Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv-Statement zum Abitur-Startschuss: Endgültiger Abschied vom achtjährigen Gymnasium
Heute starten in Bayern für knapp 6.000 Abiturienten und Abiturientinnen
bpv zum Übertrittszeugnis: Begriff des „Grundschulabiturs“ baut unnötigen Druck auf
Der Bayerische Philologenverband warnt vor überhöhtem Druck beim Übertritt nach der vierten Klasse und betont, dass das sogenannte „Grundschulabitur“ weder der Realität entspricht noch hilfreich ist – entscheidend seien pädagogische Begleitung, Gelassenheit und individuelle Förderung.
PhV BW zur ernüchternden Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage des PhV BW zur Lehrkräfteplanung
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die mangelhafte Personalplanung des Kultusministeriums scharf und warnt vor einem vorhersehbaren, strukturellen Lehrkräftemangel an Gymnasien – nötige Prognosen, transparente Strategien und nachhaltige Maßnahmen fehlen, obwohl der Handlungsbedarf längst absehbar ist.
PhV BW zur Übergabe von Postkarten zu zwei Anliegen, die auf der Messe „didacta“ unterzeichnet und gesammelt wurden, an Kultusministerin Schopper am 11.04.2025
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Abitur 2025: Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht dringenden Änderungsbedarf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die unterschiedlichen Prüfungsbedingungen für Abiturienten an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen sowie die zunehmende Zentralisierung der Prüfungen und fordert mehr Gerechtigkeit, ausreichende Ressourcen und die Abschaffung der Abitur-Vorhaltestunde.
PHVN: Realitätsfremde GEW-Vorschläge zur Novellierung des Schulgesetzes gefährden den Schulfrieden
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die GEW-Vorschläge zur Schulgesetz-Novelle als realitätsfern und ideologisch motiviert, warnt vor der Abschaffung bewährter Schulstrukturen und fordert stattdessen klare Bekenntnisse zum gegliederten Schulsystem, zur Durchlässigkeit sowie zum konfessionellen Religionsunterricht.
bpv zum Übertritt an weiterführende Schule: Verbindliche Empfehlung erhöht schulische Kompetenzen, sollte aber engmaschig begleitet werden
Der bpv begrüßt die positive Wirkung der verbindlichen Grundschulempfehlung auf die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, betont aber zugleich die Notwendigkeit einer intensiven Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern, um übermäßigen Druck zu vermeiden.
TPhV: Nach 100 Tagen steht fest: Zaubern können sie im TMBWK nicht.
Der TPhV erkennt an, dass die Landesregierung erste Maßnahmen im Bildungsbereich umgesetzt hat, kritisiert jedoch, dass der Unterrichtsausfall weiterhin das Hauptproblem bleibt und durch die Umverteilung von Lehrkräften nur verschoben statt gelöst wird.
PhV Rheinland-Pfalz warnt vor Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor den gravierenden Folgen exzessiver Smartphonenutzung, die Lernen, Konzentration und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann, und fordert Eltern auf, verantwortungsbewussten Medienkonsum auch außerhalb der Schule aktiv zu begleiten.
PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.
bpv-Statement zum Abitur-Startschuss: Endgültiger Abschied vom achtjährigen Gymnasium
Heute starten in Bayern für knapp 6.000 Abiturienten und Abiturientinnen
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Der Bayerische Philologenverband warnt vor überhöhtem Druck beim Übertritt nach der vierten Klasse und betont, dass das sogenannte „Grundschulabitur“ weder der Realität entspricht noch hilfreich ist – entscheidend seien pädagogische Begleitung, Gelassenheit und individuelle Förderung.
PhV BW zur ernüchternden Antwort des Kultusministeriums auf eine Anfrage des PhV BW zur Lehrkräfteplanung
Der Philologenverband Baden-Württemberg kritisiert die mangelhafte Personalplanung des Kultusministeriums scharf und warnt vor einem vorhersehbaren, strukturellen Lehrkräftemangel an Gymnasien – nötige Prognosen, transparente Strategien und nachhaltige Maßnahmen fehlen, obwohl der Handlungsbedarf längst absehbar ist.
PhV BW zur Übergabe von Postkarten zu zwei Anliegen, die auf der Messe „didacta“ unterzeichnet und gesammelt wurden, an Kultusministerin Schopper am 11.04.2025
Individuelle und optimale Förderung durch ein passgenau differenziertes Schulsystem ermöglichen!
Abitur 2025: Philologenverband Rheinland-Pfalz sieht dringenden Änderungsbedarf
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz kritisiert die unterschiedlichen Prüfungsbedingungen für Abiturienten an G9-Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen sowie die zunehmende Zentralisierung der Prüfungen und fordert mehr Gerechtigkeit, ausreichende Ressourcen und die Abschaffung der Abitur-Vorhaltestunde.
PHVN: Realitätsfremde GEW-Vorschläge zur Novellierung des Schulgesetzes gefährden den Schulfrieden
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die GEW-Vorschläge zur Schulgesetz-Novelle als realitätsfern und ideologisch motiviert, warnt vor der Abschaffung bewährter Schulstrukturen und fordert stattdessen klare Bekenntnisse zum gegliederten Schulsystem, zur Durchlässigkeit sowie zum konfessionellen Religionsunterricht.
bpv zum Übertritt an weiterführende Schule: Verbindliche Empfehlung erhöht schulische Kompetenzen, sollte aber engmaschig begleitet werden
Der bpv begrüßt die positive Wirkung der verbindlichen Grundschulempfehlung auf die Lernmotivation und Leistungsbereitschaft der Schülerinnen und Schüler, betont aber zugleich die Notwendigkeit einer intensiven Begleitung durch Lehrkräfte und Eltern, um übermäßigen Druck zu vermeiden.
TPhV: Nach 100 Tagen steht fest: Zaubern können sie im TMBWK nicht.
Der TPhV erkennt an, dass die Landesregierung erste Maßnahmen im Bildungsbereich umgesetzt hat, kritisiert jedoch, dass der Unterrichtsausfall weiterhin das Hauptproblem bleibt und durch die Umverteilung von Lehrkräften nur verschoben statt gelöst wird.
PhV Rheinland-Pfalz warnt vor Auswirkungen übermäßiger Smartphone-Nutzung
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz warnt vor den gravierenden Folgen exzessiver Smartphonenutzung, die Lernen, Konzentration und psychische Gesundheit beeinträchtigen kann, und fordert Eltern auf, verantwortungsbewussten Medienkonsum auch außerhalb der Schule aktiv zu begleiten.
PhV NRW: Handynutzungsverbot für alle Schülerinnen und Schüler
Der Philologenverband Nordrhein-Westfalen fordert die Landesregierung auf, ein einheitliches Verbot der Smartphonenutzung während der Unterrichtszeit zu erlassen, um Ablenkung, soziale Probleme und negative Einflüsse zu minimieren, betont aber zugleich die Notwendigkeit gewisser Entscheidungsspielräume für Schulen.