Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Umgang des Bildungsministeriums mit neuen Lehrkräften
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert, dass Gymnasialreferendare trotz Lehrermangels während der Sommerferien unbezahlt bleiben und betont, dass die Vorbereitungszeit für das neue Schuljahr notwendige Arbeit ist, die nicht als Steuerverschwendung abgetan werden sollte.
PhV BW zu den Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel bezüglich der Freistellungen für Personalräte
Der Philologenverband Baden-Württemberg lehnt entschieden den Abbau von Freistellungsstunden für Personalräte ab, da dies eine Schwächung der demokratischen Mitbestimmung und der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte bedeuten würde.
PhV NRW: „Von früher Sprachförderung profitieren alle Schulformen“
Der Philologenverband NRW begrüßt die Stärkung der Basiskompetenzen an Grundschulen, warnt jedoch vor dem anhaltenden Lehrkräftemangel, der besonders mit Blick auf den Vollausbau von G9 im Schuljahr 2026/27 und den daraus resultierenden Bedarf von 2.000 zusätzlichen Stellen problematisch sei.
PHVN zu 1000 Überstunden vollzeitbeschäftigter Lehrkräfte an Gymnasien: Land ignoriert Belastungen seit 2016 absichtlich!
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die Landesregierung für ihre anhaltende Ignoranz gegenüber dem akuten Lehrkräftemangel und der steigenden Überstundenbelastung, die trotz gegenteiliger Versprechungen nicht durch entsprechende Maßnahmen wie eine Anpassung der Arbeitszeit reduziert werden.
PhV BW zu prekärer IT-Betreuung an allgemeinbildenden Gymnasien
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine bessere Ausstattung mit Anrechnungsstunden für die IT-Betreuung der Schulen. Die aktuellen Ressourcen für die IT-Betreuung seien vollkommen unzureichend und nicht mehr zeitgemäß.
PhV NRW: „Das Lehramt muss für junge Leute wieder attraktiver werden“
Die Zahl der Studierenden in NRW ist im Wintersemester 2023/24 gesunken, besonders stark in den Naturwissenschaften, was den bestehenden Lehrermangel verschärfen könnte. Der Philologenverband NRW fordert daher dringend bessere Arbeitsbedingungen, um das Lehramt attraktiver zu machen.
bpv zu Studierendenzahlen Lehramt an Gymnasien: „Wir brauchen einen Attraktivitäts-Booster!“
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert tiefgehendere Maßnahmen zur Attraktivierung des Lehrerberuf, um den absehbaren Lehrermangel an Gymnasien zu bekämpfen, da die Studierendenzahlen seit Jahren stagnieren und die Arbeitsbedingungen für junge Menschen unattraktiv sind.
PHVN: Rot-Grüne Landesregierung zieht die Notbremse – Reform der Lehrkräfteausbildung gestoppt
Der niedersächsische Philologenverband begrüßt das Einfrieren der Stufenlehrerausbildung und fordert eine Ursachenforschung zum frühzeitigen Studienabbruch bei Lehramtsstudierenden sowie eine Modernisierung und bessere Verzahnung der Lehrkräfteausbildung, um den Herausforderungen des Lehrerberufs gerecht zu werden.
bpv-Statement zur Lehrerbedarfsprognose 2024: „Anreize schaffen, Abstand von Zwangsmaßnahmen!“
Der bpv reagiert auf die ungeschönte Lehrerbedarfsprognose 2024 in Bayern, warnt vor einem Lehrermangel ab 2025/26 und fordert statt Zwangsmaßnahmen die Schaffung von Anreizen sowie transparente Kommunikation zur Abmilderung.
PhV BW und ILLBW zur Stärkung von Informatik an den Schulen
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
PhV Rheinland-Pfalz kritisiert Umgang des Bildungsministeriums mit neuen Lehrkräften
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert, dass Gymnasialreferendare trotz Lehrermangels während der Sommerferien unbezahlt bleiben und betont, dass die Vorbereitungszeit für das neue Schuljahr notwendige Arbeit ist, die nicht als Steuerverschwendung abgetan werden sollte.
PhV BW zu den Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel bezüglich der Freistellungen für Personalräte
Der Philologenverband Baden-Württemberg lehnt entschieden den Abbau von Freistellungsstunden für Personalräte ab, da dies eine Schwächung der demokratischen Mitbestimmung und der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte bedeuten würde.
PhV NRW: „Von früher Sprachförderung profitieren alle Schulformen“
Der Philologenverband NRW begrüßt die Stärkung der Basiskompetenzen an Grundschulen, warnt jedoch vor dem anhaltenden Lehrkräftemangel, der besonders mit Blick auf den Vollausbau von G9 im Schuljahr 2026/27 und den daraus resultierenden Bedarf von 2.000 zusätzlichen Stellen problematisch sei.
PHVN zu 1000 Überstunden vollzeitbeschäftigter Lehrkräfte an Gymnasien: Land ignoriert Belastungen seit 2016 absichtlich!
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die Landesregierung für ihre anhaltende Ignoranz gegenüber dem akuten Lehrkräftemangel und der steigenden Überstundenbelastung, die trotz gegenteiliger Versprechungen nicht durch entsprechende Maßnahmen wie eine Anpassung der Arbeitszeit reduziert werden.
PhV BW zu prekärer IT-Betreuung an allgemeinbildenden Gymnasien
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine bessere Ausstattung mit Anrechnungsstunden für die IT-Betreuung der Schulen. Die aktuellen Ressourcen für die IT-Betreuung seien vollkommen unzureichend und nicht mehr zeitgemäß.
PhV NRW: „Das Lehramt muss für junge Leute wieder attraktiver werden“
Die Zahl der Studierenden in NRW ist im Wintersemester 2023/24 gesunken, besonders stark in den Naturwissenschaften, was den bestehenden Lehrermangel verschärfen könnte. Der Philologenverband NRW fordert daher dringend bessere Arbeitsbedingungen, um das Lehramt attraktiver zu machen.
bpv zu Studierendenzahlen Lehramt an Gymnasien: „Wir brauchen einen Attraktivitäts-Booster!“
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert tiefgehendere Maßnahmen zur Attraktivierung des Lehrerberuf, um den absehbaren Lehrermangel an Gymnasien zu bekämpfen, da die Studierendenzahlen seit Jahren stagnieren und die Arbeitsbedingungen für junge Menschen unattraktiv sind.
PHVN: Rot-Grüne Landesregierung zieht die Notbremse – Reform der Lehrkräfteausbildung gestoppt
Der niedersächsische Philologenverband begrüßt das Einfrieren der Stufenlehrerausbildung und fordert eine Ursachenforschung zum frühzeitigen Studienabbruch bei Lehramtsstudierenden sowie eine Modernisierung und bessere Verzahnung der Lehrkräfteausbildung, um den Herausforderungen des Lehrerberufs gerecht zu werden.
bpv-Statement zur Lehrerbedarfsprognose 2024: „Anreize schaffen, Abstand von Zwangsmaßnahmen!“
Der bpv reagiert auf die ungeschönte Lehrerbedarfsprognose 2024 in Bayern, warnt vor einem Lehrermangel ab 2025/26 und fordert statt Zwangsmaßnahmen die Schaffung von Anreizen sowie transparente Kommunikation zur Abmilderung.
PhV BW und ILLBW zur Stärkung von Informatik an den Schulen
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.