Pressemeldungen des DPhV

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen: Vorsichtige, kluge Stufenplanung mit Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie klare und rechtzeitige Kommunikation der Schulbehörden

„Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“

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Deutscher Philologenverband fordert: Impfangebot für Lehrkräfte vor regulärem Präsenzbetrieb – Schulöffnungen nicht alle zum selben Zeitpunkt, aber alle nach denselben Kriterien

Berlin – Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich mit Nachdruck für ein schnelleres Impfangebot an Lehrkräfte ein. „Nur so können wir tatsächlich in den Präsenzunterricht zurückkommen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt“, mahnt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.

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„Schulen im verlängerten Lockdown und darüber hinaus fit machen – Abitur auf hohem Niveau sichern: Der Deutsche Philologenverband setzt sich auch unter Fortsetzung des Lockdowns für die Durchführung eines vollwertigen Abiturs ein!“

„Die Zukunft unserer Abiturienten und Abiturientinnen darf nicht unter Corona leiden. Alles, was geht, haben die Schulen und ihre Lehrkräfte bisher unter schwierigen Voraussetzungen umgesetzt: Vollen Präsenzunterricht, Wechselunterricht, Distanzlernen.

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Das Lippenbekenntnis vom Kampf um jede Unterrichtsstunde

Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing

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„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021: Jetzt noch bis zum 15. November mitmachen!

Der Endspurt für den „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021 hat begonnen: Noch bis zum 15. November können Bewerbungen oder Nominierungen unter www.lehrerpreis.de eingereicht werden.  In den beiden Kategorien „Vorbildliche Schulleitung“ und „Unterricht innovativ“ wird auch jeweils ein Sonderpreis zum Thema „Europa“ vergeben. Die Preisverleihung findet Ende März 2022 in Berlin statt.

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Forderung an die neue Bundesregierung: Schule muss Vorzeigegebäude für innovative Ideen werden!

„Wir haben in den vergangenen Monaten unter Corona-Bedingungen deutlich gesehen, was den Lehrkräften, den Schülerinnen und Schülern abverlangt wurde und welche Defizite wir nach wie vor an unseren Schulen vorfinden“, stellt die Bundesvorsitzende des Verbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, fest. „In den nächsten Koalitionsvertrag gehören Bildung und Schule deshalb ganz nach oben! Dafür müssen mehr Bundesmittel für Bildung zweckgebunden in die Länder und Kommunen fließen!“

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Deutscher Philologenverband zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“: Großes Lob für Deutschlands Gymnasiallehrkräfte während Corona-Pandemie

Trotz schwieriger Umstände während der Corona-Pandemie haben insbesondere Deutschlands Gymnasiallehrkräfte an den Gymnasialen Oberstufen dafür gesorgt, dass die Schulen im Sekundarbereich II deutlich weniger Tage geschlossen bleiben mussten als in anderen Ländern. Das geht aus der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“ hervor.

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Neuer Sonderpreis zum Thema „Europa“ beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Vergabe in den Kategorien „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“

Bewerbungen und Vorschläge für die Wettbewerbsrunde 2021 noch bis zum 15. November 2021 unter lehrerpreis.de möglich / Geldpreise und Teilnahme am Exzellenzcamp für Preisträgerinnen und Preisträger / Heraeus Bildungsstiftung und Deutscher Philologenverband sind Träger des Wettbewerbs

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Deutscher Philologenverband fordert zum Sommerferien-Start: Lehrkräfte nicht kündigen, sondern einstellen!

Der Deutsche Philologenverband setzt sich dafür ein, dass die Kultusminister endlich ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen und sich nicht nur um die Kür von „Corona- Nachholprogrammen“  kümmern. „Sommerkurse und außerschulische Angebote sind schön und gut, aber was wir dringender brauchen, ist, dass die vorhandenen und gut ausgebildeten Lehrkräfte endlich eingestellt werden”, stellt Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.

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