Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
PhV NW fordert umsichtiges Konzept bei stufenweiser Rückkehr zum Präsenzunterricht
Vor den morgigen Bund-Länder-Beratungen über das weitere Vorgehen nach dem zunächst bis Mitte Februar befristeten Lockdown erneuert der Philologen-Verband Nordrhein-Westfalen (PhV NW) seine Forderung nach einem am Infektionsschutz orientierten Konzept, das den Schulen eine solide Planung und Umsetzung des Prozesses der stufenweisen Schulöffnung ermöglicht.
PhVN: Überflüssig wie ein Kropf
Zum geplanten digitalen Girls’ – und Boys’Day in diesem Jahr äußert sich der Vorsitzende Horst Audritz kritisch
PhV R-P: Rückkehr zum Unterricht in der Schule: Verlässliche Öffnung mit Bedacht, anstatt den nächsten Lockdown zu provozieren!
Anlässlich des Bund-Länder-Gipfels am kommenden Mittwoch, an dem auch ein Fahrplan für die Öffnung der Schulen zwischen den Bundesländern abgestimmt werden soll, betont der Philologenverband Rheinland-Pfalz, dass ein dauerndes Hin und Her zwischen Schulöffnungen und -schließungen kontraproduktiv wäre.
PhV BW: Landesregierung muss Rahmenbedingungen für Wiederöffnung der Schulen schaffen
Pressemitteilung des Philologenverbands Baden-Württemberg (PhV BW) zum künftigen Schulbetrieb und
Rezeption der Münchner Virenwächter-Studie: PhV R-P warnt eindringlich vor falschen Schlüssen!
Mit den Ergebnissen einer neuen Studie hat sich Dr. Ulrich von Both direkt an die Öffentlichkeit gewagt – ohne vorherige Begutachtung durch die Fachwelt, die die Studie in einen entsprechenden Kontext hätte einbetten können.
PhV S-H: Abiturienten nicht verunsichern! – Jens Finger: Handlungsbedarf in den Fächern Englisch und Sport
Die Corona-Epidemie hat Auswirkungen auf die Abiturprüfungen in Schleswig-Holstein.
PhV S-H: Schnelleres Impfangebot für Lehrkräfte gute Voraussetzung für rasche Wiederaufnahme des Präsenzunterrichts – Jens Finger: Distanzlernen ist nur ein unbefriedigendes Hilfskonstrukt
„Die Lehrkräfte müssen in eine neue Rangfolge der Impfungen einbezogen und vorrangig behandelt werden!“ Diese Forderung richteten der Deutsche Philologenverband sowie der P h v Schleswig-Holstein an Bundes- und Landesregierung.
PhVN: Unterrichtsversorgung bleibt besorgniserregend: Zukunftsplanung statt Flickschusterei
Statement des Vorsitzenden des Philologenverbandes, Horst Audritz, zu den aktuellen Unterrichtsversorgungszahlen vom 1. Februar 2021
BPV: Wechselunterricht an Gymnasien und FOSBOS Schulleitungen, Lehrer, Eltern und Schüler sind besorgt, fordern noch mehr Anstrengungen beim Gesundheitsschutz und eine Teststrategie
Für die Schüler, Eltern und Lehrer an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen kam die Entscheidung zum Start des Wechselunterrichts sehr überraschend. In der Schulfamilie herrscht große Sorge angesichts der pandemischen Lage.
PhV S-H: Pandemie bringt Lehrkräfte an ihre Belastungsgrenze – Finger fordert mehr Unterstützung von Landesregierung und kommunalen Schulträgern
Der anhaltende Fernunterricht in Kombination mit Präsenzunterricht in einzelnen Klassen und zusätzlicher Notbetreuung bringt die schleswig-holsteinischen Lehrkräfte und die Funktionsträger in den Schulleitungen derzeit an ihre Belastungsgrenzen.
