Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.

hphv und DPhV sagen Nein: Hessen will kürzeste grundständige Lehrkräftebildung in Deutschland durchsetzen – alles zu Lasten der jungen Lehrkräfte
Verkürzte Ausbildungszeiten sind keine Lösung für den Lehrkräftemangel, sondern verschärfen langfristig die Probleme und gefährdet das demokratische Fundament unserer Schulen.
PhV Rheinland-Pfalz zum Smartphone-Verbot an Schulen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz unterstützt das geplante Smartphone-Verbot an Schulen ausdrücklich und fordert dessen konsequente Umsetzung ab Februar 2027 begleitet von systematischer Medienbildung von der Kita an.
hphv: Bildungspaket der Hessischen Landesregierung setzt Forderungen des Hessischen Philologenverbandes schrittweise um
Der Hessische Philologenverband begrüßt Ankündigungen der Landesregierung zum Schuljahresstart – insbesondere das neue Schulfach ‚KI und Digitale Welt‘ –, fordert aber eine zweistündige statt einstündige Verankerung in der Stundentafel.
PhV NRW: Auch an NRW-Gymnasien werden die Lehrkräfte knapp
Mit der Rückkehr zu G9 fehlen an NRW-Gymnasien vielerorts die Lehrkräfte für den Mehrbedarf – der Philologenverband Nordrhein-Westfalen warnt vor Unterrichtskürzungen.
Erfolg für den Philologenverband Rheinland-Pfalz: Smartphone-Verbot an Schulen stärkt Gesundheit der Kinder und Jugendlichen, ihr soziales Miteinander und ihr Konzentrationsvermögen
Der Philologenverband Rheinland-Pfalz begrüßt Smartphone-Verbot bis Klasse 10 ab Februar 2027 und fordert praktikable Umsetzung mit Rechtssicherheit für Lehrkräfte.
TPhV: Neues Schuljahr, viele Herausforderungen
Trotz 400 Neueinstellungen: Der Thüringer Philologenverband warnt vor Unterrichtskürzungen, verspäteten Lehrplänen und der Streichung der Altersabminderung – ein herausforderndes Schuljahr steht bevor.
hphv zum neuen Schuljahr: Fortschritte anerkennen, Herausforderungen nicht ausblenden
Der Hessische Philologenverband begrüßt mehr Sprach- und Mathematikförderung, mahnt aber bei Lehrkräfteversorgung, Datennutzung und Ganztag zur Vorsicht.
PhV Rheinland-Pfalz zum Schuljahresanfang 2026/27: Hitzeschutz, kleinere Lerngruppen, Deputatssenkung und Regelbeförderung von gymnasialen Lehrkräften sind vordringlich
Zum Schuljahresstart fordert der Philologenverband Rheinland-Pfalz unverzügliche Hitzeschutzmaßnahmen für Schulen sowie spürbare Entlastung bei Klassengröße und Beförderung und begrüßt Pläne der neuen Bildungsministerin für klare Handynutzungs-Regeln an Schulen.
Bayerische Lehrerverbände zum Schuljahresabschluss: Resilienz braucht ausreichend Personal und verlässliche Rahmenbedingungen
Zum Schuljahresende danken Bayerns Lehrerverbände (abl) den Lehrkräften für ihren Einsatz an der Belastungsgrenze und warnen: Ein Stellenmoratorium gefährdet genau die Krisenresilienz, die Schulen als Stabilitätsanker der Gesellschaft dringend brauchen.
PhV BW zur IT-Panne bei Abiturzeugnissen
Softwarefehler bei der Notenverwaltung zwingt rund 50 Gymnasien in Baden-Württemberg zur Rückforderung von ca. 100 Abiturzeugnissen – der Philologenverband Baden-Württemberg fordert lückenlose IT-Qualitätssicherung und eine verlässliche digitale Schulverwaltung.
bpv: Halbjahreswechsel an Bayerns Schulen: „Bildungsprozesse sind keine Kurzstreckenläufe!“
Zum Ende des Schulhalbjahres betont der bpv: Schülerinnen und Schüler müssen gefördert und gefordert werden.
Positionen des PhV BW zum Thema „Quer- und Seiteneinstieg ins gymnasiale Lehramt“
Zur Sicherung von Unterrichtsqualität und Lehrerversorgung muss eine nachhaltige Gewinnung von Fachkräften erfolgen: Es müssen die Besten eines Jahrgangs für den Beruf gymnasiale Lehrkraft gewonnen werden. Zusätzlich müssen Interessierten Qualifizierungsangebote zur Verfügung stehen, die ihnen eine attraktive berufliche Perspektive eröffnen.
bpv: Die Schattenseite der Volleinstellung: Mangel an gymnasialen Lehrkräften
Das bayerische Kultusministerium spricht beim Einstellungstermin im Februar 2023 erstmals von Volleinstellung in nahezu allen Fächerverbindungen. Doch dies ist eher kein Anlass zur Freude: Die 265 Einstellungen an Gymnasien und FOSBOS offenbaren die weiterhin rückläufigen Absolventen-Zahlen.
