Pressemeldungen des DPhV
Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Pressemeldungen des DPhV. Ältere Meldungen finden Sie in unserem Pressearchiv.
Philologenverband erwartet von Bildungsministerin Karliczek und Familienministerin Giffey: „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona 2021/22“ basisnah gestalten und umsetzen!
Um adaptiv an die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedarfe anknüpfen zu können, muss die Unterstützung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit landes- und schulspezifisch gestaltet werden. Es bedarf eines ebenso großen wie flexiblen Maßnahmenpakets, um nach dem Schuljahr 2021/22 wieder „normale“ Schuljahre gewährleisten zu können, stellt Lin-Klitzing klar.

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen: Insgesamt 19 Auszeichnungen an Lehrkräfte, Lehrkräfte-Teams und Schulleitungen aus neun Bundesländern vergeben
Die Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Lehrkräfte-Teams und vier Schulleitungen aus insgesamt neun Bundesländern wurden heute auf einer virtuellen Preisverleihung ausgezeichnet. Über 6.400 Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wettbewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durchgeführt wird.
DPhV erwartet von den Kultusministern: „Zeigen Sie bessere Konzepte für eine sichere Schule als der Bund: Ein Inzidenzwert von 200 ist zu hoch! Zeigen Sie, was der Föderalismus kann!“
Das RKI hat mit Beginn der Pandemie empfohlen, bei einem Inzidenzwert von unter 50 Präsenzunterricht durchzuführen und über einem solchen Wert in andere Unterrichtsformen überzugehen.
Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister auf: Schaffen Sie die Voraussetzungen für sichere Abiturprüfungen mit Schnelltests für jeden an jedem Prüfungstag!
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) setzt sich für die Durchführung regulärer Abiturprüfungen auch unter den Bedingungen der Corona-Pandemie ein. Gut organisierte Kontaktarmut gehört – anders als für den Präsenzunterricht – seit jeher zu den Vorbereitungen jeder Abiturprüfung.
Wann folgen Worten Taten? Deutscher Philologenverband fordert die Kultusminister auf: Osterferien nutzen! Lehrkräften an weiterführenden Schulen gemäß Corona-Impfverordnung Impfangebote machen!
Berlin – Diese Ergebnisse reichen nicht aus! Nur drei von 16 Kultusministerien haben ihren Lehrkräften an weiterführenden Schulen bisher ein Impfangebot gemacht! Außer in Baden-Württemberg, Berlin und Sachsen-Anhalt ist bis heute nichts passiert.
dbb Bildungsgewerkschaften treffen Kultusministerkonferenz | Schule in Corona-Pandemie: Gesundheitsschutz geht vor
„Angesichts der wieder steigenden Inzidenzenzzahlen muss der Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülerschaft eine höhere Priorität bekommen. Impfangebote für alle Lehrkräfte vor dem vollem Präsenzunterricht sind dafür notwendig“, betonte die Sprecherin der dbb-Delegation, Susanne Lin-Klitzing, beim Austausch am 18. März 2021.
Deutscher Philologenverband fordert Kultusminister und Ministerpräsidenten auf: „Jetzt Zukunftspakt Bildung schmieden! Kindern und Schulen die Priorität geben, die sie brauchen.“
Vor Sitzung der Kultusminister am Donnerstag: „Corona zeigt uns gnadenlos auf, wo wir in der Zeit VOR der Pandemie nicht genügend in unser Bildungssystem investiert haben. Die Kultusministerkonferenz muss den Ministerpräsidenten einen ,Zukunftspakt Bildung‘ abverlangen, damit wir NACH der Pandemie aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt haben“, stellt die Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.
Philologenverband erwartet mehr Fürsorge und Durchsetzungskraft von Kultusministern: Erst tägliche Schnelltests und Impfangebote für alle Lehrkräfte! Dann weitere Schulöffnungen mit Präsenzunterricht!
