Pressemeldungen des DPhV
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DPhV zu OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2022“: Auf Deutschlands Lehrkräfte ist auch in der Corona-Krise Verlass
Deutschlands Lehrkräfte haben während der Corona-Pandemie weit mehr in Präsenz unterrichtet als ihre Kolleginnen und Kollegen im Durchschnitt in anderen Ländern. Das bestätigt die aktuelle Studie „Bildung auf einen Blick 2022“ der OECD, die heute in Berlin vorgestellt wurde. „Die Oberstufenlehrkräfte haben schon im Schuljahr 2020/2021 mit einer überdurchschnittlichen Präsenz maßgeblich dazu beigetragen, dass die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Prüfungen gut ablegen konnten. Nun belegt die aktuelle OECD-Studie von 2022 diese überdurchschnittliche Präsenz für alle Lehrkräfte in Deutschland. Dafür gebührt Deutschlands Lehrkräften großer Dank“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022
Hohe Beteiligung beim „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb.
DPhV fordert: Arbeitsplatz Schule muss wieder attraktiv für Lehrkräfte werden
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) appelliert an die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder, endlich die ausstehenden Beförderungen für Lehrkräfte am Gymnasium umzusetzen. „In Zeiten massiven Lehrkräftemangels brauchen wir dringend bessere Anreize, um bewährte Lehrkräfte im Schulbetrieb zu halten, damit diese angesichts der Belastungen nicht vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden“, erklärt die DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
ENDSPURT beim Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Jetzt noch bis zum 16. September 2022 mitmachen
Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin und designierte Präsidentin der Kultusministerkonferenz 2023, ist neues Jury-Mitglied
Alle Einreichungen für die Kategorien „Ausgezeichnete Lehrkräfte“, „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“ über das Online-Formular auf www.lehrkraeftepreis.de
Mögliche Stundentafel-Kürzung in Berlin: DPhV warnt vor Schaden für Schülerinnen und Schüler, Mehrbelastung für Lehrkräfte
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Verkürzung der Stundentafel an Berliner Schulen aus. Eine Kürzung der Stundentafel dient weder den Schülerinnen und Schülern noch ihren Lehrkräften. Stundentafelkürzungen, d.h. weniger Pflichtunterricht z.B. in Deutsch, Mathematik und Englisch, senken die Leistungsstandards. Zudem müssen die zu wenigen Lehrkräfte parallel mehr Klassen bedienen. „Das ist unzumutbar für alle Beteiligten. Das Berliner Bildungsniveau würde noch mehr sinken“, kritisiert die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne
DPhV in Sorge vor dem Winter: Schulen bei Gasversorgung priorisieren, alle Vorkehrungen für digital unterstützten Unterricht treffen
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt vor einem möglichen Gas-Engpass im Herbst und Winter des neu beginnenden Schuljahres. „Wir müssen sicher sein, dass Schulen priorisiert mit Gas versorgt werden und weder Schülerinnen und Schüler noch ihre Lehrkräfte frieren müssen“, erklärt die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. Problematisch sieht der Verband außerdem die für den Herbst und Winter zu erwartenden hohen Corona-Infektionszahlen.
Deutscher Philologenverband gratuliert Abiturienten und ihren Lehrkräften
Drittes Abitur unter Corona-Bedingungen abgeschlossen – Verbandsvorsitzende Lin-Klitzing: Jetzt Vorsorge für Herbst und Winter treffen.

IQB Bildungstrend 2021 zeigt Verfall der Orthographie- und Mathekenntnisse
Der Deutsche Philologenverband appelliert dringend an die Kultusministerkonferenz, die Lern- und Leistungsziele für die Grundschülerinnen und -schüler zu erhöhen und die neuen Bildungsstandards für die Grundschulen für ambitionierte Ziele im Deutsch- und Mathematikunterricht nach oben zu korrigieren.

