Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
DPhV lehnt Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte strikt ab
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte nach dem Vorbild Sachsen-Anhalts aus.
„Die Erhöhung des Arbeitspensums ist keine Lösung für den gravierenden Lehrkräftemangel, sondern ein weiteres Hindernis auf dem Lösungsweg“, kritisiert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

Philologenverband und HRK nehmen neue KMK-Präsidentin Busse in Verantwortung
Der Deutsche Philologenverband und die Hochschulrektorenkonferenz nehmen die neue KMK-Präsidentin Astrid-Sabine Busse in die Pflicht! Sie warnen ausdrücklich davor, wegen des akuten Lehrkräftemangels den Seiten- und Quereinstieg ins Lehramt geringer zu qualifizieren und das Niveau der grundständigen Lehrkräftebildung abzusenken.

Umfrage: Schulen brauchen mehr Unterstützung für ukrainische Schülerinnen und Schüler
Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Philologenverbandes in Zusammenarbeit mit der Bundesdirektorenkonferenz unter mehr als 350 Schulleiterinnen und -leitern deutschlandweit hervor.

Neue Umfrage: Schulleitungen enttäuscht von Umsetzung des DigitalPakts
Knapp zehn Prozent der Gymnasien haben noch immer keine Mittel aus dem Paket erhalten, mit dem die Bundesregierung 6,5 Milliarden Euro in die technische Aufrüstung von Schulen fließen lassen will. Das ergab eine Umfrage unter 356 Schulleitungen an Gymnasien.

DPhV appelliert an KMK: Keine Niveausenkung und keine Einsparungen bei der Lehrkräftebildung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt die Kultusministerinnen und -minister der Länder dringend davor, an der grundständigen Ausbildung und bei der Nachqualifikation von Lehrkräften zu sparen.
DPhV Gymnasialtag 2022: Kultusministerinnen und -minister müssen noch mehr Unterstützung für ihre Lehrkräfte und die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler zeigen!
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) lädt am Freitag (11. November) zum 4. Mal zum bundesweiten Gymnasialtag ein.
Die Veranstaltung, die in diesem Jahr in Ludwigshafen ausgerichtet wird, beschäftigt sich mit DEN drängendsten schulischen und spezifisch gymnasialen Herausforderungen unserer Zeit. Unter der Leitfrage: Was bleibt nach Covid? tauschen sich Gymnasiallehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet zu Themen wie Digitalisierung, Cybermobbing, Überlastung, Selbstmotivation und Begabungsförderung aus. Dr. Alexander Jatzko, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik im Westpfalzklinikum Kaiserslautern, hält den Einführungsvortrag: „Das überlastete Gehirn: Wie können Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit den gesellschaftlichen Veränderungen nach Covid umgehen?“
Deutscher Philologenverband zu IQB-Bildungstrend 2021: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) zeigt sich äußerst besorgt über die aktuellen und detaillierten Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021. Darin wird u.a. deutlich, dass vor allem in Berlin, Brandenburg, Bremen und auch Nordrhein-Westfalen viele Grundschülerinnen und -schüler (4. Klasse) nicht einmal die Mindestanforderungen im Lesen und in Mathematik erreichen.

DPhV mahnt anspruchsvolle Nachqualifikation von Quer- und Seiteneinsteigern an
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert die Kultusministerinnen und -minister der Länder dringend dazu auf, im Kampf gegen den Lehrkräftemangel nicht das Niveau bei der Nachqualifikation von Quer- und Seiteneinsteigern zu senken.

