Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
DPhV fordert: Arbeitsplatz Schule muss wieder attraktiv für Lehrkräfte werden
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) appelliert an die Kultusministerinnen und Kultusminister der Länder, endlich die ausstehenden Beförderungen für Lehrkräfte am Gymnasium umzusetzen. „In Zeiten massiven Lehrkräftemangels brauchen wir dringend bessere Anreize, um bewährte Lehrkräfte im Schulbetrieb zu halten, damit diese angesichts der Belastungen nicht vorzeitig aus dem Beruf ausscheiden“, erklärt die DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.
ENDSPURT beim Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Jetzt noch bis zum 16. September 2022 mitmachen
Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie des Landes Berlin und designierte Präsidentin der Kultusministerkonferenz 2023, ist neues Jury-Mitglied
Alle Einreichungen für die Kategorien „Ausgezeichnete Lehrkräfte“, „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“ über das Online-Formular auf www.lehrkraeftepreis.de
Mögliche Stundentafel-Kürzung in Berlin: DPhV warnt vor Schaden für Schülerinnen und Schüler, Mehrbelastung für Lehrkräfte
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Verkürzung der Stundentafel an Berliner Schulen aus. Eine Kürzung der Stundentafel dient weder den Schülerinnen und Schülern noch ihren Lehrkräften. Stundentafelkürzungen, d.h. weniger Pflichtunterricht z.B. in Deutsch, Mathematik und Englisch, senken die Leistungsstandards. Zudem müssen die zu wenigen Lehrkräfte parallel mehr Klassen bedienen. „Das ist unzumutbar für alle Beteiligten. Das Berliner Bildungsniveau würde noch mehr sinken“, kritisiert die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne
DPhV in Sorge vor dem Winter: Schulen bei Gasversorgung priorisieren, alle Vorkehrungen für digital unterstützten Unterricht treffen
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt vor einem möglichen Gas-Engpass im Herbst und Winter des neu beginnenden Schuljahres. „Wir müssen sicher sein, dass Schulen priorisiert mit Gas versorgt werden und weder Schülerinnen und Schüler noch ihre Lehrkräfte frieren müssen“, erklärt die DPhV-Vorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing. Problematisch sieht der Verband außerdem die für den Herbst und Winter zu erwartenden hohen Corona-Infektionszahlen.
Deutscher Philologenverband gratuliert Abiturienten und ihren Lehrkräften
Drittes Abitur unter Corona-Bedingungen abgeschlossen – Verbandsvorsitzende Lin-Klitzing: Jetzt Vorsorge für Herbst und Winter treffen.

IQB Bildungstrend 2021 zeigt Verfall der Orthographie- und Mathekenntnisse
Der Deutsche Philologenverband appelliert dringend an die Kultusministerkonferenz, die Lern- und Leistungsziele für die Grundschülerinnen und -schüler zu erhöhen und die neuen Bildungsstandards für die Grundschulen für ambitionierte Ziele im Deutsch- und Mathematikunterricht nach oben zu korrigieren.

Lehrkräfte brauchen mehr Fach-Fortbildungen in Präsenz!
Mehr als 60 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien finden, dass zu wenige Fach-Fortbildungen in Präsenz angeboten werden. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter knapp 3000 Mitgliedern. 61 Prozent erklärten allerdings, dass in ihrem Bundesland ausreichend Fach-Fortbildungen digital angeboten werden.
Länder unterlaufen KMK-Regelungen: Brandenburg & Mecklenburg-Vorpommern senken Qualitätsniveau und Lehrkräftebesoldung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) kritisiert den programmatisch qualitätssenkenden Umgang der Kultusministerinnen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern mit nachzuqualifizierenden Lehrkräften und fordert die Kultusministerkonferenz (KMK) auf, dies bei der heute in Berlin beginnenden Konferenz zu thematisieren und im mehrheitlichen Konsens der Länder zu unterbinden.
„Es kann nicht sein, dass sich der Mathe-Kollege mit zwei Stunden Ermäßigung um die IT kümmern muss“: Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Philologenverbands, im Interview bei AixConcept
Der Deutsche Philologenverband hat auf seiner jüngsten Vertreterversammlung einen Grundsatzbeschluss zur Digitalisierung der Schulen gefällt. Darin heißt es unter anderem: „Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten.“ Die Vorsitzende des Philologenverbands, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sprach auf dem didacta-Stand von AixConcept – dem IT-Dienstleister für Schulen – über die Konsequenzen und die Perspektiven digitaler Bildung in Deutschland mit News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek.

