Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
Digitalpakt Schule: Finanzierungslücke gefährdet zeitgemäße Bildung
Der Digitalpakt Schule läuft im Mai 2024 aus. Eine Anschlussfinanzierung durch einen Digitalpakt 2.0 fehlt weiterhin. Ein Bündnis aus Lehrerschaft, Eltern, Schulträgern, Digitalwirtschaft und Zivilgesellschaft fordert eine Milliarde Euro pro Jahr für digitale Schulen.
DPhV zu IQB-Bildungstrend 2022 / Vernachlässigung der Sprache Deutsch ist alarmierend und nicht akzeptabel
Mit sehr großer Sorge hat der Deutsche Philologenverband (DPhV) die Ergebnisse des gerade veröffentlichten IQB-Bildungstrends 2022 zur Kenntnis genommen.
Gemeinsam für die Stärkung des Abiturs und hohe Standards in der Lehrkräftebildung / DPhV und DHV ziehen an einem Strang
Gemeinsame Presseerklärung des Deutschen Philologenverbands und des Deutschen Hochschulverbands.
DPhV zu „Deutsches Schulbarometer 2023“ der Robert Bosch Stiftung / DPhV warnt vor Illusion eines „gerechteren“ und Teilzeitlehrkräfte entlastenden Arbeitszeitmodells
Höchste Teilzeitquote von Lehrkräften in Bremen und Hamburg bei Hamburger Arbeitszeitmodell.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“: Bewerbungsfrist bis zum 29. September 2023 verlängert
Die Bewerbungsphase für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2023 endet jetzt final am 29.09.2023. Gesucht werden engagierte Lehr-kräfte, Lehrkräfte-Teams und vorbildliche Schulleitungen aller deutschen Schulformen (auch im Ausland). Unter www.lehrkraeftepreis.de können Schülerinnen und Schüler der Abschluss-jahrgänge 2022/2023, Lehrkräfte-Teams und Kollegien ihre Vorschläge und Bewerbungen noch bis Ende September einreichen.
DPhV-Unterstützung für KMK-Forderung: Digitalpakt 2.0 dringend nötig / Beenden der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ durch BMBF setzt falsche Prioritäten
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) befürchtet, dass das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) weder eine direkte Anschlussfinanzierung an den Digitalpakt 1.0 durch einen Digitalpakt 2.0 für die Schulen der Länder leistet noch die „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ weiterführt.
Offener Brief an Kultusministerkonferenz: Deutscher Lehrerverband fordert deutsche Beteiligung an TALIS-Studie
Der Deutsche Lehrerverband (DL) und der Deutsche Philologenverband sprechen sich für eine Teilnahme Deutschlands an der kommenden TALIS-Studie (Teaching and Learning International Survey) der OECD aus.
Ifo Bildungsbarometer 2023 verdeutlicht dramatischen Lehrkräftemangel in Deutschland
DPhV fordert Politik zu höheren Investitionen auf.
Der Philologenverband trauert um Frank Haubitz
Mit ihm verliert der sächsische Philologenverband seinen Ehrenvorsitzenden und einen Menschen, der sich stets für die Interessen der Gymnasiallehrkräfte und für das sächsische Gymnasium engagiert hat. In den zwei Jahrzehnten als Vorsitzender von 1998 bis 2017 hat er den Philologenverband Sachsen wesentlich geprägt.
Wir können uns keine Pause bei der Digitalisierung leisten! – Bundesbildungsministerium will Digitalpakt 2.0 verschieben
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt die Bundesregierung und das Bundesbildungsministerium (BMBF) dringend davor, die geplante Fortsetzung des Digitalpakts auf 2025 zu verschieben. Wegen abgerufener Mittel muss der Digitalpakt 2.0 bereits Anfang 2024 starten.
„Es kann nicht sein, dass sich der Mathe-Kollege mit zwei Stunden Ermäßigung um die IT kümmern muss“: Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des Philologenverbands, im Interview bei AixConcept
Der Deutsche Philologenverband hat auf seiner jüngsten Vertreterversammlung einen Grundsatzbeschluss zur Digitalisierung der Schulen gefällt. Darin heißt es unter anderem: „Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten.“ Die Vorsitzende des Philologenverbands, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sprach auf dem didacta-Stand von AixConcept – dem IT-Dienstleister für Schulen – über die Konsequenzen und die Perspektiven digitaler Bildung in Deutschland mit News4teachers-Herausgeber Andrej Priboschek.

