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“Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ vom 7. bis 11. Juni auf der didacta in Köln

    Podiumsgespräch „Starke Vorbilder – wie Schulleitungen aktuelle Herausforderungen meistern“ am 9. Juni in Halle 7.1, didacta / Deutscher Lehrkräftepreis auf dem Stand des DPhV in Halle 7.1 Gang D Stand 002, didacta / Noch bis zum 16. September Vorschläge für die Wettbewerbs-runde 2022 einreichen / Alle Informationen zum Wettbewerb auf www.lehrkraeftepreis.de

    Berlin/Hanau, 13. Mai 2022 – Der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“, getragen vom Deutschen Philologenverband (DPhV) und der Heraeus Bildungsstiftung, präsentiert sich auf der diesjährigen „didacta – Die Bildungsmesse“ vom 7. bis 11. Juni 2022 in Köln. Auf dem Messestand des DPhV in Halle 7.1 Gang D Stand 002 können sich die Besucherinnen und Besucher von Europas größter Fachmesse zum Thema Bildung, der didacta, ausführlich über den bundes­weiten Wettbewerb und die aktuelle Wettbewerbsrunde 2022 informieren.

    Am 9. Juni findet von 10.30 bis 11.30 Uhr im Rahmen des Forums Bildungsperspektiven in Halle 7.1 Stand D-069/C-050 der didacta das Podiumsgespräch des „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ mit dem Titel „Starke Vorbilder – wie Schulleitungen aktuelle Heraus­forderungen meistern“ statt. Auf dem Podium diskutieren unter anderem Martin Fugmann, Vorstandsmitglied der Heraeus Bildungsstiftung, und Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, Bundes­vorsitzende des Deutschen Philologenverbands (DPhV), mit den beiden Preisträgerinnen Susanne Schäfer, Schulleiterin Grundschule Herten Mitte, und Susanne Schulte, Pädagogische Schulleiterin Montessori Reformschule Dorsten. Das Gespräch moderiert der Journalist und vielfache Medienpreisträger Michel Abdollahi.

    Die Bewerbung für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022 ist noch bis zum 16. September 2022 unter www.lehrkraeftepreis.de möglich. In der Kategorie „Ausgezeichnete Lehrkräfte“ sind Schülerinnen und Schüler des Abschluss-Jahrganges 2021/2022 an weiterführenden Schulen aufgerufen, besonders engagierte und von ihnen geschätzte Lehrkräfte vorzuschlagen, die sich für ein verantwortungsvolles Miteinander in der Schule einsetzen. Für die Kategorie „Unterricht innovativ“ können Lehrkräfte aus dem Sekundarbereich deutscher Schulen (auch im Ausland), die fächerübergreifend unterrichten und im Team zusammenarbeiten, ihre zukunftsweisenden Projekte einreichen. Die Kategorie „Vorbildliche Schulleitung“ bietet Kollegien die Möglichkeit, ihre engagierten Schulleitungen zu nominieren. Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2022 ist Bettina Stark-Watzinger, die Bundesministerin für Bildung und Forschung.

    Die Träger des Wettbewerbs wollen mit der Auszeichnung die Leistungen von Lehrkräften und Schulleitungen würdigen und in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken. Förder­partner der Wettbewerbsrunde 2022 sind der Cornelsen Verlag, die PwC Stiftung, die ZEIT Verlagsgruppe und „ZEIT für die Schule“.

    Für Rückfragen:

    Heraeus Bildungsstiftung: Valeska Falkenstein, Tel. 0176 / 17 84 29 57, E-Mail: presse@lehrkraeftepreis.de
    Deutscher Philologenverband: Sarah Böke, Tel. 0179/ 42 49 358, E-Mail: presse@lehrkraeftepreis.de

    Die Träger des Wettbewerbs

    Der Deutsche Philologenverband (DPhV) ist die Dachorganisation der Philologenverbände der Bundesländer. Die Mitglieder sind Lehrkräfte an Gymnasien und anderen Bildungseinrichtungen, die zum Abitur führen, sowie Lehr­beauftragte an den Hochschulen, vornehmlich in der Lehrerbildung. Der Verband wurde 1903 in Halle gegründet und organisiert zurzeit 90.000 Einzelmitglieder in 15 Landesverbänden. Er unterstützt die Zusammenarbeit mit Lehrerverbänden im In- und Ausland und ist Mitglied im „dbb beamtenbund und tarifunion“ und im Deutschen Lehrerverband (DL). Verbandsziele sind die Mitarbeit an der Entwicklung des Bildungswesens auf der Grundlage einer sachgerechten Bildungspolitik, die Erhaltung des Gymnasiums als einheitliche Schulart und durchgängiger Bildungsgang in einem mehrgliedrigen Schulwesen in allen Bundesländern sowie die Förderung und Weiter­entwicklung des Gymnasiums und anderer Bildungseinrichtungen, die zum Abitur führen. Dabei ist es eine zentra­le Aufgabe, die große Bedeutung gymnasialer Bildung für die hohe Qualität des deutschen Schul- und Bildungs­wesens auch in der Öffentlichkeit deutlich zu machen. Mehr Infos unter www.dphv.de.

    Die Heraeus Bildungsstiftung ist eine gemeinnützige Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Hanau. Sie setzt sich seit über 55 Jahren für Bildungsthemen ein und konzentriert sich seit mehr als 20 Jahren auf Führungs- und Strategiefragen sowie Personal- und Organisationsentwicklung in Schulen. Die Stiftung vermittelt Schulleitungen und Lehrkräften Kompetenzen in Management-, Kommunikations- und Führungsfragen. Mit ihren bundesweiten Veranstaltungen unterstützt sie jährlich über 3.500 Schulleiter und Schulleiterinnen und Lehrkräfte in ihrer Arbeit. Seit 2017 wird sie vom Hessischen Kultusministerium mit der Qualifizierung für Schulleiter und Schulleiterinnen in Hessen (QSH) beauftragt, andere Bundesländer schlossen sich dem inzwischen an. Daneben fördert die Heraeus Bildungsstiftung mit interdisziplinären Dialog-Veranstaltungen den Gedankenaustausch zwischen Schule, Wissen­schaft, Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft und greift dabei aktuelle, bildungsrelevante Themen auf. Mehr Infos unter www.heraeus-bildungsstiftung.de.

    Schirmherrin
    Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung

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