Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ endet am 30. Juni 2026!
Wer engagierte Lehrkräfte kennt oder eine vorbildliche Schulleitung hat, wer ein innovatives Unterrichtsprojekt durchführt, der sollte jetzt schnell handeln: Noch bis zum 30. Juni 2026 können Vorschläge und Bewerbungen für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ eingereicht werden.

DPhV fordert Bildungsministerkonferenz auf: Ändern Sie den Ferienkalender! Sommerferienbeginn für alle Bundesländer frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende
Für mehr Gerechtigkeit für Prüflinge und Lehrkräfte während der Abiturphase: Sommerferienstart frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende!

DPhV wertschätzt den Einsatz der Lehrkräfte für das Abitur 2026 und begrüßt die Veröffentlichung der Aufgaben aus dem IQB-Aufgabenpool der Naturwissenschaften
Das Abitur ist das Ergebnis von intensiver, hochqualifizierter Arbeit der Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern über mehrere Jahre. Neben der anspruchsvollen Korrektur der schriftlichen Prüfungen und der Durchführung der mündlichen Prüfungen bereiten Gymnasiallehrkräfte die jungen Menschen zielgerichtet auf die Anforderungen der Abiturprüfungen vor. Dafür gebührt ihnen höchster Dank!

Präventionsmaßnahmen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt „unterbeforscht“ / Digitale Kompetenzen in Deutschland laut Expertenkommission vom Zufall abhängig / DPhV fordert schonungslose Analyse und strukturierten Aufbau von vernetzten Maßnahmen für Medienbildung
Um Kinder und Jugendliche verlässlich auf die digitale Welt vorzubereiten, müssen Defizite bei der digitalen Ausstattung von Schulen und bei der Vermittlung von Medienkompetenz endlich konsequent angegangen werden.

Zusagen einhalten statt Vertrauen brechen: DPhV fordert verlässliche Umsetzung der Zusicherungen zum Digitalpakt 2.0
Der Digitalpakt 2.0 sollte Maßnahmen rückwirkend zum 1.1.2025 finanzieren, nun wurde der Beginn des Förderzeitraums einseitig auf den 1.1.2026 verschoben. Ein eklatanter Vertrauensbruch.

Chancenmonitor 2026: DPhV warnt vor weiterer Benachteiligung von Kindern mit niedrigem sozioökonomischen Hintergrund und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen
Die aktuellen Daten des ifo-Chancenmonitors zeigen einmal mehr: Es entscheidet immer noch der familiäre Bildungshintergrund überstark, ob ein Kind auf ein Gymnasium geht. Selbst bei gleichen Leistungen und Noten verstärkt bei einer unverbindlichen Grundschulempfehlung der Einfluss des Elternwillens bestehende Ungleichheiten. Wir brauchen daher eine verbindliche und transparente Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, die den Elternwillen und zugleich die Leistungsfähigkeit der Kinder verbindlich berücksichtigen muss.

Deutscher Lehrkräftepreis: Neuer Sonderpreis „Medien und Demokratie“ mit Förderpartner „ZDF goes Schule“
Alle Bewerbungen bis 30. Juni 2026 unter www.lehrkraeftepreis.de

DPhV bewertet die Zweckentfremdung des Sondervermögens als Vertrauensbruch gegenüber Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften
Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist ein Vertrauensbruch gegenüber allen, die auf dieses Geld für schulische Infrastruktur gesetzt haben. Und es ist ein Bruch des Generationenvertrags! Die Mittel aus dem Sondervermögen müssen endlich mit konkreten Haushaltsposten für Schulbau, Schulsanierung, Schulraumausstattung und Digitalisierung an Schulen verbunden sein.

Wer misst, muss passende Förderung mitdenken und finanzieren! Denn Datenerhebung ohne anschließende Förderung ist lediglich Bürokratie – DPhV fordert Bildungsministerien auf, kritische Hinweise aus SWK-Gutachten ernstzunehmen!
Wer Daten erhebt, aber nötige Vorleistungen für einen reflektierten praktischen Nutzen für die Schulen nicht erbringt, belastet Lehrkräfte, die die pädagogische Verantwortung tragen, ohne dass dies ihren Schülerinnen und Schülern konkret nützt. Das wäre das Gegenteil von guter Bildungspolitik.

