Pressemeldungen des DPhV

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Deutscher Philologenverband zu IQB-Bildungstrend 2021: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) zeigt sich äußerst besorgt über die aktuellen und detaillierten Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021. Darin wird u.a. deutlich, dass vor allem in Berlin, Brandenburg, Bremen und auch Nordrhein-Westfalen viele Grundschülerinnen und -schüler (4. Klasse) nicht einmal die Mindestanforderungen im Lesen und in Mathematik erreichen.

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Nachqualifikation von Lehrkräften/ OECD-Studie Bildung auf einen Blick 2022 / Umfrage DPhV fordert mehr schulische Unterstützung für geflüchtete Schülerinnen und Schüler/ SWK-Empfehlungen

DPhV zu OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2022“: Auf Deutschlands Lehrkräfte ist auch in der Corona-Krise Verlass

Deutschlands Lehrkräfte haben während der Corona-Pandemie weit mehr in Präsenz unterrichtet als ihre Kolleginnen und Kollegen im Durchschnitt in anderen Ländern. Das bestätigt die aktuelle Studie „Bildung auf einen Blick 2022“ der OECD, die heute in Berlin vorgestellt wurde. „Die Oberstufenlehrkräfte haben schon im Schuljahr 2020/2021 mit einer überdurchschnittlichen Präsenz maßgeblich dazu beigetragen, dass die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Prüfungen gut ablegen konnten. Nun belegt die aktuelle OECD-Studie von 2022 diese überdurchschnittliche Präsenz für alle Lehrkräfte in Deutschland. Dafür gebührt Deutschlands Lehrkräften großer Dank“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022

Hohe Beteiligung beim „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb.

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DPhV fordert: Arbeitsplatz Schule muss wieder attraktiv für Lehrkräfte werden

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) appelliert an die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder, endlich die ausstehenden Beförderungen für Lehrkräfte am Gymnasium umzusetzen. „In Zeiten massiven Lehrkräftemangels brauchen wir dringend bessere Anreize, um bewährte Lehrkräfte im Schulbetrieb zu halten, damit diese angesichts der Belastungen nicht vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden“, erklärt die DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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ENDSPURT beim Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Jetzt noch bis zum 16. September 2022 mitmachen

Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin und designierte Präsidentin der Kultusministerkonferenz 2023, ist neues Jury-Mitglied
Alle Einreichungen für die Kategorien „Ausgezeichnete Lehrkräfte“, „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“ über das Online-Formular auf www.lehrkraeftepreis.de

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Mögliche Stundentafel-Kürzung in Berlin: DPhV warnt vor Schaden für Schülerinnen und Schüler, Mehrbelastung für Lehrkräfte

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Verkürzung der Stundentafel an Berliner Schulen aus. Eine Kürzung der Stundentafel dient weder den Schülerinnen und Schülern noch ihren Lehrkräften. Stundentafelkürzungen, d.h. weniger Pflichtunterricht z.B. in Deutsch, Mathematik und Englisch, senken die Leistungsstandards.  Zudem müssen die zu wenigen Lehrkräfte parallel mehr Klassen bedienen. „Das ist unzumutbar für alle Beteiligten. Das Berliner Bildungsniveau würde noch mehr sinken“, kritisiert die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne

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DPhV in Sorge vor dem Winter: Schulen bei Gasversorgung priorisieren, alle Vorkehrungen für digital unterstützten Unterricht treffen

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt vor einem möglichen Gas-Engpass im Herbst und Winter des neu beginnenden Schuljahres. „Wir müssen sicher sein, dass Schulen priorisiert mit Gas versorgt werden und weder Schülerinnen und Schüler noch ihre Lehrkräfte frieren müssen“, erklärt die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. Problematisch sieht der Verband außerdem die für den Herbst und Winter zu erwartenden hohen Corona-Infektionszahlen.

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Nachqualifikation von Quer- und Seiteneinsteigern / Fach-Fortbildungen für Lehrkräfte in Präsenz - Susanne Lin-Klitzing

Lehrkräfte brauchen mehr Fach-Fortbildungen in Präsenz!

Mehr als 60 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien finden, dass zu wenige Fach-Fortbildungen in Präsenz angeboten werden. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter knapp 3000 Mitgliedern. 61 Prozent erklärten allerdings, dass in ihrem Bundesland ausreichend Fach-Fortbildungen digital angeboten werden.

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Länder unterlaufen KMK-Regelungen: Brandenburg & Mecklenburg-Vorpommern senken Qualitätsniveau und Lehrkräftebesoldung

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) kritisiert den programmatisch qualitätssenkenden Umgang der Kultusministerinnen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit nachzuqualifizierenden Lehrkräften und fordert die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, dies bei der heute in Berlin beginnenden Konferenz zu thematisieren und im mehrheitlichen Konsens der Länder zu unterbinden. 

