Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv: Vorschnelle Corona-Lockerungen gefährden reibungslosen Schulstart
Bayerischer Philologenverband befürchtet erneut Ängste und Verunsicherungen zum Schuljahresbeginn
PHVN fordert klare Verantwortlichkeiten und Handlungsrahmen bei Pandemiebewältigung zum neuen Schuljahr
Den Schuljahresbeginn 2021/2022 sieht der Philologenverband Niedersachsen mit vielen Fragenzeichen behaftet: Sind die Schulen besser vorbereitet, können wir gelassener in den Schulbetrieb einsteigen als letztes Jahr? Wird es endlich wieder ein normales Schuljahr geben?
bpv: Weiterhin dicke Luft in bayerischen Klassenzimmern
In vielen bayerischen Klassenzimmern werden auch nach den Sommerferien keine Luftfilter zum Einsatz kommen. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 28. August 2020, hatte der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, zum ersten Mal in einer Pressemitteilung auf Luftfilter als ergänzende Maßnahme des Infektionsschutzes hingewiesen. Doch passiert ist seitdem viel zu wenig.
PHVN: Pandemie darf kein Vorwand sein, um auf Leistungsüberprüfungen zu verzichten und Bildungsstandards dauerhaft zu senken!
Der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, kommentiert die neue niedersächsische Corona-Verordnung, die sich vom bisher geltenden Stufenplan, der strikt an die Inzidenzwerte gekoppelt war, verabschiedet.
Stehen wir vor Monaten der Unsicherheit? Der hphv äußert deutliches Unbehagen zu Schuljahresbeginn
Kurz vor Schulbeginn steigen die Corona-Zahlen wieder, vor allem bei den Jüngeren. Damit rückt der Gesundheitsschutz in den Schulen immer stärker in den Fokus. Für den Hessischen Philologenverband ist klar, dass Unterricht nicht ohne eine weiter steigende Impfbereitschaft, mehr Tests, möglichst in schulnahen Zentren, mehr Umsicht, Schutz durch Maskentragen in Innenräumen und ausreichend Belüftungsmöglichkeiten durchführbar ist.
bpv: Über 1.000 Einstellungen – dennoch gemischte Gefühle
Die Vergabe der neuen Lehrerstellen im Sommer 2021 geht in die Endrunde. Nach Auskunft des Kultusministeriums ist nach knapp 600 Einstellungen im letzten Herbst nun mit mehr als 1.000 Neueinstellungen an Gymnasien und FOSBOS zu rechnen. Angesichts der vielfältigen zusätzlichen Aufgaben im neuen Schuljahr – nach Ansicht des Bayerischen Philologenverbands (bpv) nur ein verhalten positives Signal.
bpv: Verdiente Ferien – die Unsicherheit bleibt
“Schüler, Eltern, Schulleitungen und Lehrkräfte, alle haben sich die Ferien redlich verdient. Das letzte Schuljahr war das herausforderndste seit Jahrzehnten. Umso wichtiger ist es jetzt, sich zu erholen, Kraft zu tanken und schulische Belange auch einmal hintanzustellen”, meint der Vorsitzende des Bayerischen Philologenverbandes Michael Schwägerl.
PhV BW: „Bravo, Frau Schopper! – Jetzt müssen Sie Ihr Versprechen, die Junglehrer im nächsten Sommer durchgehend zu bezahlen, nur noch einlösen!“
Der Vorsitzende des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW), Ralf Scholl, begrüßt die Zusage von Kultusministerin Schopper, die fertigen Referendare, die eine Einstellungszusage erhalten, im nächsten Sommer durchgängig zu bezahlen.
PhV BW zu ersten Abiturprüfungen an Gemeinschaftsschulen (GMS)
Der Philologenverband Baden-Württemberg (PhV BW) gratuliert den ersten Abiturienten an drei Gemeinschaftsschulen (GMS) im Land zum erfolgreichen Abschluss. Gleichzeitig erneuert der PhV seine grundsätzliche Kritik an den GMS-Oberstufen. Statt eines weiteren, extrem teuren Ausbaus fordert der Verband der gymnasialen Lehrkräfte die Wahlfreiheit zwischen G8 und G9 für alle Gymnasien.
PhVN: Lehrerausbildung in Niedersachsen stärken, nicht schwächen!
Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Jungen Philologen, Peter Gewald, verlangt die Lehrerausbildung zu verstetigen und das geht nur mit einer Verlängerung des Referendariats. „Der PHVN hat bereits auf dem Philologentag 2018 in Goslar ein ausgereiftes Konzept für eine moderne, den aktuellen Erfordernissen angepasste Lehrkräfteausbildung in Niedersachsen vorgelegt. Dieses muss nun endlich umgesetzt werden. Die Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst dürfen nicht zu Verlierern der Pandemie werden“, fordert Gewald.
