Pressemeldungen

Karin Prien übernimmt KMK-Präsidentschaft – Deutscher Philologenverband mahnt wichtige KMK-Projekte für 2022 an

Der Deutsche Philologenverband gratuliert Karin Prien (CDU) zur offiziellen Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz am 13. Januar. „Wir wünschen Schleswig-Holsteins Kultusministerin viel Erfolg bei allen künftigen Vorhaben“, erklärt die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. „Es gibt auch in diesem Jahr große bildungspolitische Aufgaben, die auf die KMK und Präsidentin Karin Prien warten“, fügt sie hinzu.

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Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss

„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und  Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV),  Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. 

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Beratungen über Schulbetrieb Susanne Lin-Klitzing in der Tagesschau

Vor Kultusministerkonferenz zu Corona-Lage: Deutscher Philologenverband fordert kriterienorientierten Stufenplan – keine willkürlichen politischen Entscheidungen an unseren Schulen!

Angesichts einer neuen möglichen Coronawelle fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) von der Kultusministerkonferenz einen einheitlichen und kriterienorientierten Stufenplan. „Wir brauchen einen Stufenplan, der sich an Inzidenz, Impfquote und Hospitalisierungsrate orientiert und je nach Lage vor Ort entsprechend umgesetzt werden kann. So sind Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern vorbereitet, geeignete Maßnahmen werden planbar und es wird mehr Vertrauen in politische Schulentscheidungen geschaffen“, erklärt die DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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DPhV-Umfrage Ergebnispräsentation größte Klasse

Nach DPhV-Umfrage: Weg mit den Spitzenbelastungen – Klassen und Kurse sind zu groß!

„Keine Klasse über 25 Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe, kein Kurs über 20 in der Oberstufe!“ Das sind die Forderungen des Deutschen Philologenverbandes angesichts der Spitzenbelastungen, die Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler nicht nur während der Corona-Zeit tragen mussten und müssen. Eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes unter knapp 7000 Lehrkräften im gesamten Bundesgebiet legt den Finger in die Wunde.

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Letzte KMK-Sitzung in diesem Jahr: DPhV fordert von der Kultusministerkonferenz klar kommunizierte Weihnachtsferien, PCR-Pooltestungen und Booster-Impfangebote für Lehrkräfte!

Angesichts der sich zuspitzenden Corona-Lage an unseren Schulen fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) klare Beschlüsse von der Kultusministerkonferenz bei ihrer letzten Zusammenkunft in diesem Jahr am Donnerstag. „Guten Unterricht sicherstellen, Lehrkräfte vorrangig boostern, PCR-Pooltestungen für die Schulen umsetzen und rechtzeitig und verlässlich an Eltern, Schüler und Lehrkräfte kommunizieren, wann die Weihnachtsferien in jedem Bundesland beginnen sollen“ – das erwartet die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, jetzt von den Kultusministerinnen und Kultusministern. 

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Neue Bundesregierung muss Digital-Versprechen schnell umsetzen

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) begrüßt die Pläne der nächsten Bundesregierung, Länder und Kommunen dauerhaft bei der Digitalisierung des Bildungswesens zu unterstützen. Ausdrücklich begrüßt der DPhV auch das Ziel, den Mittelabruf beim Digitalpakt Schule zu beschleunigen und zu entbürokratisieren. „Wir haben zu Beginn der Koalitionsverhandlungen die Fortsetzung des Digitalpakts gefordert und darauf gedrungen, dass endlich professionelle IT-Unterstützung an den Schulen bereitsteht. Es ist ein gutes Zeichen, dass dies nun auch so im Koalitionsvertrag festgehalten wurde“, erklärte DPhV-Vorsitzende Susanne Lin-Klitzing. „Wir haben in Sachen Digitalisierung keine Zeit zu verlieren.“

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021: Jetzt noch bis zum 15. November mitmachen!

Der Endspurt für den „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021 hat begonnen: Noch bis zum 15. November können Bewerbungen oder Nominierungen unter www.lehrerpreis.de eingereicht werden.  In den beiden Kategorien „Vorbildliche Schulleitung“ und „Unterricht innovativ“ wird auch jeweils ein Sonderpreis zum Thema „Europa“ vergeben. Die Preisverleihung findet Ende März 2022 in Berlin statt.

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Forderung an die neue Bundesregierung: Schule muss Vorzeigegebäude für innovative Ideen werden!

„Wir haben in den vergangenen Monaten unter Corona-Bedingungen deutlich gesehen, was den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern abverlangt wurde und welche Defizite wir nach wie vor an unseren Schulen vorfinden“, stellt die Bundesvorsitzende des Verbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, fest. „In den nächsten Koalitionsvertrag gehören Bildung und Schule deshalb ganz nach oben! Dafür müssen mehr Bundesmittel für Bildung zweckgebunden in die Länder und Kommunen fließen!“

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Deutscher Philologenverband zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“: Großes Lob für Deutschlands Gymnasiallehrkräfte während Corona-Pandemie

Trotz schwieriger Umstände während der Corona-Pandemie haben insbesondere Deutschlands Gymnasiallehrkräfte an den Gymnasialen Oberstufen dafür gesorgt, dass die Schulen im Sekundarbereich II deutlich weniger Tage geschlossen bleiben mussten als in anderen Ländern. Das geht aus der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“ hervor.

