Pressearchiv des DPhV

Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.

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„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ”: Bewerbungsfrist bis zum 29. September 2023 verlängert

Die Bewerbungsphase für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2023 endet jetzt final am 29.09.2023. Gesucht werden engagierte Lehr-kräfte, Lehrkräfte-Teams und vorbildliche Schulleitungen aller deutschen Schulformen (auch im Ausland). Unter www.lehrkraeftepreis.de können Schülerinnen und Schüler der Abschluss-jahrgänge 2022/2023, Lehrkräfte-Teams und Kollegien ihre Vorschläge und Bewerbungen noch bis Ende September einreichen.

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DPhV-Unterstützung für KMK-Forderung: Digitalpakt 2.0 dringend nötig / Beenden der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ durch BMBF setzt falsche Prioritäten

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) befürchtet, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) weder eine direkte Anschlussfinanzierung an den Digitalpakt 1.0 durch einen Digitalpakt 2.0 für die Schulen der Länder leistet noch die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ weiterführt.

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Der Philologenverband trauert um Frank Haubitz

Mit ihm verliert der sächsische Philologenverband seinen Ehrenvorsitzenden und einen Menschen, der sich stets für die Interessen der Gymnasiallehrkräfte und für das sächsische Gymnasium engagiert hat. In den zwei Jahrzehnten als Vorsitzender von 1998 bis 2017 hat er den Philologenverband Sachsen wesentlich geprägt.

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DPhV zur neuen IGLU-Studie: Ungenügende Lesefähigkeit an Grundschulen hat dramatische Auswirkungen auf weiterführende Schulen und Wirtschaft / Vorschulische Förderung verstärken, Leistungsprinzip an Grundschulen konsequent einfordern

In Anbetracht der aktuellen IGLU-Erhebungen zur Lesefähigkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern warnt der Deutsche Philologenverband (DPhV) vor gravierenden negativen Konsequenzen. DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing sagte: „Wir müssen hier durchgängig konsequenter fördern, fordern und strenger werden! Die mangelnde Lesefähigkeit gefährdet letztlich nicht nur die gesellschaftliche Teilhabe zahlreicher Menschen, sondern auch den ganzen Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Das Problem der mangelhaften Lesefähigkeit sei schon seit Jahren bekannt, werde aber nur halbherzig angegangen.

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Die Abiturnote wird zukünftig noch wichtiger: eine gute Entscheidung der KMK für den Hochschulzugang Medizin und ein Erfolg für den Deutschen Philologenverband!

„Unsere Forderungen sind erfüllt: Die Abiturbestenquote wird auf 30% erhöht und die Abiturdurchschnittsnote bleibt im Auswahlverfahren der Hochschulen entscheidend! Sehr gut!“, kommentiert die Bundesvorsitzende des DPhV, Susanne Lin-Klitzing, den heutigen Beschluss der Kultusministerkonferenz!

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Deutscher Philologenverband begrüßt Prüfung aller verfassungsrechtlichen Möglichkeiten für die zügige Inkraftsetzung des Digitalpakts und warnt vor seiner Überhöhung und möglichen Instrumentalisierung

Der dritte Weg für die Realisierung des Digitalpakts ist nach wie vor offen – prüfen Sie ihn im Interesse der Schulen!“, fordert die DPhV-Vorsitzende Lin-Klitzing Bund und Länder nach der heutigen Pressekonferenz der Kultusminister in Berlin auf.

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Deutscher Philologenverband fordert 30% Abiturbestenquote und kombinierte Verfahren im Auswahlverfahren der Hochschulen für die Zulassung zum Medizinstudium

Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, fordert die Bildungsministerinnen und -minister der Länder anlässlich der am 6. Dezember 2018 stattfindenden KMK-Tagung auf, die Abiturbestenquote von mindestens 20% auf 30% heraufzusetzen, damit mehr als die 1,0-Abiturienten im Auswahlverfahren berücksichtigt werden können.

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Deutscher Philologenverband stellt weniger PISA-Aufregung von Mal zu Mal fest: Neuauswertung der PISA-Daten belegt hohe Zufriedenheit der Schüler

„Was kann Deutschland besser machen?“ ist aus Sicht der Vorsitzenden des Deutschen Philologenverbandes Lin-Klitzing die relevante Frage zu der Neuauswertung der PISA-Studie 2015, die sich insbesondere mit den Leistungen sozial benachteiligter Schülerinnen und Schüler befasst und zu einem insgesamt recht guten, wenngleich noch nicht zufriedenstellenden Ergebnis kommt

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