Pressemeldungen des DPhV

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

DPhV lehnt Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte strikt ab

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte nach dem Vorbild Sachsen-Anhalts aus.

„Die Erhöhung des Arbeitspensums ist keine Lösung für den gravierenden Lehrkräftemangel, sondern ein weiteres Hindernis auf dem Lösungsweg“, kritisiert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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DPhV Gymnasialtag 2022: Kultusministerinnen und -minister müssen noch mehr Unterstützung für ihre Lehrkräfte und die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler zeigen!

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) lädt am Freitag (11. November) zum 4. Mal zum bundesweiten Gymnasialtag ein.

Die Veranstaltung, die in diesem Jahr in Ludwigshafen ausgerichtet wird, beschäftigt sich mit DEN drängendsten schulischen und spezifisch gymnasialen Herausforderungen unserer Zeit. Unter der Leitfrage: Was bleibt nach Covid? tauschen sich Gymnasiallehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet zu Themen wie Digitalisierung, Cybermobbing, Überlastung, Selbstmotivation und Begabungsförderung aus. Dr. Alexander Jatzko, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik im Westpfalzklinikum Kaiserslautern, hält den Einführungsvortrag: „Das überlastete Gehirn: Wie können Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit den gesellschaftlichen Veränderungen nach Covid umgehen?“

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Deutscher Philologenverband zu IQB-Bildungstrend 2021: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) zeigt sich äußerst besorgt über die aktuellen und detaillierten Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021. Darin wird u.a. deutlich, dass vor allem in Berlin, Brandenburg, Bremen und auch Nordrhein-Westfalen viele Grundschülerinnen und -schüler (4. Klasse) nicht einmal die Mindestanforderungen im Lesen und in Mathematik erreichen.

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Vorabprüfung technischer Systeme vor dem Abitur 2029

DPhV fordert bundesweit gültige Vorabprüfung technischer Systeme vor dem Abitur 2029 inklusive Stresstest / Zentrale verbindliche Freigabe für die Auswahl dieser Systeme durch die Länder erforderlich

Wenn technische Systeme wie digitale Mathematikprogramme künftig Teil der zentralen Abiturprüfungen werden, liegt die Verantwortung für deren Funktionsfähigkeit und Rechtskonformität bei den Bildungsministerinnen und Bildungsministern und nicht bei den Schulen.

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Sommerferienbeginn vor dem ersten Wochenende im Juli

DPhV fordert: Sommerferienbeginn für alle Bundesländer frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende / Endlich angemessen gleich lange Zeiträume bei sämtlichen Abiturabschlussprüfungen für alle Prüflinge und Lehrkräfte

Ein früherer Ferienstart schon im Juni verdichtet die zentralen und dezentralen Prüfungszeiträume für die Prüflinge und den Stress für die Lehrkräfte angesichts geringer Zeit für die sorgfältige Bewertung der Abiturabschlussprüfungen in manchen Ländern.

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TALIS-Studie der OECD ab 2030

DPhV fordert Teilnahme Deutschlands an TALIS-Studie der OECD ab 2030 / Aktuelle Untersuchung zeigt großen Bedarf an Unterstützung junger Lehrkräfte auf / Hohe Belastungen in internationalen „Vorzeigeländern“

Der DPhV fordert die BMK erneut auf, deutsche Lehrkräfte endlich an der TALIS-Studie der OECD teilnehmen zu lassen. TALIS erfasst die Arbeitsbedingungen von Lehrkräften für das Unterrichten. „Dies im internationalen Vergleich zu analysieren, täte auch Deutschland gut!“ so die DPhV-Bundesvorsitzende.

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Nationale Finanzbildungsstrategie

„Nationale Finanzbildungsstrategie“: DPhV erteilt Schulfach „Finanzbildung“ klare Absage / Regierung darf diesen Weg nicht weitergehen / Deutschland belegt bei der Finanzbildung vorderste Plätze weltweit

Die Einführung eines neuen Schulfachs ist in Deutschland zu Recht an hohe Hürden gebunden. Für die Schaffung eines neuen Fachs ‚Finanzbildung‘ sehen wir daher weder die Notwendigkeit noch die universitäre Bezugsdisziplin für ein Schulfach.

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Trendmonitor „KI in der Bildung“

Anlässlich des KI-Trendmonitors der Deutschen Telekom Stiftung: DPhV fordert bessere Rahmenbedingungen und eine umfassende Digitalstrategie für den klugen Einsatz von KI an Schulen

Künstliche Intelligenz kann Potenzial für Schulen zur Entlastung von Schulleitungen und Lehrkräften bieten, aber es gibt zentrale Hindernisse: Diese sind fehlende rechtliche Rahmenbedingungen, AI-Act-datenschutzkonforme Anwendungen sowie mangelnde staatliche Verantwortung für eine kohärente Digitalstrategie für die Schulen.

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Privathandys gehören nicht in den Unterricht

Privathandys gehören nicht in den Unterricht / DPhV fordert grundständiges Fach Informatik und fächerübergreifende Medienkompetenz, aber kein neues Einzelfach „Medienkompetenz“/ Schulen brauchen eine klare KI-Strategie mit leistungsfähigen Identitätsmanagementsystemen für digitale Anwendungen

Eine deutliche Mehrheit von Erwachsenen wie Jugendlichen wünschen sich einen besser geregelten Umgang mit Social Media, Smartphones und KI – so zeigt es das ifo-Bildungsbarometer.

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