Pressearchiv des DPhV
Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.

Chancenmonitor 2026: DPhV warnt vor weiterer Benachteiligung von Kindern mit niedrigem sozioökonomischen Hintergrund und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen
Die aktuellen Daten des ifo-Chancenmonitors zeigen einmal mehr: Es entscheidet immer noch der familiäre Bildungshintergrund überstark, ob ein Kind auf ein Gymnasium geht. Selbst bei gleichen Leistungen und Noten verstärkt bei einer unverbindlichen Grundschulempfehlung der Einfluss des Elternwillens bestehende Ungleichheiten. Wir brauchen daher eine verbindliche und transparente Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, die den Elternwillen und zugleich die Leistungsfähigkeit der Kinder verbindlich berücksichtigen muss.

Deutscher Lehrkräftepreis: Neuer Sonderpreis „Medien und Demokratie“ mit Förderpartner „ZDF goes Schule“
Alle Bewerbungen bis 30. Juni 2026 unter www.lehrkraeftepreis.de

DPhV bewertet die Zweckentfremdung des Sondervermögens als Vertrauensbruch gegenüber Schülerinnen und Schülern, Eltern und Lehrkräften
Die Zweckentfremdung des Sondervermögens ist ein Vertrauensbruch gegenüber allen, die auf dieses Geld für schulische Infrastruktur gesetzt haben. Und es ist ein Bruch des Generationenvertrags! Die Mittel aus dem Sondervermögen müssen endlich mit konkreten Haushaltsposten für Schulbau, Schulsanierung, Schulraumausstattung und Digitalisierung an Schulen verbunden sein.

Wer misst, muss passende Förderung mitdenken und finanzieren! Denn Datenerhebung ohne anschließende Förderung ist lediglich Bürokratie – DPhV fordert Bildungsministerien auf, kritische Hinweise aus SWK-Gutachten ernstzunehmen!
Wer Daten erhebt, aber nötige Vorleistungen für einen reflektierten praktischen Nutzen für die Schulen nicht erbringt, belastet Lehrkräfte, die die pädagogische Verantwortung tragen, ohne dass dies ihren Schülerinnen und Schülern konkret nützt. Das wäre das Gegenteil von guter Bildungspolitik.

Beamtenstatus sichert Demokratie – DPhV fordert Dienstherren zur konsequenten Umsetzung ihrer Fürsorgepflicht auf!
Der Beamtenstatus und die Schulpflicht bilden gemeinsam das institutionelle Rückgrat unserer demokratischen Gesellschaft. Eine Bildungspflicht ohne Schulpflicht wäre eine Einladung an alle, die den Staat aus der Sozialisation von Kindern heraushalten wollen – und diese Einladung dürfen wir niemals aussprechen!

Diskussion um „Social-Media-Verbot“ allein reicht nicht: Tech-Konzerne wirksam regulieren und in Haftung nehmen, Medienbildung stärken. DPhV fordert Schutz und Befähigung von Kindern, klare Regeln sowie gesellschaftliche Reflexion der Erwachsenen über ihr Social-Media-Verhalten
Es braucht klare Altersbeschränkungen und die Inhaftungnahme der Plattformanbieter, wenn sie die Vorgaben nicht wirksam umsetzen. Gleichwohl darf die Erwachsenenwelt diese Diskussion nicht ohne die Stimme der Jugend führen.

Herzliche Gratulation! Martina Scherer vom DPhV in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen gewählt
Martina Scherer steigt in die Bundesgeschäftsführung der dbb frauen auf – und will Gleichstellung im öffentlichen Dienst spürbar voranbringen.

Deutsches Schulbarometer belegt: Jedes vierte Kind psychisch belastet – DPhV fordert flächendeckend psychologisch geschulte Fachkräfte und Schulsozialarbeit auch für Gymnasien
DPhV fordert Schulsozialarbeit und psychologische Fachkräfte an allen Schulen.

