Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
dbb Bürgerbefragung 2024: 70 Prozent halten den Staat für überfordert – Politik muss endlich umsteuern
Der negative Trend der letzten Jahre setzt sich immer weiter fort. Überfordert ist der Staat danach vor allem mit der Asyl- und Flüchtlingspolitik, der Bildungspolitik sowie der inneren Sicherheit, so das Ergebnis der 18. dbb Bürgerbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut forsa durchgeführt hat.
dbb Bürgerbefragung 2024: Psychische Belastung am Arbeitsplatz wächst – dbb fordert Arbeitszeitverkürzung
„Arbeitsverdichtung, Überstunden, Doppelschichten. Das macht die Leute krank!“, so dbb Bundesvorsitzender Ulrich Silberbach.
DPhV kritisiert: Kultusministerien verlieren bei Strukturreform weiter Einfluss auf die universitäre Lehrkräftebildung
In einer ersten Reaktion auf die heute angekündigten Strukturveränderungen der Kultusministerkonferenz (KMK) zeigte sich der Deutsche Philologenverband (DPhV) überrascht von der aus seiner Sicht zu kurzfristigen Vorbereitung der KMK und mahnt zu mehr Sorgfalt im Detail bei den notwendigen Reformen, was die Lehrkräftebildung anbelangt.

DPhV warnt vor KMK-Plänen zur Lehramtsausbildung
Vorliegende Konzepte senken das Leistungsniveau.

Die KMK will das duale Lehramtsstudium – die Expertenkommission warnt
Streitgespräch Lehrerbildung – Prädikat: Äußerst lesenswert!
75 Jahre Grundgesetz – und immer noch nicht in der universitären Lehrkräftebildung verankert
DPhV appelliert an Wissenschaftsministerien der Länder.
DPhV kritisiert aktuelle ifo-Studie scharf
Lin-Klitzing: „Mit Daten von gestern darf keine leistungsunabhängige Schulpolitik für morgen gemacht werden!“

„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2023 verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen aus zwölf Bundesländern
Wer in diesem Jahr unter den Preisträgerinnen und Preisträgern ist und wie innovativer Unterricht aussehen kann
Deutsche Rechtschreibung ist auch in Zeiten von KI nicht verhandelbar
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist ernst zu nehmen.
Erschütternde Zahlen des Deutschen Schulbarometers bestätigen Negativtrends im deutschen Bildungswesen
Mehr Entlastung und verbesserte Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrkräfte dringend notwendig.

DPhV fordert höhere Vergleichbarkeit und Bildungsgerechtigkeit beim Abitur
Wir fordern deutlich mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau in der Gymnasialen Oberstufe und bei den Abiturprüfungen der Bundesländer.

Nach SWK-Empfehlungen: DPhV fordert ECHTE Anstrengungen, Lehrkräfte im Dienst zu halten
Die Ständige Wissenschaftliche Kommission (SWK) hat eine Stellungnahme zum Umgang mit dem akuten Lehrkräftemangel vorgelegt. Der DPhV übt Kritik.
DPhV lehnt Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte strikt ab
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) spricht sich deutlich gegen eine Erhöhung der Regelstundenzahl für Lehrkräfte nach dem Vorbild Sachsen-Anhalts aus.
„Die Erhöhung des Arbeitspensums ist keine Lösung für den gravierenden Lehrkräftemangel, sondern ein weiteres Hindernis auf dem Lösungsweg“, kritisiert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing.

Philologenverband und HRK nehmen neue KMK-Präsidentin Busse in Verantwortung
Der Deutsche Philologenverband und die Hochschulrektorenkonferenz nehmen die neue KMK-Präsidentin Astrid-Sabine Busse in die Pflicht! Sie warnen ausdrücklich davor, wegen des akuten Lehrkräftemangels den Seiten- und Quereinstieg ins Lehramt geringer zu qualifizieren und das Niveau der grundständigen Lehrkräftebildung abzusenken.

Umfrage: Schulen brauchen mehr Unterstützung für ukrainische Schülerinnen und Schüler
Das geht aus einer Umfrage des Deutschen Philologenverbandes in Zusammenarbeit mit der Bundesdirektorenkonferenz unter mehr als 350 Schulleiterinnen und -leitern deutschlandweit hervor.

Neue Umfrage: Schulleitungen enttäuscht von Umsetzung des DigitalPakts
Knapp zehn Prozent der Gymnasien haben noch immer keine Mittel aus dem Paket erhalten, mit dem die Bundesregierung 6,5 Milliarden Euro in die technische Aufrüstung von Schulen fließen lassen will. Das ergab eine Umfrage unter 356 Schulleitungen an Gymnasien.

DPhV appelliert an KMK: Keine Niveausenkung und keine Einsparungen bei der Lehrkräftebildung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) warnt die Kultusministerinnen und -minister der Länder dringend davor, an der grundständigen Ausbildung und bei der Nachqualifikation von Lehrkräften zu sparen.
DPhV Gymnasialtag 2022: Kultusministerinnen und -minister müssen noch mehr Unterstützung für ihre Lehrkräfte und die ihnen anvertrauten Schülerinnen und Schüler zeigen!
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) lädt am Freitag (11. November) zum 4. Mal zum bundesweiten Gymnasialtag ein.
Die Veranstaltung, die in diesem Jahr in Ludwigshafen ausgerichtet wird, beschäftigt sich mit DEN drängendsten schulischen und spezifisch gymnasialen Herausforderungen unserer Zeit. Unter der Leitfrage: Was bleibt nach Covid? tauschen sich Gymnasiallehrkräfte aus dem gesamten Bundesgebiet zu Themen wie Digitalisierung, Cybermobbing, Überlastung, Selbstmotivation und Begabungsförderung aus. Dr. Alexander Jatzko, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik im Westpfalzklinikum Kaiserslautern, hält den Einführungsvortrag: „Das überlastete Gehirn: Wie können Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte mit den gesellschaftlichen Veränderungen nach Covid umgehen?“
Deutscher Philologenverband zu IQB-Bildungstrend 2021: Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr?
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) zeigt sich äußerst besorgt über die aktuellen und detaillierten Ergebnisse des IQB-Bildungstrends 2021. Darin wird u.a. deutlich, dass vor allem in Berlin, Brandenburg, Bremen und auch Nordrhein-Westfalen viele Grundschülerinnen und -schüler (4. Klasse) nicht einmal die Mindestanforderungen im Lesen und in Mathematik erreichen.

DPhV mahnt anspruchsvolle Nachqualifikation von Quer- und Seiteneinsteigern an
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) fordert die Kultusministerinnen und -minister der Länder dringend dazu auf, im Kampf gegen den Lehrkräftemangel nicht das Niveau bei der Nachqualifikation von Quer- und Seiteneinsteigern zu senken.