Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PHVN: Psychische Belastungen von Schülerinnen und Schülern erfordern deutlich mehr Unterstützung für Schulen und Lehrkräfte
Der Philologenverband Niedersachsen fordert angesichts alarmierender psychischer Belastungen bei Schülerinnen und Schülern deutlich mehr Ressourcen für Schulen, darunter psychologische Beratung, Maßnahmen gegen Gewalt und ausreichend Lehrkräfte, um Bildung und Wohlbefinden nachhaltig zu sichern.
PhV NRW: Schülerschaft und Lehrkräfte beklagen die gleichen Probleme
Der Philologenverband NRW fordert angesichts zunehmender Belastungen bei Schülern und Lehrkräften mehr Entlastung und Zeit für pädagogische Arbeit, um Unterrichtsstörungen und unzureichende Unterstützung in heterogenen Klassen zu begegnen.
phv bw äußert Unverständnis über die Aussage des Ministerpräsidenten, die eine signifikante Geringschätzung von Sprachkompetenz im gymnasialen Bildungsgang ausdrück
Der PhV mahnt: Nicht nur Technik passiv nutzen, sondern aktiv (mit)gestalten – dazu gehört fundiertes Wissen.
PhV NRW: Sabine Mistler bleibt Vorsitzende des Philologenverbandes NRW
Landesvorsitzende mit großer Mehrheit des Philologenverbandes NRW bestätigt, während zwei neue Mitglieder in den geschäftsführenden Vorstand gewählt wurden, mit dem Ziel, die beste gymnasiale Bildung in NRW weiter voranzutreiben.
hphv fordert die sofortige Rücknahme der angekündigten Besoldungsverschiebung
Der Hessische Philologenverband (hphv) lehnt die am Dienstag angekündigte Verschiebung der Besoldungserhöhung vom 1.August 2025 auf den 1.Dezember 2025 ab und fordert die Landesregierung auf, diesen Schritt umgehend zurückzunehmen.
86 Jahre nach der Reichspogromnacht: PhV Rheinland-Pfalz ruft bei Gedenken und Aufklärung zur Mithilfe der Eltern auf
Ein Aufruf anlässlich des 86. Jahrestags der Reichspogromnacht erinnert daran, die Demokratie aktiv zu verteidigen und die Schrecken des Nationalsozialismus sowohl in Schule als auch im Elternhaus zu thematisieren – empfohlen wird die umfangreiche, altersgerechte Literaturauswahl zum Thema des Jüdischen Museums Berlin für Kinder, Jugendliche und Eltern.
PhV BW zum Staatshaushaltsplan 2025/2026
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert die Aufstockung von A14-Stellen an Gymnasien, um die Attraktivität des Lehrberufs zu steigern und den Lehrkräftemangel zu verringern. Fehlende Beförderungsperspektiven mindern das Engagement und führen zu steigenden Kündigungszahlen.
PhV Rheinland-Pfalz: Wahlkampf mit klaren Forderungen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz fordert mit Blick auf die Personalratswahlen 2025 eine Fokussierung auf Grundkompetenzen in der Grundschule, die verbindliche Grundschulempfehlung, verpflichtende Deutschintensivkurse sowie kleinere Klassen und eine Reform des Besoldungssystems zur Fachkräftesicherung.
bpv: Digitale Schule der Zukunft – „Wir brauchen jetzt vor allem gute Konzepte!“
Rund 300 Millionen Euro hat der Freistaat im Doppelhaushalt 2024/25 veranschlagt, um den Unterricht auf Basis einer 1:1 Ausstattung von Schülerinnen und Schülern mit digitalen Endgeräten weiterzuentwickeln.
PhV SH zur zunehmenden Gewalt an Schulen in Schleswig-Holstein: Philologenverband fordert stärkere Unterstützung für Lehrkräfte
Gewaltvorfälle an Schulen nehmen in Schleswig-Holstein besorgniserregend zu. Der Philologenverband
PhV NRW: Ein Stutenkerl für den Finanz-Staatssekretär
Einen ganz besonderen Stutenkerl hat Sabine Mistler, die Vorsitzende des Philologenverbands NRW, heute an den Staatssekretär im nordrhein-westfälischen Finanzministerium, Dr. Patrick Opdenhövel, übergeben. Das leckere Traditionsgebäck, auch Weckmann genannt, ist mit einer Größe von knapp 80 Zentimetern extragroß geraten, und soll den Finanz-Staatssekretär an die Forderungen in der Tarifrunde 2021 erinnern. Stutenkerle kann man backen, für neue Lehrkräfte braucht es mehr – so das Motto der Aktion. Konkret fordert der Philologenverband eine Attraktivitätsoffensive für den Lehrerberuf.

Einkommensrunde 2021: Lehrkräfte starten Aktionstage
Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder werden von den Arbeitgebern weiterhin blockiert. Gymnasiallehrkräfte starteten am 8. November deshalb Aktionstage. Foto: Friedhelm Windmüller
Offener Brief des PHVN: Fragen zur Digitalisierung – Aussitzen ist keine Lösung
Der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen (PhVN) weist in einem offenen Brief an den niedersächsischen Kultusminister Tonne auf die immer noch nicht vorhandene Ausstattung der niedersächsischen Lehrkräften mit digitalen Geräten hin.
