Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
bpv: Testen, testen, testen – dann erst in die Schule
Philologenverband fordert flächendeckende Tests vor dem Schulbeginn
Nur wer einen negativen Coronatest vorweisen kann, darf am kommenden Montag in die Schule gehen. Das fordert der Bayerische Philologenverband (bpv), der die Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.
PhV BW zum Präsenzunterricht ohne förmliches Abstandsgebot in den Klassenzimmern
Philologenverband zeigt sich empört über Schulöffnungen für die Klassen 5 und 6 ohne Abstandsgebot
„Gesundheitsschutz von Lehrkräften und Schülern spielt für das Kultusministerium offenbar überhaupt keine Rolle“
PhV fordert Wechselunterricht, wenn Mindestabstand an Schulen nicht eingehalten werden kann
PhV R-P: Zu den früheren Impfungen für Gymnasiallehrkräfte in Baden-Württemberg: Rheinland-Pfalz lässt eigene Gymnasiallehrkräfte ohne entsprechenden Schutz
An den Gymnasien und Integrierten Gesamtschulen in Rheinland-Pfalz ist die Stimmung derzeit denkbar schlecht. Nach der Fehleinschätzung des Ministeriums bezüglich der Übertragbarkeit des Corona-Virus an Schulen im vergangenen Herbst mussten Lehrer- und Schülerschaft nach einem viel zu langen Blindflug von Januar bis März 2021 für neun bis zehn Wochen in den Fernunterricht.
PhVN tritt für intelligente Förderung ein – Unterrichtsausfall darf nicht pauschalisiert werden
Zur Diskussion um verpassten Lehrstoff bzw. Corona-Wissenslücken: Zusätzlicher Samstagsunterricht und Ferienkürzungen nicht zielführend
Bayerischer Philologenverband: Statement über heutige Beschlüsse des Kabinetts
Michael Schwägerl, der Vorsitzende des bpv, kommentiert: „Die heutigen Beschlüsse des Kabinetts unterstreichen, wie wichtig Schule und Bildung ist. Uns darf es aber nicht so ergehen wie im Oktober. Wir sollten gelernt haben, dass das Virus schneller sein kann, als alle strategischen Überlegungen.“
PhV BW zu Impfungen und Tests
Philologenverband mahnt Impfungen auch für ältere Lehrkräfte über 64 Jahren an,
PhV begrüßt die Anstrengungen von Kommunen, Schnelltestzentren für Lehrkräfte an Schulen einzurichten,
Forderung nach zwei wöchentlichen Schnelltests für alle Schülerinnen und Schüler im Präsenzunterricht
PhV R-P: Zur Forderung des Chefs des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers, nach Ferienunterricht: Aussage offenbart Polemik und Ignoranz
Mit großem Erstaunen reagiert der Philologenverband Rheinland-Pfalz auf den von großer Ignoranz geprägten Angriff auf die Lehrerschaft seitens des Chefs des Kinderschutzbundes, Heinz Hilgers. Er hatte in einem Interview mit dem Magazin Der Spiegel Unterricht auch in den Ferien und am Wochenende gefordert.
PhVN: Trügerisches Idealbild von Homeschooling – Lehrkräfte sind keine Universal-Organisatoren für häusliche Arbeit
Regelungen zur Organisation des Unterrichts der Schuljahrgänge 1 bis 10 im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie:
Distanzlernen unter den vorgegebenen Bedingungen überfordert Schüler, Eltern und Lehrkräfte
PhV BW zur Diskussion um Ferienverkürzungen
Diskussion um kürzere Sommerferien: Missverständliche Überschrift oder Testballon des Ministerpräsidenten? Philologenverband lehnt Ferienverkürzungen entschieden ab!
bpv: Impfkonzept: Allen Lehrkräften ein Impfangebot machen
Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbandes (bpv), begrüßt den Vorschlag von Ministerpräsident Söder, das Impfkonzept zu überarbeiten.
PhVN: Genug der Diagnosen, jetzt anpacken und Probleme lösen!
Rot-Grün ist 100 Tage im Amt: Kultus- und Wissenschaftsministerium sind am Zug. Die neue Regierung ist nun 100 Tage am Start. Erklärung des Vorsitzenden des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow
bpv: Halbjahreswechsel an Bayerns Schulen: „Bildungsprozesse sind keine Kurzstreckenläufe!“
Zum Ende des Schulhalbjahres betont der bpv: Schülerinnen und Schüler müssen gefördert und gefordert werden.
