Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ endet am 30. Juni 2025!
Gesucht werden Lehrkräfte und Schulleitungen aller Schulformen in Deutschland und an Deutschen Auslandsschulen, die durch besonderes Engagement, innovative Konzepte oder inspirierende Führung überzeugen.

DPhV bezweifelt Seriosität des Bas-Aufschlags zu Rentenzahlungen von Beamten
Der Vorschlag würde zu massiven Doppelbelastungen des Haushalts führen: Pensionszahlungen an Bestandsbeamte einerseits, Arbeitgeberbeiträge zur Sozialversicherung für Neuangestellte andererseits.

DPhV fordert in offenem Brief an Bildungsministerin Prien: Stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen
Karin Prien ist neue Bundesbildungsministerin. Was der DPhV nun von ihr fordert.
Brief des Deutschen Philologenverbandes an die neue Bundesbildungsministerin Karin Prien
In einem offenen Brief appelliert der DPhV an Karin Prien: Es braucht nun eine stärkere Beteiligung des Bundes bei Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 und verbindliche Fördermaßnahmen.

Zur Nominierung von Lars Klingbeil zum Bundesfinanzminister: DPhV fordert stärkere Finanzierung für den Digitalpakt 2.0 vom Bund und massive Investitionen in Schulsanierung und Schulbau
DPhV fordert von Klingbeil Verbesserung des Digitalpakts 2.0 und Investitionen in Schulbau und Schulsanierung

DPhV begrüßt Nominierung der designierten Bundesbildungsministerin Karin Prien!
Jetzt sollte die Chance auf eine anteilig höhere Finanzierung durch den Bund beim Digitalpakt 2.0 genutzt werden!
DPhV begrüßt viele Ansätze im Koalitionsvertrag, mahnt aber die Förderung bei der Vorschuldiagnostik an und spricht sich für mehr Differenzierung in den Bereichen Berufsorientierung und Lehrkräftebildung aus
Der Koalitionsvertrag der 21. Legislaturperiode stellt eine gute Grundlage für die weitere Ausgestaltung zukunftsfähiger Bildung in Deutschland dar. Manche der vorgestellten Maßnahmen sind aber noch zu unspezifisch und zu undifferenziert.
SWK-Gutachten: DPhV fordert Investitionen in differenzierte Lehrkräftebildung und Entlastung von Lehrerinnen und Lehrern / Orientierung an gemeinsamen Standards für alle Schülerinnen und Schüler aller Schularten wird kritisch gesehen
Das SWK-Gutachten kann die Bildungsqualität verbessern. DPhV fordert differenzierte Lehrkräftebildung und schulartspezifische Standards statt Regelstandards.

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2024 verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen
Hier erfahren Sie, wer zu den Preisträgerinnen und Preisträgern der Wettbewerbsrunde 2024 gehört.
Privathandys gehören nicht in den Unterricht!
DPhV unterstützt Initiativen der Politik, Schule wieder zu einem geschützten Interaktionsraum zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern zu machen.

Social Media und Privathandys im Unterricht gefährden Bildungserfolg und Gesundheit junger Menschen / DPhV erwartet tragfähige Konzepte für Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern & Jugendlichen / Medienbildung gemeinsam mit den Eltern schon in der Grundschule beginnen
Bereits 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler weisen heute schon ein suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Es ist keine allein pädagogische Frage – es braucht einen politisch-gesamtgesellschaftlichen Maßnahmenkatalog, damit auch die Schulen erfolgreicher darauf reagieren können.

DPhV kritisiert KMK-Regelungen zum Abitur: Fachliche Mindestanforderungen stärken, statt nur rechnerisch zu kompensieren!
Wer sämtliche Grundkurse in Mathe oder Deutsch über die gesamte gymnasiale Oberstufe hinweg nicht besteht, kann dennoch zur Abiturprüfung zugelassen werden. Daneben sieht die Beschlusslage der KMK vor, dass Abiturprüfungsklausuren bereits ab 45 Prozent erbrachter Leistung bestanden sind. Das muss sich ändern.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ endet am 30. Juni 2026!
Wer engagierte Lehrkräfte kennt oder eine vorbildliche Schulleitung hat, wer ein innovatives Unterrichtsprojekt durchführt, der sollte jetzt schnell handeln: Noch bis zum 30. Juni 2026 können Vorschläge und Bewerbungen für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ eingereicht werden.

DPhV fordert Bildungsministerkonferenz auf: Ändern Sie den Ferienkalender! Sommerferienbeginn für alle Bundesländer frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende
Für mehr Gerechtigkeit für Prüflinge und Lehrkräfte während der Abiturphase: Sommerferienstart frühestens ab dem ersten Juli-Wochenende!

DPhV wertschätzt den Einsatz der Lehrkräfte für das Abitur 2026 und begrüßt die Veröffentlichung der Aufgaben aus dem IQB-Aufgabenpool der Naturwissenschaften
Das Abitur ist das Ergebnis von intensiver, hochqualifizierter Arbeit der Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern über mehrere Jahre. Neben der anspruchsvollen Korrektur der schriftlichen Prüfungen und der Durchführung der mündlichen Prüfungen bereiten Gymnasiallehrkräfte die jungen Menschen zielgerichtet auf die Anforderungen der Abiturprüfungen vor. Dafür gebührt ihnen höchster Dank!

Präventionsmaßnahmen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt „unterbeforscht“ / Digitale Kompetenzen in Deutschland laut Expertenkommission vom Zufall abhängig / DPhV fordert schonungslose Analyse und strukturierten Aufbau von vernetzten Maßnahmen für Medienbildung
Um Kinder und Jugendliche verlässlich auf die digitale Welt vorzubereiten, müssen Defizite bei der digitalen Ausstattung von Schulen und bei der Vermittlung von Medienkompetenz endlich konsequent angegangen werden.

Zusagen einhalten statt Vertrauen brechen: DPhV fordert verlässliche Umsetzung der Zusicherungen zum Digitalpakt 2.0
Der Digitalpakt 2.0 sollte Maßnahmen rückwirkend zum 1.1.2025 finanzieren, nun wurde der Beginn des Förderzeitraums einseitig auf den 1.1.2026 verschoben. Ein eklatanter Vertrauensbruch.

Chancenmonitor 2026: DPhV warnt vor weiterer Benachteiligung von Kindern mit niedrigem sozioökonomischen Hintergrund und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen
Die aktuellen Daten des ifo-Chancenmonitors zeigen einmal mehr: Es entscheidet immer noch der familiäre Bildungshintergrund überstark, ob ein Kind auf ein Gymnasium geht. Selbst bei gleichen Leistungen und Noten verstärkt bei einer unverbindlichen Grundschulempfehlung der Einfluss des Elternwillens bestehende Ungleichheiten. Wir brauchen daher eine verbindliche und transparente Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, die den Elternwillen und zugleich die Leistungsfähigkeit der Kinder verbindlich berücksichtigen muss.

Deutscher Lehrkräftepreis: Neuer Sonderpreis „Medien und Demokratie“ mit Förderpartner „ZDF goes Schule“
Alle Bewerbungen bis 30. Juni 2026 unter www.lehrkraeftepreis.de

DPhV bewertet die Zweckentfremdung des Sondervermögens als Vertrauensbruch gegenüber Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften
Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist ein Vertrauensbruch gegenüber allen, die auf dieses Geld für schulische Infrastruktur gesetzt haben. Und es ist ein Bruch des Generationenvertrags! Die Mittel aus dem Sondervermögen müssen endlich mit konkreten Haushaltsposten für Schulbau, Schulsanierung, Schulraumausstattung und Digitalisierung an Schulen verbunden sein.