PhV SH: Langfristige Bindung von jungen Lehrkräften in strukturschwachen Regionen muss breiter angelegt werden
Philologenverband schlägt gezielte Maßnahmen vor Der Philologenverband Schleswig-Holstein erkennt die
bpv: Klare Mehrheit für eine Streichung des Englischunterrichts
Das Kultusministerium will durch eine PISA-Offensive die Kernfächer Mathematik und
PhV BW zu „Demonstrationen gegen Rechtsextremismus“
Philologenverband Baden-Württemberg ruft alle gymnasialen Lehrkräfte auf, für Demokratie und
hphv: Erste Initiativen der neuen Landesregierung nach dem Regierungsstart erwartet
Der Hessische Philologenverband (hphv) blickt gespannt auf die ersten Initiativen der neuen Landesregierung nach der Konstituierung des Landtages und der Ernennung des Kabinetts. Angesichts der großen Herausforderungen im Kultusbereich wünscht der hphv dem neuen Minister Armin Schwarz viel Erfolg bei der neuen Aufgabe und ein gutes Gespür für die dringenden Themen an den hessischen Schulen. „Armin Schwarz war bereits 10 Jahre bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, immer zu Gast bei unseren jährlichen Vertreterversammlungen und ist uns aus dieser Zeit noch gut bekannt“, so der hphv-Landesvorsitzende Volker Weigand.
PhV Rheinland-Pfalz: Reine Lernlandschaften statt Klassenzimmer in der „Schule der Zukunft“ sind kontraproduktiv!
Es ist für das rheinland-pfälzische Bildungsministerium zur Gewohnheit geworden, jedes Problem, mit dem die Schulen der Gegenwart konfrontiert werden, mit einem Verweis auf die „Schule der Zukunft“ zu bagatellisieren. In der vagen Hoffnung, dass die sogenannte „Schule der Zukunft“ die Lösung für alle Probleme der Gegenwart bereithält, zelebrierte das Bildungsministerium am 01.02.2024 in Ingelheim das „Forum Zukunft“.
PhV BW zum Thema Arbeitszeitklage:
• Klage zur verpflichtenden Ermittlung der Lehrkräftearbeitszeit beim Verwaltungsgericht eingereicht!
PhV Rheinland-Pfalz: „Schluss mit PISA!“
Die unseriösen Aussagen des PISA-Koordinators Andreas Schleicher erfordern eine Zäsur bei den Schulvergleichsstudien in der Bildungspolitik
PHVN: „Wir brauchen Leistungsträger, keine Bedenkenträger“
Das erste Halbjahr des Schuljahres 2023/24 ist morgen gelaufen, die Schülerinnen und Schüler bekommen ihre Halbjahreszeugnisse und bis heute wurden immer noch keine Zahlen zur Unterrichtsversorgung im Land Niedersachsen vom Kultusministerium veröffentlicht. Dazu äußert sich der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Dr. Christoph Rabbow:
PhV Rheinland-Pfalz: Zum Auschwitz-Gedenktag am 27.01.2024
Brücken bauen mit ermutigenden Erzählungen vom Widerstand Einzelner Der diesjährige
PHVN: „Pflichtunterricht muss Vorrang haben!“
Der Landesrechnungshof (LRH) hat festgestellt, dass rechnerisch 2170 Stunden mehr Unterricht erteilt werden könnten, wenn das Land Lehrkräfte nicht für außerunterrichtliche Angebote an Ganztagsschulen einsetzen würde. Der LRH hält es nicht für notwendig, dass Lehrkräfte unter Anrechnung von Unterrichtsstunden für die Betreuung einer Graffiti-AG eingesetzt werden. Ab dem Schuljahr 2026/27 werde sich mit dem gesetzlichen Anspruch auf ganztägige Betreuung im Grundschulbereich sowie der weitere Ausbau von Ganztagsschulen der Bedarf an Betreuung weiter erhöhen, so der LRH.