Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
Wiedereinführung von G9 im Saarland: Deutscher Philologenverband begrüßt CDU-Entschluss
„Wir begrüßen diese Entscheidung außerordentlich, weil das Gymnasium im Saarland damit beispielhaft auch für andere Länder seine Schülerinnen und Schüler effektiv auf die Herausforderungen der Zukunft, die u.a. mit Globalisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit verknüpft sind, vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Lernzeit!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

Umfrage ergibt: Lehrkräfte besorgt um Bildungsniveau in Deutschland!
Knapp 64 Prozent der Lehrkräfte an Gymnasien und zum Abitur führenden Schulen gehen davon aus, dass die politischen Maßnahmen voraussichtlich nicht ausreichen, damit die Schülerinnen und Schüler das Versäumte bis zum Ende dieses Schuljahres nachholen.

Vor Kultusministerkonferenz zu Corona-Lage: Deutscher Philologenverband fordert kriterienorientierten Stufenplan – keine willkürlichen politischen Entscheidungen an unseren Schulen!
Angesichts einer neuen möglichen Coronawelle fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) von der Kultusministerkonferenz einen einheitlichen und kriterienorientierten Stufenplan. „Wir brauchen einen Stufenplan, der sich an Inzidenz, Impfquote und Hospitalisierungsrate orientiert und je nach Lage vor Ort entsprechend umgesetzt werden kann. So sind Schülerinnen, Schüler, Lehrkräfte und Eltern vorbereitet, geeignete Maßnahmen werden planbar und es wird mehr Vertrauen in politische Schulentscheidungen geschaffen“, erklärt die DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

Nach DPhV-Umfrage: Weg mit den Spitzenbelastungen – Klassen und Kurse sind zu groß!
„Keine Klasse über 25 Schülerinnen und Schüler in der Mittelstufe, kein Kurs über 20 in der Oberstufe!“ Das sind die Forderungen des Deutschen Philologenverbandes angesichts der Spitzenbelastungen, die Lehrkräfte sowie Schülerinnen und Schüler nicht nur während der Corona-Zeit tragen mussten und müssen. Eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes unter knapp 7000 Lehrkräften im gesamten Bundesgebiet legt den Finger in die Wunde.
Letzte KMK-Sitzung in diesem Jahr: DPhV fordert von der Kultusministerkonferenz klar kommunizierte Weihnachtsferien, PCR-Pooltestungen und Booster-Impfangebote für Lehrkräfte!
Angesichts der sich zuspitzenden Corona-Lage an unseren Schulen fordert der Deutsche Philologenverband (DPhV) klare Beschlüsse von der Kultusministerkonferenz bei ihrer letzten Zusammenkunft in diesem Jahr am Donnerstag. „Guten Unterricht sicherstellen, Lehrkräfte vorrangig boostern, PCR-Pooltestungen für die Schulen umsetzen und rechtzeitig und verlässlich an Eltern, Schüler und Lehrkräfte kommunizieren, wann die Weihnachtsferien in jedem Bundesland beginnen sollen“ – das erwartet die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, jetzt von den Kultusministerinnen und Kultusministern.
DPhV-Vertreterversammlung: Susanne Lin-Klitzing im Amt der Bundesvorsitzenden bestätigt
Die Vertreterversammlung des Deutschen Philologenverbandes hat Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing am 3. Dezember mit großer Mehrheit im Amt der Bundesvorsitzenden bestätigt. Sie erhielt 98 Prozent der Stimmen.

Digitalschub durch Corona? Schulen immer noch nicht optimal ausgerüstet
Fast zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie sind Deutschlands Schulen immer noch nicht optimal für einen digital unterstützten Unterricht ausgerüstet worden. Das ergab eine Umfrage des DPhV unter knapp 7000 Lehrkräften bundesweit.
Neue Bundesregierung muss Digital-Versprechen schnell umsetzen
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) begrüßt die Pläne der nächsten Bundesregierung, Länder und Kommunen dauerhaft bei der Digitalisierung des Bildungswesens zu unterstützen. Ausdrücklich begrüßt der DPhV auch das Ziel, den Mittelabruf beim Digitalpakt Schule zu beschleunigen und zu entbürokratisieren. „Wir haben zu Beginn der Koalitionsverhandlungen die Fortsetzung des Digitalpakts gefordert und darauf gedrungen, dass endlich professionelle IT-Unterstützung an den Schulen bereitsteht. Es ist ein gutes Zeichen, dass dies nun auch so im Koalitionsvertrag festgehalten wurde“, erklärte DPhV-Vorsitzende Susanne Lin-Klitzing. „Wir haben in Sachen Digitalisierung keine Zeit zu verlieren.“
Koalitionsverhandlungen im Berliner Abgeordnetenhaus: DPhV und PhV Berlin/Brandenburg begrüßen Rückkehr zur Verbeamtung von Lehrkräften in Berlin
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) und sein Landesverband PhV Berlin/Brandenburg nehmen erfreut den Plan der Berliner Koalitionsparteien im Abgeordnetenhaus, die Verbeamtung von Lehrkräften nach rund zwei Jahrzenten in der Bundeshauptstadt wieder einführen zu wollen, zur Kenntnis.
Referendariat nicht verkürzen! DPhV schreibt offenen Brief an Ministerpräsidentin Manuela Schwesig
Ministerpräsidentin Schwesig verkündete Anfang der Woche, das Referendariat verkürzen zu wollen. Der Deutsche Philologenverband verfasst einen offenen Brief an die Ministerpräsidentin, in dem er fordert, das Referendariat eher zu verlängern als zu verkürzen!
KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt”: Digitalen Unterricht sicher machen. Deutscher Philologenverband fordert konsequent umgesetzte verbindliche Regeln für Datenschutz an Schulen
„Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu Fällen, in denen sich nicht autorisierte Personen in Video-Konferenzen einschalteten, dort störten, sich obszön einmischten oder Einzelheiten mitprotokollierten, um diese bei den Schulleitungen gegen Lehrkräfte zu verwenden. Der DPhV fordert, diese Verletzungen des Datenschutzes wirksam abzustellen!”
Philologenverband erwartet von Bildungsministerin Karliczek und Familienministerin Giffey: „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona 2021/22“ basisnah gestalten und umsetzen!
Um adaptiv an die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedarfe anknüpfen zu können, muss die Unterstützung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit landes- und schulspezifisch gestaltet werden. Es bedarf eines ebenso großen wie flexiblen Maßnahmenpakets, um nach dem Schuljahr 2021/22 wieder „normale“ Schuljahre gewährleisten zu können, stellt Lin-Klitzing klar.