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Neuer Sonderpreis zum Thema „Europa“ beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Vergabe in den Kategorien „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“

Bewerbungen und Vorschläge für die Wettbewerbsrunde 2021 noch bis zum 15. November 2021 unter lehrerpreis.de möglich / Geldpreise und Teilnahme am Exzellenzcamp für Preisträgerinnen und Preisträger / Heraeus Bildungsstiftung und Deutscher Philologenverband sind Träger des Wettbewerbs

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Deutscher Philologenverband fordert zum Sommerferien-Start: Lehrkräfte nicht kündigen, sondern einstellen!

Der Deutsche Philologenverband setzt sich dafür ein, dass die Kultusminister endlich ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen und sich nicht nur um die Kür von „Corona- Nachholprogrammen“  kümmern. „Sommerkurse und außerschulische Angebote sind schön und gut, aber was wir dringender brauchen, ist, dass die vorhandenen und gut ausgebildeten Lehrkräfte endlich eingestellt werden”, stellt Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.

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KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt”: Digitalen Unterricht sicher machen. Deutscher Philologenverband fordert konsequent umgesetzte verbindliche Regeln für Datenschutz an Schulen

„Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu Fällen, in denen sich nicht autorisierte Personen in Video-Konferenzen einschalteten, dort störten, sich obszön einmischten oder Einzelheiten mitprotokollierten, um diese bei den Schulleitungen gegen Lehrkräfte zu verwenden. Der DPhV fordert, diese Verletzungen des Datenschutzes wirksam abzustellen!”

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Philologenverband erwartet von Bildungsministerin Karliczek und Familienministerin Giffey: „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona 2021/22“ basisnah gestalten und umsetzen!

Um adaptiv an die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedarfe anknüpfen zu können, muss die Unterstützung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit landes- und schulspezifisch gestaltet werden. Es bedarf eines ebenso großen wie flexiblen Maßnahmenpakets, um nach dem Schuljahr 2021/22 wieder „normale“ Schuljahre gewährleisten zu können, stellt Lin-Klitzing klar.

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen: Insgesamt 19 Auszeichnungen an Lehrkräfte, Lehrkräfte-Teams und Schulleitungen aus neun Bundesländern vergeben

Die Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Lehrkräfte-Teams und vier Schulleitungen aus insgesamt neun Bundesländern wurden heute auf einer virtuellen Preis­verleihung ausgezeichnet. Über 6.400 Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wett­bewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durch­geführt wird.

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Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister auf: Schaffen Sie die Voraussetzungen für sichere Abiturprüfungen mit Schnelltests für jeden an jedem Prüfungstag!

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich für die Durchführung regulärer Abiturprüfungen auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ein. Gut organisierte Kontaktarmut gehört – anders als für den Präsenzunterricht – seit jeher zu den Vorbereitungen jeder Abiturprüfung.

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dbb Bildungsgewerkschaften treffen Kultusministerkonferenz | Schule in Corona-Pandemie: Gesundheitsschutz geht vor

„Angesichts der wieder steigenden Inzidenzenzzahlen muss der Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülerschaft eine höhere Priorität bekommen. Impfangebote für alle Lehrkräfte vor dem vollem Präsenzunterricht sind dafür notwendig“, betonte die Sprecherin der dbb-Delegation, Susanne Lin-Klitzing, beim Austausch am 18. März 2021.

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Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister und Ministerpräsidenten auf: „Jetzt Zukunftspakt Bildung schmieden! Kindern und Schulen die Priorität geben, die sie brauchen.“

Vor Sitzung der Kultusminister am Donnerstag: „Corona zeigt uns gnadenlos auf, wo wir in der Zeit VOR der Pandemie nicht genügend in unser Bildungssystem investiert haben. Die Kultusministerkonferenz muss den Ministerpräsidenten einen ,Zukunftspakt Bildung‘ abverlangen, damit wir NACH der Pandemie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben“, stellt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.

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Philologenverband erwartet mehr Fürsorge und Durchsetzungskraft von Kultusministern: Erst tägliche Schnelltests und Impfangebote für alle Lehrkräfte! Dann weitere Schulöffnungen mit Präsenzunterricht!

„Schulen sind Teil der Gesellschaft. Wenn für die gesamte Gesellschaft für weitere Öffnungsschritte die Reihenfolge: ´impfen, testen, öffnen´ gilt, so die Strategie der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder, dann muss für die Schulen dieselbe Reihenfolge gelten: ´impfen, testen, öffnen´, stellt die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, klar.

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Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen: Vorsichtige, kluge Stufenplanung mit Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie klare und rechtzeitige Kommunikation der Schulbehörden

„Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“

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Deutscher Philologenverband fordert: Impfangebot für Lehrkräfte vor regulärem Präsenzbetrieb – Schulöffnungen nicht alle zum selben Zeitpunkt, aber alle nach denselben Kriterien

Berlin – Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich mit Nachdruck für ein schnelleres Impfangebot an Lehrkräfte ein. „Nur so können wir tatsächlich in den Präsenzunterricht zurückkommen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt“, mahnt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.

