ab der 8. Klasse einzuführen – ein Erfolg jahrelanger bpv-Forderungen für eine altersgerechte Digitalisierung.
PhVN: Alimentation – Verfassungsbruch per Erlass? Finanzministerium muss zurückrudern!
Der Philologenverband Niedersachsen warnt vor einem verfassungsrechtlich riskanten Alleingang und fordert gemeinsam mit dbb und Richterbund die sofortige Rücknahme des umstrittenen Alimentations-Erlasses des Finanzministeriums.