Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen: Vorsichtige, kluge Stufenplanung mit Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie klare und rechtzeitige Kommunikation der Schulbehörden
„Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“
Deutscher Philologenverband fordert: Impfangebot für Lehrkräfte vor regulärem Präsenzbetrieb – Schulöffnungen nicht alle zum selben Zeitpunkt, aber alle nach denselben Kriterien
Berlin – Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich mit Nachdruck für ein schnelleres Impfangebot an Lehrkräfte ein. „Nur so können wir tatsächlich in den Präsenzunterricht zurückkommen, wenn es das Infektionsgeschehen zulässt“, mahnt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.
Der gekürzte Vorbereitungsdienst für Lehrkräfte rächt sich jetzt besonders! – Junge Philologen fordern: Bessere Bedingungen für Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst in der Corona-Krise schaffen!
Die Verlängerung des Corona-Lockdown bis zum 14. Februar 2021 bleibt auch für die Referendare an deutschen Schulen nicht folgenlos. Ihre Situation verschlimmert sich durch den Wegfall unterrichtspraktischer Bestandteile des Referendariats erneut.
„Schulen im verlängerten Lockdown und darüber hinaus fit machen – Abitur auf hohem Niveau sichern: Der Deutsche Philologenverband setzt sich auch unter Fortsetzung des Lockdowns für die Durchführung eines vollwertigen Abiturs ein!“
„Die Zukunft unserer Abiturienten und Abiturientinnen darf nicht unter Corona leiden. Alles, was geht, haben die Schulen und ihre Lehrkräfte bisher unter schwierigen Voraussetzungen umgesetzt: Vollen Präsenzunterricht, Wechselunterricht, Distanzlernen.
Das Lippenbekenntnis vom Kampf um jede Unterrichtsstunde
Die Kultusminister begründen ihren Kampf für möglichst viel Präsenzunterricht in der Pandemie mit einem angeblichen Corona-Bildungsnotstand. Das ist scheinheilig. Denn es geht um den aktuellen Betreuungsnotstand. Der eigentliche Bildungsnotstand ist viel älter, und hätte die Bildungspolitik ihn wirklich beenden wollen – sie hätte genügend Chancen gehabt. Ein Gastbeitrag von Susanne Lin-Klitzing
„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ im Corona-Jahr 2020:
Über 6.400 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich mit Nominierungen und innovativen Unterrichtsmodellen am diesjährigen Wettbewerb / Preisverleihung findet im Frühsommer 2021 statt
Abitur 2021 unter Corona-Bedingungen: Höchste Zeit für Weichenstellungen!
Deutscher Philologenverband erwartet zügig Ansagen der Kultusminister für ein vollwertiges Abitur:
Klarheit, Transparenz und Flexibilität sind gefragt!
Lehrkräfte nicht erst vor den nächsten Sommerferien impfen!
DPhV fordert Eintreten der KMK für frühzeitige Impfmöglichkeit der Lehrkräfte und wirksame Corona-Maßnahmen für Schulen!
Der DPhV und der Deutsche Lehrerverband appellieren anlässlich des morgigen Treffens von Bund und Ländern zur Fortführung von Corona-Beschränkungen:
Wir brauchen mehr Gesundheitsschutz an Schulen und ein umfassendes Konzept zur langfristigen Sicherung von Unterricht und Bildungsqualität!
Schutzmaßnahmen an Schulen – jetzt aber richtig!
DPhV appelliert an die Kultusminister der Länder: „Setzen Sie ein Gesundheitskonzept um, das nicht im Widerspruch zu den geltenden Corona-Regeln in der Gesamtgesellschaft steht!“

DPhV begrüßt zunehmende Einführung von gezielter vorschulischer Förderung für Kinder als wichtigen bildungspolitischen Schritt für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung
Sprache ist die Grundlage von Bildung, Teilhabe und schulischem Erfolg. Je früher sprachliche Schwierigkeiten erkannt und Kinder daraufhin gezielt gefördert werden, desto größer sind die Chancen für gelingende Bildungsbiografien. Auch die ABC-Klassen in Nordrhein-Westfalen sollen nun an genau dieser zentralen Stellschraube angreifen.

DPhV gratuliert Markus Blume zur Präsidentschaft der Wissenschaftsministerkonferenz und baut auf nachhaltige Stärkung der Demokratie auch durch die wissenschaftliche Lehrkräftebildung
Zwar erhalten alle Schülerinnen und Schüler in der achten Klasse ein Grundgesetz, die angehenden Lehrkräfte jedoch erhalten in ihrer universitären Bildungsphase keine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz als grundlegende Voraussetzung und Inhalt ihrer schulischen Bildungsarbeit

DPhV warnt eindringlich: Finger weg vom Beamtenstatus der Lehrkräfte!
Der Beamtenstatus sichert einen leistungsfähigen, rechtsstaatlichen und unparteiischen Verwaltungsapparat und schützt die freiheitliche Demokratie. Er darf nicht leichtfertig zum Spielball politischer Effekthascherei gemacht werden.

Forsa-Umfrage zeigt: 90 Prozent der Bevölkerung sehen Probleme in der Bildung als größte Gefahr für Deutschlands Zukunft – DPhV fordert: Bildung muss politische Kernaufgabe werden!
„Die Menschen wissen: Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich im Klassenzimmer.“

DPhV gratuliert Anna Stolz zur BMK-Präsidentschaft und erwartet entschlossenen Einsatz der Bildungsminister und -ministerinnen für den Beamtenstatus, Leistungssteigerung in der Bildung und eine Verdauerung des Digitalpakts
Der DPhV setzt auf eine gute Zusammenarbeit, um in diesem Jahr gemeinsam die Weichen für mehr Leistungsorientierung im deutschen Bildungswesen zu stellen.

Deutscher Lehrerverband und #UseTheNews starten Partnerschaft für Medien- und Demokratiebildung
#UseTheNews und der Deutsche Lehrerverband mit seinen Berufsverbänden bündeln ihre Kräfte, um Medien- und Nachrichtenkompetenz als Grundlage einer starken Demokratie nachhaltig an Schulen zu verankern.

Datenbasierte Steuerung und Entwicklung von Schulen: DPhV fordert neue Ressourcen für die Förderung von Schülerinnen und Schülern statt bloßer Lernstandserhebung / Aufgaben der Bildungspolitik dürfen nicht zu Zusatz-Aufgaben von Lehrkräften werden
Im Vorfeld der 6. Bildungsministerkonferenz appelliert der Deutsche Philologenverband an die politischen Akteure: Daten dürfen kein Selbstzweck sein! Die Bildungspolitik muss Lehrkräften ein differenziertes Angebot an direkt nutzbaren Förderformaten und verlässlichen Ressourcen bereitstellen.

Vertreterversammlung 2025: Wir sind das Gymnasium!
Mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt: Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing bleibt DPhV-Bundesvorsitzende – und setzt ihren Kurs für ein starkes Gymnasium fort.

Rückenwind für das Gymnasium! forsa-Umfrage zeigt: 92 Prozent der Bevölkerung stehen klar zum Gymnasium!
Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zum Gymnasium“ zeigt: Das Gymnasium wird als unverzichtbar angesehen und bleibt das Herzstück des deutschen Schulsystems.

forsa-Umfrage zeigt: Gymnasium soll Leistung fordern!
Die Mehrheit der Bevölkerung will stärkere schulische Leistungsorientierung: Sowohl beim Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen als auch beim Abitur – dieses soll DIE entscheidende Voraussetzung für ein Studium sein.