PhVN fordert Langzeitstrategie und Zukunftsperspektiven für Schüler und Lehrer – Unterrichtsversorgung durch Einstellung aller ausgebildeten Lehrkräfte sichern
„Der Philologenverband unterstützt das grundsätzliche Herunterfahren des Unterrichtsbetriebs in den Schulen bis Mitte Februar. Angesichts des Infektionsgeschehens ist das unvermeidlich, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, ungeachtet der Belastungen, die damit für Schülerinnen und Schüler, für Eltern und Lehrkräfte verbunden sind. Wir alle können diese Herausforderung nur gemeinsam bewältigen“, so Horst Audritz, Vorsitzender des Verbandes.
BPV: Wo es beim Distanzunterricht hakt
Philologenverband stellte Ergebnisse einer Umfrage unter Lehrern vor
TPhV: Freiwillige Wiederholung: ja! – Bedingungsloses Aufrücken: nein!
Die Thüringer Philologen begrüßen die geplante Regelung, Schülern das freiwillige Wiederholen ihrer Klassenstufe zu ermöglichen, ohne dass dieses zusätzliche Schuljahr auf die Verweildauer in der Mittel- bzw. Oberstufe angerechnet wird.
Empfehlungen des PhV R-P: Zuverlässige und gesundheitsgerechte Planung bis Ostern statt Vogel-Strauß-Taktik und erneutem Lockdown
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz empfiehlt nachdrücklich, dass nun auch im Bereich der Schulen die Vorgaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) strikt eingehalten werden. Wie das RKI sind wir der Auffassung, dass man sich unbedingt an den Inzidenzzahlen orientieren muss.
TPhV: Wir fordern mehr Schutz für Lehrer und Schüler! Testen und Lüften reicht nicht!
„Für die Absicherung des Präsenzunterrichts in Abschlussklassen ist unter den derzeitigen Bedingungen mehr erforderlich als das regelmäßige Lüften der Räume und freiwillige Testungen für Lehrer und Schüler!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des TPhV.
hphv: Abitur ohne Prüfungen? Ein schlechter Scherz
Der Vorschlag vonseiten der GEW nach einer eventuellen Aussetzung aller Abschlussprüfungen ist nicht nachvollziehbar. Absolventen bekämen dann ihr Abschlusszeugnis quasi im Vorbeigehen.
Philologenverband B-W und Realschullehrerverband mahnen dringend an: Gebt der Grundschulempfehlung die Verbindlichkeit zurück!
Es ist wieder so weit: Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahrs der Klasse 4 wird von den Lehrkräften der Grundschule für jedes Kind eine Empfehlung ausgesprochen, welche weiterführende Schulart es nach der Grundschulzeit besuchen sollte.
Philologenverband Baden-Württemberg begrüßt neue Regelungen für Schulen als spürbaren Fortschritt
Das Kultusministerium Baden-Württemberg informierte heute über die erneute Weiterentwicklung der Corona-Teststrategie an den Schulen und Kindertageseinrichtungen.
PhV B-W: Gemeinsame Stellungnahme zur Verwendung von Cloud-Software in Schulen
Baden-Württembergs Kultusministerium plant die Bereitstellung der CloudSoftware MS 365 (früher „MS Office 365“) für die Nutzung an Schulen. Dieses Vorhaben ist aus zahlreichen Gründen, nicht zuletzt aufgrund ungelöster Datenschutzprobleme, stark umstritten. Die unterzeichnenden Organisationen wenden sich deshalb gegen dieses Vorhaben und appellieren an die Landesregierung, stattdessen auf die Nutzung und den weiteren Ausbau vorhandener und in zahlreichen Belangen vorteilhafterer Open-Source-Lösungen für den digitalen Unterricht der Schulen zu setzen.
Kinderschutzbund teilt die Kritik des PhV R-P: Klare Regeln und Gesundheitsschutz für Schulöffnungen nach dem Lockdown
Für seine schon vor Monaten formulierte Linie, gemäß der Abstandsregeln sowie Hygienestandards, wie sie das Robert-Koch-Institut empfiehlt, an den Schulen genauso wie in allen anderen Bereichen von Wirtschaft und Gesellschaft eingehalten werden müssen, erfährt der Philologenverband Rheinland-Pfalz nun Unterstützung durch den Deutschen Kinderschutzbund.