Pressearchiv des DPhV
Willkommen im Pressearchiv des DPhV. Hier finden Sie alle Pressemeldungen aus den vergangenen Jahren seit 2017.

Umfrage von DPhV und Lehrer-Online: Mehr als jede dritte Lehrkraft hat Schwierigkeiten, Beruf und Privatleben zu trennen / 92 Prozent sehen die Ursache ihrer Arbeitsbelastung im System / DPhV fordert Absenkung der Pflichtstunden und dienstrechtlich abgesicherte Entlastungsregelungen
Eine bundesweite Umfrage des Deutschen Philologenverbands (DPhV) und des Bildungsportals www.lehrer-online.de zur Gesundheit von Lehrkräften zeigt: mehr als jede dritte Lehrkraft hat Schwierigkeiten, Berufs- und Privatleben zu trennen.

Gymnasien beim Distanzunterricht besonders krisenfest / DPhV fordert verbindliche Mindeststandards für die digitale Ausstattung an allen Schulen
Erhebungen, die im Nachgang der Corona-Pandemie erstmals systematisch untersucht hatten, wie vorbereitet sich Schulleitungen und Schülerinnen und Schüler auf künftigen Distanzunterricht fühlten, zeigen: Gymnasien sind auf einen möglichen erneuten Distanzunterricht deutlich besser vorbereitet als andere Schulformen.

Neue Abordnungspraxis von Gymnasiallehrkräften gefährdet bundesweite Anerkennung des sächsischen Abiturs – KMK-Mindeststandards müssen eingehalten werden
Die falsche Berechnung der Abordnungen vom Gymnasium stellt das sächsische Abitur in Frage. Der DPhV fordert, dass die KMK-Mindeststandards von 265 Stunden bis zum Abitur eingehalten werden müssen.

Expertenkommission bestätigt DPhV-Positionen: Jetzt müssen zeitnah verbindliche Maßnahmen folgen / Tech-Konzerne gesetzlich scharf und europäisch bindend in die Haftung nehmen / Schule kann und darf nicht allein stehen
Die Handlungsempfehlungen der Expertenkommission „Kinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt“ bestätigen in wesentlichen Punkten, was der DPhV seit Jahren fordert: Schutz, Befähigung und Teilhabe von Kindern und Jugendlichen müssen als Einheit gedacht werden –diese Aufgabe kann nicht allein von Schule gelöst werden, sie muss und kann nur gesamtgesellschaftlich geschultert werden.

Schulbarometer 2026: Lehrkräfte schultern mehr als je zuvor – ohne tragfähigere Rahmenbedingungen halten sie dieser Last nicht länger stand / DPhV fordert Verankerung des Grundgesetzes bereits in der universitären Phase der Lehrkräftebildung, Unterstützung durch Fachkräfte aus Schulpsychologie und Schulsozialarbeit sowie eine pädagogisch reflektierte KI-Strategie für Schulen
Für fast jede zweite Lehrkraft (46 Prozent) ist das Verhalten von Schülerinnen und Schülern mittlerweile die größte berufliche Herausforderung – 2024 waren es noch 35 Prozent. Das zeigt das Deutsche Schulbarometer 2026.

„Bildung in Deutschland 2026“: DPhV wertschätzt die bedeutsame Berichterstattung und fordert verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden
Es braucht endlich die verbindliche Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, um anhaltende Benachteiligung von leistungsstarken Kindern mit niedrigem sozioökonomischem Hintergrund zu beenden.

Umfrage von DPhV und Lehrer-Online: Jede zweite Lehrkraft unsicher bei Social-Media-Herausforderungen im Schulalltag / 79 Prozent sehen suchtähnliche Nutzung durch Schülerinnen und Schüler als drängendste Herausforderung / DPhV fordert verbindliche schulische Konzepte und praxistaugliche Fortbildungen
Umfrage des DPhV mit Lehrer-Online unter mehr als 1000 Lehrkräften zeigt: Jede zweite Lehrkraft unsicher bei Social-Media-Herausforderungen im Schulalltag!

Social Media und Privathandys im Unterricht gefährden Bildungserfolg und Gesundheit junger Menschen / DPhV erwartet tragfähige Konzepte für Schutz, Teilhabe und Befähigung von Kindern & Jugendlichen / Medienbildung gemeinsam mit den Eltern schon in der Grundschule beginnen
Bereits 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler weisen heute schon ein suchtähnliches Nutzungsverhalten auf. Es ist keine allein pädagogische Frage – es braucht einen politisch-gesamtgesellschaftlichen Maßnahmenkatalog, damit auch die Schulen erfolgreicher darauf reagieren können.

