Aus den Ländern

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PhV Schleswig-Holstein fordert Konzentration auf die Kernfächer in der Grundschule

Der Philologenverband Schleswig-Holstein sieht die Ergebnisse der jüngsten IGLU-Studie zu den Leistungen der Viertklässler in Deutschland mit großer Beunruhigung. „Es muss alle Verantwortlichen alarmieren, dass ein Viertel der Grundschülerinnen und –schüler in den vierten Klassen noch nicht richtig lesen kann“, erklärte die Vorsitzende des P h v Schleswig-Holstein, Barbara Langlet-Ruck. Mit den Erklärungen (Migrationshintergrund, Flüchtlingswelle) dürfe man sich aber nicht zufriedengeben. „Vielmehr legen die Studienergebnisse richtige Maßnahmen nahe. Eine wäre die Konzentration auf die Kernfächer Deutsch und Mathematik und damit eine spürbare Ausweitung der Stundenzahl in beiden Fächern.“

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PhV Rheinland-Pfalz: Philologenverband formuliert Ziele aus den Ergebnissen der aktuellen IGLU-Studie: Digitale Medien sinnvoll nutzen, aber Nutzung beschränken und … Bücher lesen!

Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der IGLU-Studie von 2021[1] versetzen die ehemalige „Bildungsnation Deutschland“ erneut in Aufregung, und Rufe werden laut, man habe nach der PISA-Studie von 2001 nicht gehandelt. Tatsächlich beurteilt der Philologenverband Rheinland-Pfalz die Lage ganz anders.

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PhV Rheinland-Pfalz zur Plenarsitzung des rheinland-pfälzischen Landtags am 11.05.2023: Unüberlegte und unterfinanzierte Inklusion ohne zusätzliche Ressourcen und ohne sehr viel kleinere Lerngruppen schadet allen

In der heutigen rheinland-pfälzischen Landtagsdebatte diskutierten die Abgeordneten den Antrag der Ampelkoalition „Inklusiven Unterricht an allen Schulen in Rheinland-Pfalz weiter voranbringen“ (Drucksache 18/6270). Offiziell lautet der Untertitel des Antrages zwar „Gleiche Bildungschancen für jedes Kind“; tatsächlich aber ist den Beteiligten an den Schulen schon jetzt klar, dass dieses Ziel nicht erreicht werden wird.

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PhVN fordert Langzeitstrategie und Zukunftsperspektiven für Schüler und Lehrer – Unterrichtsversorgung durch Einstellung aller ausgebildeten Lehrkräfte sichern

„Der Philologenverband unterstützt das grundsätzliche Herunterfahren des Unterrichtsbetriebs in den Schulen bis Mitte Februar. Angesichts des Infektionsgeschehens ist das unvermeidlich, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen, ungeachtet der Belastungen, die damit für Schülerinnen und Schüler, für Eltern und Lehrkräfte verbunden sind. Wir alle können diese Herausforderung nur gemeinsam bewältigen“, so Horst Audritz, Vorsitzender des Verbandes.

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