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„Schulen im verlängerten Lockdown und darüber hinaus fit machen – Abitur auf hohem Niveau sichern: Der Deutsche Philologenverband setzt sich auch unter Fortsetzung des Lockdowns für die Durchführung eines vollwertigen Abiturs ein!“

„Die Zukunft unserer Abiturienten und Abiturientinnen darf nicht unter Corona leiden. Alles, was geht, haben die Schulen und ihre Lehrkräfte bisher unter schwierigen Voraussetzungen umgesetzt: Vollen Präsenzunterricht, Wechselunterricht, Distanzlernen.

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Das Lippenbekenntnis vom Kampf um jede Unterrichtsstunde

Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing

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Ländervereinbarung der Kultusministerkonferenz: Deutscher Philologenverband fordert deutliche Veränderungen

„Die jetzt verhandelte Ländervereinbarung wird vermutlich ebenso lange Gültigkeit haben wie das Hamburger Abkommen von 1964. Deshalb wäre ein Bildungsstaatsvertrag aus Sicht des Deutschen Philologenverbandes die bessere Variante gewesen. Dieser hätte intensiv in den Länderparlamenten diskutiert werden können, bevor die Ministerpräsidenten ihn unterzeichnen. Das fällt jetzt leider aus. Wir sehen aber einen deutlichen Veränderungsbedarf am Entwurf selbst und einen Nachholbedarf in der Diskussion!“

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Weltlehrertag 2020

„Zum heutigen Weltlehrertag wünschen wir uns eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung für unseren wichtigen und schönen Beruf und treten für mehr Anerkennung der schulischen und unterrichtlichen Herausforderungen, nicht nur, aber auch in Corona-Zeiten ein!“

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DPhV erwartet von der Bundeskanzlerin, der Bundesbildungsministerin und den Kultusministern beim erneuten „Bildungsgipfel“: „Schaffen Sie alle Voraussetzungen für guten digital unterstützten Präsenzunterricht!“

„Schülerinnen und Schüler brauchen guten Unterricht. Zeitgemäßer digital unterstützter Präsenzunterricht ermöglicht guten Unterricht in Corona-Zeiten und darüber hinaus. Dieser bedarf aber umfassender konzeptioneller, sächlicher und personeller Voraussetzungen.

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Digitalisierung ist nicht alles –

und noch immer fehlen viele Voraussetzungen, für die Durchführung didaktisch guten und z.T. digital unterstützten Unterrichts. Aber: Die Bundesbildungsministerin nutzt – hier auf Anregung der KMK-Präsidentin – die Corona-Krise positiv, um viele gute Zeichen zu setzen.

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Wikimedia-Initiative: Öffentlich-Rechtliche und Bildungssektor vereinbaren engere Zusammenarbeit

Für das Gemeinwohl relevante Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen für Bildungs- und Forschungszwecke leichter nutzbar sein. Wie das konkret gefördert werden kann, darüber haben Vertreter von ARD, ZDF und Gewerkschaften zusammen mit Lehrerverbänden, Bibliotheksverband und Wikimedia in einem hochkarätig besetzten “Runden Tisch” gesprochen.

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DPhV fordert Kultusminister auf: „Machen Sie Deutschlands Bildungssystem pandemiesicher!“

Angesichts der gestrigen Telefonkonferenz der Kultusminister zum weiteren Umgang mit der Corona-Krise und der vorliegenden Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung fordert die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, die Kultusminister der Länder auf, nicht vorschnell ausschließlich auf Präsenzunterricht zu setzen, sondern tatsächlich die Voraussetzungen für gelingenden Unterricht unter verschiedenen Bedingungen zu schaffen.

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Digitalisierung der Schulen

„Wir haben jetzt gesehen, dass digitale Endgeräte der Flaschenhals sind. Ohne die entsprechende Ausstattung funktioniert es nicht. Notwendig sind digitale Endgeräte für die Lehrkräfte und Leihcomputer für die Schüler!“, so Susanne Lin-Klitzing

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Junge Philologen im DPhV: Lehrerausbildung akut gefährdet!

„Die 2. Phase der Lehrerausbildung muss vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie neu gedacht werden, da ein geregelter Fortgang des Referendariats für zukünftige Lehrkräfte in den Krisenzeiten nicht möglich ist“, fordern die Jungen Philologen im Deutschen Philologenverband.

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Deutscher Philologenverband zum Sofortprogramm im Digitalpakt Schule: Gut, aber es geht noch besser! DPhV fordert umgehende Umsetzung eines umfassenden Programms zur digitalen und baulichen Ausstattung von Schulen in Corona-Zeiten!

„Es ist gut, dass Bundesbildungsministerin Karliczek und KMK-Präsidentin Hubig gemeinsam für eine bessere digitale Ausstattung von Schulen und insbesondere für bedürftige Schüler und Schülerinnen insbesondere in der Corona-Krisen-Zeit aktiv sind. Die bisherigen Schritte und Ziele reichen aber für einen guten Präsenz- und Fern-Unterricht der Gegenwart und Zukunft nicht aus“

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Tagung kleiner Landesverbände im DPhV

Tagung kleiner Landesverbände im DPhV: Zusammenarbeit stärken – Synergien nutzen

Bedingt durch die Bevölkerungszahl des jeweiligen Bundeslandes variiert die Mitgliederzahl der Landesverbände des Philologenverbandes. Bei den kleineren Verbänden stehen in der alltäglichen Arbeit andere Aufgaben im Vordergrund als bei den größeren Landesverbänden. Die Ehrenamtlichkeit der aktiven Verbandsführungen erfordert eine hohe Effektivität in der gewerkschaftlichen Arbeit. Der Deutsche Philologenverband unterstützt dabei seine Landesverbände mit der Möglichkeit, Schulungen durchzuführen. Diese Seminare werden dann von der dbb akademie durchgeführt. Ein neues Schulungsformat wurde mit dem Treffen der kleineren Landesverbände vom 27. bis 29. Februar in Fulda ins Leben gerufen.

