Pressearchiv des DPhV
Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.

hphv und DPhV wenden sich in offenem Brief an Kultusminister Schwarz gegen mögliche Verkürzung des Vorbereitungsdienstes
Gemeinsam mit dem Deutschen Philologenverband warnt der Hessische Philologenverband in einem offenen Brief eindringlich vor einer möglichen Verkürzung des Referendariats in Hessen und fordert stattdessen eine längere, qualitativ hochwertige Lehrkräfteausbildung im Interesse von angehenden Lehrkräften und Schülern.

Vereint fürs Gymnasium: 35 Jahre Philologenverbände wieder in ganz Deutschland
Im Deutschen Philologenverband nun seit 35 Jahren glücklich wieder vereint, setzen sich die Philologenverbände in ganz Deutschland gemeinsam erfolgreich für ein starkes Gymnasium im differenzierten Schulwesen ein.

„Nationale Finanzbildungsstrategie“: DPhV erteilt Schulfach „Finanzbildung“ klare Absage / Regierung darf diesen Weg nicht weitergehen / Deutschland belegt bei der Finanzbildung vorderste Plätze weltweit
Die Einführung eines neuen Schulfachs ist in Deutschland zu Recht an hohe Hürden gebunden. Für die Schaffung eines neuen Fachs ‚Finanzbildung‘ sehen wir daher weder die Notwendigkeit noch die universitäre Bezugsdisziplin für ein Schulfach.

Anlässlich des KI-Trendmonitors der Deutschen Telekom Stiftung: DPhV fordert bessere Rahmenbedingungen und eine umfassende Digitalstrategie für den klugen Einsatz von KI an Schulen
Künstliche Intelligenz kann Potenzial für Schulen zur Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften bieten, aber es gibt zentrale Hindernisse: Diese sind fehlende rechtliche Rahmenbedingungen, AI-Act-datenschutzkonforme Anwendungen sowie mangelnde staatliche Verantwortung für eine kohärente Digitalstrategie für die Schulen.

DPhV begrüßt Deutschlands Spitzenwert im MINT-Bereich in aktuellem OECD-Bericht – mahnt jedoch dringend die Stärkung der Lehrkräftebildung durch ein ausreichend langes Referendariat sowie eine bessere Unterstützung der Bestandslehrkräfte in den Schulen an
Der DPhV tritt vehement für die Stärkung der Lehrkräftebildung ein, insbesondere für die Beibehaltung und Sicherung des 24-monatigen Referendariats, das zunehmend verkürzt wird.

Privathandys gehören nicht in den Unterricht / DPhV fordert grundständiges Fach Informatik und fächerübergreifende Medienkompetenz, aber kein neues Einzelfach „Medienkompetenz“/ Schulen brauchen eine klare KI-Strategie mit leistungsfähigen Identitätsmanagementsystemen für digitale Anwendungen
Eine deutliche Mehrheit von Erwachsenen wie Jugendlichen wünschen sich einen besser geregelten Umgang mit Social Media, Smartphones und KI – so zeigt es das ifo-Bildungsbarometer.

Neue Jury-Mitglieder für die Wettbewerbsrunde 2025 des „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“
Die Jury für die Wettbewerbsrunde 2025 steht fest.

DPhV warnt Bildungsministerkonferenz vor möglichem „Verbundfach Naturwissenschaften“ / Ein Ersatz des Fachunterrichts in Biologie, Chemie und Physik durch ein „Verbundfach“ ist auch für die Sekundarstufe I nicht verhandelbar
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) appelliert eindringlich an die Bildungsministerkonferenz (BMK), Überlegungen zu einem möglichen „Verbundfach Naturwissenschaften“ nicht zu verfolgen.

DPhV würdigt den Einsatz der Lehrkräfte für das Abitur 2025: Sie sind der Garant für ein Abitur auf hohem Niveau
Das Abitur ist das Ergebnis der intensiven und hochqualifizierten Arbeit der Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern über viele Jahre hinweg.