Lehrkräfte brauchen mehr Fach-Fortbildungen in Präsenz!
Mehr als 60 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien finden, dass zu wenige Fach-Fortbildungen in Präsenz angeboten werden. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter knapp 3000 Mitgliedern. 61 Prozent erklärten allerdings, dass in ihrem Bundesland ausreichend Fach-Fortbildungen digital angeboten werden.
Länder unterlaufen KMK-Regelungen: Brandenburg & Mecklenburg-Vorpommern senken Qualitätsniveau und Lehrkräftebesoldung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) kritisiert den programmatisch qualitätssenkenden Umgang der Kultusministerinnen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit nachzuqualifizierenden Lehrkräften und fordert die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, dies bei der heute in Berlin beginnenden Konferenz zu thematisieren und im mehrheitlichen Konsens der Länder zu unterbinden.
Immer mehr Forderungen des Deutschen Philologenverbandes werden erfüllt: Länder stellen digitalisierbare Bildungsinhalte für den Schulunterricht bereit
Nach den digitalen Endgeräten für Schüler und Lehrkräfte (dessen Umsetzung in der Realität noch auf sich warten lässt) wurde nun auch die Forderung nach einem länderübergreifenden kuratierten Angebot von Bund und Ländern für digitalisierbare Bildungsinhalte erfüllt.
DPhV-Vorsitzende fordert die Politik angesichts der OECD-Ergebnisse auf: „Steigern Sie die gesellschaftliche Wertschätzung des beruflichen Bildungssystems in Deutschland!“
Die Ergebnisse im europäischen Vergleich zeigen es wieder einmal: Deutschland ist im Bereich der beruflichen Bildung sehr gut aufgestellt.
Deutscher Philologenverband zum „Corona-Gipfel“ der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder:
Lehrer fordern „Konjunkturprogramm Schulbau“
Gymnasiallehrer begrüßen Ankündigung von Dienstlaptops
Ja – endlich digitale Endgeräte für Lehrkräfte. Ein Erfolg des Deutschen Philologenverbandes
Deutscher Lehrerverband unterstützt BDA-Forderung nach Stärkung der Lehrerbildung in Deutschland, lehnt aber Abschaffung des Staatsexamens ab!
Als insgesamt recht konstruktiven Beitrag der BDA, der Bundesvereinigung der

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Dr. Stefanie Hubig, rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung, und der sächsische Kultus-Staatsminister Christian Piwarz neue Jury-Mitglieder
Erstmals werden auch vorbildliche Schulleitungen ausgezeichnet / Vorschläge einreichen unter www.lehrerpreis.de
Digitalisierung ist nicht alles –
und noch immer fehlen viele Voraussetzungen, für die Durchführung didaktisch guten und z.T. digital unterstützten Unterrichts. Aber: Die Bundesbildungsministerin nutzt – hier auf Anregung der KMK-Präsidentin – die Corona-Krise positiv, um viele gute Zeichen zu setzen.
Deutscher Lehrerverband fordert mehr als nur das Aufstellen von Hygienestandards von der KMK: Gut gerüstet ins neue Schuljahr: 10-Punkte-Plan für Unterricht mit (und nach) Corona
Der Deutsche Lehrerverband und seine Mitgliedsverbände DPhV, VDR, BvLB und KEG sehen die Politik in der Pflicht, im nächsten Schuljahr Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen möglichst guten Verlauf des kommenden Schuljahrs in Zeiten von Corona gewährleisten.
Wikimedia-Initiative: Öffentlich-Rechtliche und Bildungssektor vereinbaren engere Zusammenarbeit
Für das Gemeinwohl relevante Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen für Bildungs- und Forschungszwecke leichter nutzbar sein. Wie das konkret gefördert werden kann, darüber haben Vertreter von ARD, ZDF und Gewerkschaften zusammen mit Lehrerverbänden, Bibliotheksverband und Wikimedia in einem hochkarätig besetzten “Runden Tisch” gesprochen.
DPhV zum Bericht „Bildung in Deutschland 2020“:
Deutscher Philologenverband fordert digital unterstützten Präsenzunterricht