Profil - Magazin für Gymnasium und Gesellschaft
Magazin des Deutschen Philologenverbands
Die Zeitschrift erscheint zehn Mal im Jahr und ist für DPhV-Mitglieder im Beitrag eingeschlossen. Nicht-Mitglieder können die Zeitschrift durch den Verlag beziehen.
Hier finden Sie ausgewählte Artikel aus den aktuellen Ausgaben von PROFIL.

„Populisten liefern nicht, sie schüren Ängste”
Thüringens Bildungsminister Christian Tischner (43, CDU) im PROFIL-Interview.

Lehrkräftebildung – diesmal die Sichtweise einer Referendarin für Spanisch und Musik
Interview mit Franziska Strauer, Studienreferendarin in Baden-Württemberg

Fragen der Lehrkräftebildung – diesmal aus der Perspektive eines Studienreferendars
Interview mit Patrick Eversen, Referendar in Niedersachen

„Sprache Macht Europa“ – Sprachenvielfalt als Ressource
Philologe Bernd Saur und sein Verein Education Unlimited (EdU) setzen sich für eine positive Sicht auf Mehrsprachigkeit in Europas Schulen ein und präsentierten im Europäischen Parlament innovative didaktische Konzepte, um Sprachenvielfalt als Chance zu nutzen.
An vielen Tischen Europas zu Abend essen
Eine Lehrerin und Erasmus-Alumna Nicole Broer ist heute Europakoordinatorin. Sie

Fragen der Lehrkräftebildung – diesmal aus der Perspektive einer Betroffenen
Interview mit Laura Mistler, Lehramtsstudentin in Nordrhein-Westfalen

„Auf dem Land ist die Stimmung gelassener als in der Stadt“
Besuch am Geschwister-Scholl-Gymnasium Nossen

Die Bedeutung der Bildungssprache Deutsch und der Rechtschreibung
Der Deutsche Philologenverband betont die Bedeutung der Bildungssprache Deutsch für Bildungsgerechtigkeit, fordert verbesserte Sprachförderung, kritisiert die Absenkung von Qualifikationsstandards für Lehrkräfte und plant einen Rechtschreibwettbewerb zur Förderung sprachlicher Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern.

Bach, der Lehrer
So gewaltig Bachs musikalisches Schaffen auch war, so profan liest sich seine Bilanz als angestellter Lehrer. Bach mag einer der berühmtesten Komponisten der Welt sein, als Lehrkraft teilte er die alltäglichen, zeitlosen Nöte mit den meisten seiner Kolleginnen und Kollegen.

Empfindsamkeit als Distanz zur Aufklärung
Vor 300 Jahren wurde Friedrich Gottlieb Klopstock geboren. Welche Bedeutung hat der große Dichter des 18. Jahrhunderts noch für uns und für den Deutschunterricht unserer Tage?

10. Februar | Gemeinsame virtuelle Fortbildung des DPhV und Wikimedia Deutschland
Am Donnerstag, 10. Februar 2022 (15-17:00) fand die kostenlose Online-Fortbildung „Was Lehrkräfte zu freien Lizenzen und Wikipedia wissen sollten“ statt.

Die Zukunft der Rechtschreibung
Kommaregeln, Satzzeichen, Substantivierung: Die Rechtschreibung: Sie ist gewiss der strittigste Bereich der deutschen Sprache. Denn hier geht es um einzuhaltende Regeln, um richtig und falsch. Normen stehen leicht unter Verdacht. Dies betrifft schon gar Normen im Wandel der Zeiten.

Dr. Josef Lange, Vorsitzender des Rates für deutsche Rechtschreibung: „Es macht einen Unterschied, ob die ‚Lehre’ oder die ‚Leere’ unerträglich ist”
Wie schreibt man was im deutschen Sprachraum? Darüber entscheidet seit 2004 der Rat für deutsche Rechtschreibung am Leibniz-Institut in Mannheim. Mitglieder sind neben der Bundesrepublik auch Österreich, die Schweiz, Südtirol, Liechtenstein und die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens. PROFIL sprach mit dem Vorsitzenden Dr. Josef Lange darüber, weshalb sich manche Schreibweisen auch Jahrzehnte nach der Rechtschreibreform nicht durchsetzen wollen und warum das öffentlich oftmals geforderte Gender-Sternchen ebenfalls dazu gehören wird.

Digitalschub durch Corona? Schulen immer noch nicht optimal ausgerüstet
Fast zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie sind Deutschlands Schulen immer noch nicht optimal für einen digital unterstützten Unterricht ausgerüstet worden. Das ergab eine Umfrage des DPhV unter knapp 7000 Lehrkräften bundesweit.

Bayerns Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo: „Unsere Lehrkräfte leisten weit mehr als Wissensvermittlung“
Im Interview mit PROFIL sprach Bayerns Bildungschef Prof. Dr. Michael Piazolo über Corona-Maßnahmen an den Schulen im Freistaat, eine mögliche Noteninflation und seine Wünsche für die Zukunft.

„Schule nach Corona: Was soll bleiben? – Aufgaben für das Gymnasium“ – Sitzung des Wissenschaftlichen Beirates
Berlin – Es war die erste Präsenztagung des Wissenschaftlichen Beirats in zwei Jahren! Am 7. Oktober kamen mehr als 20 hochkarätige Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bildungsbereich zusammen, um zu diskutieren, welche Konsequenzen aus der Pandemie mithilfe des kritisch-konstruktiven Dialogs zwischen Wissenschaft und Deutschem Philologenverband gezogen werden sollen. Der offizielle Titel der Tagung lautete: „Schule nach Corona: Was soll bleiben? – Aufgaben für das Gymnasium“. Dabei war allen Anwesenden klar, dass diese Problemstellung an jenem Donnerstag in Berlin selbstverständlich nicht ausreichend diskutiert und bearbeitet werden kann.

Einkommensrunde 2021: Lehrkräfte starten Aktionstage
Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder werden von den Arbeitgebern weiterhin blockiert. Gymnasiallehrkräfte starteten am 8. November deshalb Aktionstage. Foto: Friedhelm Windmüller

Das sollten Bund und Länder für die Bildung tun!
Schule und insbesondere die Gymnasien müssen zum Vorzeigeraum für innovative Ideen werden! Dafür müssen mehr Bundesmittel zweckgebunden in Länder und Kommunen fließen.

Sachsens Kultusminister Piwarz: „Ich gehe davon aus, dass wir in diesem Schuljahr keine Schulen schließen”
Wie umgehen mit Corona im neuen Schuljahr? PROFIL-Interview mit Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU).

Branchen-Aktionstage im dbb
Auf der Auftaktdemo in Berlin wurde der DPhV bereits erfolgreich vertreten, nun folgt der deutschlandweite Aktionstag am 8. November.
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