Neue Runde des „Deutschen Lehrkräftepreises“ gestartet
Neue Kategorie „Starke Grundschule“ / Karin Prien, Bundesministerin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, ist Schirmherrin der Wettbewerbsrunde 2026 / Bewerbungen bis 30. Juni 2026 unter www.lehrkraeftepreis.de

Trendmonitor KI in der Bildung: DPhV fordert Rechtssicherheit, fachlich-fundierte Fortbildungsangebote für Lehrkräfte und den Schutz fachlicher Standards
Die Integration von KI in den Schulalltag steht und fällt mit den Lehrkräften. Sie brauchen keine weiteren Absichtserklärungen, sondern verbindliche Unterstützung, ein ausreichendes Angebot an und Zeit für fundierte Fortbildungen sowie einen sicheren rechtlichen Rahmen.
„Mondays for Matura“: Mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau für das Abitur: Nicht 20 Prozent „durchgefallene“ Kurse sollen in die Abiturwertung eingebracht werden dürfen, sondern maximal 10 Prozent in jedem Bundesland!
Der Deutsche Philologenverband fordert von der Kultusministerkonferenz konsequentere Vereinbarungen für das Abitur mit mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau als bisher
„Bürgerwillen in der Schulpolitik endlich ernst nehmen: Keine Einheitsschulen, keine Gemeinschaftsschulen, sondern ein mehrgliedriges Schulsystem mit weiteren Schulformen neben dem Gymnasium!“
„Mehrheitlich spricht sich die Bevölkerung für ein mehrgliedriges Schulsystem aus. Das ist das aktuelle Ergebnis der jüngsten Allensbachumfrage* im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
„Mehr Wertschätzung für Lehrkräfte!“
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, fordert „mehr gesellschaftliche Wertschätzung für Lehrkräfte von Eltern, Politik und Medien sowie mehr gelebten, persönlich weitschätzenden Kontakt zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern, aber auch unter den Schülerinnen und Schülern selbst“, nachdem die aktuelle Bürgerbefragung des dbb beamtenbund und tarifunion ergab, dass ein Großteil der befragten Bevölkerung eine zunehmende körperliche und verbale Verrohung der Gesellschaft erlebt.
„Mondays for Matura“: Grundlegende Struktur-Reform der Kultusministerkonferenz und nicht nur ein „Reförmchen“
„Nicht nur angesichts des Dauerproblems Lehrkräftemangel ist eine grundlegende Reform der Kultusministerkonferenz notwendig!
Quereinsteiger, Einheitslehrer, Lehrer ohne volle Lehrbefähigung
Medienhinweis zur Sendung des Deutschlandfunks „Campus & Karriere“ am 17.08.2019 um 14.05 bis 15.00 Uhr
Was tun gegen grassierenden Lehrermangel?
„Mondays for Matura“: Stärkung der Bildungssprache Deutsch in der Familie, vom Kindergarten bis in den Beruf, aber auch im Abitur!
Der Deutsche Philologenverband unterstützt das Anliegen von KMK-Präsident R. Alexander Lorz, die Bildungssprache Deutsch zu stärken.
„Mondays for Matura“: Kein Bundeszentralabitur – aber das „Skelett“ des Abiturs muss in jedem Bundesland gleich sein!
„Das Skelett des Abiturs muss für jeden Schüler und für jede Schülerin in jedem Bundesland gleich sein!“, fordert die DPhV-Bundesvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.
„Mondays for Matura“: Mehr Niveau, mehr konkrete Schritte, mehr Klarheit in der „Zentralabitur-Debatte“!
Mehr Niveau in der politischen Diskussion, mehr konkrete Schritte der Kultusministerkonferenz und mehr Klarheit zwischen Schulen und ihren Abnehmern
„Mondays for Matura“: Fünf Abiturprüfungsfächer in jedem Bundesland! Deutscher Philologenverband fordert Ende der Beliebigkeit!
Unser Abitur leistet mehr, als jede Hochschuleingangsprüfung leisten kann!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Lin-Klitzing, zu der laufenden „Zentralabitur“-Debatte.
„Mehr Vergleichbarkeit: Ja – Bundeszentralabitur: Nein!“
Deutscher Philologenverband zur „Zentralabiturdebatte“