Pressearchiv des DPhV

Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.

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Schulbarometer 2026: Lehrkräfte schultern mehr als je zuvor – ohne tragfähigere Rahmenbedingungen halten sie dieser Last nicht länger stand / DPhV fordert Verankerung des Grundgesetzes bereits in der universitären Phase der Lehrkräftebildung, Unterstützung durch Fachkräfte aus Schulpsychologie und Schulsozialarbeit sowie eine pädagogisch reflektierte KI-Strategie für Schulen

Für fast jede zweite Lehrkraft (46 Prozent) ist das Verhalten von Schülerinnen und Schülern mittlerweile die größte berufliche Herausforderung – 2024 waren es noch 35 Prozent. Das zeigt das Deutsche Schulbarometer 2026.

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„Bildung in Deutschland 2026“: DPhV wertschätzt die bedeutsame Berichterstattung und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden

Es braucht endlich die verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden.

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Social Media im Schulalltag: Umfrage von DPhV und Lehrer Online zu Herausforderungen für Lehrkräfte

Umfrage von DPhV und Lehrer-Online: Jede zweite Lehrkraft unsicher bei Social-Media-Herausforderungen im Schulalltag / 79 Prozent sehen suchtähnliche Nutzung durch Schülerinnen und Schüler als drängendste Herausforderung / DPhV fordert verbindliche schulische Konzepte und praxistaugliche Fortbildungen

Umfrage des DPhV mit Lehrer-Online unter mehr als 1000 Lehrkräften zeigt: Jede zweite Lehrkraft unsicher bei Social-Media-Herausforderungen im Schulalltag!

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Social Media im Unterricht und seine Auswirkungen auf Bildungserfolg

Social Media und Privathandys im Unterricht gefährden Bildungserfolg und Gesundheit junger Menschen / DPhV erwartet tragfähige Konzepte für Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern & Jugendlichen / Medienbildung gemeinsam mit den Eltern schon in der Grundschule beginnen

Bereits 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler weisen heute schon ein suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Es ist keine allein pädagogische Frage – es braucht einen politisch-gesamtgesellschaftlichen Maßnahmenkatalog, damit auch die Schulen erfolgreicher darauf reagieren können.

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DPhV wertschätzt den Einsatz der Lehrkräfte für das Abitur 2026 und begrüßt die Veröffentlichung der Aufgaben aus dem IQB-Aufgabenpool der Naturwissenschaften

Das Abitur ist das Ergebnis von intensiver, hochqualifizierter Arbeit der Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern über mehrere Jahre. Neben der anspruchsvollen Korrektur der schriftlichen Prüfungen und der Durchführung der mündlichen Prüfungen bereiten Gymnasiallehrkräfte die jungen Menschen zielgerichtet auf die Anforderungen der Abiturprüfungen vor. Dafür gebührt ihnen höchster Dank!

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Kinder- und Jugendschutz digitale Welt und Medienkompetenz in Schulen

Präventionsmaßnahmen zum Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt „unterbeforscht“ / Digitale Kompetenzen in Deutschland laut Expertenkommission vom Zufall abhängig / DPhV fordert schonungslose Analyse und strukturierten Aufbau von vernetzten Maßnahmen für Medienbildung

Um Kinder und Jugendliche verlässlich auf die digitale Welt vorzubereiten, müssen Defizite bei der digitalen Ausstattung von Schulen und bei der Vermittlung von Medienkompetenz endlich konsequent angegangen werden.

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Lin-Klitzing: Die Vergleichbarkeit des Abiturs durch den bundeszentralen Abiturprüfungspool ist noch eher Phantasie als Realität!

Angesichts der Diskussion um das schriftliche Mathematikabitur sieht sich die Vorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, bestätigt: „Den zentralen Abituraufgabenpool als die Lösung für eine stärkere Vergleichbarkeit der Länderabiture zu betrachten, war und ist zu kurz gedacht! Die unterschiedlichen Reaktionen der Länder auf das Matheabitur in diesem Jahr zeigen aktuell die Begrenztheit dieses von Politik und Wissenschaft vorangetriebenen Weges. Für mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau sind weitergehende Maßnahmen nötig. Darauf weisen wir schon lange hin!“

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23. Mai 2019 – 70 Jahre Grundgesetz: Lin-Klitzing: Das Grundgesetz muss in die universitäre Phase der Lehrerbildung!

Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Susanne Lin-Klitzing, fordert anlässlich des Jahrestages der Verkündung des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland den Präsidenten der Kultusministerkonferenz, Herrn Prof. Dr. R. Alexander Lorz, und alle Kultusminister und Kultusministerinnen der Länder auf: „Das Grundgesetz gehört in die Lehrerbildung: Es muss in der ersten universitären Bildungsphase verankert werden!“

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Der Deutsche Philologenverband und der PhV Berlin/Brandenburg begrüßen die Absicht auf Wiedereinführung der Verbeamtung von Lehrkräften in Berlin!

Nach der Ankündigung von Bildungssenatorin Sandra Scheeres, sich auch in Berlin für eine Rückkehr zur Verbeamtung auf Grund des großen Lehrkräftemangels an den Berliner Schulen auszusprechen, sagte Susanne Lin-Klitzing, Bundesvorsitzende des DPhV: „Dieser Schritt ist erfreulich und längst überfällig: Der Deutsche Philologenverband und der Landesverband Berlin/Brandenburg sehen sich durch diese Ankündigung in ihrer langjährigen Forderung bestätigt!“

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Notenverordnung der KMK für die gymnasiale Oberstufe

Die aktuelle Notenverordnung der KMK für die gymnasiale Oberstufe, s. S. 22, vergibt für 45 Prozent erbrachter Leistung ein „Bestanden“, also ein klares „Ausreichend“, und für 85 Prozent erreichter Leistungsanforderung ein knappes „Sehr gut“, für 90 Prozent ein klares „Sehr gut“

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