Gemeinsame Pressemitteilung des Realschullehrerverbands (RLV) und des Philologenverbands (PhV) Baden-Württemberg
Philologenverband und Realschullehrerverband begrüßen FDP-Initiative zur verbindlichen Grundschulempfehlung, Lehrerverbände betonen Vorzüge von homogeneren Lerngruppen. Wird die mangelhafte Ursachenforschung zu den Schülerleistungsdefiziten zum Fall für den Rechnungshof?
Wenn Elfenbeinturm auf Schulrealität trifft
Der Hessische Philologenverband (hphv) zu den Empfehlungen der Ständigen Wissenschaftliche Kommission (SWK) der Kultusministerkonferenz zum Umgang mit dem akuten Lehrkräftemangel.
Positionen und 6-Punkte-Forderungskatalog des PhV BW zur Behebung des Lehrermangels
Zu den Empfehlungen der Ständigen wissenschaftlichen Kommission der KMK zur Behebung des Lehrkräftemangels nimmt der PhV BW wie folgt Stellung.
ChatGPT in Schule und Unterricht: NRW-Philologen fordern KI-Gipfel
Kaum eine technische Neuerung hat es so schnell in Schulen und Unterricht geschafft wie der Chatbot ChatGPT. Das auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Programm sorgt allerdings bei Lehrkräften und Schülerinnen und Schülern gleichermaßen für Verunsicherung, denn noch ist völlig unklar, wie es rechtssicher eingesetzt werden kann. „Wir brauchen verbindliche Regelungen für den Umgang im Unterricht und bei schriftlichen Fach- oder Hausarbeiten. Der Philologenverband fordert daher schnellstmöglich einen KI-Gipfel in NRW, bei dem Fragen geklärt werden, die Schulen nicht allein beantworten können“, sagt Sabine Mistler, Vorsitzende des nordrhein-westfälischen Philologenverbandes (PhV NRW).
PhV RLP: Empfehlungen aus dem Elfenbeinturm: Die Ständige Wissenschaftliche Kommission vergrault auch noch die letzten Lehrkräfte
Die Vorschläge der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission der Kultusministerkonferenz stuft die Vorsitzende des Philologenverbandes Rheinland-Pfalz, Cornelia Schwartz, als völlig ungeeignet ein, um den gegenwärtigen und zukünftigen Lehrkräftemangel zu lindern; im Gegenteil verschärfen sie diesen sogar.
Zu den Vorschlägen der Bundesbildungsministerin Stark-Watzinger: Nachhaltig höhere Besoldung statt Prämien!
„Die Vorschläge aus den Elfenbeintürmen dieser Republik werden immer absurder und bunter“, urteilt die Landesvorsitzende des Philologenverbandes, Cornelia Schwartz. „Erst hören wir von der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission, man möge doch die Klassen voller machen, Lehrern mehr Stunden geben und ihnen dafür Atemübungen zur Entspannung angedeihen lassen. Jetzt unternimmt die Bundesbildungsministerin einen erneuten Vorstoß zu Leistungsprämien, die, wie sich mittlerweile herumgesprochen haben sollte, team-, motivations- und leistungsfeindlich sind. Der Philologenverband muss wieder einmal klarstellen: Wer den Lehrerberuf attraktiver gestalten will, sollte ein anständiges Gehalt anbieten und die Besoldungstabellen der Länder an die des Bundes, nach denen z. B. in den Bundesministerien bezahlt wird, angleichen und ebenso für stärkere Entlastung sorgen. Prämien für einzelne sind indiskutabel. Einen solchen Versuch hatten wir vor einigen Jahren schon einmal kurzzeitig in Rheinland-Pfalz, und er wurde aus guten Gründen sehr schnell und leise wieder ad acta gelegt.“
PhVN: Unterrichtsversorgung erneut verschlechtert: SWK-Empfehlungen sind ein Unterrichtsverhinderungsprogramm
Der geschäftsführende Vorstand der niedersächsischen Gymnasiallehrervertretung hat im Rahmen einer zweitägigen Klausurtagung Leitlinien für seine Arbeit in diesem Jahr festgelegt.
Schwerpunktthema auf der Tagesordnung waren auch die aktuellen Empfehlungen der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission (SWK) der Kultusministerkonferenz zum Umgang mit dem akuten Lehrkräftemangel.