DPhV begrüßt Initiative der Kultusministerkonferenz zur Stärkung der Erinnerungskultur an Schulen / Unterstützung des Bundes für pädagogische Arbeit und deren Finanzierung notwendig
Erinnerungskultur und auch Gedenkstättenpädagogik brauchen personelle Ressourcen.
DPhV-Bundesvorsitzende widerspricht dem Präsidenten der Kultusministerkonferenz und fordert: „Runder Tisch gegen den Lehrkräftemangel ist nötig!“
Länderübergreifende Initiativen gegen den Lehrkräftemangel zur langfristigen und qualitätsvollen Sicherung des Lehrernachwuchses fordert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
Großer Erfolg für den DPhV: Abiturbestenquote und Abiturdurchschnittsnote bleiben beim Hochschulzugang Humanmedizin entscheidend erhalten!
Die Kultusministerkonferenz hat in ihrem heutigen Beschluss in Erfurt dem Vorschlag des Deutschen Philologenverbandes entsprochen: Die Abiturbestenquote bei der Studienplatzvergabe im Fach Humanmedizin bleibt erhalten und wird auf mindestens 20% heraufgesetzt.
Deutscher Philologenverband begrüßt das BVerfG-Urteil: Beamte dürfen nicht streiken: Gut so!
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, begrüßt die heutige Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts und macht deutlich, dass „diese Entscheidung, gegen das Streikrecht und für die Verbeamtung von Lehrkräften für jedes Bundesland, auch für Berlin, richtungsweisend ist!“
Deutscher Philologenverband positioniert sich: Zulassung zum Medizinstudium ohne die besten Abiturienten? Undenkbar! Ja! Mit stärkerer Berücksichtigung medizinischer Vorerfahrung! Ja! Ohne Wartezeitquote!
Die Abiturbestenquote muss als Vorabquote beim Zulassungsverfahren zum Medizinstudium erhalten bleiben. „Der Deutsche Philologenverband sieht sich darin durch das Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 19. Dezember 2017 bestätigt“, so seine Bundesvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.
Deutscher Philologenverband zur LaiW-Studie „Lehrerarbeit im Wandel“: Lin-Klitzing: „Wir haben unser erstes Ziel erreicht!“
Der Deutsche Philologenverband hat im Interesse aller gymnasialen Lehrkräfte die erste bundesweite Befragung zur Arbeitszeit, Belastung und Gesundheit von Januar bis April 2018 durchgeführt.
Der Deutsche Philologenverband fordert: Neue Anreize und Aufstiegschancen für alle Lehrkräfte in Berlin und Brandenburg – auch für die am Gymnasium!
Nach der Ankündigung, nun auch in Berlin, wie bereits in Brandenburg, den Grundschullehrkräften einen Bewährungsaufstieg zu ermöglichen, fordert Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des DPhV: „Die Beförderung muss auch den Gymnasiallehrkräften im höheren Dienst ermöglicht werden!“
Deutscher Philologenverband sieht gute Möglichkeiten zur Stärkung der Vergleichbarkeit der Abiture zwischen den Ländern
„Zwei Drittel sind mehr als ein Drittel!“, so leitete die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes ihre Vorschläge zur Stärkung der Vergleichbarkeit des Abiturs zwischen den Ländern ein.
DPhV kritisiert Gleichmacherei verschiedener Lehrämter aus ökonomischen Gründen in Hamburg
Der Deutsche Philologenverband äußert sich entsetzt über die Pläne des Hamburger Senats, eine einheitliche Lehramtsausbildung für die Lehrkräfte an Gymnasien und Stadtteilschulen zu schaffen.

Klare Erwartungen des Deutschen Philologenverbandes an die pädagogische Ausrichtung der „Digitalisierungsoffensive“ im Schulbereich
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, begrüßt die Möglichkeit, sich jährlich mit der Kultusministerkonferenz (KMK) über aktuelle Bildungsthemen auszutauschen, macht aus diesem Anlass aber auch sehr deutlich, dass sie „von den Mitgliedern der Kultusministerkonferenz und den Ländern ein vorausschauendes und strukturiertes Handeln erwartet!“
Deutscher Philologenverband begrüßt die Verbeamtung von Lehrkräften in Sachsen
„Das sind Schritte in die richtige Richtung!“ bewertet die DPhV-Bundesvorsitzende, Susanne Lin-Klitzing, den umfassenden Beschluss der sächsischen Landesregierung, zu dem es gehört, Lehrkräfte ab Januar 2019 zu verbeamten. „Dass dies für neue Lehrkräfte umgesetzt wird, ist uneingeschränkt positiv zu bewerten“, so Lin-Klitzing.