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DPhV benennt Hausaufgaben für die Kultusminister: Ausreichender Gesundheitsschutz für Lehrkräfte und Schüler bei Schulbeginn!

„Stell´ Dir vor, es ist Montag, der 20. April, und die Schule beginnt wieder… – was ist dann? Wir brauchen Mindeststandards beim Gesundheitsschutz für Lehrkräfte und Schüler, wenn die Schulen nach den Osterferien tatsächlich wieder geöffnet werden sollen!“, fordert die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing

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LaiW-Studie „Lehrerarbeit im Wandel“

LaiW-Studie “Lehrerarbeit im Wandel”

Zwei Drittel der mehr als 176.000 Gymnasiallehrer in Deutschland erleben in ihrem Schulalltag eine hohe oder sehr hohe berufliche Belastung. Die empfundene Belastung steigt mit längeren Arbeitszeiten noch ein­mal deutlich an: So sprechen 74 Prozent der Lehrer an Gymnasien mit 40 bis 45 Wochenstunden von einer hohen bzw. sehr hohen Belastung; von denen mit über 45 Wochenstunden sagen dies sogar 83 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der vom Deutschen Philologenverband (DPhV) in Auftrag gegebenen LaiW-Studie „Lehrerarbeit im Wandel“.

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Vernetzungsseminar des DPhV über die Wichtigkeit von Social Media

Vernetzungsseminar: Überzeugungen transportieren

„Live-Video schlägt Video schlägt Bild schlägt Link schlägt Text.“ Nach welchen Algorithmen Social Media wie beispielsweise Facebook heute funktionieren, erläuterte Dominique Roth, Hauptreferent beim diesjährigen Vernetzungsseminar vom 23. – 25. Januar im dbb forum siebengebirge in Königswinter gleich zu Beginn seiner Aufführungen. Anhand anschaulicher Beispiele konnte der im Medienteam der dbb-Bundesgeschäftsstelle Tätige zeigen, dass Social Media nicht nur die Informations- und Kommunikationsstrukturen stark verändert hat, sondern dass sich auch das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von Verbänden in vielen Bereichen grundsätzlich verändert haben. Im Zentrum des Seminars stand daher die Frage, in welchen Formen und Herangehensweisen moderne Verbandsarbeit den neuen Herausforderungen gerecht werden kann.

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Nach dem PISA- und IQB-Befund fordert der DPhV zur heutigen KMK-Sitzung: Stärkung der MINT-Fächer, Strukturreform der Kultusministerkonferenz mit neuem wissenschaftlichem Beirat und endlich mehr Vergleichbarkeit des Abiturs auf höherem Niveau!

„Ein Ende der Schwächung, stattdessen eine Stärkung der MINT-Fächer“, das fordert die DPhV-Vorsitzende Lin-Klitzing, „denn sowohl der letzte IQB-Bildungstrend als auch die jetzige PISA-Studie belegen, dass der MINT-Lehrkräfte-Mangel am Gymnasium jetzt bereits negativ zu Buche schlägt.

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PISA 2018: Realistisches PISA-Ergebnis – klare Aufgabenbeschreibung!

Deutschland liegt in allen abgefragten Leistungsbereichen über dem OECD-Durchschnitt // Deutschlands Schüler bestätigen gleichzeitig eine hohe Lebenszufriedenheit // In der Langzeitentwicklung ist eine Verschlechterung der bereits besser gewordenen Ergebnisse bei der Lesekompetenz und insbesondere in Mathematik und den Naturwissenschaften zu verzeichnen

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ” 2019 in Berlin verliehen

Insgesamt 22 Auszeichnungen an PädagogInnen und Projekte aus zehn Bundesländern vergeben / 16 Lehrkräfte aus Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf Initiative ihrer Schülerinnen und Schüler für besonderes pädagogisches Engagement geehrt / Innovative Unterrichtsprojekte aus Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland ausgezeichnet / Rund 5.400 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich am Wettbewerb 2019

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Echte Lösungsvorschläge anstelle teurer Symbolpolitik! Unterstützung des Maßnahmenpakets der Bertelsmann-Stiftung gegen den Lehrkräftemangel und Vorstellung eines eigenen 7-Punkte-Plans

„Echte Ursachenanalysen und Lösungsvorschläge, die den Lehrkräftemangel tatsächlich beheben, anstelle einer teuren Symbolpolitik, wie sie momentan propagiert wird!“, das erwartet Susanne Lin-Klitzing, Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, von der Kultusministerkonferenz und den Ministern aller betroffenen Länder anlässlich der heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung.

