Pressearchiv des DPhV
Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.
Deutscher Philologenverband zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“: Großes Lob für Deutschlands Gymnasiallehrkräfte während Corona-Pandemie
Trotz schwieriger Umstände während der Corona-Pandemie haben insbesondere Deutschlands Gymnasiallehrkräfte an den Gymnasialen Oberstufen dafür gesorgt, dass die Schulen im Sekundarbereich II deutlich weniger Tage geschlossen bleiben mussten als in anderen Ländern. Das geht aus der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“ hervor.
Mut zu mehr Komplexität! Klima- und Demokratie-Debatte an Schulen vernetzt lehren und lernen!
Deutscher Philologenverband fordert: Mehr Rückhalt von der Politik, um große Themen der Zeit an Gymnasien wissenschaftlich weiterzudenken!

Journalistin Gundula Gause übernimmt Schirmherrschaft beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ für die Wettbewerbsrunde 2021
Bewerbungen und Vorschläge für die Wettbewerbsrunde 2021 noch bis zum 15. November 2021 unter lehrerpreis.de möglich / Geldpreise und Teilnahme am Exzellenzcamp für Preisträgerinnen und Preisträger / Heraeus Bildungsstiftung und Deutscher Philologenverband sind Träger des Wettbewerbs

Susanne Lin-Klitzing, Vorsitzende der dbb Fachkommission Bildung: Neue Schulfinanzierung gefordert
Der Streit um die Kosten der Luftfilter in den Schulen sei nur ein Symptom der ungleichen Schulfinanzierung, betont die Vorsitzende der dbb Fachkommission Bildung, Susanne Lin-Klitzing.
Neuer Sonderpreis zum Thema „Europa“ beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“: Vergabe in den Kategorien „Unterricht innovativ“ und „Vorbildliche Schulleitung“
Bewerbungen und Vorschläge für die Wettbewerbsrunde 2021 noch bis zum 15. November 2021 unter lehrerpreis.de möglich / Geldpreise und Teilnahme am Exzellenzcamp für Preisträgerinnen und Preisträger / Heraeus Bildungsstiftung und Deutscher Philologenverband sind Träger des Wettbewerbs
Deutscher Philologenverband fordert zum Sommerferien-Start: Lehrkräfte nicht kündigen, sondern einstellen!
Der Deutsche Philologenverband setzt sich dafür ein, dass die Kultusminister endlich ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen und sich nicht nur um die Kür von „Corona- Nachholprogrammen“ kümmern. „Sommerkurse und außerschulische Angebote sind schön und gut, aber was wir dringender brauchen, ist, dass die vorhandenen und gut ausgebildeten Lehrkräfte endlich eingestellt werden”, stellt Verbandsvorsitzende Susanne Lin-Klitzing klar.

Neue Wettbewerbsrunde 2021 beim „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ gestartet
Jetzt bewerben, nominieren, vorschlagen: Die Wettbewerbsrunde für den „Deutschen Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2021 startet jetzt!
KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt”: Digitalen Unterricht sicher machen. Deutscher Philologenverband fordert konsequent umgesetzte verbindliche Regeln für Datenschutz an Schulen
„Immer wieder kam es in den vergangenen Monaten zu Fällen, in denen sich nicht autorisierte Personen in Video-Konferenzen einschalteten, dort störten, sich obszön einmischten oder Einzelheiten mitprotokollierten, um diese bei den Schulleitungen gegen Lehrkräfte zu verwenden. Der DPhV fordert, diese Verletzungen des Datenschutzes wirksam abzustellen!”
Philologenverband erwartet von Bildungsministerin Karliczek und Familienministerin Giffey: „Aktionsprogramm Aufholen nach Corona 2021/22“ basisnah gestalten und umsetzen!
Um adaptiv an die tatsächlichen Bedürfnisse und Bedarfe anknüpfen zu können, muss die Unterstützung für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit landes- und schulspezifisch gestaltet werden. Es bedarf eines ebenso großen wie flexiblen Maßnahmenpakets, um nach dem Schuljahr 2021/22 wieder „normale“ Schuljahre gewährleisten zu können, stellt Lin-Klitzing klar.

„Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 verliehen: Insgesamt 19 Auszeichnungen an Lehrkräfte, Lehrkräfte-Teams und Schulleitungen aus neun Bundesländern vergeben
Die Gewinnerinnen und Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs „Deutscher Lehrerpreis – Unterricht innovativ“ 2020 stehen fest. Die hochkarätige Jury unter Leitung von Prof. Dr. David-S. Di Fuccia hat entschieden: Zehn Lehrkräfte, fünf Lehrkräfte-Teams und vier Schulleitungen aus insgesamt neun Bundesländern wurden heute auf einer virtuellen Preisverleihung ausgezeichnet. Über 6.400 Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler beteiligten sich am Wettbewerb, der von der Heraeus Bildungsstiftung und dem Deutschen Philologenverband durchgeführt wird.
Lin-Klitzing: Die Vergleichbarkeit des Abiturs durch den bundeszentralen Abiturprüfungspool ist noch eher Phantasie als Realität!
Angesichts der Diskussion um das schriftliche Mathematikabitur sieht sich die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, bestätigt: „Den zentralen Abituraufgabenpool als die Lösung für eine stärkere Vergleichbarkeit der Länderabiture zu betrachten, war und ist zu kurz gedacht! Die unterschiedlichen Reaktionen der Länder auf das Matheabitur in diesem Jahr zeigen aktuell die Begrenztheit dieses von Politik und Wissenschaft vorangetriebenen Weges. Für mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau sind weitergehende Maßnahmen nötig. Darauf weisen wir schon lange hin!“
23. Mai 2019 – 70 Jahre Grundgesetz: Lin-Klitzing: Das Grundgesetz muss in die universitäre Phase der Lehrerbildung!
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, fordert anlässlich des Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland den Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Herrn Prof. Dr. R. Alexander Lorz, und alle Kultusminister und Kultusministerinnen der Länder auf: „Das Grundgesetz gehört in die Lehrerbildung: Es muss in der ersten universitären Bildungsphase verankert werden!“
Der Deutsche Philologenverband fordert: Die Diskussion um das Matheabitur darf nicht einseitig geführt werden! Die gesellschaftliche Bedeutung des Abiturs ist neu zu bestimmen!
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Susanne Lin-Klitzing, fordert angesichts der bundesweiten Diskussion um das Matheabitur 2019: „Die gesellschaftliche Funktion des Abiturs ist neu zu bestimmen!“
Der Deutsche Philologenverband gratuliert sehr herzlich: Nachwuchswissenschaftlerin des Jahres 2019: Professorin Dr. Ricarda Winkelmann
Ein leuchtendes Beispiel: Neugierde, intrinsische Motivation, mit 16 Jahren Abitur, heute Nachwuchswissenschaftlerin des Jahres, prämiert vom Deutschen Hochschulverband: Professorin Dr. Ricarda Winkelmann
Junge Menschen müssen ihren eigenen Weg finden und erfolgreich gehen
Deutscher Realschullehrerverband und Deutscher Philologenverband betonen gemeinsam die Vielfalt der Bildungswege in Deutschland und fordern hohe Qualität des Abiturs und des Realschulabschlusses

Keine unterschiedslose Besoldung – Auf ein Wort mit den Kultusministern im KMK-Gespräch
Alljährlich findet das Jahresgespräch der KMK mit den Lehrerverbänden des dbb und der GEW statt.
Der Deutsche Philologenverband und der PhV Berlin/Brandenburg begrüßen die Absicht auf Wiedereinführung der Verbeamtung von Lehrkräften in Berlin!
Nach der Ankündigung von Bildungssenatorin Sandra Scheeres, sich auch in Berlin für eine Rückkehr zur Verbeamtung auf Grund des großen Lehrkräftemangels an den Berliner Schulen auszusprechen, sagte Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des DPhV: „Dieser Schritt ist erfreulich und längst überfällig: Der Deutsche Philologenverband und der Landesverband Berlin/Brandenburg sehen sich durch diese Ankündigung in ihrer langjährigen Forderung bestätigt!“
Zweite Sitzung des Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat zum ‚Digitalpakt‘: Die DPhV-Bundesvorsitzende erwartet Einigung von Bund und Ländern zum Digitalpakt
Lin-Klitzing: „Jetzt aber hurtig: Nun sind die Länder zum neuen Schuljahr in der Pflicht!“
Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat zum ‚Digitalpakt‘: Die DPhV-Bundesvorsitzende fordert für den „Digitalpakt“ eine zielführende Einigung von Bund und Ländern
Ein „Ja“ zum dritten Weg für das Gelingen des Digitalpakts fordert die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, anlässlich des ersten Vermittlungsausschusses von Bundestag und Bundesrat.
Notenverordnung der KMK für die gymnasiale Oberstufe
Die aktuelle Notenverordnung der KMK für die gymnasiale Oberstufe, s. S. 22, vergibt für 45 Prozent erbrachter Leistung ein „Bestanden“, also ein klares „Ausreichend“, und für 85 Prozent erreichter Leistungsanforderung ein knappes „Sehr gut“, für 90 Prozent ein klares „Sehr gut“