Umfrage: DPhV fordert mehr schulische Unterstützung für geflüchtete Schülerinnen und Schüler
Mehr als 100.000 geflüchtete Schülerinnen und Schüler aus der Ukraine werden derzeit an deutschen Schulen unterrichtet. Die KMK rechnete sogar mit bis zu 400.000 Kindern und Jugendlichen, die aus der Ukraine nach Deutschland kommen. Doch dafür sind unsere Schulen noch nicht gut genug ausgestattet! 88 Prozent der befragten Lehrkräfte an Gymnasien haben an ihren Schulen bisher keine Unterstützung durch zusätzlich eingestellte Lehrkräfte bekommen.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ vom 7. bis 11. Juni auf der didacta in Köln
Podiumsgespräch „Starke Vorbilder – wie Schulleitungen aktuelle Herausforderungen meistern“ am 9. Juni in Halle 7.1 / Deutscher Lehrkräftepreis auf dem Stand des DPhV in Halle 7.1 Gang D Stand 002 / Noch bis zum 16. September Vorschläge für die Wettbewerbs-runde 2022 einreichen / Alle Informationen zum Wettbewerb auf www.lehrkraeftepreis.de
Leitantrag zur Bildungspolitik: Gymnasium stärken – Vertrauen erhalten
Das Gymnasium in Deutschland hat seinen Weg durch die Corona-Pandemie gefunden. Für ihre Leistung in der Krise haben die Lehrerinnen und Lehrer und die für die Schulleitung Verantwortlichen an Gymnasien genauso wie an den anderen Schularten Respekt und Anerkennung verdient und erfahren. Indessen hat die Corona-Pandemie bestehende Probleme und Versäumnisse der Vergangenheit im Bildungsbereich schonungslos offengelegt. Die Bildungspolitik hat dadurch in dieser Phase viel Vertrauen verspielt.
Digitalisierung an Gymnasien: DPhV fordert Strukturen, Zeit, Geld, Personal und Rechtssicherheit
Die Corona-Pandemie und die zunehmende Digitalisierung haben einen großen Einfluss auf das Lehren und Lernen am Gymnasium. Bisherige vielfältige Unterrichtsmethoden werden durch digitale Unterrichtsformate ergänzt. Ein verändertes Rezeptionsverhalten beim Medienkonsum und beim Wissenserwerb unserer Schülerinnen und Schüler erfordert neue Methoden und neue Fähigkeiten. Ziel ist die Bildung von jungen Persönlichkeiten, die zukünftig in der Lage sein müssen, sich sicher und kompetent in einer von digitalen Medien geprägten Welt zu bewegen und gesellschaftliche Prozesse entwickeln und steuern zu können.
DPhV zur Bildungs- und Gesellschaftspolitik: Richtlinien für Umgang mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) hat auf seiner Vertreterversammlung am 6. Mai in Berlin einen Leitantrag zum Umgang mit geflüchteten Schülerinnen und Schülern verabschiedet. Der DPhV heißt Kinder und Jugendliche, die in unseren Schulen Schutz und Bildung suchen, herzlich willkommen – das galt in der Vergangenheit und das gilt aktuell selbstverständlich auch für die Flüchtenden aus der Ukraine.

Umfrage des Deutschen Philologenverbandes zu Bürokratie an Schulen: Lehrkräften bleibt immer weniger Zeit für guten Unterricht
Lehrkräfte müssen sich mit viel zu viel bürokratischem Aufwand auseinandersetzen. Dies geht zulasten ihres Fachunterrichts. Das geht aus einer Online-Umfrage des Deutschen Philologenverbandes (DPhV) unter mehr als 3000 Lehrkräften an Gymnasien in ganz Deutschland hervor. Demnach schränkt der bürokratische Aufwand bei knapp 78 Prozent der befragten Lehrkräfte die Qualität ihres Fachunterrichts ein. Knapp 85 Prozent der befragten Lehrkräfte halten den bürokratischen und unterrichtsfernen Aufwand, den sie zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Klassen- und Fachlehrkräfte bewältigen müssen, für unangemessen und belastend.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022 mit zwei Sonderpreisen: „Umwelt und Nachhaltigkeit“ gestiftet vom Cornelsen Verlag sowie „Kulturelle Bildung“ vergeben von der PwC-Stiftung
Der „Deutsche Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ lobt in der aktuellen Wettbewerbsrunde zwei Sonderpreise für die Themen „Umwelt und Nachhaltigkeit“ sowie „Kulturelle Bildung“ aus. Ausgezeichnet werden von Schülerinnen und Schülern vorgeschlagene Lehrkräfte, von Lehrkräfte-Teams eingereichte Unterrichts- oder Kooperationsprojekte und von Kollegien nominierte Schulleitungen. Es gibt keine fachliche Beschränkung, und alle Schulformen sind willkommen. Der Bewerbungsschluss ist der 16. September 2022.

Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung, übernimmt die Schirmherrschaft des „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“ für die Wettbewerbsrunde 2022
Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, übernimmt die Schirmherrschaft über die Wettbewerbsrunde 2022 des „Deutschen Lehrkräftepreises – Unterricht innovativ“. Der Preis zeichnet Lehrkräfte, Teams und Schulleitungen aus, die sich durch exzellente Arbeit an ihren Schulen hervorgetan haben.
Dazu erklärt Bettina Stark-Watzinger, Bundesministerin für Bildung und Forschung: „Ich habe mich über diese Anfrage sehr gefreut, weil der Wettbewerb jedes Jahr zeigt, wie engagiert und ideenreich viele Lehrkräfte und Schulleitungen Schule gestalten. Besonders in Zeiten der Pandemie ist es mir ein Anliegen, das besondere Engagement der Lehrkräfte in diesen herausfordernden Zeiten zu würdigen. Gern bin ich daher bereit, die Schirmherrschaft für die diesjährige Runde des Wettbewerbs zu übernehmen.“
DPhV empfiehlt verantwortungsbewusste Maskenfreiwilligkeit
Der Deutsche Philologenverband ruft zum freiwilligen Tragen von Masken auf. „Wir freuen uns über jedes Stück zurück zur Normalität an unseren Schulen. Aber die Schritte müssen zur aktuellen Lage passen“, sagte die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing.