Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv: DL-Präsident Meidinger: „Eine KI wird eine Lehrkraft nicht ersetzen”
„KI, übernehmen Sie! – Schule ohne Lehrkräfte?“ – zu diesem Thema diskutierte Heinz-Peter Meidinger, Präsident des Deutschen Lehrerverbands, am heutigen Mittwoch im Literaturhaus in München auf Einladung des Bayerischen Philologenverbandes (bpv) mit Martin Spiewak, Redakteur im Wissensressort der ZEIT.
PhV Baden-Württemberg: Philologenverband und Realschullehrerverband begrüßen FDP-Initiative zur verbindlichen Grundschulempfehlung
Der Realschullehrerverband (RLV) und der Philologenverband (PhV) Baden-Württemberg unterstützen ausdrücklich den Gesetzentwurf der FDP zur Wiedereinführung der Verbindlichkeit der Grundschulempfehlung.
bpv: Lehrermangel: Gemeinsame Erklärung von kirchlichen Schulträgern und bpv
Der Lehrermangel betrifft nicht nur staatliche Gymnasien und FOSBOS. Auch kirchliche Träger sind von den immer deutlicher spürbaren Auswirkungen betroffen.
PhV Schleswig-Holstein fordert Konzentration auf die Kernfächer in der Grundschule
Der Philologenverband Schleswig-Holstein sieht die Ergebnisse der jüngsten IGLU-Studie zu den Leistungen der Viertklässler in Deutschland mit großer Beunruhigung. „Es muss alle Verantwortlichen alarmieren, dass ein Viertel der Grundschülerinnen und –schüler in den vierten Klassen noch nicht richtig lesen kann“, erklärte die Vorsitzende des P h v Schleswig-Holstein, Barbara Langlet-Ruck. Mit den Erklärungen (Migrationshintergrund, Flüchtlingswelle) dürfe man sich aber nicht zufriedengeben. „Vielmehr legen die Studienergebnisse richtige Maßnahmen nahe. Eine wäre die Konzentration auf die Kernfächer Deutsch und Mathematik und damit eine spürbare Ausweitung der Stundenzahl in beiden Fächern.“
PhV Rheinland-Pfalz: Philologenverband formuliert Ziele aus den Ergebnissen der aktuellen IGLU-Studie: Digitale Medien sinnvoll nutzen, aber Nutzung beschränken und … Bücher lesen!
Die aktuell veröffentlichten Ergebnisse der IGLU-Studie von 2021[1] versetzen die ehemalige „Bildungsnation Deutschland“ erneut in Aufregung, und Rufe werden laut, man habe nach der PISA-Studie von 2001 nicht gehandelt. Tatsächlich beurteilt der Philologenverband Rheinland-Pfalz die Lage ganz anders.
Zumeldung des PhV BW zur Meldung der Berliner Zeitung „Bildungsminister lockt ältere Lehrer: 40 Prozent weniger Unterricht, 100 Prozent Gehalt“
Baden-Württemberg kann von Brandenburg lernen, wie man Lehrermangel wirksam bekämpft: PhV BW fordert attraktives Altersteilzeitangebot, um Lehrkräfte länger im Dienst zu halten
bpv: forsa-Umfrage zum Übertritt: Über zwei Drittel für verbindliche Empfehlung
Same procedure as every year: Jedes Jahr zum Übertritt auf die weiterführenden Schulen wird zumeist emotionale Kritik an der verbindlichen Übertrittsempfehlung durch die Grundschule laut. Der bpv gab daher eine forsa-Umfrage in Auftrag und fragte nach.
bpv: IGLU-Studie: Englischstunden in der Grundschule für Deutschunterricht verwenden
Die besorgniserregenden Ergebnisse der IGLU-Studie erfordern ein rasches Handeln der Politik.
PHVN: „Wer das Fachlehrer-Prinzip aufgibt, bei dem stimmt die Chemie nicht mehr.“
Mischfächer verschleiern den Mangel, deprofessionalisieren den Lehrerberuf und schwächen den Bildungsstandort Deutschland
TPhV: Ungenügende Lesekompetenz bei Grundschülern hat dramatische Auswirkungen!
Die Ergebnisse der aktuellen IGLU-Studie sind alarmierend!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes. „Dass ein Viertel der Grundschüler/innen nicht den erforderlichen Standard der Lesekompetenz erreicht, ist nicht nur aus sozialen Gründen bestürzend, sondern es gefährdet auch den Wirtschaftsstandort Deutschland.“
PhV NW kritisiert Planungen für den Einsatz von Selbsttests an Schulen als unzureichend und nicht tragfähig
Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) übt deutliche Kritik an dem vom Schulministerium geplanten Verfahren der Selbsttests in den Schulen. Der PhV NW kritisiert das in der Schulmail vom 15. März 2021 dargelegte Konzept als nicht ausreichend durchdacht und bewertet die angefügten pädagogischen Hinweise als Ausdruck von Praxisferne.
hphv in einem offenen Brief an Kultusminister Lorz: Impfen als Bedingung für weitere Öffnungsschritte!
