Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

forsa-Umfrage zeigt: Gymnasium soll Leistung fordern!
Die Mehrheit der Bevölkerung will stärkere schulische Leistungsorientierung: Sowohl beim Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen als auch beim Abitur – dieses soll DIE entscheidende Voraussetzung für ein Studium sein.

DPhV: IQB-Bildungstrend bestätigt nachlassende Schülerleistungen / Fehlende Lehrbefähigung vieler Lehrkräfte weiterhin blinder Fleck deutscher Bildungspolitik / Gymnasiallehrkräfte tragen zu hohe Lasten, während Leistungsförderung politisch vernachlässigt wird
Wird ein erheblicher Teil des Unterrichts in Mathematik und Naturwissenschaften von Lehrkräften ohne ausreichende Lehrbefähigung erteilt, sind die schlechten Ergebnisse der Studie nicht verwunderlich. Sie zeigen auch, was die Länder bei der Einstellung, Aus- und Weiterbildung ihrer Lehrkräfte kontinuierlich versäumt haben.

DPhV fordert bundesweit gültige Vorabprüfung technischer Systeme vor dem Abitur 2029 inklusive Stresstest / Zentrale verbindliche Freigabe für die Auswahl dieser Systeme durch die Länder erforderlich
Wenn technische Systeme wie digitale Mathematikprogramme künftig Teil der zentralen Abiturprüfungen werden, liegt die Verantwortung für deren Funktionsfähigkeit und Rechtskonformität bei den Bildungsministerinnen und Bildungsministern und nicht bei den Schulen.

Philologenverband Sachsen reagiert auf Ergebnisse der Arbeitszeitstudie: Gymnasiallehrkräfte am stärksten belastet – Streichung von K6-K9-Stunden zurücknehmen!
Die Ergebnisse der aktuellen Arbeitszeituntersuchung zeichnen ein deutliches Bild: Gymnasiallehrerinnen

DPhV fordert: Sommerferienbeginn für alle Bundesländer frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende / Endlich angemessen gleich lange Zeiträume bei sämtlichen Abiturabschlussprüfungen für alle Prüflinge und Lehrkräfte
Ein früherer Ferienstart schon im Juni verdichtet die zentralen und dezentralen Prüfungszeiträume für die Prüflinge und den Stress für die Lehrkräfte angesichts geringer Zeit für die sorgfältige Bewertung der Abiturabschlussprüfungen in manchen Ländern.

DPhV fordert Teilnahme Deutschlands an TALIS-Studie der OECD ab 2030 / Aktuelle Untersuchung zeigt großen Bedarf an Unterstützung junger Lehrkräfte auf / Hohe Belastungen in internationalen „Vorzeigeländern“
Der DPhV fordert die BMK erneut auf, deutsche Lehrkräfte endlich an der TALIS-Studie der OECD teilnehmen zu lassen. TALIS erfasst die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften für das Unterrichten. „Dies im internationalen Vergleich zu analysieren, täte auch Deutschland gut!“ so die DPhV-Bundesvorsitzende.

hphv und DPhV wenden sich in offenem Brief an Kultusminister Schwarz gegen mögliche Verkürzung des Vorbereitungsdienstes
Gemeinsam mit dem Deutschen Philologenverband warnt der Hessische Philologenverband in einem offenen Brief eindringlich vor einer möglichen Verkürzung des Referendariats in Hessen und fordert stattdessen eine längere, qualitativ hochwertige Lehrkräfteausbildung im Interesse von angehenden Lehrkräften und Schülern.

Vereint fürs Gymnasium: 35 Jahre Philologenverbände wieder in ganz Deutschland
Im Deutschen Philologenverband nun seit 35 Jahren glücklich wieder vereint, setzen sich die Philologenverbände in ganz Deutschland gemeinsam erfolgreich für ein starkes Gymnasium im differenzierten Schulwesen ein.

