Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
Ifo Bildungsbarometer 2023 verdeutlicht dramatischen Lehrkräftemangel in Deutschland
DPhV fordert Politik zu höheren Investitionen auf.
Der Philologenverband trauert um Frank Haubitz
Mit ihm verliert der sächsische Philologenverband seinen Ehrenvorsitzenden und einen Menschen, der sich stets für die Interessen der Gymnasiallehrkräfte und für das sächsische Gymnasium engagiert hat. In den zwei Jahrzehnten als Vorsitzender von 1998 bis 2017 hat er den Philologenverband Sachsen wesentlich geprägt.
Wir können uns keine Pause bei der Digitalisierung leisten! – Bundesbildungsministerium will Digitalpakt 2.0 verschieben
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt die Bundesregierung und das Bundesbildungsministerium (BMBF) dringend davor, die geplante Fortsetzung des Digitalpakts auf 2025 zu verschieben. Wegen abgerufener Mittel muss der Digitalpakt 2.0 bereits Anfang 2024 starten.
Bestandslehrkräfte im System halten – statt neuer Experimente in der Lehrerbildung: Staatsexamen wieder einführen
Angesichts des fortschreitenden Lehrkräftemangels sieht der Deutsche Philologenverband (DPhV) unmittelbaren Handlungsbedarf, um das deutsche Bildungssystem zukunftssicher aufzustellen.
DPhV und Fachverbände fordern von Politik deutlich mehr Engagement bei Lehrkräftefortbildung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) und 15 Fachverbände drängen darauf, die Fortbildung von Lehrkräften verstärkt in den Fokus zu nehmen. Dies ist ein zentrales Ergebnis eines vom DPhV kürzlich organisierten Runden Tischs.
DPhV zur neuen IGLU-Studie: Ungenügende Lesefähigkeit an Grundschulen hat dramatische Auswirkungen auf weiterführende Schulen und Wirtschaft / Vorschulische Förderung verstärken, Leistungsprinzip an Grundschulen konsequent einfordern
In Anbetracht der aktuellen IGLU-Erhebungen zur Lesefähigkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern warnt der Deutsche Philologenverband (DPhV) vor gravierenden negativen Konsequenzen. DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing sagte: „Wir müssen hier durchgängig konsequenter fördern, fordern und strenger werden! Die mangelnde Lesefähigkeit gefährdet letztlich nicht nur die gesellschaftliche Teilhabe zahlreicher Menschen, sondern auch den ganzen Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Das Problem der mangelhaften Lesefähigkeit sei schon seit Jahren bekannt, werde aber nur halbherzig angegangen.
DPhV fordert bessere Arbeitsbedingungen und Beförderungen für Bestandslehrkräfte: Modelle veränderter Lehrerausbildung reichen als Auftrag der KMK an die SWK nicht aus/ Bachelor-Abschluss darf nicht für Einsatz an Gymnasien qualifizieren, auch nicht im dualen Studium
Im Vorfeld der Gespräche zwischen Lehrerverbänden und Ständiger Wissenschaftlicher Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) am Dienstag (16.5.23) untermauert der Deutsche Philologenverband (DPhV) seine strikte Ablehnung gegenüber einer Zulassung von Bachelorabsolventinnen und -absolventen für den Unterricht an Gymnasien. Dies gelte auch im Rahmen eines „dualen Lehramtsstudiums“. DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing sagte: „Der Unterricht an einem Gymnasium muss wissenschaftlich fundiert, gymnasial qualifiziert und wissenschaftspropädeutisch sein. Dafür ist der Abschluss eines Lehramtsstudiums mit Staatsexamen oder einem vergleichbaren Masterabschluss inklusive eines Referendariats unabdingbar.“ Ein Bachelorabschluss reiche nicht.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022 in Berlin verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen aus elf Bundesländern
Insgesamt gingen 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Teams sowie Schulleitungen aus elf Bundesländern: Baden-Württemberg (Rottweil), Bayern (Passau), Berlin (2x), Hessen (Geisenheim-Johannisberg, Hattersheim), Niedersachsen (Braunschweig), Nordrhein-Westfalen (Essen, Köln 2x, Mülheim an der Ruhr, Rheda-Wiedenbrück, Warstein), Saarland (Merzig), Sachsen (Leipzig), Sachsen-Anhalt (Wernigerode), Schleswig-Holstein (Norderstedt), Thüringen (Apolda). Bewerbungen für die neue Runde des Wettbewerbs über www.lehrkraeftepreis.de.
