Aus den Ländern
Auf dieser Seite finden Sie aktuelle Meldungen aus den Ländern.
Schulbücher: Fehlanzeige! bpv kritisiert Zustand fehlender Bücher zum Schulstart
„Es kann nicht sein, dass die Schulen in den Ferien palettenweise Corona-Selbsttests angeliefert bekommen, bei Lehrwerken vielfach aber leer ausgehen. Seit Jahren steht fest, dass die 9. Jahrgangsstufe, die nach dem neuen Lehrplan unterrichtet wird, dieses Schuljahr die neuen Bücher benötigen wird. Wir fordern daher eine Klärung und verlässliche Aussagen von Seiten des Kultusministeriums, mit dem wir diesbezüglich bereits in Kontakt stehen,“ erklärt Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.
PhV NRW zur OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“
Trotz schwieriger Umstände während der Corona-Pandemie haben insbesondere Deutschlands Gymnasiallehrkräfte und Lehrkräfte an Sek.-II-Schulen durch ihr besonderes Engagement, bei deutlich mehr Präsenztagen als andere Länder, Schülerinnen und Schüler zu Abschlüssen geführt. Das geht aus der aktuellen OECD-Studie „Bildung auf einen Blick 2021“ hervor.
bpv: Start in ein Schuljahr auf Sicht
„Das von Kultusminister Piazolo beschriebene „dichte Sicherheitsnetz“ für Schulen empfinden wir als grobmaschig. Vielmehr starten wir in ein Schuljahr voller Ungewissheit. Keiner kann sagen, wie der Mittelweg mit garantiertem Präsenzunterricht in einer vierten Corona-Welle, von der (zumeist ungeimpfte) Kinder und Jugendliche besonders betroffen sind, funktionieren wird. Vor diesem Hintergrund halten wir die Maßnahmen zum Gesundheitsschutz und Unterrichtsbetrieb an den Schulen für zu zögerlich, teils ärgerlich und teils schwer umsetzbar,“ kommentiert Michael Schwägerl, Vorsitzender des Bayerischen Philologenverbands, der Lehrkräfte an Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt.
PhV R-P: Kinder und Jugendliche trotz politischer Lippenbekenntnisse nicht im Fokus
Genau drei Monate ist es her, dass der neue rheinland-pfälzische Minister für Wissenschaft und Gesundheit, Clemens Hoch, im Interview mit der Zeitung Die Rheinpfalz das „Ende der Corona-Pandemie im Herbst“ verkündet hat. Schon damals bot sich denjenigen, die die weltweite Lage in den Blick nahmen, ein durchaus anderes Bild. Aus diesem Grund betonte der Philologenverband angesichts der rheinland-pfälzischen Lockerungen die Notwendigkeit von Schutzmaßnahmen an Schulen.
TPhV: Neues Schuljahr startet mit Sorgenfalten und vielen Unsicherheiten für die Lehrkräfte
„Die Lehrkräfte an den Schulen in Thüringen sind bereits jetzt wieder im Akutstress. Das neue Schuljahr startet und Vieles ist unerledigt und ungeklärt!“, so Heike Schimke, Vorsitzende des Thüringer Philologenverbandes
PhVNW: Quarantäneregeln für Schulen müssen überarbeitet werden
„Wieder einmal müssen Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte das uneinheitliche und undifferenzierte Vorgehen der Politik und die unterschiedliche Handhabung der Quarantäneregelungen durch die regionalen Gesundheitsämter ausbaden. Das kann und darf nicht sein“, so Sabine Mistler, Vorsitzende des Philologen-Verbandes Nordrhein-Westfalen.
bpv: Vorschnelle Corona-Lockerungen gefährden reibungslosen Schulstart
Bayerischer Philologenverband befürchtet erneut Ängste und Verunsicherungen zum Schuljahresbeginn
PHVN fordert klare Verantwortlichkeiten und Handlungsrahmen bei Pandemiebewältigung zum neuen Schuljahr
Den Schuljahresbeginn 2021/2022 sieht der Philologenverband Niedersachsen mit vielen Fragenzeichen behaftet: Sind die Schulen besser vorbereitet, können wir gelassener in den Schulbetrieb einsteigen als letztes Jahr? Wird es endlich wieder ein normales Schuljahr geben?
bpv: Weiterhin dicke Luft in bayerischen Klassenzimmern
In vielen bayerischen Klassenzimmern werden auch nach den Sommerferien keine Luftfilter zum Einsatz kommen. Vor ziemlich genau einem Jahr, am 28. August 2020, hatte der Bayerische Philologenverband (bpv), der Lehrkräfte an den Gymnasien und Beruflichen Oberschulen vertritt, zum ersten Mal in einer Pressemitteilung auf Luftfilter als ergänzende Maßnahme des Infektionsschutzes hingewiesen. Doch passiert ist seitdem viel zu wenig.
