Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
Zumeldung des PhV BW zur Landespressekonferenz des RLV BW zum Thema Anmeldezahlen
Realschulen in Baden-Württemberg bleiben gefragt – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine klare Stärkung dieser praxisnahen Schulart im differenzierten Bildungssystem.
bpv zum Abitur-Startschuss an FOSBOS: Dieses Jahr viermal so viele Prüflinge wie am Gymnasium
Aus Sicht des bpv zeigt das Abitur an FOSBOS ab 28. Mai eindrucksvoll die zentrale Rolle beruflicher Schulen für die Hochschulreife – mit über 24.000 Prüflingen und großem Einsatz der Lehrkräfte.
hphv unterstützt Forderungen der DLRG nach mehr Schwimmbädern und fordert deutlich mehr Investitionen in den Sportstättenbau
Der Hessische Philologenverband fordert deutlich mehr Investitionen in die Sanierung von Sportstätten – insbesondere Schwimmbädern – und kritisiert die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Mittel als unzureichend für die Bedürfnisse von Schulen und Kommunen.
PhV NRW fordert Smartphoneverbot wie Bremen es beschlossen hat
Ab Juni gilt in Bremen ein generelles Handyverbot an Schulen – der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert nun auch landesweit klare Regeln für mehr Lernruhe und sieht breite Unterstützung bei Eltern.
PhV BW zu den Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor dem vorhersehbaren Rückgang der Gymnasialanmeldungen und fordert eine vorausschauende, langfristig abgesicherte Lehrkräfteplanung bis 2032 im Zuge der G9-Einführung.
Angriff auf das Beamtentum: PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Vorstoß von Ministerin Bärbel Bas zur Rentenversicherung scharf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die Pläne von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas scharf, Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, und warnt vor gravierenden Folgen für den öffentlichen Dienst und die Attraktivität des Lehrerberufs.
Gymnasiallehrer Sven Teuber wird neuer Bildungsminister in Rheinland-Pfalz: Große Erwartungen beim PhV Rheinland-Pfalz
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert Sven Teuber zur Ernennung als Bildungsminister und hofft auf eine engagierte Fortsetzung des Dialogs zur Stärkung der gymnasialen Bildung.
dlh kritisiert: Schulen sollen zugewiesene Budgets und Planungssicherheit behalten
Die hessische Landesregierung kürzt den Schulen zwei Drittel ihrer Rücklagen, was laut dem Deutschen Lehrerverband Hessen die Planungssicherheit massiv gefährdet und als Bestrafung verantwortungsvollen Wirtschaftens kritisiert wird.
lehrer nrw und PhV NRW zum 17. Schulrechtsänderungsgesetz
Lehrer nrw und der Philologenverband NRW kritisieren die geplante Institutionalisierung von Hauptschulbildungsgängen an Realschulen als pädagogisch unsinnig und warnen vor einem schleichenden Ende des gegliederten Schulsystems in NRW.
hphv zum Abitur 2025: Forderung nach Entlastungen bleiben auf der Tagesordnung
Der Hessische Philologenverband fordert angesichts der hohen Belastung durch Abiturkorrekturen eine Entlastung der Lehrkräfte, etwa durch weniger Konferenzen und Bürokratie, und mahnt frühzeitige Verbesserungen für das Abitur 2026 an.
Zumeldung des PhV BW zur Landespressekonferenz des RLV BW zum Thema Anmeldezahlen
Realschulen in Baden-Württemberg bleiben gefragt – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine klare Stärkung dieser praxisnahen Schulart im differenzierten Bildungssystem.
bpv zum Abitur-Startschuss an FOSBOS: Dieses Jahr viermal so viele Prüflinge wie am Gymnasium
Aus Sicht des bpv zeigt das Abitur an FOSBOS ab 28. Mai eindrucksvoll die zentrale Rolle beruflicher Schulen für die Hochschulreife – mit über 24.000 Prüflingen und großem Einsatz der Lehrkräfte.
hphv unterstützt Forderungen der DLRG nach mehr Schwimmbädern und fordert deutlich mehr Investitionen in den Sportstättenbau
Der Hessische Philologenverband fordert deutlich mehr Investitionen in die Sanierung von Sportstätten – insbesondere Schwimmbädern – und kritisiert die im Koalitionsvertrag vorgesehenen Mittel als unzureichend für die Bedürfnisse von Schulen und Kommunen.
PhV NRW fordert Smartphoneverbot wie Bremen es beschlossen hat
Ab Juni gilt in Bremen ein generelles Handyverbot an Schulen – der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert nun auch landesweit klare Regeln für mehr Lernruhe und sieht breite Unterstützung bei Eltern.
PhV BW zu den Anmeldezahlen für die weiterführenden Schulen
Der Philologenverband Baden-Württemberg warnt vor dem vorhersehbaren Rückgang der Gymnasialanmeldungen und fordert eine vorausschauende, langfristig abgesicherte Lehrkräfteplanung bis 2032 im Zuge der G9-Einführung.
Angriff auf das Beamtentum: PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Vorstoß von Ministerin Bärbel Bas zur Rentenversicherung scharf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die Pläne von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas scharf, Beamte in die gesetzliche Rentenversicherung einzubeziehen, und warnt vor gravierenden Folgen für den öffentlichen Dienst und die Attraktivität des Lehrerberufs.
Gymnasiallehrer Sven Teuber wird neuer Bildungsminister in Rheinland-Pfalz: Große Erwartungen beim PhV Rheinland-Pfalz
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz gratuliert Sven Teuber zur Ernennung als Bildungsminister und hofft auf eine engagierte Fortsetzung des Dialogs zur Stärkung der gymnasialen Bildung.
dlh kritisiert: Schulen sollen zugewiesene Budgets und Planungssicherheit behalten
Die hessische Landesregierung kürzt den Schulen zwei Drittel ihrer Rücklagen, was laut dem Deutschen Lehrerverband Hessen die Planungssicherheit massiv gefährdet und als Bestrafung verantwortungsvollen Wirtschaftens kritisiert wird.
lehrer nrw und PhV NRW zum 17. Schulrechtsänderungsgesetz
Lehrer nrw und der Philologenverband NRW kritisieren die geplante Institutionalisierung von Hauptschulbildungsgängen an Realschulen als pädagogisch unsinnig und warnen vor einem schleichenden Ende des gegliederten Schulsystems in NRW.
hphv zum Abitur 2025: Forderung nach Entlastungen bleiben auf der Tagesordnung
Der Hessische Philologenverband fordert angesichts der hohen Belastung durch Abiturkorrekturen eine Entlastung der Lehrkräfte, etwa durch weniger Konferenzen und Bürokratie, und mahnt frühzeitige Verbesserungen für das Abitur 2026 an.