Sehr geehrter Herr Staatsminister,
die sich aktuell wieder zuspitzende Gefährdungslage aufgrund der Corona-Pandemie lässt aufhorchen. Die Inzidenzen steigen rapide, wir rauschen gerade in eine weitere Welle, die Prognosen für die nächsten Wochen sind überaus beunruhigend…
PhV NW: Referendare dürfen in der COVID19-Pandemie nicht vergessen werden
Während in der Öffentlichkeit über weitere Schulöffnungen und Wechselunterricht diskutiert und gestritten wird, werden die Chancen für einen ganzen Jahrgang künftiger Lehrer aufs Spiel gesetzt. Entscheidende Ausbildungsschritte auf dem Weg zum vollausgebildeten Lehrer werden im Moment reduziert oder vollständig ausgesetzt.
PhV BW zu Präsenzunterricht ohne Abstand und zu Quarantäneregeln
„Angesichts der steigenden Inzidenzen im Land und des in dieser Woche auf zwei Drittel anwachsenden Anteils der VOC an allen Infektionen wird dies (nach fünf Tagen Inkubationszeit) übernächste Woche zu deutlich mehr Schul-Quarantänemaßnahmen führen, bei denen dann auch die kompletten Familien in Quarantäne müssen“, befürchtet Ralf Scholl.
PhV NW zu den angekündigten Schnelltests an Schulen
Der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) begrüßt die mit der Schulmail vom 11. März 2021 angekündigten Schnelltests an Schulen als einen möglichen Beitrag zum Infektionsschutz. Aus Sicht des PhV NW bleiben aber noch zu viele Unklarheiten mit Blick auf die schulorganisatorische Umsetzung.
PhVN: Weitere Schulöffnungen nur bei Ausweitung der Test- und Impfangebote, Nachholbedarf bei der Personalrekrutierung & Mehrbelastungen abbauen
Wenn Schule dauerhaft geöffnet werden soll, dann bedarf es eines erheblich gesteigerten Kraftaktes beim Ge-sundheitsschutz, um Fortschritte bei der Bekämpfung der Pandemie nicht zu gefährden
Kernforderungen des PhV R-P durch neueste wissenschaftliche Bildungsstudie bestätigt: Differenziertes Schulsystem schafft mehr Bildungsgerechtigkeit
In zeitlicher Nähe zu den Landtags- und Personalratswahlen in Rheinland-Pfalz liefert eine wissenschaftliche Studie mit dem Titel „Kognitive Homogenisierung, schulische Leistungen und soziale Bildungsungleichheit“ eindeutige Belege für die Richtigkeit der vom Philologenverband seit Jahrzehnten gegen alle ideologischen Widerstände verfochtenen Position einer klaren Überlegenheit des gegliederten Schulsystems.
PhV S-H fordert Gleichbehandlung aller Lehrkräfte beim Impfen
Jens Finger: Priorisierung der Grundschullehrkräfte angesichts der Schulöffnung am 15. März nicht überzeugend!
hphv: Schulöffnungen vor Ostern für alle
Der Hessische Philologenverband reagiert mit völligem Unverständnis auf das unkoordinierte Vorgehen der Landesregierung
Noch Ende letzter Woche wurde seitens des Kultusministeriums in den Medien verkündet, dass es vor Ostern keine Änderungen im Schulbereich mehr geben werde. Die Halbwertszeit dieser Aussage betrug gerade einmal vier Tage.
Seit gestern gilt nun die Devise: Alle zurück in die Schulen! Für die Jahrgangsstufen ab Klasse 7 soll ab dem 22. März nun auch landesweit Wechselunterricht stattfinden. Bei der konkreten Ausgestaltung erhalten die Schulen in der Zeit vor Ostern „allerdings größtmögliche Gestaltungsfreiheit“, so Minister Lorz in seinem gestrigen Anschreiben an Schulleitungen und Eltern, wobei an mindestens einem Tag pro Woche Präsenzzeit zu gewährleisten sei.
bpv: Ungleichbehandlung bei Lehrerimpfungen: Philologenverband leitet juristische Schritte ein
Lehrkräfte an Grund- und Förderschulen werden priorisiert in Gruppe zwei geimpft. Gymnasiallehrer, die bereits seit 1. Februar wieder im Präsenzunterricht sind, bleiben weiterhin in Gruppe drei und müssen deswegen noch lange auf einen Impftermin warten. Eine Ungleichbehandlung, gegen die der Bayerische Philologenverband (bpv) nun rechtliche Schritte eingeleitet hat.