Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

DPhV gratuliert Markus Blume zur Präsidentschaft der Wissenschaftsministerkonferenz und baut auf nachhaltige Stärkung der Demokratie auch durch die wissenschaftliche Lehrkräftebildung
Zwar erhalten alle Schülerinnen und Schüler in der achten Klasse ein Grundgesetz, die angehenden Lehrkräfte jedoch erhalten in ihrer universitären Bildungsphase keine tiefgehende Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz als grundlegende Voraussetzung und Inhalt ihrer schulischen Bildungsarbeit

DPhV warnt eindringlich: Finger weg vom Beamtenstatus der Lehrkräfte!
Der Beamtenstatus sichert einen leistungsfähigen, rechtsstaatlichen und unparteiischen Verwaltungsapparat und schützt die freiheitliche Demokratie. Er darf nicht leichtfertig zum Spielball politischer Effekthascherei gemacht werden.

Forsa-Umfrage zeigt: 90 Prozent der Bevölkerung sehen Probleme in der Bildung als größte Gefahr für Deutschlands Zukunft – DPhV fordert: Bildung muss politische Kernaufgabe werden!
„Die Menschen wissen: Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich im Klassenzimmer.“

DPhV gratuliert Anna Stolz zur BMK-Präsidentschaft und erwartet entschlossenen Einsatz der Bildungsminister und -ministerinnen für den Beamtenstatus, Leistungssteigerung in der Bildung und eine Verdauerung des Digitalpakts
Der DPhV setzt auf eine gute Zusammenarbeit, um in diesem Jahr gemeinsam die Weichen für mehr Leistungsorientierung im deutschen Bildungswesen zu stellen.

Deutscher Lehrerverband und #UseTheNews starten Partnerschaft für Medien- und Demokratiebildung
#UseTheNews und der Deutsche Lehrerverband mit seinen Berufsverbänden bündeln ihre Kräfte, um Medien- und Nachrichtenkompetenz als Grundlage einer starken Demokratie nachhaltig an Schulen zu verankern.

Datenbasierte Steuerung und Entwicklung von Schulen: DPhV fordert neue Ressourcen für die Förderung von Schülerinnen und Schülern statt bloßer Lernstandserhebung / Aufgaben der Bildungspolitik dürfen nicht zu Zusatz-Aufgaben von Lehrkräften werden
Im Vorfeld der 6. Bildungsministerkonferenz appelliert der Deutsche Philologenverband an die politischen Akteure: Daten dürfen kein Selbstzweck sein! Die Bildungspolitik muss Lehrkräften ein differenziertes Angebot an direkt nutzbaren Förderformaten und verlässlichen Ressourcen bereitstellen.

Vertreterversammlung 2025: Wir sind das Gymnasium!
Mit überwältigender Mehrheit wiedergewählt: Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing bleibt DPhV-Bundesvorsitzende – und setzt ihren Kurs für ein starkes Gymnasium fort.

Rückenwind für das Gymnasium! forsa-Umfrage zeigt: 92 Prozent der Bevölkerung stehen klar zum Gymnasium!
Repräsentative forsa-Umfrage „Meinungen zum Gymnasium“ zeigt: Das Gymnasium wird als unverzichtbar angesehen und bleibt das Herzstück des deutschen Schulsystems.

forsa-Umfrage zeigt: Gymnasium soll Leistung fordern!
Die Mehrheit der Bevölkerung will stärkere schulische Leistungsorientierung: Sowohl beim Übergang von der Grundschule auf weiterführende Schulen als auch beim Abitur – dieses soll DIE entscheidende Voraussetzung für ein Studium sein.

DPhV: IQB-Bildungstrend bestätigt nachlassende Schülerleistungen / Fehlende Lehrbefähigung vieler Lehrkräfte weiterhin blinder Fleck deutscher Bildungspolitik / Gymnasiallehrkräfte tragen zu hohe Lasten, während Leistungsförderung politisch vernachlässigt wird
Wird ein erheblicher Teil des Unterrichts in Mathematik und Naturwissenschaften von Lehrkräften ohne ausreichende Lehrbefähigung erteilt, sind die schlechten Ergebnisse der Studie nicht verwunderlich. Sie zeigen auch, was die Länder bei der Einstellung, Aus- und Weiterbildung ihrer Lehrkräfte kontinuierlich versäumt haben.
Immer mehr Forderungen des Deutschen Philologenverbandes werden erfüllt: Länder stellen digitalisierbare Bildungsinhalte für den Schulunterricht bereit
Nach den digitalen Endgeräten für Schüler und Lehrkräfte (dessen Umsetzung in der Realität noch auf sich warten lässt) wurde nun auch die Forderung nach einem länderübergreifenden kuratierten Angebot von Bund und Ländern für digitalisierbare Bildungsinhalte erfüllt.
DPhV-Vorsitzende fordert die Politik angesichts der OECD-Ergebnisse auf: „Steigern Sie die gesellschaftliche Wertschätzung des beruflichen Bildungssystems in Deutschland!“
Die Ergebnisse im europäischen Vergleich zeigen es wieder einmal: Deutschland ist im Bereich der beruflichen Bildung sehr gut aufgestellt.
Deutscher Philologenverband zum „Corona-Gipfel“ der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder:
Lehrer fordern „Konjunkturprogramm Schulbau“
Gymnasiallehrer begrüßen Ankündigung von Dienstlaptops
Ja – endlich digitale Endgeräte für Lehrkräfte. Ein Erfolg des Deutschen Philologenverbandes
Deutscher Lehrerverband unterstützt BDA-Forderung nach Stärkung der Lehrerbildung in Deutschland, lehnt aber Abschaffung des Staatsexamens ab!
Als insgesamt recht konstruktiven Beitrag der BDA, der Bundesvereinigung der

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Dr. Stefanie Hubig, rheinland-pfälzische Ministerin für Bildung, und der sächsische Kultus-Staatsminister Christian Piwarz neue Jury-Mitglieder
Erstmals werden auch vorbildliche Schulleitungen ausgezeichnet / Vorschläge einreichen unter www.lehrerpreis.de
Digitalisierung ist nicht alles –
und noch immer fehlen viele Voraussetzungen, für die Durchführung didaktisch guten und z.T. digital unterstützten Unterrichts. Aber: Die Bundesbildungsministerin nutzt – hier auf Anregung der KMK-Präsidentin – die Corona-Krise positiv, um viele gute Zeichen zu setzen.
Deutscher Lehrerverband fordert mehr als nur das Aufstellen von Hygienestandards von der KMK: Gut gerüstet ins neue Schuljahr: 10-Punkte-Plan für Unterricht mit (und nach) Corona
Der Deutsche Lehrerverband und seine Mitgliedsverbände DPhV, VDR, BvLB und KEG sehen die Politik in der Pflicht, im nächsten Schuljahr Rahmenbedingungen zu schaffen, die einen möglichst guten Verlauf des kommenden Schuljahrs in Zeiten von Corona gewährleisten.
Wikimedia-Initiative: Öffentlich-Rechtliche und Bildungssektor vereinbaren engere Zusammenarbeit
Für das Gemeinwohl relevante Inhalte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sollen für Bildungs- und Forschungszwecke leichter nutzbar sein. Wie das konkret gefördert werden kann, darüber haben Vertreter von ARD, ZDF und Gewerkschaften zusammen mit Lehrerverbänden, Bibliotheksverband und Wikimedia in einem hochkarätig besetzten “Runden Tisch” gesprochen.
DPhV zum Bericht „Bildung in Deutschland 2020“:
Deutscher Philologenverband fordert digital unterstützten Präsenzunterricht