Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Umfrage von DPhV und Lehrer-Online: Mehr als jede dritte Lehrkraft hat Schwierigkeiten, Beruf und Privatleben zu trennen / 92 Prozent sehen die Ursache ihrer Arbeitsbelastung im System / DPhV fordert Absenkung der Pflichtstunden und dienstrechtlich abgesicherte Entlastungsregelungen
Eine bundesweite Umfrage des Deutschen Philologenverbands (DPhV) und des Bildungsportals www.lehrer-online.de zur Gesundheit von Lehrkräften zeigt: mehr als jede dritte Lehrkraft hat Schwierigkeiten, Berufs- und Privatleben zu trennen.

Gymnasien beim Distanzunterricht besonders krisenfest / DPhV fordert verbindliche Mindeststandards für die digitale Ausstattung an allen Schulen
Erhebungen, die im Nachgang der Corona-Pandemie erstmals systematisch untersucht hatten, wie vorbereitet sich Schulleitungen und Schülerinnen und Schüler auf künftigen Distanzunterricht fühlten, zeigen: Gymnasien sind auf einen möglichen erneuten Distanzunterricht deutlich besser vorbereitet als andere Schulformen.

Neue Abordnungspraxis von Gymnasiallehrkräften gefährdet bundesweite Anerkennung des sächsischen Abiturs – KMK-Mindeststandards müssen eingehalten werden
Die falsche Berechnung der Abordnungen vom Gymnasium stellt das sächsische Abitur in Frage. Der DPhV fordert, dass die KMK-Mindeststandards von 265 Stunden bis zum Abitur eingehalten werden müssen.

Expertenkommission bestätigt DPhV-Positionen: Jetzt müssen zeitnah verbindliche Maßnahmen folgen / Tech-Konzerne gesetzlich scharf und europäisch bindend in die Haftung nehmen / Schule kann und darf nicht allein stehen
Die Handlungsempfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ bestätigen in wesentlichen Punkten, was der DPhV seit Jahren fordert: Schutz, Befähigung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen müssen als Einheit gedacht werden –diese Aufgabe kann nicht allein von Schule gelöst werden, sie muss und kann nur gesamtgesellschaftlich geschultert werden.

Schulbarometer 2026: Lehrkräfte schultern mehr als je zuvor – ohne tragfähigere Rahmenbedingungen halten sie dieser Last nicht länger stand / DPhV fordert Verankerung des Grundgesetzes bereits in der universitären Phase der Lehrkräftebildung, Unterstützung durch Fachkräfte aus Schulpsychologie und Schulsozialarbeit sowie eine pädagogisch reflektierte KI-Strategie für Schulen
Für fast jede zweite Lehrkraft (46 Prozent) ist das Verhalten von Schülerinnen und Schülern mittlerweile die größte berufliche Herausforderung – 2024 waren es noch 35 Prozent. Das zeigt das Deutsche Schulbarometer 2026.

„Bildung in Deutschland 2026“: DPhV wertschätzt die bedeutsame Berichterstattung und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden
Es braucht endlich die verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden.

Umfrage von DPhV und Lehrer-Online: Jede zweite Lehrkraft unsicher bei Social-Media-Herausforderungen im Schulalltag / 79 Prozent sehen suchtähnliche Nutzung durch Schülerinnen und Schüler als drängendste Herausforderung / DPhV fordert verbindliche schulische Konzepte und praxistaugliche Fortbildungen
Umfrage des DPhV mit Lehrer-Online unter mehr als 1000 Lehrkräften zeigt: Jede zweite Lehrkraft unsicher bei Social-Media-Herausforderungen im Schulalltag!

Social Media und Privathandys im Unterricht gefährden Bildungserfolg und Gesundheit junger Menschen / DPhV erwartet tragfähige Konzepte für Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern & Jugendlichen / Medienbildung gemeinsam mit den Eltern schon in der Grundschule beginnen
Bereits 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler weisen heute schon ein suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Es ist keine allein pädagogische Frage – es braucht einen politisch-gesamtgesellschaftlichen Maßnahmenkatalog, damit auch die Schulen erfolgreicher darauf reagieren können.

DPhV kritisiert KMK-Regelungen zum Abitur: Fachliche Mindestanforderungen stärken, statt nur rechnerisch zu kompensieren!
Wer sämtliche Grundkurse in Mathe oder Deutsch über die gesamte gymnasiale Oberstufe hinweg nicht besteht, kann dennoch zur Abiturprüfung zugelassen werden. Daneben sieht die Beschlusslage der KMK vor, dass Abiturprüfungsklausuren bereits ab 45 Prozent erbrachter Leistung bestanden sind. Das muss sich ändern.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ endet am 30. Juni 2026!
Wer engagierte Lehrkräfte kennt oder eine vorbildliche Schulleitung hat, wer ein innovatives Unterrichtsprojekt durchführt, der sollte jetzt schnell handeln: Noch bis zum 30. Juni 2026 können Vorschläge und Bewerbungen für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ eingereicht werden.

