Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
„Je suis prof!“ Große Trauer und Bestürzung über Enthauptung von Samuel Paty
Meidinger: „Ein Angriff auf die Aufgaben von Schule in einer Demokratie und unsere demokratischen Werte insgesamt!“
Angesichts steigender Infektionszahlen: Jetzt wirklich auf die Wissenschaft hören: KMK soll Inzidenzzahlen des Robert-Koch-Instituts in ihr Stufenmodell aufnehmen
Der Deutsche Philologenverband kritisiert, dass die KMK ihr Stufenmodell für den Schulbetrieb in Pandemiezeiten nicht an den Inzidenzwerten des Robert-Koch-Instituts orientiert.
Ländervereinbarung der Kultusministerkonferenz: Deutscher Philologenverband fordert deutliche Veränderungen
„Die jetzt verhandelte Ländervereinbarung wird vermutlich ebenso lange Gültigkeit haben wie das Hamburger Abkommen von 1964. Deshalb wäre ein Bildungsstaatsvertrag aus Sicht des Deutschen Philologenverbandes die bessere Variante gewesen. Dieser hätte intensiv in den Länderparlamenten diskutiert werden können, bevor die Ministerpräsidenten ihn unterzeichnen. Das fällt jetzt leider aus. Wir sehen aber einen deutlichen Veränderungsbedarf am Entwurf selbst und einen Nachholbedarf in der Diskussion!“
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier übernimmt Schirmherrschaft für die aktuelle Wettbewerbsrunde des Deutschen Lehrerpreises – Unterricht innovativ
Innovative Unterrichtskonzepte noch bis zum 16. November einreichen unter www.lehrerpreis.de
Weltlehrertag 2020
„Zum heutigen Weltlehrertag wünschen wir uns eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung für unseren wichtigen und schönen Beruf und treten für mehr Anerkennung der schulischen und unterrichtlichen Herausforderungen, nicht nur, aber auch in Corona-Zeiten ein!“
WIR MITEINANDER: Der Deutsche Philologenverband ist froh und dankbar über 30 Jahre Deutsche Einheit
WIR MITEINANDER: Der Deutsche Philologenverband ist froh und dankbar über 30 Jahre Deutsche Einheit, die friedliche Revolution, den Fall der Mauer und verbandspolitisch konkret auch für alles Miteinander in unserem Philologenverband
PISA-Zusatz-Studie: Deutschland schlecht gerüstet für Distanzlernen!
DPhV fordert bessere digitale Infrastruktur und dankt Lehrkräften für ihren Einsatz in der Covid-19-Krise
Wo bleibt die Fürsorge für den Präsenzunterricht im Winter?
Deutscher Philologenverband kritisiert Umgang der KMK mit notwendiger Lüftungshygiene in den Schulen und fordert Sachstandserhebung
Der Deutsche Philologenverband fordert von den Kultusministerinnen und Kultusministern angesichts des gestrigen Gespräches zur Lüftungshygiene:
Schaffen Sie jetzt die Voraussetzungen für wirksamen Gesundheitsschutz für Lehrer und Schüler im Herbst und Winter der Pandemiezeit! Stellen Sie Ihr Konzept zur Lüftungshygiene vor!
DPhV erwartet von der Bundeskanzlerin, der Bundesbildungsministerin und den Kultusministern beim erneuten „Bildungsgipfel“: „Schaffen Sie alle Voraussetzungen für guten digital unterstützten Präsenzunterricht!“
„Schülerinnen und Schüler brauchen guten Unterricht. Zeitgemäßer digital unterstützter Präsenzunterricht ermöglicht guten Unterricht in Corona-Zeiten und darüber hinaus. Dieser bedarf aber umfassender konzeptioneller, sächlicher und personeller Voraussetzungen.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ endet am 30. Juni 2025!
Gesucht werden Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schulformen in Deutschland und an Deutschen Auslandsschulen, die durch besonderes Engagement, innovative Konzepte oder inspirierende Führung überzeugen.

DPhV bezweifelt Seriosität des Bas-Aufschlags zu Rentenzahlungen von Beamten
Der Vorschlag würde zu massiven Doppelbelastungen des Haushalts führen: Pensionszahlungen an Bestandsbeamte einerseits, Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung für Neuangestellte andererseits.

DPhV fordert in offenem Brief an Bildungsministerin Prien: Stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen
Karin Prien ist neue Bundesbildungsministerin. Was der DPhV nun von ihr fordert.
Brief des Deutschen Philologenverbandes an die neue Bundesbildungsministerin Karin Prien
In einem offenen Brief appelliert der DPhV an Karin Prien: Es braucht nun eine stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen.

Zur Nominierung von Lars Klingbeil zum Bundesfinanzminister: DPhV fordert stärkere Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 vom Bund und massive Investitionen in Schulsanierung und Schulbau
DPhV fordert von Klingbeil Verbesserung des Digitalpakts 2.0 und Investitionen in Schulbau und Schulsanierung

DPhV begrüßt Nominierung der designierten Bundesbildungsministerin Karin Prien!
Jetzt sollte die Chance auf eine anteilig höhere Finanzierung durch den Bund beim Digitalpakt 2.0 genutzt werden!
DPhV begrüßt viele Ansätze im Koalitionsvertrag, mahnt aber die Förderung bei der Vorschuldiagnostik an und spricht sich für mehr Differenzierung in den Bereichen Berufsorientierung und Lehrkräftebildung aus
Der Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode stellt eine gute Grundlage für die weitere Ausgestaltung zukunftsfähiger Bildung in Deutschland dar. Manche der vorgestellten Maßnahmen sind aber noch zu unspezifisch und zu undifferenziert.
SWK-Gutachten: DPhV fordert Investitionen in differenzierte Lehrkräftebildung und Entlastung von Lehrerinnen und Lehrern / Orientierung an gemeinsamen Standards für alle Schülerinnen und Schüler aller Schularten wird kritisch gesehen
Das SWK-Gutachten kann die Bildungsqualität verbessern. DPhV fordert differenzierte Lehrkräftebildung und schulartspezifische Standards statt Regelstandards.

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2024 verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen
Hier erfahren Sie, wer zu den Preisträgerinnen und Preisträgern der Wettbewerbsrunde 2024 gehört.
Privathandys gehören nicht in den Unterricht!
DPhV unterstützt Initiativen der Politik, Schule wieder zu einem geschützten Interaktionsraum zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern zu machen.