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Karin Prien übernimmt KMK-Präsidentschaft – Deutscher Philologenverband mahnt wichtige KMK-Projekte für 2022 an

Der Deutsche Philologenverband gratuliert Karin Prien (CDU) zur offiziellen Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz am 13. Januar. „Wir wünschen Schleswig-Holsteins Kultusministerin viel Erfolg bei allen künftigen Vorhaben“, erklärt die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. „Es gibt auch in diesem Jahr große bildungspolitische Aufgaben, die auf die KMK und Präsidentin Karin Prien warten“, fügt sie hinzu.

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Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss

„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und  Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV),  Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. 

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Beratungen über Schulbetrieb Susanne Lin-Klitzing in der Tagesschau

Vor Kultusministerkonferenz zu Corona-Lage: Deutscher Philologenverband fordert kriterienorientierten Stufenplan – keine willkürlichen politischen Entscheidungen an unseren Schulen!

Angesichts einer neuen möglichen Coronawelle fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) von der Kultusministerkonferenz einen einheitlichen und kriterienorientierten Stufenplan. „Wir brauchen einen Stufenplan, der sich an Inzidenz, Impfquote und Hospitalisierungsrate orientiert und je nach Lage vor Ort entsprechend umgesetzt werden kann. So sind Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern vorbereitet, geeignete Maßnahmen werden planbar und es wird mehr Vertrauen in politische Schulentscheidungen geschaffen“, erklärt die DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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DPhV-Umfrage Ergebnispräsentation größte Klasse

Nach DPhV-Umfrage: Weg mit den Spitzenbelastungen – Klassen und Kurse sind zu groß!

„Keine Klasse über 25 Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe, kein Kurs über 20 in der Oberstufe!“ Das sind die Forderungen des Deutschen Philologenverbandes angesichts der Spitzenbelastungen, die Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler nicht nur während der Corona-Zeit tragen mussten und müssen. Eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes unter knapp 7000 Lehrkräften im gesamten Bundesgebiet legt den Finger in die Wunde.

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Letzte KMK-Sitzung in diesem Jahr: DPhV fordert von der Kultusministerkonferenz klar kommunizierte Weihnachtsferien, PCR-Pooltestungen und Booster-Impfangebote für Lehrkräfte!

Angesichts der sich zuspitzenden Corona-Lage an unseren Schulen fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) klare Beschlüsse von der Kultusministerkonferenz bei ihrer letzten Zusammenkunft in diesem Jahr am Donnerstag. „Guten Unterricht sicherstellen, Lehrkräfte vorrangig boostern, PCR-Pooltestungen für die Schulen umsetzen und rechtzeitig und verlässlich an Eltern, Schüler und Lehrkräfte kommunizieren, wann die Weihnachtsferien in jedem Bundesland beginnen sollen“ – das erwartet die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, jetzt von den Kultusministerinnen und Kultusministern. 

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Neue Bundesregierung muss Digital-Versprechen schnell umsetzen

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) begrüßt die Pläne der nächsten Bundesregierung, Länder und Kommunen dauerhaft bei der Digitalisierung des Bildungswesens zu unterstützen. Ausdrücklich begrüßt der DPhV auch das Ziel, den Mittelabruf beim Digitalpakt Schule zu beschleunigen und zu entbürokratisieren. „Wir haben zu Beginn der Koalitionsverhandlungen die Fortsetzung des Digitalpakts gefordert und darauf gedrungen, dass endlich professionelle IT-Unterstützung an den Schulen bereitsteht. Es ist ein gutes Zeichen, dass dies nun auch so im Koalitionsvertrag festgehalten wurde“, erklärte DPhV-Vorsitzende Susanne Lin-Klitzing. „Wir haben in Sachen Digitalisierung keine Zeit zu verlieren.“

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021: Jetzt noch bis zum 15. November mitmachen!

Der Endspurt für den „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021 hat begonnen: Noch bis zum 15. November können Bewerbungen oder Nominierungen unter www.lehrerpreis.de eingereicht werden.  In den beiden Kategorien „Vorbildliche Schulleitung“ und „Unterricht innovativ“ wird auch jeweils ein Sonderpreis zum Thema „Europa“ vergeben. Die Preisverleihung findet Ende März 2022 in Berlin statt.

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Forderung an die neue Bundesregierung: Schule muss Vorzeigegebäude für innovative Ideen werden!

„Wir haben in den vergangenen Monaten unter Corona-Bedingungen deutlich gesehen, was den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern abverlangt wurde und welche Defizite wir nach wie vor an unseren Schulen vorfinden“, stellt die Bundesvorsitzende des Verbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, fest. „In den nächsten Koalitionsvertrag gehören Bildung und Schule deshalb ganz nach oben! Dafür müssen mehr Bundesmittel für Bildung zweckgebunden in die Länder und Kommunen fließen!“

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Deutscher Philologenverband zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“: Großes Lob für Deutschlands Gymnasiallehrkräfte während Corona-Pandemie

Trotz schwieriger Umstände während der Corona-Pandemie haben insbesondere Deutschlands Gymnasiallehrkräfte an den Gymnasialen Oberstufen dafür gesorgt, dass die Schulen im Sekundarbereich II deutlich weniger Tage geschlossen bleiben mussten als in anderen Ländern. Das geht aus der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“ hervor.

