Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
„Es kann nicht sein, dass sich der Mathe-Kollege mit zwei Stunden Ermäßigung um die IT kümmern muss“: Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Philologenverbands, im Interview bei AixConcept
Der Deutsche Philologenverband hat auf seiner jüngsten Vertreterversammlung einen Grundsatzbeschluss zur Digitalisierung der Schulen gefällt. Darin heißt es unter anderem: „Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten.“ Die Vorsitzende des Philologenverbands, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sprach auf dem didacta-Stand von AixConcept – dem IT-Dienstleister für Schulen – über die Konsequenzen und die Perspektiven digitaler Bildung in Deutschland mit News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek.

Umfrage: DPhV fordert mehr schulische Unterstützung für geflüchtete Schülerinnen und Schüler
Mehr als 100.000 geflüchtete Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine werden derzeit an deutschen Schulen unterrichtet. Die KMK rechnete sogar mit bis zu 400.000 Kindern und Jugendlichen, die aus der Ukraine nach Deutschland kommen. Doch dafür sind unsere Schulen noch nicht gut genug ausgestattet! 88 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien haben an ihren Schulen bisher keine Unterstützung durch zusätzlich eingestellte Lehrkräfte bekommen.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ vom 7. bis 11. Juni auf der didacta in Köln
Podiumsgespräch „Starke Vorbilder – wie Schulleitungen aktuelle Herausforderungen meistern“ am 9. Juni in Halle 7.1 / Deutscher Lehrkräftepreis auf dem Stand des DPhV in Halle 7.1 Gang D Stand 002 / Noch bis zum 16. September Vorschläge für die Wettbewerbs-runde 2022 einreichen / Alle Informationen zum Wettbewerb auf www.lehrkraeftepreis.de
Leitantrag zur Bildungspolitik: Gymnasium stärken – Vertrauen erhalten
Das Gymnasium in Deutschland hat seinen Weg durch die Corona-Pandemie gefunden. Für ihre Leistung in der Krise haben die Lehrerinnen und Lehrer und die für die Schulleitung Verantwortlichen an Gymnasien genauso wie an den anderen Schularten Respekt und Anerkennung verdient und erfahren. Indessen hat die Corona-Pandemie bestehende Probleme und Versäumnisse der Vergangenheit im Bildungsbereich schonungslos offengelegt. Die Bildungspolitik hat dadurch in dieser Phase viel Vertrauen verspielt.
Digitalisierung an Gymnasien: DPhV fordert Strukturen, Zeit, Geld, Personal und Rechtssicherheit
Die Corona-Pandemie und die zunehmende Digitalisierung haben einen großen Einfluss auf das Lehren und Lernen am Gymnasium. Bisherige vielfältige Unterrichtsmethoden werden durch digitale Unterrichtsformate ergänzt. Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten. Ziel ist die Bildung von jungen Persönlichkeiten, die zukünftig in der Lage sein müssen, sich sicher und kompetent in einer von digitalen Medien geprägten Welt zu bewegen und gesellschaftliche Prozesse entwickeln und steuern zu können.
DPhV zur Bildungs- und Gesellschaftspolitik: Richtlinien für Umgang mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat auf seiner Vertreterversammlung am 6. Mai in Berlin einen Leitantrag zum Umgang mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern verabschiedet. Der DPhV heißt Kinder und Jugendliche, die in unseren Schulen Schutz und Bildung suchen, herzlich willkommen – das galt in der Vergangenheit und das gilt aktuell selbstverständlich auch für die Flüchtenden aus der Ukraine.

Umfrage des Deutschen Philologenverbandes zu Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht
Lehrkräfte müssen sich mit viel zu viel bürokratischem Aufwand auseinandersetzen. Dies geht zulasten ihres Fachunterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Demnach schränkt der bürokratische Aufwand bei knapp 78 Prozent der befragten Lehrkräfte die Qualität ihres Fachunterrichts ein. Knapp 85 Prozent der befragten Lehrkräfte halten den bürokratischen und unterrichtsfernen Aufwand, den sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Klassen- und Fachlehrkräfte bewältigen müssen, für unangemessen und belastend.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022 mit zwei Sonderpreisen: „Umwelt und Nachhaltigkeit“ gestiftet vom Cornelsen Verlag sowie „Kulturelle Bildung“ vergeben von der PwC-Stiftung
Der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ lobt in der aktuellen Wettbewerbsrunde zwei Sonderpreise für die Themen „Umwelt und Nachhaltigkeit“ sowie „Kulturelle Bildung“ aus. Ausgezeichnet werden von Schülerinnen und Schülern vorgeschlagene Lehrkräfte, von Lehrkräfte-Teams eingereichte Unterrichts- oder Kooperationsprojekte und von Kollegien nominierte Schulleitungen. Es gibt keine fachliche Beschränkung, und alle Schulformen sind willkommen. Der Bewerbungsschluss ist der 16. September 2022.