TPhV: Sichere Schule? Absicherung des Unterrichts? Jetzt seid Ihr am Zug!
„An uns Lehrkräften liegt es nicht, wenn es im Herbst und im Winter zu Einschränkungen im Präsenzunterricht kommt!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes. „Auch die Thüringer Lehrkräfte sind zu 90 Prozent geimpft.“
PhV R-P: Zu wenige Vertretungskräfte: Nach anderthalb Jahren Pandemie stehen Schulen mit dem Rücken zur Wand
„Nach anderthalb Jahren Pandemie stehen die Schulen im Hinblick auf die personellen Ressourcen mit dem Rücken zur Wand. Kurzfristige Ausfälle aufgrund plötzlicher schwerer Erkrankungen können kaum noch aufgefangen werden. Weiterhin übernehmen die Schulleitungen vielerorts die Kontaktnachverfolgung für die Gesundheitsämter. Schulleitungen und Lehrkräfte sind nach anderthalb Jahren am Rand ihrer Kräfte angelangt und warnen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das System kollabiert. Uns erreichen immer wieder Hilferufe von Schulleitungen, die ohne Erfolg die langen Listen von angeblich verfügbaren PES-Vertretungskräften durchtelefonieren“, resümiert Cornelia Schwartz, Landesvorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, die Lage an den Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen des Landes.
Ausbildung, Fortbildung, Beratung: Philologenverband Niedersachsen setzt sich für qualitätssichernde Maßnahmen ein
„Das Kultusministerium hat ab sofort ein Internetportal „Unterrichtsfeedback“ freigeschaltet, das es Lehrkräften ermöglicht, auf freiwilliger Basis und in anonymisierter Form Rückmeldungen zu ihrem Unterricht zu bekommen und entsprechende Folgerungen für qualitätssichernde Maßnahmen daraus abzuleiten. Das Portal ist kein Lehrerbewertungsportal und nicht an die Dienstaufsicht gekoppelt. Es dient einzig und allein der freiwilligen Selbstevaluation. Die inhaltliche und technische Unterstützung durch das Portal ist ein akzeptables Angebot. […]“

Philologenverband Berlin-Brandenburg verabschiedet Senatorin Scheeres
Liebe Frau Scheeres, da Sie es in 10 Jahren nicht geschafft haben, auch nur ein Problem der Berliner Schulen wirklich zu lösen, haben wir Ihnen zum Abschied wenigstens zwei fehlende Lehrkräfte gebacken. Das ist zwar nur ein Tropfen auf den heißen Stein, soll aber gleichzeitig ein Ansporn für Ihren Nachfolger oder Ihre Nachfolgerin sein, endlich den Lehrermangel zu beseitigen. Für die Zukunft wünschen wir Ihnen alles Gute und verbleiben mit freundlichen Grüßen, Ihr Philologenverband
Gemeinsame Pressemitteilung von Landesschülerbeirat, Landeselternbeirat, Philologenverband BaWü und Realschullehrerverband am 04.11.2021:
Der Vergleich zwischen den Bundesländern zeigt, dass die Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht zu massiven Ansteckungen führt: Thüringen, wo die Maskenpflicht im Unterricht drei Wochen früher abgeschafft wurde als in Baden- Württemberg, und Bayern, wo die Maskenpflicht im Unterricht zwei Wochen früher abgeschafft wurde als in Baden-Württemberg, sind bundesweite Spitzenreiter bei der Inzidenz der 5-14-Jährigen. Dort herrschte zeitweise in 10 Kreisen eine Inzidenz von über 1.000 bei dieser Altersgruppe, und in sehr vielen Kreisen war die Inzidenz in dieser Gruppe doppelt bis dreimal so hoch wie bei den Erwachsenen.
PhV MV zur neuen Bildungspolitik in Mecklenburg-Vorpommern
Den geäußerten Eckpunkten der Bildungspolitik der neuen Regierungskoalition der kommenden fünf Jahre steht der Philologenverband Mecklenburg-Vorpommern weitgehend kritisch gegenüber.
PhV Rheinland-Pfalz warnt eindringlich vor irreführendem Weg bei der „Schule mit Zukunft“ und lädt Bildungsministerium zum Gespräch ein
„Die gestrige Ankündigung des rheinland-pfälzischen Bildungsministeriums über einen dpa-Bericht zur Schule der Zukunft beweist, wie wenig man bereit ist zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit Lehrkräften. LEB und LSV werden zuvor ins Boot geholt, dann geht man mit den Ergebnissen an die Presse und erwartet, dass die Lehrkräfte hinterher alles abnicken, damit man verkünden kann, man habe die ‚gesamte Schulgemeinschaft … eingebunden‘. Ein solches Vorgehen wäre nicht weiter schlimm, sondern ‚nur‘ ein Zeichen mangelnder Wertschätzung und mangelnden Vertrauens, solange man bei der Schule der Zukunft in eine Richtung einschlüge, von der alle überzeugt wären. Allerdings haben wir Sorge, dass wir auf Irrwege geraten. Da hilft nur das Gespräch“, so die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, und lädt die Bildungsministerin zum Dialog ein.