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Neuer Sonderpreis zum Thema „Europa“ beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Vergabe in den Kategorien „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“

Bewerbungen und Vorschläge für die Wettbewerbsrunde 2021 noch bis zum 15. November 2021 unter lehrerpreis.de möglich / Geldpreise und Teilnahme am Exzellenzcamp für Preisträgerinnen und Preisträger / Heraeus Bildungsstiftung und Deutscher Philologenverband sind Träger des Wettbewerbs

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Deutscher Philologenverband fordert zum Sommerferien-Start: Lehrkräfte nicht kündigen, sondern einstellen!

Der Deutsche Philologenverband setzt sich dafür ein, dass die Kultusminister endlich ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen und sich nicht nur um die Kür von „Corona- Nachholprogrammen“  kümmern. „Sommerkurse und außerschulische Angebote sind schön und gut, aber was wir dringender brauchen, ist, dass die vorhandenen und gut ausgebildeten Lehrkräfte endlich eingestellt werden”, stellt Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.

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KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt”: Digitalen Unterricht sicher machen. Deutscher Philologenverband fordert konsequent umgesetzte verbindliche Regeln für Datenschutz an Schulen

„Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu Fällen, in denen sich nicht autorisierte Personen in Video-Konferenzen einschalteten, dort störten, sich obszön einmischten oder Einzelheiten mitprotokollierten, um diese bei den Schulleitungen gegen Lehrkräfte zu verwenden. Der DPhV fordert, diese Verletzungen des Datenschutzes wirksam abzustellen!”

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Philologenverband erwartet von Bildungsministerin Karliczek und Familienministerin Giffey: „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona 2021/22“ basisnah gestalten und umsetzen!

Um adaptiv an die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedarfe anknüpfen zu können, muss die Unterstützung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit landes- und schulspezifisch gestaltet werden. Es bedarf eines ebenso großen wie flexiblen Maßnahmenpakets, um nach dem Schuljahr 2021/22 wieder „normale“ Schuljahre gewährleisten zu können, stellt Lin-Klitzing klar.

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen: Insgesamt 19 Auszeichnungen an Lehrkräfte, Lehrkräfte-Teams und Schulleitungen aus neun Bundesländern vergeben

Die Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Lehrkräfte-Teams und vier Schulleitungen aus insgesamt neun Bundesländern wurden heute auf einer virtuellen Preis­verleihung ausgezeichnet. Über 6.400 Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wett­bewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durch­geführt wird.

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Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister auf: Schaffen Sie die Voraussetzungen für sichere Abiturprüfungen mit Schnelltests für jeden an jedem Prüfungstag!

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich für die Durchführung regulärer Abiturprüfungen auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ein. Gut organisierte Kontaktarmut gehört – anders als für den Präsenzunterricht – seit jeher zu den Vorbereitungen jeder Abiturprüfung.

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dbb Bildungsgewerkschaften treffen Kultusministerkonferenz | Schule in Corona-Pandemie: Gesundheitsschutz geht vor

„Angesichts der wieder steigenden Inzidenzenzzahlen muss der Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülerschaft eine höhere Priorität bekommen. Impfangebote für alle Lehrkräfte vor dem vollem Präsenzunterricht sind dafür notwendig“, betonte die Sprecherin der dbb-Delegation, Susanne Lin-Klitzing, beim Austausch am 18. März 2021.

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Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister und Ministerpräsidenten auf: „Jetzt Zukunftspakt Bildung schmieden! Kindern und Schulen die Priorität geben, die sie brauchen.“

Vor Sitzung der Kultusminister am Donnerstag: „Corona zeigt uns gnadenlos auf, wo wir in der Zeit VOR der Pandemie nicht genügend in unser Bildungssystem investiert haben. Die Kultusministerkonferenz muss den Ministerpräsidenten einen ,Zukunftspakt Bildung‘ abverlangen, damit wir NACH der Pandemie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben“, stellt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.

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Philologenverband erwartet mehr Fürsorge und Durchsetzungskraft von Kultusministern: Erst tägliche Schnelltests und Impfangebote für alle Lehrkräfte! Dann weitere Schulöffnungen mit Präsenzunterricht!

„Schulen sind Teil der Gesellschaft. Wenn für die gesamte Gesellschaft für weitere Öffnungsschritte die Reihenfolge: ´impfen, testen, öffnen´ gilt, so die Strategie der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder, dann muss für die Schulen dieselbe Reihenfolge gelten: ´impfen, testen, öffnen´, stellt die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, klar.

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Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen: Vorsichtige, kluge Stufenplanung mit Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie klare und rechtzeitige Kommunikation der Schulbehörden

„Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“

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Deutscher Philologenverband fordert: Impfangebot für Lehrkräfte vor regulärem Präsenzbetrieb – Schulöffnungen nicht alle zum selben Zeitpunkt, aber alle nach denselben Kriterien

Berlin – Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich mit Nachdruck für ein schnelleres Impfangebot an Lehrkräfte ein. „Nur so können wir tatsächlich in den Präsenzunterricht zurückkommen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt“, mahnt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.