PHVN: Pandemie darf kein Vorwand sein, um auf Leistungsüberprüfungen zu verzichten und Bildungsstandards dauerhaft zu senken!
Der Vorsitzende des Philologenverbandes Niedersachsen, Horst Audritz, kommentiert die neue niedersächsische Corona-Verordnung, die sich vom bisher geltenden Stufenplan, der strikt an die Inzidenzwerte gekoppelt war, verabschiedet.
PhV BW zu den Äußerungen des CDU-Fraktionsvorsitzenden Manuel Hagel bezüglich der Freistellungen für Personalräte
Der Philologenverband Baden-Württemberg lehnt entschieden den Abbau von Freistellungsstunden für Personalräte ab, da dies eine Schwächung der demokratischen Mitbestimmung und der Arbeitsbedingungen der Lehrkräfte bedeuten würde.
PhV NRW: „Von früher Sprachförderung profitieren alle Schulformen“
Der Philologenverband NRW begrüßt die Stärkung der Basiskompetenzen an Grundschulen, warnt jedoch vor dem anhaltenden Lehrkräftemangel, der besonders mit Blick auf den Vollausbau von G9 im Schuljahr 2026/27 und den daraus resultierenden Bedarf von 2.000 zusätzlichen Stellen problematisch sei.
PHVN zu 1000 Überstunden vollzeitbeschäftigter Lehrkräfte an Gymnasien: Land ignoriert Belastungen seit 2016 absichtlich!
Der Philologenverband Niedersachsen kritisiert die Landesregierung für ihre anhaltende Ignoranz gegenüber dem akuten Lehrkräftemangel und der steigenden Überstundenbelastung, die trotz gegenteiliger Versprechungen nicht durch entsprechende Maßnahmen wie eine Anpassung der Arbeitszeit reduziert werden.
PhV BW zu prekärer IT-Betreuung an allgemeinbildenden Gymnasien
Der Philologenverband Baden-Württemberg fordert eine bessere Ausstattung mit Anrechnungsstunden für die IT-Betreuung der Schulen. Die aktuellen Ressourcen für die IT-Betreuung seien vollkommen unzureichend und nicht mehr zeitgemäß.
PhV NRW: „Das Lehramt muss für junge Leute wieder attraktiver werden“
Die Zahl der Studierenden in NRW ist im Wintersemester 2023/24 gesunken, besonders stark in den Naturwissenschaften, was den bestehenden Lehrermangel verschärfen könnte. Der Philologenverband NRW fordert daher dringend bessere Arbeitsbedingungen, um das Lehramt attraktiver zu machen.
bpv zu Studierendenzahlen Lehramt an Gymnasien: „Wir brauchen einen Attraktivitäts-Booster!“
Der Bayerische Philologenverband (bpv) fordert tiefgehendere Maßnahmen zur Attraktivierung des Lehrerberuf, um den absehbaren Lehrermangel an Gymnasien zu bekämpfen, da die Studierendenzahlen seit Jahren stagnieren und die Arbeitsbedingungen für junge Menschen unattraktiv sind.
PHVN: Rot-Grüne Landesregierung zieht die Notbremse – Reform der Lehrkräfteausbildung gestoppt
Der niedersächsische Philologenverband begrüßt das Einfrieren der Stufenlehrerausbildung und fordert eine Ursachenforschung zum frühzeitigen Studienabbruch bei Lehramtsstudierenden sowie eine Modernisierung und bessere Verzahnung der Lehrkräfteausbildung, um den Herausforderungen des Lehrerberufs gerecht zu werden.
bpv-Statement zur Lehrerbedarfsprognose 2024: „Anreize schaffen, Abstand von Zwangsmaßnahmen!“
Der bpv reagiert auf die ungeschönte Lehrerbedarfsprognose 2024 in Bayern, warnt vor einem Lehrermangel ab 2025/26 und fordert statt Zwangsmaßnahmen die Schaffung von Anreizen sowie transparente Kommunikation zur Abmilderung.
PhV BW und ILLBW zur Stärkung von Informatik an den Schulen
Die beiden Verbände begrüßen, dass Informatik künftig durchgehend unterrichtet werden soll. Sie kritisieren jedoch die Vermischung der Leitperspektive Medienbildung mit dem Fach Informatik.
PhV BW begrüßt die Pläne der Landesregierung für G9 in vielen Punkten
„Wir freuen uns – das flächendeckende G9 kommt, und die Ausgestaltung scheint viele unserer zentralen Forderungen zu berücksichtigen!“