„Schulen sind Teil der Gesellschaft. Wenn für die gesamte Gesellschaft für weitere Öffnungsschritte die Reihenfolge: ´impfen, testen, öffnen´ gilt, so die Strategie der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefs der Länder, dann muss für die Schulen dieselbe Reihenfolge gelten: ´impfen, testen, öffnen´, stellt die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, klar.
Deutscher Philologenverband und Deutscher Lehrerverband fordern mehr Gesundheitsschutz an Schulen und ein Gesamtkonzept zum Ausgleich von Lerndefiziten
Früher impfen, mehr testen, Stufenpläne verabschieden!
Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen: Vorsichtige, kluge Stufenplanung mit Einhaltung der AHA+L-Regeln sowie klare und rechtzeitige Kommunikation der Schulbehörden
„Schulen sind nicht auf Knopfdruck zu öffnen, sondern nur mit vorsichtiger, kluger und klarer Stufenplanung, die orientiert ist am Pandemiegeschehen und am Grad der Sicherheit für alle an Schulen Beteiligten! Das sollten die Ministerpräsidenten und die Kultusminister aus einem Jahr Erfahrung mit Corona gelernt haben“
Bestandslehrkräfte im System halten – statt neuer Experimente in der Lehrerbildung: Staatsexamen wieder einführen
Angesichts des fortschreitenden Lehrkräftemangels sieht der Deutsche Philologenverband (DPhV) unmittelbaren Handlungsbedarf, um das deutsche Bildungssystem zukunftssicher aufzustellen.
DPhV und Fachverbände fordern von Politik deutlich mehr Engagement bei Lehrkräftefortbildung
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) und 15 Fachverbände drängen darauf, die Fortbildung von Lehrkräften verstärkt in den Fokus zu nehmen. Dies ist ein zentrales Ergebnis eines vom DPhV kürzlich organisierten Runden Tischs.
DPhV zur neuen IGLU-Studie: Ungenügende Lesefähigkeit an Grundschulen hat dramatische Auswirkungen auf weiterführende Schulen und Wirtschaft / Vorschulische Förderung verstärken, Leistungsprinzip an Grundschulen konsequent einfordern
In Anbetracht der aktuellen IGLU-Erhebungen zur Lesefähigkeit von Grundschülerinnen und Grundschülern warnt der Deutsche Philologenverband (DPhV) vor gravierenden negativen Konsequenzen. DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing sagte: „Wir müssen hier durchgängig konsequenter fördern, fordern und strenger werden! Die mangelnde Lesefähigkeit gefährdet letztlich nicht nur die gesellschaftliche Teilhabe zahlreicher Menschen, sondern auch den ganzen Wirtschaftsstandort Deutschland.“ Das Problem der mangelhaften Lesefähigkeit sei schon seit Jahren bekannt, werde aber nur halbherzig angegangen.
DPhV fordert bessere Arbeitsbedingungen und Beförderungen für Bestandslehrkräfte: Modelle veränderter Lehrerausbildung reichen als Auftrag der KMK an die SWK nicht aus/ Bachelor-Abschluss darf nicht für Einsatz an Gymnasien qualifizieren, auch nicht im dualen Studium
Im Vorfeld der Gespräche zwischen Lehrerverbänden und Ständiger Wissenschaftlicher Kommission der Kultusministerkonferenz (SWK) am Dienstag (16.5.23) untermauert der Deutsche Philologenverband (DPhV) seine strikte Ablehnung gegenüber einer Zulassung von Bachelorabsolventinnen und -absolventen für den Unterricht an Gymnasien. Dies gelte auch im Rahmen eines „dualen Lehramtsstudiums“. DPhV-Bundesvorsitzende Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing sagte: „Der Unterricht an einem Gymnasium muss wissenschaftlich fundiert, gymnasial qualifiziert und wissenschaftspropädeutisch sein. Dafür ist der Abschluss eines Lehramtsstudiums mit Staatsexamen oder einem vergleichbaren Masterabschluss inklusive eines Referendariats unabdingbar.“ Ein Bachelorabschluss reiche nicht.
„Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2022 in Berlin verliehen: 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Schulleitungen aus elf Bundesländern
Insgesamt gingen 18 Auszeichnungen an Lehrkräfte und Teams sowie Schulleitungen aus elf Bundesländern: Baden-Württemberg (Rottweil), Bayern (Passau), Berlin (2x), Hessen (Geisenheim-Johannisberg, Hattersheim), Niedersachsen (Braunschweig), Nordrhein-Westfalen (Essen, Köln 2x, Mülheim an der Ruhr, Rheda-Wiedenbrück, Warstein), Saarland (Merzig), Sachsen (Leipzig), Sachsen-Anhalt (Wernigerode), Schleswig-Holstein (Norderstedt), Thüringen (Apolda). Bewerbungen für die neue Runde des Wettbewerbs über www.lehrkraeftepreis.de.
Übernahme der KMK-Präsidentschaft durch Katharina Günther-Wünsch – DPhV stellt klare Forderungen
Der Deutsche Philologenverband (DPhV) gratuliert Katharina Günther-Wünsch (CDU) zur offiziellen Übernahme der Präsidentschaft der Kultusministerkonferenz (KMK) am 5. Mai. Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes (DPhV), Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, sagte: „Wir wünschen Berlins Bildungssenatorin viel Erfolg. Dieser ist auch nötig, denn die KMK steht angesichts der aktuellen Bildungssituation vor gewaltigen Herausforderungen.“ In diesem Zusammenhang unterstreicht der DPhV einige seiner Kernforderungen…
Neuer Berliner Senat: DPhV und PhV Berlin/Brandenburg gratulieren Katharina Günther-Wünsch zum neuen Amt als Berliner Bildungssenatorin
Der DPhV und der Landesverband PhV Berlin/Brandenburg beglückwünschen Katharina Günther-Wünsch zu ihrer neuen Position als Berliner Senatorin für Bildung, Jugend und Familie. Die Verbände begrüßen zahlreiche Eckpunkte des neuen Koalitionsvertrages.
DPhV erfreut über höhere Vergleichbarkeit und Bildungsgerechtigkeit beim Abitur: KMK überarbeitet „Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung“
Wir verzeichnen die von den Kultusministerinnen und -ministern angestrebten Änderungen beim Abitur als Erfolg. „Wenn sie so beschlossen werden, ist noch nicht alles, aber viel von dem erreicht worden, wofür der Deutsche Philologenverband seit Langem eintritt“, so die DPhV-Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, zur Überarbeitung der „Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung“. Hier hatte der Deutsche Philologenverband nicht nur mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau bei den Abiturprüfungen selbst gefordert, sondern gerade auch bei den Einbringungsverpflichtungen aus zwei Jahren Gymnasialer Oberstufe, da diese die Abiturnote zu zwei Drittel bestimmen. Die „Vereinbarung zur Gestaltung der gymnasialen Oberstufe und der Abiturprüfung“ steht nun bei der KMK-Sitzung am Donnerstag und Freitag auf der Tagesordnung.
15 Jahre Deutscher Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ: Wettbewerbsrunde für 2023 startet – jetzt bewerben, nominieren, vorschlagen!
Die Bewerbungsphase für den „Deutschen Lehrkräftepreis – Unterricht innovativ“ 2023 startet heute. Gesucht werden engagierte Lehrkräfte, Lehrkräfte-Teams und vorbildliche Schulleitungen aller deutschen Schulformen (auch im Ausland). Ab sofort und bis zum 15.09.2023 können unter www.lehrkraeftepreis.de Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge 2022/2023, Lehrkräfte-Teams und Kollegien ihre Vorschläge und Bewerbungen einreichen.
didacta 2023: Der DPhV vor Ort in Stuttgart
Bei der didacta 2023 in Stuttgart – Europas größter Bildungsmesse – wird der DPhV vom 7.-10.3.2023 vor Ort sein. Mit unseren beliebten Baumwolltaschen und ganz vielen Infos zur Mitgliedschaft in unseren Landesverbänden finden Sie uns in Halle 3, Standnummer 3D16. Außerdem wird unsere Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, in einigen Interviews und Podiumsdiskussionen zu hören sein.