DPhV zu OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2022“: Auf Deutschlands Lehrkräfte ist auch in der Corona-Krise Verlass
Deutschlands Lehrkräfte haben während der Corona-Pandemie weit mehr in Präsenz unterrichtet als ihre Kolleginnen und Kollegen im Durchschnitt in anderen Ländern. Das bestätigt die aktuelle Studie „Bildung auf einen Blick 2022“ der OECD, die heute in Berlin vorgestellt wurde. „Die Oberstufenlehrkräfte haben schon im Schuljahr 2020/2021 mit einer überdurchschnittlichen Präsenz maßgeblich dazu beigetragen, dass die Abiturientinnen und Abiturienten ihre Prüfungen gut ablegen konnten. Nun belegt die aktuelle OECD-Studie von 2022 diese überdurchschnittliche Präsenz für alle Lehrkräfte in Deutschland. Dafür gebührt Deutschlands Lehrkräften großer Dank“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022
Hohe Beteiligung beim „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022: Über 8.500 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb.

DPhV fordert in offenem Brief an Bildungsministerin Prien: Stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen
Karin Prien ist neue Bundesbildungsministerin. Was der DPhV nun von ihr fordert.
Brief des Deutschen Philologenverbandes an die neue Bundesbildungsministerin Karin Prien
In einem offenen Brief appelliert der DPhV an Karin Prien: Es braucht nun eine stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen.

Zur Nominierung von Lars Klingbeil zum Bundesfinanzminister: DPhV fordert stärkere Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 vom Bund und massive Investitionen in Schulsanierung und Schulbau
DPhV fordert von Klingbeil Verbesserung des Digitalpakts 2.0 und Investitionen in Schulbau und Schulsanierung

DPhV begrüßt Nominierung der designierten Bundesbildungsministerin Karin Prien!
Jetzt sollte die Chance auf eine anteilig höhere Finanzierung durch den Bund beim Digitalpakt 2.0 genutzt werden!
DPhV begrüßt viele Ansätze im Koalitionsvertrag, mahnt aber die Förderung bei der Vorschuldiagnostik an und spricht sich für mehr Differenzierung in den Bereichen Berufsorientierung und Lehrkräftebildung aus
Der Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode stellt eine gute Grundlage für die weitere Ausgestaltung zukunftsfähiger Bildung in Deutschland dar. Manche der vorgestellten Maßnahmen sind aber noch zu unspezifisch und zu undifferenziert.
SWK-Gutachten: DPhV fordert Investitionen in differenzierte Lehrkräftebildung und Entlastung von Lehrerinnen und Lehrern / Orientierung an gemeinsamen Standards für alle Schülerinnen und Schüler aller Schularten wird kritisch gesehen
Das SWK-Gutachten kann die Bildungsqualität verbessern. DPhV fordert differenzierte Lehrkräftebildung und schulartspezifische Standards statt Regelstandards.

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2024 verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen
Hier erfahren Sie, wer zu den Preisträgerinnen und Preisträgern der Wettbewerbsrunde 2024 gehört.
Privathandys gehören nicht in den Unterricht!
DPhV unterstützt Initiativen der Politik, Schule wieder zu einem geschützten Interaktionsraum zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern zu machen.
Jahresgespräch mit der BMK: Anstrengungen ausweiten und bestehende Strukturen gezielt nutzen
Der Bildungserfolg hängt weiterhin stark von der sozialen Herkunft ab. Ein qualitativ hochwertiges Bildungsangebot birgt jedoch immense Potenziale für die Chancengerechtigkeit.
DPhV fordert vor 3. Bildungs-MK eine KI-Strategie für Schulen sowie ein zuverlässiges Identitätsmanagement zur informationellen Selbstbestimmung von Schülern und Lehrkräften / DPhV erwartet bei „Bessere Bildung 2035“ die Beteiligung von Lehrkräften, Schulleitungen, Eltern, Schülern und ihren Vertretungen
Anlässlich der Vorstellung des Konzeptes „Bessere Bildung 2035“ auf der 3. Bildungsministerkonferenz (Bildungs-MK) am 20./21. März 2025 in Berlin mahnt der Deutsche Philologenverband (DPhV) konkrete Maßnahmen für die Verbesserung der Leistungen von Schülerinnen und Schülern und für eine Entlastung von Lehrkräften an.