„Nationale Finanzbildungsstrategie“: DPhV erteilt Schulfach „Finanzbildung“ klare Absage / Regierung darf diesen Weg nicht weitergehen / Deutschland belegt bei der Finanzbildung vorderste Plätze weltweit
Die Einführung eines neuen Schulfachs ist in Deutschland zu Recht an hohe Hürden gebunden. Für die Schaffung eines neuen Fachs ‚Finanzbildung‘ sehen wir daher weder die Notwendigkeit noch die universitäre Bezugsdisziplin für ein Schulfach.

Anlässlich des KI-Trendmonitors der Deutschen Telekom Stiftung: DPhV fordert bessere Rahmenbedingungen und eine umfassende Digitalstrategie für den klugen Einsatz von KI an Schulen
Künstliche Intelligenz kann Potenzial für Schulen zur Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften bieten, aber es gibt zentrale Hindernisse: Diese sind fehlende rechtliche Rahmenbedingungen, AI-Act-datenschutzkonforme Anwendungen sowie mangelnde staatliche Verantwortung für eine kohärente Digitalstrategie für die Schulen.

DPhV fordert die Bundesregierung auf, die Ausgaben für Bildung im Sondervermögen für die Länder mit klaren Haushaltstiteln zu sichern
Das Sondervermögen darf keine Spielräume zur allgemeinen Haushaltssanierung in den Ländern auf Kosten der Bildung eröffnen.

Mehr Quer- und Seiteneinsteigende im Lehrerberuf / Vom Studienanfang bis zum Eintritt in den Lehrerberuf verlieren Universitäten 40 Prozent der Absolventen / Hebel für attraktiven Lehrerberuf liegt in der Verbesserung der Studien- und Arbeitsbedingungen an den Schulen
Jede zehnte Lehrkraft an allgemeinbildenden Schulen im Schuljahr 2023/24 hat ohne reguläres Lehramtsstudium als Quer- oder Seiteneinsteigerin und -einsteiger unterrichtet.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ endet am 30. Juni 2025!
Gesucht werden Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schulformen in Deutschland und an Deutschen Auslandsschulen, die durch besonderes Engagement, innovative Konzepte oder inspirierende Führung überzeugen.

DPhV bezweifelt Seriosität des Bas-Aufschlags zu Rentenzahlungen von Beamten
Der Vorschlag würde zu massiven Doppelbelastungen des Haushalts führen: Pensionszahlungen an Bestandsbeamte einerseits, Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung für Neuangestellte andererseits.

DPhV fordert in offenem Brief an Bildungsministerin Prien: Stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen
Karin Prien ist neue Bundesbildungsministerin. Was der DPhV nun von ihr fordert.
Brief des Deutschen Philologenverbandes an die neue Bundesbildungsministerin Karin Prien
In einem offenen Brief appelliert der DPhV an Karin Prien: Es braucht nun eine stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen.

Zur Nominierung von Lars Klingbeil zum Bundesfinanzminister: DPhV fordert stärkere Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 vom Bund und massive Investitionen in Schulsanierung und Schulbau
DPhV fordert von Klingbeil Verbesserung des Digitalpakts 2.0 und Investitionen in Schulbau und Schulsanierung

DPhV begrüßt Nominierung der designierten Bundesbildungsministerin Karin Prien!
Jetzt sollte die Chance auf eine anteilig höhere Finanzierung durch den Bund beim Digitalpakt 2.0 genutzt werden!
DPhV begrüßt viele Ansätze im Koalitionsvertrag, mahnt aber die Förderung bei der Vorschuldiagnostik an und spricht sich für mehr Differenzierung in den Bereichen Berufsorientierung und Lehrkräftebildung aus
Der Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode stellt eine gute Grundlage für die weitere Ausgestaltung zukunftsfähiger Bildung in Deutschland dar. Manche der vorgestellten Maßnahmen sind aber noch zu unspezifisch und zu undifferenziert.
SWK-Gutachten: DPhV fordert Investitionen in differenzierte Lehrkräftebildung und Entlastung von Lehrerinnen und Lehrern / Orientierung an gemeinsamen Standards für alle Schülerinnen und Schüler aller Schularten wird kritisch gesehen
Das SWK-Gutachten kann die Bildungsqualität verbessern. DPhV fordert differenzierte Lehrkräftebildung und schulartspezifische Standards statt Regelstandards.