DPhV gratuliert Anna Stolz zur BMK-Präsidentschaft und erwartet entschlossenen Einsatz der Bildungsminister und -ministerinnen für den Beamtenstatus, Leistungssteigerung in der Bildung und eine Verdauerung des Digitalpakts
Der DPhV setzt auf eine gute Zusammenarbeit, um in diesem Jahr gemeinsam die Weichen für mehr Leistungsorientierung im deutschen Bildungswesen zu stellen.

Deutscher Lehrerverband und #UseTheNews starten Partnerschaft für Medien- und Demokratiebildung
#UseTheNews und der Deutsche Lehrerverband mit seinen Berufsverbänden bündeln ihre Kräfte, um Medien- und Nachrichtenkompetenz als Grundlage einer starken Demokratie nachhaltig an Schulen zu verankern.

Datenbasierte Steuerung und Entwicklung von Schulen: DPhV fordert neue Ressourcen für die Förderung von Schülerinnen und Schülern statt bloßer Lernstandserhebung / Aufgaben der Bildungspolitik dürfen nicht zu Zusatz-Aufgaben von Lehrkräften werden
Im Vorfeld der 6. Bildungsministerkonferenz appelliert der Deutsche Philologenverband an die politischen Akteure: Daten dürfen kein Selbstzweck sein! Die Bildungspolitik muss Lehrkräften ein differenziertes Angebot an direkt nutzbaren Förderformaten und verlässlichen Ressourcen bereitstellen.

Vertreterversammlung 2025: Wir sind das Gymnasium!
Mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt: Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing bleibt DPhV-Bundesvorsitzende – und setzt ihren Kurs für ein starkes Gymnasium fort.

Rückenwind für das Gymnasium! forsa-Umfrage zeigt: 92 Prozent der Bevölkerung stehen klar zum Gymnasium!
Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zum Gymnasium“ zeigt: Das Gymnasium wird als unverzichtbar angesehen und bleibt das Herzstück des deutschen Schulsystems.

forsa-Umfrage zeigt: Gymnasium soll Leistung fordern!
Die Mehrheit der Bevölkerung will stärkere schulische Leistungsorientierung: Sowohl beim Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen als auch beim Abitur – dieses soll DIE entscheidende Voraussetzung für ein Studium sein.

DPhV: IQB-Bildungstrend bestätigt nachlassende Schülerleistungen / Fehlende Lehrbefähigung vieler Lehrkräfte weiterhin blinder Fleck deutscher Bildungspolitik / Gymnasiallehrkräfte tragen zu hohe Lasten, während Leistungsförderung politisch vernachlässigt wird
Wird ein erheblicher Teil des Unterrichts in Mathematik und Naturwissenschaften von Lehrkräften ohne ausreichende Lehrbefähigung erteilt, sind die schlechten Ergebnisse der Studie nicht verwunderlich. Sie zeigen auch, was die Länder bei der Einstellung, Aus- und Weiterbildung ihrer Lehrkräfte kontinuierlich versäumt haben.

DPhV fordert bundesweit gültige Vorabprüfung technischer Systeme vor dem Abitur 2029 inklusive Stresstest / Zentrale verbindliche Freigabe für die Auswahl dieser Systeme durch die Länder erforderlich
Wenn technische Systeme wie digitale Mathematikprogramme künftig Teil der zentralen Abiturprüfungen werden, liegt die Verantwortung für deren Funktionsfähigkeit und Rechtskonformität bei den Bildungsministerinnen und Bildungsministern und nicht bei den Schulen.

Philologenverband Sachsen reagiert auf Ergebnisse der Arbeitszeitstudie: Gymnasiallehrkräfte am stärksten belastet – Streichung von K6-K9-Stunden zurücknehmen!
Die Ergebnisse der aktuellen Arbeitszeituntersuchung zeichnen ein deutliches Bild: Gymnasiallehrerinnen

DPhV fordert: Sommerferienbeginn für alle Bundesländer frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende / Endlich angemessen gleich lange Zeiträume bei sämtlichen Abiturabschlussprüfungen für alle Prüflinge und Lehrkräfte
Ein früherer Ferienstart schon im Juni verdichtet die zentralen und dezentralen Prüfungszeiträume für die Prüflinge und den Stress für die Lehrkräfte angesichts geringer Zeit für die sorgfältige Bewertung der Abiturabschlussprüfungen in manchen Ländern.