DPhV kritisiert KMK-Regelungen zum Abitur: Fachliche Mindestanforderungen stärken, statt nur rechnerisch zu kompensieren!
Wer sämtliche Grundkurse in Mathe oder Deutsch über die gesamte gymnasiale Oberstufe hinweg nicht besteht, kann dennoch zur Abiturprüfung zugelassen werden. Daneben sieht die Beschlusslage der KMK vor, dass Abiturprüfungsklausuren bereits ab 45 Prozent erbrachter Leistung bestanden sind. Das muss sich ändern.

Jetzt mitmachen: Bewerbungsfrist für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ endet am 30. Juni 2026!
Wer engagierte Lehrkräfte kennt oder eine vorbildliche Schulleitung hat, wer ein innovatives Unterrichtsprojekt durchführt, der sollte jetzt schnell handeln: Noch bis zum 30. Juni 2026 können Vorschläge und Bewerbungen für den „Deutschen Lehrkräftepreis“ eingereicht werden.
„Mondays for Matura“: Mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau für das Abitur: Nicht 20 Prozent „durchgefallene“ Kurse sollen in die Abiturwertung eingebracht werden dürfen, sondern maximal 10 Prozent in jedem Bundesland!
Der Deutsche Philologenverband fordert von der Kultusministerkonferenz konsequentere Vereinbarungen für das Abitur mit mehr Vergleichbarkeit auf höherem Niveau als bisher
„Bürgerwillen in der Schulpolitik endlich ernst nehmen: Keine Einheitsschulen, keine Gemeinschaftsschulen, sondern ein mehrgliedriges Schulsystem mit weiteren Schulformen neben dem Gymnasium!“
„Mehrheitlich spricht sich die Bevölkerung für ein mehrgliedriges Schulsystem aus. Das ist das aktuelle Ergebnis der jüngsten Allensbachumfrage* im Auftrag der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
„Mehr Wertschätzung für Lehrkräfte!“
Die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbands, Susanne Lin-Klitzing, fordert „mehr gesellschaftliche Wertschätzung für Lehrkräfte von Eltern, Politik und Medien sowie mehr gelebten, persönlich weitschätzenden Kontakt zwischen Lehrkräften und ihren Schülerinnen und Schülern, aber auch unter den Schülerinnen und Schülern selbst“, nachdem die aktuelle Bürgerbefragung des dbb beamtenbund und tarifunion ergab, dass ein Großteil der befragten Bevölkerung eine zunehmende körperliche und verbale Verrohung der Gesellschaft erlebt.
„Mondays for Matura“: Grundlegende Struktur-Reform der Kultusministerkonferenz und nicht nur ein „Reförmchen“
„Nicht nur angesichts des Dauerproblems Lehrkräftemangel ist eine grundlegende Reform der Kultusministerkonferenz notwendig!
Quereinsteiger, Einheitslehrer, Lehrer ohne volle Lehrbefähigung
Medienhinweis zur Sendung des Deutschlandfunks „Campus & Karriere“ am 17.08.2019 um 14.05 bis 15.00 Uhr
Was tun gegen grassierenden Lehrermangel?
„Mondays for Matura“: Stärkung der Bildungssprache Deutsch in der Familie, vom Kindergarten bis in den Beruf, aber auch im Abitur!
Der Deutsche Philologenverband unterstützt das Anliegen von KMK-Präsident R. Alexander Lorz, die Bildungssprache Deutsch zu stärken.
„Mondays for Matura“: Kein Bundeszentralabitur – aber das „Skelett“ des Abiturs muss in jedem Bundesland gleich sein!
„Das Skelett des Abiturs muss für jeden Schüler und für jede Schülerin in jedem Bundesland gleich sein!“, fordert die DPhV-Bundesvorsitzende Susanne Lin-Klitzing.
„Mondays for Matura“: Mehr Niveau, mehr konkrete Schritte, mehr Klarheit in der „Zentralabitur-Debatte“!
Mehr Niveau in der politischen Diskussion, mehr konkrete Schritte der Kultusministerkonferenz und mehr Klarheit zwischen Schulen und ihren Abnehmern
„Mondays for Matura“: Fünf Abiturprüfungsfächer in jedem Bundesland! Deutscher Philologenverband fordert Ende der Beliebigkeit!
Unser Abitur leistet mehr, als jede Hochschuleingangsprüfung leisten kann!“, so die Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes, Prof. Dr. Lin-Klitzing, zu der laufenden „Zentralabitur“-Debatte.
„Mehr Vergleichbarkeit: Ja – Bundeszentralabitur: Nein!“
Deutscher Philologenverband zur „Zentralabiturdebatte“