Pressemeldungen des DPhV

Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

didacta 2023: Der DPhV vor Ort in Stuttgart

Bei der didacta 2023 in Stuttgart – Europas größter Bildungsmesse – wird der DPhV vom 7.-10.3.2023 vor Ort sein. Mit unseren beliebten Baumwolltaschen und ganz vielen Infos zur Mitgliedschaft in unseren Landesverbänden finden Sie uns in Halle 3, Standnummer 3D16. Außerdem wird unsere Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, in einigen Interviews und Podiumsdiskussionen zu hören sein.

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DPhV lehnt Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte strikt ab

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte nach dem Vorbild Sachsen-Anhalts aus.

„Die Erhöhung des Arbeitspensums ist keine Lösung für den gravierenden Lehrkräftemangel, sondern ein weiteres Hindernis auf dem Lösungsweg“, kritisiert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

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DPhV Gymnasialtag 2022: Kultusministerinnen und -minister müssen noch mehr Unterstützung für ihre Lehrkräfte und die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler zeigen!

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) lädt am Freitag (11. November) zum 4. Mal zum bundesweiten Gymnasialtag ein.

Die Veranstaltung, die in diesem Jahr in Ludwigshafen ausgerichtet wird, beschäftigt sich mit DEN drängendsten schulischen und spezifisch gymnasialen Herausforderungen unserer Zeit. Unter der Leitfrage: Was bleibt nach Covid? tauschen sich Gymnasiallehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet zu Themen wie Digitalisierung, Cybermobbing, Überlastung, Selbstmotivation und Begabungsförderung aus. Dr. Alexander Jatzko, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik im Westpfalzklinikum Kaiserslautern, hält den Einführungsvortrag: „Das überlastete Gehirn: Wie können Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit den gesellschaftlichen Veränderungen nach Covid umgehen?“

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Deutscher Philologenverband zu IQB-Bildungstrend 2021: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?

Der Deutsche Philologenverband (DPhV) zeigt sich äußerst besorgt über die aktuellen und detaillierten Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021. Darin wird u.a. deutlich, dass vor allem in Berlin, Brandenburg, Bremen und auch Nordrhein-Westfalen viele Grundschülerinnen und -schüler (4. Klasse) nicht einmal die Mindestanforderungen im Lesen und in Mathematik erreichen.

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Sprachförderung für Vorschulkinder

DPhV begrüßt zunehmende Einführung von gezielter vorschulischer Förderung für Kinder als wichtigen bildungspolitischen Schritt für mehr Chancengerechtigkeit in der Bildung

Sprache ist die Grundlage von Bildung, Teilhabe und schulischem Erfolg. Je früher sprachliche Schwierigkeiten erkannt und Kinder daraufhin gezielt gefördert werden, desto größer sind die Chancen für gelingende Bildungsbiografien. Auch die ABC-Klassen in Nordrhein-Westfalen sollen nun an genau dieser zentralen Stellschraube angreifen.

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Wissenschafts-Staatsminister Markus Blume vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

DPhV gratuliert Markus Blume zur Präsidentschaft der Wissenschaftsministerkonferenz und baut auf nachhaltige Stärkung der Demokratie auch durch die wissenschaftliche Lehrkräftebildung

Zwar erhalten alle Schülerinnen und Schüler in der achten Klasse ein Grundgesetz, die angehenden Lehrkräfte jedoch erhalten in ihrer universitären Bildungsphase keine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz als grundlegende Voraussetzung und Inhalt ihrer schulischen Bildungsarbeit

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Datenbasierte Steuerung und Entwicklung von Schulen

Datenbasierte Steuerung und Entwicklung von Schulen: DPhV fordert neue Ressourcen für die Förderung von Schülerinnen und Schülern statt bloßer Lernstandserhebung / Aufgaben der Bildungspolitik dürfen nicht zu Zusatz-Aufgaben von Lehrkräften werden

Im Vorfeld der 6. Bildungsministerkonferenz appelliert der Deutsche Philologenverband an die politischen Akteure: Daten dürfen kein Selbstzweck sein! Die Bildungspolitik muss Lehrkräften ein differenziertes Angebot an direkt nutzbaren Förderformaten und verlässlichen Ressourcen bereitstellen.

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