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen: Insgesamt 19 Auszeichnungen an Lehrkräfte, Lehrkräfte-Teams und Schulleitungen aus neun Bundesländern vergeben
Die Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Lehrkräfte-Teams und vier Schulleitungen aus insgesamt neun Bundesländern wurden heute auf einer virtuellen Preisverleihung ausgezeichnet. Über 6.400 Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wettbewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durchgeführt wird.
DPhV erwartet von den Kultusministern: „Zeigen Sie bessere Konzepte für eine sichere Schule als der Bund: Ein Inzidenzwert von 200 ist zu hoch! Zeigen Sie, was der Föderalismus kann!“
Das RKI hat mit Beginn der Pandemie empfohlen, bei einem Inzidenzwert von unter 50 Präsenzunterricht durchzuführen und über einem solchen Wert in andere Unterrichtsformen überzugehen.
Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister auf: Schaffen Sie die Voraussetzungen für sichere Abiturprüfungen mit Schnelltests für jeden an jedem Prüfungstag!
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich für die Durchführung regulärer Abiturprüfungen auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ein. Gut organisierte Kontaktarmut gehört – anders als für den Präsenzunterricht – seit jeher zu den Vorbereitungen jeder Abiturprüfung.
Wann folgen Worten Taten? Deutscher Philologenverband fordert die Kultusminister auf: Osterferien nutzen! Lehrkräften an weiterführenden Schulen gemäß Corona-Impfverordnung Impfangebote machen!
Berlin – Diese Ergebnisse reichen nicht aus! Nur drei von 16 Kultusministerien haben ihren Lehrkräften an weiterführenden Schulen bisher ein Impfangebot gemacht! Außer in Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen-Anhalt ist bis heute nichts passiert.
dbb Bildungsgewerkschaften treffen Kultusministerkonferenz | Schule in Corona-Pandemie: Gesundheitsschutz geht vor
„Angesichts der wieder steigenden Inzidenzenzzahlen muss der Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülerschaft eine höhere Priorität bekommen. Impfangebote für alle Lehrkräfte vor dem vollem Präsenzunterricht sind dafür notwendig“, betonte die Sprecherin der dbb-Delegation, Susanne Lin-Klitzing, beim Austausch am 18. März 2021.
Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister und Ministerpräsidenten auf: „Jetzt Zukunftspakt Bildung schmieden! Kindern und Schulen die Priorität geben, die sie brauchen.“
Vor Sitzung der Kultusminister am Donnerstag: „Corona zeigt uns gnadenlos auf, wo wir in der Zeit VOR der Pandemie nicht genügend in unser Bildungssystem investiert haben. Die Kultusministerkonferenz muss den Ministerpräsidenten einen ,Zukunftspakt Bildung‘ abverlangen, damit wir NACH der Pandemie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben“, stellt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.
Philologenverband erwartet mehr Fürsorge und Durchsetzungskraft von Kultusministern: Erst tägliche Schnelltests und Impfangebote für alle Lehrkräfte! Dann weitere Schulöffnungen mit Präsenzunterricht!
„Schulen sind Teil der Gesellschaft. Wenn für die gesamte Gesellschaft für weitere Öffnungsschritte die Reihenfolge: ´impfen, testen, öffnen´ gilt, so die Strategie der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder, dann muss für die Schulen dieselbe Reihenfolge gelten: ´impfen, testen, öffnen´, stellt die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, klar.
Deutscher Philologenverband und Deutscher Lehrerverband fordern mehr Gesundheitsschutz an Schulen und ein Gesamtkonzept zum Ausgleich von Lerndefiziten
Früher impfen, mehr testen, Stufenpläne verabschieden!