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„Die Zukunft unserer Abiturienten und Abiturientinnen darf nicht unter Corona leiden. Alles, was geht, haben die Schulen und ihre Lehrkräfte bisher unter schwierigen Voraussetzungen umgesetzt: Vollen Präsenzunterricht, Wechselunterricht, Distanzlernen.

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Das Lippenbekenntnis vom Kampf um jede Unterrichtsstunde

Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing

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Ländervereinbarung der Kultusministerkonferenz: Deutscher Philologenverband fordert deutliche Veränderungen

„Die jetzt verhandelte Ländervereinbarung wird vermutlich ebenso lange Gültigkeit haben wie das Hamburger Abkommen von 1964. Deshalb wäre ein Bildungsstaatsvertrag aus Sicht des Deutschen Philologenverbandes die bessere Variante gewesen. Dieser hätte intensiv in den Länderparlamenten diskutiert werden können, bevor die Ministerpräsidenten ihn unterzeichnen. Das fällt jetzt leider aus. Wir sehen aber einen deutlichen Veränderungsbedarf am Entwurf selbst und einen Nachholbedarf in der Diskussion!“

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Weltlehrertag 2020

„Zum heutigen Weltlehrertag wünschen wir uns eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung für unseren wichtigen und schönen Beruf und treten für mehr Anerkennung der schulischen und unterrichtlichen Herausforderungen, nicht nur, aber auch in Corona-Zeiten ein!“

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DPhV erwartet von der Bundeskanzlerin, der Bundesbildungsministerin und den Kultusministern beim erneuten „Bildungsgipfel“: „Schaffen Sie alle Voraussetzungen für guten digital unterstützten Präsenzunterricht!“

„Schülerinnen und Schüler brauchen guten Unterricht. Zeitgemäßer digital unterstützter Präsenzunterricht ermöglicht guten Unterricht in Corona-Zeiten und darüber hinaus. Dieser bedarf aber umfassender konzeptioneller, sächlicher und personeller Voraussetzungen.

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Digitalisierung ist nicht alles –

und noch immer fehlen viele Voraussetzungen, für die Durchführung didaktisch guten und z.T. digital unterstützten Unterrichts. Aber: Die Bundesbildungsministerin nutzt – hier auf Anregung der KMK-Präsidentin – die Corona-Krise positiv, um viele gute Zeichen zu setzen.

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Wikimedia-Initiative: Öffentlich-Rechtliche und Bildungssektor vereinbaren engere Zusammenarbeit

Für das Gemeinwohl relevante Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen für Bildungs- und Forschungszwecke leichter nutzbar sein. Wie das konkret gefördert werden kann, darüber haben Vertreter von ARD, ZDF und Gewerkschaften zusammen mit Lehrerverbänden, Bibliotheksverband und Wikimedia in einem hochkarätig besetzten “Runden Tisch” gesprochen.

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DPhV fordert Kultusminister auf: „Machen Sie Deutschlands Bildungssystem pandemiesicher!“

Angesichts der gestrigen Telefonkonferenz der Kultusminister zum weiteren Umgang mit der Corona-Krise und der vorliegenden Expertise der Friedrich-Ebert-Stiftung fordert die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, die Kultusminister der Länder auf, nicht vorschnell ausschließlich auf Präsenzunterricht zu setzen, sondern tatsächlich die Voraussetzungen für gelingenden Unterricht unter verschiedenen Bedingungen zu schaffen.

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Digitalisierung der Schulen

„Wir haben jetzt gesehen, dass digitale Endgeräte der Flaschenhals sind. Ohne die entsprechende Ausstattung funktioniert es nicht. Notwendig sind digitale Endgeräte für die Lehrkräfte und Leihcomputer für die Schüler!“, so Susanne Lin-Klitzing

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Junge Philologen im DPhV: Lehrerausbildung akut gefährdet!

„Die 2. Phase der Lehrerausbildung muss vor dem Hintergrund der COVID-19 Pandemie neu gedacht werden, da ein geregelter Fortgang des Referendariats für zukünftige Lehrkräfte in den Krisenzeiten nicht möglich ist“, fordern die Jungen Philologen im Deutschen Philologenverband.

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Deutscher Philologenverband zum Sofortprogramm im Digitalpakt Schule: Gut, aber es geht noch besser! DPhV fordert umgehende Umsetzung eines umfassenden Programms zur digitalen und baulichen Ausstattung von Schulen in Corona-Zeiten!

„Es ist gut, dass Bundesbildungsministerin Karliczek und KMK-Präsidentin Hubig gemeinsam für eine bessere digitale Ausstattung von Schulen und insbesondere für bedürftige Schüler und Schülerinnen insbesondere in der Corona-Krisen-Zeit aktiv sind. Die bisherigen Schritte und Ziele reichen aber für einen guten Präsenz- und Fern-Unterricht der Gegenwart und Zukunft nicht aus“

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Tagung kleiner Landesverbände im DPhV

Tagung kleiner Landesverbände im DPhV: Zusammenarbeit stärken – Synergien nutzen

Bedingt durch die Bevölkerungszahl des jeweiligen Bundeslandes variiert die Mitgliederzahl der Landesverbände des Philologenverbandes. Bei den kleineren Verbänden stehen in der alltäglichen Arbeit andere Aufgaben im Vordergrund als bei den größeren Landesverbänden. Die Ehrenamtlichkeit der aktiven Verbandsführungen erfordert eine hohe Effektivität in der gewerkschaftlichen Arbeit. Der Deutsche Philologenverband unterstützt dabei seine Landesverbände mit der Möglichkeit, Schulungen durchzuführen. Diese Seminare werden dann von der dbb akademie durchgeführt. Ein neues Schulungsformat wurde mit dem Treffen der kleineren Landesverbände vom 27. bis 29. Februar in Fulda ins Leben gerufen.

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DPhV benennt Hausaufgaben für die Kultusminister: Ausreichender Gesundheitsschutz für Lehrkräfte und Schüler bei Schulbeginn!

„Stell´ Dir vor, es ist Montag, der 20. April, und die Schule beginnt wieder… – was ist dann? Wir brauchen Mindeststandards beim Gesundheitsschutz für Lehrkräfte und Schüler, wenn die Schulen nach den Osterferien tatsächlich wieder geöffnet werden sollen!“, fordert die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing

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LaiW-Studie „Lehrerarbeit im Wandel“

LaiW-Studie “Lehrerarbeit im Wandel”

Zwei Drittel der mehr als 176.000 Gymnasiallehrer in Deutschland erleben in ihrem Schulalltag eine hohe oder sehr hohe berufliche Belastung. Die empfundene Belastung steigt mit längeren Arbeitszeiten noch ein­mal deutlich an: So sprechen 74 Prozent der Lehrer an Gymnasien mit 40 bis 45 Wochenstunden von einer hohen bzw. sehr hohen Belastung; von denen mit über 45 Wochenstunden sagen dies sogar 83 Prozent. Das ist eines der Ergebnisse der vom Deutschen Philologenverband (DPhV) in Auftrag gegebenen LaiW-Studie „Lehrerarbeit im Wandel“.

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Vernetzungsseminar des DPhV über die Wichtigkeit von Social Media

Vernetzungsseminar: Überzeugungen transportieren

„Live-Video schlägt Video schlägt Bild schlägt Link schlägt Text.“ Nach welchen Algorithmen Social Media wie beispielsweise Facebook heute funktionieren, erläuterte Dominique Roth, Hauptreferent beim diesjährigen Vernetzungsseminar vom 23. – 25. Januar im dbb forum siebengebirge in Königswinter gleich zu Beginn seiner Aufführungen. Anhand anschaulicher Beispiele konnte der im Medienteam der dbb-Bundesgeschäftsstelle Tätige zeigen, dass Social Media nicht nur die Informations- und Kommunikationsstrukturen stark verändert hat, sondern dass sich auch das Selbstverständnis und die Arbeitsweise von Verbänden in vielen Bereichen grundsätzlich verändert haben. Im Zentrum des Seminars stand daher die Frage, in welchen Formen und Herangehensweisen moderne Verbandsarbeit den neuen Herausforderungen gerecht werden kann.

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Nach dem PISA- und IQB-Befund fordert der DPhV zur heutigen KMK-Sitzung: Stärkung der MINT-Fächer, Strukturreform der Kultusministerkonferenz mit neuem wissenschaftlichem Beirat und endlich mehr Vergleichbarkeit des Abiturs auf höherem Niveau!

„Ein Ende der Schwächung, stattdessen eine Stärkung der MINT-Fächer“, das fordert die DPhV-Vorsitzende Lin-Klitzing, „denn sowohl der letzte IQB-Bildungstrend als auch die jetzige PISA-Studie belegen, dass der MINT-Lehrkräfte-Mangel am Gymnasium jetzt bereits negativ zu Buche schlägt.

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PISA 2018: Realistisches PISA-Ergebnis – klare Aufgabenbeschreibung!

Deutschland liegt in allen abgefragten Leistungsbereichen über dem OECD-Durchschnitt // Deutschlands Schüler bestätigen gleichzeitig eine hohe Lebenszufriedenheit // In der Langzeitentwicklung ist eine Verschlechterung der bereits besser gewordenen Ergebnisse bei der Lesekompetenz und insbesondere in Mathematik und den Naturwissenschaften zu verzeichnen

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ” 2019 in Berlin verliehen

Insgesamt 22 Auszeichnungen an PädagogInnen und Projekte aus zehn Bundesländern vergeben / 16 Lehrkräfte aus Baden-Württemberg, Berlin, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, dem Saarland, Sachsen-Anhalt und Thüringen auf Initiative ihrer Schülerinnen und Schüler für besonderes pädagogisches Engagement geehrt / Innovative Unterrichtsprojekte aus Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland ausgezeichnet / Rund 5.400 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich am Wettbewerb 2019

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Echte Lösungsvorschläge anstelle teurer Symbolpolitik! Unterstützung des Maßnahmenpakets der Bertelsmann-Stiftung gegen den Lehrkräftemangel und Vorstellung eines eigenen 7-Punkte-Plans

„Echte Ursachenanalysen und Lösungsvorschläge, die den Lehrkräftemangel tatsächlich beheben, anstelle einer teuren Symbolpolitik, wie sie momentan propagiert wird!“, das erwartet Susanne Lin-Klitzing, Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, von der Kultusministerkonferenz und den Ministern aller betroffenen Länder anlässlich der heute veröffentlichten Studie der Bertelsmann-Stiftung.

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