Pressearchiv des DPhV
Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.
DPhV begrüßt: Leistung muss wieder Schule machen!
Initiative zur Förderung leistungsstarker und leistungsfähiger Schülerinnen und Schüler
Der Deutsche Philologenverband startet bundesweite Studie zu Arbeitszeit, Belastung und Gesundheit
Mit einer umfassenden Studie zu Arbeitszeit, Belastung und Gesundheit von Gymnasiallehrkräften trägt der Deutsche Philologenverband (DPhV) dem sich gewandelten Berufsbild der Gymnasiallehrerinnen und -lehrer und den zunehmenden Hinweisen von Lehrkräften auf Überlastung Rechnung.
Deutscher Philologenverband steht uneingeschränkt hinter der Verbeamtung von Lehrkräften
Für den Deutschen Philologenverband sind der Beamtenstatus und das Streikrecht unvereinbar!
„Deutscher Lehrerpreis 2017“ in Berlin verliehen
Insgesamt 21 Auszeichnungen an Pädagogen und Projekte aus neun Bundesländern vergeben / 15 Lehrkräfte aus Bayern, Berlin, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen und Thüringen auf Initiative ihrer Schülerinnen und Schüler für besonderes pädagogisches Engagement geehrt / Innovative Unterrichtsprojekte aus Baden-Württemberg, Bayern und Nordrhein-Westfalen ausgezeichnet: Ehrengast Elke Büdenbender übergibt 1. Preis / Rund 4.800 Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte beteiligten sich zum zehnjährigen Jubiläum am Wettbewerb
Kein Streikrecht für Lehrkräfte
Der Deutsche Philologenverband bekräftigt im Vorfeld der erwarteten Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts am 17. Januar 2018 seine bisherige Haltung zum Beamtenstatus für Lehrkräfte und dem damit verbundenen Streikverbot.
Bessere Vergleichbarkeit der Abiturnoten ist möglich und nötig!
Als Konsequenz aus dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes von Ende 2017 fordert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes die Kultusministerkonferenz auf, effektivere Maßnahmen zur Vergleichbarkeit der Abiturnoten zu beschließen.
Philologenverband kritisiert den neuen sächsischen Ministerpräsidenten
Der Deutsche Philologenverband bedauert die Entscheidung des neuen sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, den erst kürzlich ernannten Kultusminister Frank Haubitz zu entlassen und durch den Juristen Christian Piwarz zu ersetzen.
IGLU, PISA – und was folgt?
Genug gejammert, Zeit zu handeln: Berufsbegleitende, nachhaltige Lehrerfortbildungen sind notwendig!
Beamtenverhältnis für alle Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen dringend notwendig!
Etwas mehr Mut hätte sich die neue DPhV-Bundesvorsitzende, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, bei der gestrigen Entscheidung der CDU-Landtagsfraktion zur Verbeamtung der sächsischen Lehrkräfte gewünscht.
DPhV wählt neuen Geschäftsführenden Vorstand
Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing neue Bundesvorsitzende | „Gymnasiale Bildung leben!“
Die Vertreterversammlung des Deutschen Philologenverbandes hat am 1. Dezember 2017 in Berlin mit großer Mehrheit Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing zur neuen Bundesvorsitzenden gewählt. Die 54-jährige Professorin für das Gymnasium an der Universität Marburg folgt Heinz-Peter Meidinger als DPhV-Vorsitzende.
„Mondays for Matura“: Mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau für das Abitur: Nicht 20 Prozent „durchgefallene“ Kurse sollen in die Abiturwertung eingebracht werden dürfen, sondern maximal 10 Prozent in jedem Bundesland!
Der Deutsche Philologenverband fordert von der Kultusministerkonferenz konsequentere Vereinbarungen für das Abitur mit mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau als bisher
„Bürgerwillen in der Schulpolitik endlich ernst nehmen: Keine Einheitsschulen, keine Gemeinschaftsschulen, sondern ein mehrgliedriges Schulsystem mit weiteren Schulformen neben dem Gymnasium!“
„Mehrheitlich spricht sich die Bevölkerung für ein mehrgliedriges Schulsystem aus. Das ist das aktuelle Ergebnis der jüngsten Allensbachumfrage* im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
„Mehr Wertschätzung für Lehrkräfte!“
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, fordert „mehr gesellschaftliche Wertschätzung für Lehrkräfte von Eltern, Politik und Medien sowie mehr gelebten, persönlich weitschätzenden Kontakt zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern, aber auch unter den Schülerinnen und Schülern selbst“, nachdem die aktuelle Bürgerbefragung des dbb beamtenbund und tarifunion ergab, dass ein Großteil der befragten Bevölkerung eine zunehmende körperliche und verbale Verrohung der Gesellschaft erlebt.
„Mondays for Matura“: Grundlegende Struktur-Reform der Kultusministerkonferenz und nicht nur ein „Reförmchen“
„Nicht nur angesichts des Dauerproblems Lehrkräftemangel ist eine grundlegende Reform der Kultusministerkonferenz notwendig!
Quereinsteiger, Einheitslehrer, Lehrer ohne volle Lehrbefähigung
Medienhinweis zur Sendung des Deutschlandfunks „Campus & Karriere“ am 17.08.2019 um 14.05 bis 15.00 Uhr
Was tun gegen grassierenden Lehrermangel?
„Mondays for Matura“: Stärkung der Bildungssprache Deutsch in der Familie, vom Kindergarten bis in den Beruf, aber auch im Abitur!
Der Deutsche Philologenverband unterstützt das Anliegen von KMK-Präsident R. Alexander Lorz, die Bildungssprache Deutsch zu stärken.
„Mondays for Matura“: Kein Bundeszentralabitur – aber das „Skelett“ des Abiturs muss in jedem Bundesland gleich sein!
„Das Skelett des Abiturs muss für jeden Schüler und für jede Schülerin in jedem Bundesland gleich sein!“, fordert die DPhV-Bundesvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.
„Mondays for Matura“: Mehr Niveau, mehr konkrete Schritte, mehr Klarheit in der „Zentralabitur-Debatte“!
Mehr Niveau in der politischen Diskussion, mehr konkrete Schritte der Kultusministerkonferenz und mehr Klarheit zwischen Schulen und ihren Abnehmern
„Mondays for Matura“: Fünf Abiturprüfungsfächer in jedem Bundesland! Deutscher Philologenverband fordert Ende der Beliebigkeit!
Unser Abitur leistet mehr, als jede Hochschuleingangsprüfung leisten kann!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Lin-Klitzing, zu der laufenden „Zentralabitur“-Debatte.
„Mehr Vergleichbarkeit: Ja – Bundeszentralabitur: Nein!“
Deutscher Philologenverband zur „Zentralabiturdebatte“