Pressemeldungen des DPhV

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Social Media im Unterricht und seine Auswirkungen auf Bildungserfolg

Social Media und Privathandys im Unterricht gefährden Bildungserfolg und Gesundheit junger Menschen / DPhV erwartet tragfähige Konzepte für Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern & Jugendlichen / Medienbildung gemeinsam mit den Eltern schon in der Grundschule beginnen

Bereits 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler weisen heute schon ein suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Es ist keine allein pädagogische Frage – es braucht einen politisch-gesamtgesellschaftlichen Maßnahmenkatalog, damit auch die Schulen erfolgreicher darauf reagieren können.

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DPhV wertschätzt den Einsatz der Lehrkräfte für das Abitur 2026 und begrüßt die Veröffentlichung der Aufgaben aus dem IQB-Aufgabenpool der Naturwissenschaften

Das Abitur ist das Ergebnis von intensiver, hochqualifizierter Arbeit der Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern über mehrere Jahre. Neben der anspruchsvollen Korrektur der schriftlichen Prüfungen und der Durchführung der mündlichen Prüfungen bereiten Gymnasiallehrkräfte die jungen Menschen zielgerichtet auf die Anforderungen der Abiturprüfungen vor. Dafür gebührt ihnen höchster Dank!

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Kinder- und Jugendschutz digitale Welt und Medienkompetenz in Schulen

Präventionsmaßnahmen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt „unterbeforscht“ / Digitale Kompetenzen in Deutschland laut Expertenkommission vom Zufall abhängig / DPhV fordert schonungslose Analyse und strukturierten Aufbau von vernetzten Maßnahmen für Medienbildung

Um Kinder und Jugendliche verlässlich auf die digitale Welt vorzubereiten, müssen Defizite bei der digitalen Ausstattung von Schulen und bei der Vermittlung von Medienkompetenz endlich konsequent angegangen werden.

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Chancenmonitor 2026 zeigt Ungleichheit bei Bildungschancen für Kinder in Deutschland

Chancenmonitor 2026: DPhV warnt vor weiterer Benachteiligung von Kindern mit niedrigem sozioökonomischen Hintergrund und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen

Die aktuellen Daten des ifo-Chancenmonitors zeigen einmal mehr: Es entscheidet immer noch der familiäre Bildungshintergrund überstark, ob ein Kind auf ein Gymnasium geht. Selbst bei gleichen Leistungen und Noten verstärkt bei einer unverbindlichen Grundschulempfehlung der Einfluss des Elternwillens bestehende Ungleichheiten. Wir brauchen daher eine verbindliche und transparente Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, die den Elternwillen und zugleich die Leistungsfähigkeit der Kinder verbindlich berücksichtigen muss.

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Zweckverfehlung der Kredite aus dem 500‑Milliarden-Euro‑Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität

DPhV bewertet die Zweckentfremdung des Sondervermögens als Vertrauensbruch gegenüber Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften

Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist ein Vertrauensbruch gegenüber allen, die auf dieses Geld für schulische Infrastruktur gesetzt haben. Und es ist ein Bruch des Generationenvertrags! Die Mittel aus dem Sondervermögen müssen endlich mit konkreten Haushaltsposten für Schulbau, Schulsanierung, Schulraumausstattung und Digitalisierung an Schulen verbunden sein.

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Ländervereinbarung der Kultusministerkonferenz: Deutscher Philologenverband fordert deutliche Veränderungen

„Die jetzt verhandelte Ländervereinbarung wird vermutlich ebenso lange Gültigkeit haben wie das Hamburger Abkommen von 1964. Deshalb wäre ein Bildungsstaatsvertrag aus Sicht des Deutschen Philologenverbandes die bessere Variante gewesen. Dieser hätte intensiv in den Länderparlamenten diskutiert werden können, bevor die Ministerpräsidenten ihn unterzeichnen. Das fällt jetzt leider aus. Wir sehen aber einen deutlichen Veränderungsbedarf am Entwurf selbst und einen Nachholbedarf in der Diskussion!“

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Weltlehrertag 2020

„Zum heutigen Weltlehrertag wünschen wir uns eine höhere gesellschaftliche Wertschätzung für unseren wichtigen und schönen Beruf und treten für mehr Anerkennung der schulischen und unterrichtlichen Herausforderungen, nicht nur, aber auch in Corona-Zeiten ein!“

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DPhV erwartet von der Bundeskanzlerin, der Bundesbildungsministerin und den Kultusministern beim erneuten „Bildungsgipfel“: „Schaffen Sie alle Voraussetzungen für guten digital unterstützten Präsenzunterricht!“

„Schülerinnen und Schüler brauchen guten Unterricht. Zeitgemäßer digital unterstützter Präsenzunterricht ermöglicht guten Unterricht in Corona-Zeiten und darüber hinaus. Dieser bedarf aber umfassender konzeptioneller, sächlicher und personeller Voraussetzungen.

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