Umfrage: DPhV fordert mehr schulische Unterstützung für geflüchtete Schülerinnen und Schüler
Mehr als 100.000 geflüchtete Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine werden derzeit an deutschen Schulen unterrichtet. Die KMK rechnete sogar mit bis zu 400.000 Kindern und Jugendlichen, die aus der Ukraine nach Deutschland kommen. Doch dafür sind unsere Schulen noch nicht gut genug ausgestattet! 88 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien haben an ihren Schulen bisher keine Unterstützung durch zusätzlich eingestellte Lehrkräfte bekommen.

Diskussion um „Social-Media-Verbot“ allein reicht nicht: Tech-Konzerne wirksam regulieren und in Haftung nehmen, Medienbildung stärken. DPhV fordert Schutz und Befähigung von Kindern, klare Regeln sowie gesellschaftliche Reflexion der Erwachsenen über ihr Social-Media-Verhalten
Es braucht klare Altersbeschränkungen und die Inhaftungnahme der Plattformanbieter, wenn sie die Vorgaben nicht wirksam umsetzen. Gleichwohl darf die Erwachsenenwelt diese Diskussion nicht ohne die Stimme der Jugend führen.

Herzliche Gratulation! Martina Scherer vom DPhV in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen gewählt
Martina Scherer steigt in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen auf – und will Gleichstellung im öffentlichen Dienst spürbar voranbringen.

Deutsches Schulbarometer belegt: Jedes vierte Kind psychisch belastet – DPhV fordert flächendeckend psychologisch geschulte Fachkräfte und Schulsozialarbeit auch für Gymnasien
DPhV fordert Schulsozialarbeit und psychologische Fachkräfte an allen Schulen.

Neue Runde des „Deutschen Lehrkräftepreises“ gestartet
Neue Kategorie „Starke Grundschule“ / Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ist Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2026 / Bewerbungen bis 30. Juni 2026 unter www.lehrkraeftepreis.de

Trendmonitor KI in der Bildung: DPhV fordert Rechtssicherheit, fachlich-fundierte Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und den Schutz fachlicher Standards
Die Integration von KI in den Schulalltag steht und fällt mit den Lehrkräften. Sie brauchen keine weiteren Absichtserklärungen, sondern verbindliche Unterstützung, ein ausreichendes Angebot an und Zeit für fundierte Fortbildungen sowie einen sicheren rechtlichen Rahmen.

„Deutscher Lehrkräftepreis“ auf der didacta 2026: Podiumsgespräch zum Thema „Schulleitung mit Wirkung – Kollegien im Wandel stärken“
Podiumsgespräch am Mittwoch, 11. März 2026, von 11.45 bis 12.30 Uhr im Forum „didacta aktuell“, Halle 6, Stand E70/F79 u.a. mit DPhV-Bundesvorsitzender Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2025 verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen aus zehn Bundesländern
Ab jetzt bewerben für 2026 unter www.lehrkraftepreis.de

DPhV begrüßt zunehmende Einführung von gezielter vorschulischer Förderung für Kinder als wichtigen bildungspolitischen Schritt für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung
Sprache ist die Grundlage von Bildung, Teilhabe und schulischem Erfolg. Je früher sprachliche Schwierigkeiten erkannt und Kinder daraufhin gezielt gefördert werden, desto größer sind die Chancen für gelingende Bildungsbiografien. Auch die ABC-Klassen in Nordrhein-Westfalen sollen nun an genau dieser zentralen Stellschraube angreifen.

DPhV gratuliert Markus Blume zur Präsidentschaft der Wissenschaftsministerkonferenz und baut auf nachhaltige Stärkung der Demokratie auch durch die wissenschaftliche Lehrkräftebildung
Zwar erhalten alle Schülerinnen und Schüler in der achten Klasse ein Grundgesetz, die angehenden Lehrkräfte jedoch erhalten in ihrer universitären Bildungsphase keine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz als grundlegende Voraussetzung und Inhalt ihrer schulischen Bildungsarbeit

DPhV warnt eindringlich: Finger weg vom Beamtenstatus der Lehrkräfte!
Der Beamtenstatus sichert einen leistungsfähigen, rechtsstaatlichen und unparteiischen Verwaltungsapparat und schützt die freiheitliche Demokratie. Er darf nicht leichtfertig zum Spielball politischer Effekthascherei gemacht werden.