Übernahme der KMK-Präsidentschaft durch Katharina Günther-Wünsch – DPhV stellt klare Forderungen
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) gratuliert Katharina Günther-Wünsch (CDU) zur offiziellen Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) am 5. Mai. Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sagte: „Wir wünschen Berlins Bildungssenatorin viel Erfolg. Dieser ist auch nötig, denn die KMK steht angesichts der aktuellen Bildungssituation vor gewaltigen Herausforderungen.“ In diesem Zusammenhang unterstreicht der DPhV einige seiner Kernforderungen…
Neuer Berliner Senat: DPhV und PhV Berlin/Brandenburg gratulieren Katharina Günther-Wünsch zum neuen Amt als Berliner Bildungssenatorin
Der DPhV und der Landesverband PhV Berlin/Brandenburg beglückwünschen Katharina Günther-Wünsch zu ihrer neuen Position als Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie. Die Verbände begrüßen zahlreiche Eckpunkte des neuen Koalitionsvertrages.
Wo bleibt die Fürsorge für den Präsenzunterricht im Winter?
Deutscher Philologenverband kritisiert Umgang der KMK mit notwendiger Lüftungshygiene in den Schulen und fordert Sachstandserhebung
Der Deutsche Philologenverband fordert von den Kultusministerinnen und Kultusministern angesichts des gestrigen Gespräches zur Lüftungshygiene:
Schaffen Sie jetzt die Voraussetzungen für wirksamen Gesundheitsschutz für Lehrer und Schüler im Herbst und Winter der Pandemiezeit! Stellen Sie Ihr Konzept zur Lüftungshygiene vor!
DPhV erwartet von der Bundeskanzlerin, der Bundesbildungsministerin und den Kultusministern beim erneuten „Bildungsgipfel“: „Schaffen Sie alle Voraussetzungen für guten digital unterstützten Präsenzunterricht!“
„Schülerinnen und Schüler brauchen guten Unterricht. Zeitgemäßer digital unterstützter Präsenzunterricht ermöglicht guten Unterricht in Corona-Zeiten und darüber hinaus. Dieser bedarf aber umfassender konzeptioneller, sächlicher und personeller Voraussetzungen.
Immer mehr Forderungen des Deutschen Philologenverbandes werden erfüllt: Länder stellen digitalisierbare Bildungsinhalte für den Schulunterricht bereit
Nach den digitalen Endgeräten für Schüler und Lehrkräfte (dessen Umsetzung in der Realität noch auf sich warten lässt) wurde nun auch die Forderung nach einem länderübergreifenden kuratierten Angebot von Bund und Ländern für digitalisierbare Bildungsinhalte erfüllt.
DPhV-Vorsitzende fordert die Politik angesichts der OECD-Ergebnisse auf: „Steigern Sie die gesellschaftliche Wertschätzung des beruflichen Bildungssystems in Deutschland!“
Die Ergebnisse im europäischen Vergleich zeigen es wieder einmal: Deutschland ist im Bereich der beruflichen Bildung sehr gut aufgestellt.
Deutscher Philologenverband zum „Corona-Gipfel“ der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder:
Lehrer fordern „Konjunkturprogramm Schulbau“
Gymnasiallehrer begrüßen Ankündigung von Dienstlaptops
Ja – endlich digitale Endgeräte für Lehrkräfte. Ein Erfolg des Deutschen Philologenverbandes
Deutscher Lehrerverband unterstützt BDA-Forderung nach Stärkung der Lehrerbildung in Deutschland, lehnt aber Abschaffung des Staatsexamens ab!
Als insgesamt recht konstruktiven Beitrag der BDA, der Bundesvereinigung der

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Dr. Stefanie Hubig, rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung, und der sächsische Kultus-Staatsminister Christian Piwarz neue Jury-Mitglieder
Erstmals werden auch vorbildliche Schulleitungen ausgezeichnet / Vorschläge einreichen unter www.lehrerpreis.de
Digitalisierung ist nicht alles –
und noch immer fehlen viele Voraussetzungen, für die Durchführung didaktisch guten und z.T. digital unterstützten Unterrichts. Aber: Die Bundesbildungsministerin nutzt – hier auf Anregung der KMK-Präsidentin – die Corona-Krise positiv, um viele gute Zeichen zu setzen.