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„Es kann nicht sein, dass sich der Mathe-Kollege mit zwei Stunden Ermäßigung um die IT kümmern muss“: Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Philologenverbands, im Interview bei AixConcept

Der Deutsche Philologenverband hat auf seiner jüngsten Vertreterversammlung einen Grundsatzbeschluss zur Digitalisierung der Schulen gefällt. Darin heißt es unter anderem: „Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten.“ Die Vorsitzende des Philologenverbands, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sprach auf dem didacta-Stand von AixConcept – dem IT-Dienstleister für Schulen – über die Konsequenzen und die Perspektiven digitaler Bildung in Deutschland mit News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek.

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Schulische Unterstützung für geflüchtete Schülerinnen und Schüler - DPhV Umfrage

Umfrage: DPhV fordert mehr schulische Unterstützung für geflüchtete Schülerinnen und Schüler

Mehr als 100.000 geflüchtete Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine werden derzeit an deutschen Schulen unterrichtet. Die KMK rechnete sogar mit bis zu 400.000 Kindern und Jugendlichen, die aus der Ukraine nach Deutschland kommen. Doch dafür sind unsere Schulen noch nicht gut genug ausgestattet! 88 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien haben an ihren Schulen bisher keine Unterstützung durch zusätzlich eingestellte Lehrkräfte bekommen.

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Leitantrag zur Bildungspolitik: Gymnasium stärken – Vertrauen erhalten

Das Gymnasium in Deutschland hat seinen Weg durch die Corona-Pandemie gefunden. Für ihre Leistung in der Krise haben die Lehrerinnen und Lehrer und die für die Schulleitung Verantwortlichen an Gymnasien genauso wie an den anderen Schularten Respekt und Anerkennung verdient und erfahren. Indessen hat die Corona-Pandemie bestehende Probleme und Versäumnisse der Vergangenheit im Bildungsbereich schonungslos offengelegt. Die Bildungspolitik hat dadurch in dieser Phase viel Vertrauen verspielt.

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Digitalisierung an Gymnasien: DPhV fordert Strukturen, Zeit, Geld, Personal und Rechtssicherheit

Die Corona-Pandemie und die zunehmende Digitalisierung haben einen großen Einfluss auf das Lehren und Lernen am Gymnasium. Bisherige vielfältige Unterrichtsmethoden werden durch digitale Unterrichtsformate ergänzt. Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten. Ziel ist die Bildung von jungen Persönlichkeiten, die zukünftig in der Lage sein müssen, sich sicher und kompetent in einer von digitalen Medien geprägten Welt zu bewegen und gesellschaftliche Prozesse entwickeln und steuern zu können.

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DPhV zur Bildungs- und Gesellschaftspolitik: Richtlinien für Umgang mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat auf seiner Vertreterversammlung am 6. Mai in Berlin einen Leitantrag zum Umgang mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern verabschiedet. Der DPhV heißt Kinder und Jugendliche, die in unseren Schulen Schutz und Bildung suchen, herzlich willkommen – das galt in der Vergangenheit und das gilt aktuell selbstverständlich auch für die Flüchtenden aus der Ukraine.

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Online Umfrage DPhV: Qualität des Fachunterrichts leidet

Umfrage des Deutschen Philologenverbandes zu Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht

Lehrkräfte müssen sich mit viel zu viel bürokratischem Aufwand auseinandersetzen. Dies geht zulasten ihres Fachunterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Demnach schränkt der bürokratische Aufwand bei knapp 78 Prozent der befragten Lehrkräfte die Qualität ihres Fachunterrichts ein. Knapp 85 Prozent der befragten Lehrkräfte halten den bürokratischen und unterrichtsfernen Aufwand, den sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Klassen- und Fachlehrkräfte bewältigen müssen, für unangemessen und belastend.

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„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022 mit zwei Sonderpreisen: „Umwelt und Nachhaltigkeit“ gestiftet vom Cornelsen Verlag sowie „Kulturelle Bildung“ vergeben von der PwC-Stiftung

Der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ lobt in der aktuellen Wettbewerbsrunde zwei Sonderpreise für die Themen „Umwelt und Nachhaltigkeit“ sowie „Kulturelle Bildung“ aus. Ausgezeichnet werden von Schülerinnen und Schülern vorge­schlagene Lehrkräfte, von Lehrkräfte-Teams eingereichte Unterrichts- oder Kooperations­projekte und von Kollegien nominierte Schulleitungen. Es gibt keine fachliche Beschränkung, und alle Schulformen sind willkommen. Der Bewerbungsschluss ist der 16. September 2022.

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