Beamtenstatus sichert Demokratie – DPhV fordert Dienstherren zur konsequenten Umsetzung ihrer Fürsorgepflicht auf!
Der Beamtenstatus und die Schulpflicht bilden gemeinsam das institutionelle Rückgrat unserer demokratischen Gesellschaft. Eine Bildungspflicht ohne Schulpflicht wäre eine Einladung an alle, die den Staat aus der Sozialisation von Kindern heraushalten wollen – und diese Einladung dürfen wir niemals aussprechen!
Gemeinsam für die Stärkung des Abiturs und hohe Standards in der Lehrkräftebildung / DPhV und DHV ziehen an einem Strang
Gemeinsame Presseerklärung des Deutschen Philologenverbands und des Deutschen Hochschulverbands.
DPhV zu „Deutsches Schulbarometer 2023“ der Robert Bosch Stiftung / DPhV warnt vor Illusion eines „gerechteren“ und Teilzeitlehrkräfte entlastenden Arbeitszeitmodells
Höchste Teilzeitquote von Lehrkräften in Bremen und Hamburg bei Hamburger Arbeitszeitmodell.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“: Bewerbungsfrist bis zum 29. September 2023 verlängert
Die Bewerbungsphase für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2023 endet jetzt final am 29.09.2023. Gesucht werden engagierte Lehr-kräfte, Lehrkräfte-Teams und vorbildliche Schulleitungen aller deutschen Schulformen (auch im Ausland). Unter www.lehrkraeftepreis.de können Schülerinnen und Schüler der Abschluss-jahrgänge 2022/2023, Lehrkräfte-Teams und Kollegien ihre Vorschläge und Bewerbungen noch bis Ende September einreichen.
DPhV-Unterstützung für KMK-Forderung: Digitalpakt 2.0 dringend nötig / Beenden der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ durch BMBF setzt falsche Prioritäten
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) befürchtet, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) weder eine direkte Anschlussfinanzierung an den Digitalpakt 1.0 durch einen Digitalpakt 2.0 für die Schulen der Länder leistet noch die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ weiterführt.
Offener Brief an Kultusministerkonferenz: Deutscher Lehrerverband fordert deutsche Beteiligung an TALIS-Studie
Der Deutsche Lehrerverband (DL) und der Deutsche Philologenverband sprechen sich für eine Teilnahme Deutschlands an der kommenden TALIS-Studie (Teaching and Learning International Survey) der OECD aus.
Ifo Bildungsbarometer 2023 verdeutlicht dramatischen Lehrkräftemangel in Deutschland
DPhV fordert Politik zu höheren Investitionen auf.
Der Philologenverband trauert um Frank Haubitz
Mit ihm verliert der sächsische Philologenverband seinen Ehrenvorsitzenden und einen Menschen, der sich stets für die Interessen der Gymnasiallehrkräfte und für das sächsische Gymnasium engagiert hat. In den zwei Jahrzehnten als Vorsitzender von 1998 bis 2017 hat er den Philologenverband Sachsen wesentlich geprägt.
Wir können uns keine Pause bei der Digitalisierung leisten! – Bundesbildungsministerium will Digitalpakt 2.0 verschieben
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt die Bundesregierung und das Bundesbildungsministerium (BMBF) dringend davor, die geplante Fortsetzung des Digitalpakts auf 2025 zu verschieben. Wegen abgerufener Mittel muss der Digitalpakt 2.0 bereits Anfang 2024 starten.
Bestandslehrkräfte im System halten – statt neuer Experimente in der Lehrerbildung: Staatsexamen wieder einführen
Angesichts des fortschreitenden Lehrkräftemangels sieht der Deutsche Philologenverband (DPhV) unmittelbaren Handlungsbedarf, um das deutsche Bildungssystem zukunftssicher aufzustellen.
DPhV und Fachverbände fordern von Politik deutlich mehr Engagement bei Lehrkräftefortbildung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) und 15 Fachverbände drängen darauf, die Fortbildung von Lehrkräften verstärkt in den Fokus zu nehmen. Dies ist ein zentrales Ergebnis eines vom DPhV kürzlich organisierten Runden Tischs.