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernimmt die Schirmherrschaft des „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ für die Wettbewerbsrunde 2022
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, übernimmt die Schirmherrschaft über die Wettbewerbsrunde 2022 des „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“. Der Preis zeichnet Lehrkräfte, Teams und Schulleitungen aus, die sich durch exzellente Arbeit an ihren Schulen hervorgetan haben.
Dazu erklärt Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung: „Ich habe mich über diese Anfrage sehr gefreut, weil der Wettbewerb jedes Jahr zeigt, wie engagiert und ideenreich viele Lehrkräfte und Schulleitungen Schule gestalten. Besonders in Zeiten der Pandemie ist es mir ein Anliegen, das besondere Engagement der Lehrkräfte in diesen herausfordernden Zeiten zu würdigen. Gern bin ich daher bereit, die Schirmherrschaft für die diesjährige Runde des Wettbewerbs zu übernehmen.“
DPhV empfiehlt verantwortungsbewusste Maskenfreiwilligkeit
Der Deutsche Philologenverband ruft zum freiwilligen Tragen von Masken auf. „Wir freuen uns über jedes Stück zurück zur Normalität an unseren Schulen. Aber die Schritte müssen zur aktuellen Lage passen“, sagte die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing.
Deutscher Philologenverband fordert: Impfangebot für Lehrkräfte vor regulärem Präsenzbetrieb – Schulöffnungen nicht alle zum selben Zeitpunkt, aber alle nach denselben Kriterien
Berlin – Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich mit Nachdruck für ein schnelleres Impfangebot an Lehrkräfte ein. „Nur so können wir tatsächlich in den Präsenzunterricht zurückkommen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt“, mahnt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.
Der gekürzte Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte rächt sich jetzt besonders! – Junge Philologen fordern: Bessere Bedingungen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in der Corona-Krise schaffen!
Die Verlängerung des Corona-Lockdown bis zum 14. Februar 2021 bleibt auch für die Referendare an deutschen Schulen nicht folgenlos. Ihre Situation verschlimmert sich durch den Wegfall unterrichtspraktischer Bestandteile des Referendariats erneut.
„Schulen im verlängerten Lockdown und darüber hinaus fit machen – Abitur auf hohem Niveau sichern: Der Deutsche Philologenverband setzt sich auch unter Fortsetzung des Lockdowns für die Durchführung eines vollwertigen Abiturs ein!“
„Die Zukunft unserer Abiturienten und Abiturientinnen darf nicht unter Corona leiden. Alles, was geht, haben die Schulen und ihre Lehrkräfte bisher unter schwierigen Voraussetzungen umgesetzt: Vollen Präsenzunterricht, Wechselunterricht, Distanzlernen.
Das Lippenbekenntnis vom Kampf um jede Unterrichtsstunde
Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing
„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ im Corona-Jahr 2020:
Über 6.400 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb / Preisverleihung findet im Frühsommer 2021 statt
Abitur 2021 unter Corona-Bedingungen: Höchste Zeit für Weichenstellungen!
Deutscher Philologenverband erwartet zügig Ansagen der Kultusminister für ein vollwertiges Abitur:
Klarheit, Transparenz und Flexibilität sind gefragt!
Lehrkräfte nicht erst vor den nächsten Sommerferien impfen!
DPhV fordert Eintreten der KMK für frühzeitige Impfmöglichkeit der Lehrkräfte und wirksame Corona-Maßnahmen für Schulen!
Der DPhV und der Deutsche Lehrerverband appellieren anlässlich des morgigen Treffens von Bund und Ländern zur Fortführung von Corona-Beschränkungen:
Wir brauchen mehr Gesundheitsschutz an Schulen und ein umfassendes Konzept zur langfristigen Sicherung von Unterricht und Bildungsqualität!
Schutzmaßnahmen an Schulen – jetzt aber richtig!
DPhV appelliert an die Kultusminister der Länder: „Setzen Sie ein Gesundheitskonzept um, das nicht im Widerspruch zu den geltenden Corona-Regeln in der Gesamtgesellschaft steht!“
Bildungspolitik von der zweiten Welle eiskalt erwischt: Deutscher Lehrerverband wendet sich mit dringlichen Forderungen und Lösungsvorschlägen an die Politik
„Wenn jetzt nicht gehandelt wird, drohen flächendeckende Schulschließungen!“