Positionen des PhV BW zum Thema „Quer- und Seiteneinstieg ins gymnasiale Lehramt“
Zur Sicherung von Unterrichtsqualität und Lehrerversorgung muss eine nachhaltige Gewinnung von Fachkräften erfolgen: Es müssen die Besten eines Jahrgangs für den Beruf gymnasiale Lehrkraft gewonnen werden. Zusätzlich müssen Interessierten Qualifizierungsangebote zur Verfügung stehen, die ihnen eine attraktive berufliche Perspektive eröffnen.
bpv: Die Schattenseite der Volleinstellung: Mangel an gymnasialen Lehrkräften
Das bayerische Kultusministerium spricht beim Einstellungstermin im Februar 2023 erstmals von Volleinstellung in nahezu allen Fächerverbindungen. Doch dies ist eher kein Anlass zur Freude: Die 265 Einstellungen an Gymnasien und FOSBOS offenbaren die weiterhin rückläufigen Absolventen-Zahlen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg
Philologenverband und Realschullehrerverband begrüßen FDP-Initiative zur verbindlichen Grundschulempfehlung, Lehrerverbände betonen Vorzüge von homogeneren Lerngruppen. Wird die mangelhafte Ursachenforschung zu den Schülerleistungsdefiziten zum Fall für den Rechnungshof?
Wenn Elfenbeinturm auf Schulrealität trifft
Der Hessische Philologenverband (hphv) zu den Empfehlungen der Ständigen Wissenschaftliche Kommission (SWK) der Kultusministerkonferenz zum Umgang mit dem akuten Lehrkräftemangel.
Positionen und 6-Punkte-Forderungskatalog des PhV BW zur Behebung des Lehrermangels
Zu den Empfehlungen der Ständigen wissenschaftlichen Kommission der KMK zur Behebung des Lehrkräftemangels nimmt der PhV BW wie folgt Stellung.
ChatGPT in Schule und Unterricht: NRW-Philologen fordern KI-Gipfel
Kaum eine technische Neuerung hat es so schnell in Schulen und Unterricht geschafft wie der Chatbot ChatGPT. Das auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Programm sorgt allerdings bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern gleichermaßen für Verunsicherung, denn noch ist völlig unklar, wie es rechtssicher eingesetzt werden kann. „Wir brauchen verbindliche Regelungen für den Umgang im Unterricht und bei schriftlichen Fach- oder Hausarbeiten. Der Philologenverband fordert daher schnellstmöglich einen KI-Gipfel in NRW, bei dem Fragen geklärt werden, die Schulen nicht allein beantworten können“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW).
PhV RLP: Empfehlungen aus dem Elfenbeinturm: Die Ständige Wissenschaftliche Kommission vergrault auch noch die letzten Lehrkräfte
Die Vorschläge der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz stuft die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, als völlig ungeeignet ein, um den gegenwärtigen und zukünftigen Lehrkräftemangel zu lindern; im Gegenteil verschärfen sie diesen sogar.
Zu den Vorschlägen der Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger: Nachhaltig höhere Besoldung statt Prämien!
„Die Vorschläge aus den Elfenbeintürmen dieser Republik werden immer absurder und bunter“, urteilt die Landesvorsitzende des Philologenverbandes, Cornelia Schwartz. „Erst hören wir von der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission, man möge doch die Klassen voller machen, Lehrern mehr Stunden geben und ihnen dafür Atemübungen zur Entspannung angedeihen lassen. Jetzt unternimmt die Bundesbildungsministerin einen erneuten Vorstoß zu Leistungsprämien, die, wie sich mittlerweile herumgesprochen haben sollte, team-, motivations- und leistungsfeindlich sind. Der Philologenverband muss wieder einmal klarstellen: Wer den Lehrerberuf attraktiver gestalten will, sollte ein anständiges Gehalt anbieten und die Besoldungstabellen der Länder an die des Bundes, nach denen z. B. in den Bundesministerien bezahlt wird, angleichen und ebenso für stärkere Entlastung sorgen. Prämien für einzelne sind indiskutabel. Einen solchen Versuch hatten wir vor einigen Jahren schon einmal kurzzeitig in Rheinland-Pfalz, und er wurde aus guten Gründen sehr schnell und leise wieder ad acta gelegt.“